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Autor Thema: EU plant Aktual. d. Beihilfevorgaben für öff. Rdf. - bis 14.1.26 teilnehmen!  (Gelesen 1981 mal)

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Nachstehend eine aktuelle Pressemitteilung, vorerst nur als Info, ohne jeden Kommentar.
Alle Bürger/-innen sind aufgerufen, sich einzubringen.

Europäische Kommission, 15.10.2025
Pressemitteilung
Kommission holt Beiträge zur Evaluierung der Beihilfevorschriften für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_25_2383
Zitat von: EU Kommission, 15.10.2025, Pressemitteilung - Kommission holt Beiträge z. Evaluierung d. Beihilfevorschriften für den ö.r. Rundfunk ein
Die Europäische Kommission hat eine Aufforderung zur Stellungnahme und eine öffentliche Konsultation veröffentlicht, um Beiträge zur Evaluierung der Rundfunkmitteilung von 2009 einzuholen. In dieser Mitteilung werden die Vorschriften für staatliche Beihilfen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk dargelegt. Ziel ist es, Meinungen und Erfahrungen von Interessenträgern darüber einzuholen, wie zweckmäßig die Rundfunkmitteilung seit ihrer letzten Überarbeitung im Jahr 2009 ist und ob die gesteckten Ziele weiterhin erreicht werden. Ferner möchte die Kommission erfahren, welchen Herausforderungen die Interessenträger bei der Anwendung oder Auslegung der Vorschriften möglicherweise gegenüberstehen.

Die Kommission erhofft eine breite Beteiligung aller Interessenträger und der Öffentlichkeit. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Organisationen können einen Beitrag übermitteln, indem sie den Fragebogen zur allgemeinen öffentlichen Konsultation beantworten, der unter der folgenden Adresse abrufbar ist:
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/15272-State-aid-rules-for-public-service-broadcasting-Evaluation_de

Neben der allgemeinen öffentlichen Konsultation leitet die Kommission auch eine Konsultation von Sachverständigen ein. Sie richtet sich hauptsächlich an Interessenträger mit spezifischem Fachwissen und Erfahrung im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, wie Marktteilnehmer, Behörden und Wissenschaftler. Der Fragebogen zur Sachverständigenkonsultation ist unter
https://competition-policy.ec.europa.eu/public-consultations/2025-broadcasting_de
abrufbar

Beide Fragebögen können bis zum 14. Januar 2026 beantwortet werden.

Nächste Schritte

Nach Abschluss des Konsultationszeitraums wird die Kommission die Antworten analysieren und auf dem Portal „Ihre Meinung zählt“ eine Zusammenfassung veröffentlichen. Ferner werden die Beiträge in der Sprache veröffentlicht, in der sie eingereicht wurden.

Aufbauend auf den Ergebnissen der Konsultationen und der internen Analyse wird die Kommission anschließend die wichtigsten Ergebnisse der Bewertung in einer Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen zusammenfassen.

Hintergrund

In der Rundfunkmitteilung wird der nach den EU-Beihilfevorschriften geltende rechtliche Rahmen für die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch die öffentliche Hand festgelegt. Damit die Vorschriften über staatliche Beihilfen eingehalten werden, muss die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks transparent und verhältnismäßig sein und wirksamen Aufsichtsmechanismen unterliegen.

Die Rundfunkmitteilung wurde zuletzt 2009 überarbeitet. Seither hat sich technologisch viel getan. Außerdem hat sich der Markt weiterentwickelt und die EU-Rechtsvorschriften sowie die Rechtsprechung der Unionsgerichte haben sich verändert. Von der Kommission wurden ferner in der Zwischenzeit mehrere Beihilfesachen auf diesem Gebiet bearbeitet und Beschlüsse erlassen. All diese Entwicklungen veranlassen die Kommission nun, eine Evaluierung der Rundfunkmitteilung einzuleiten.

Zitate

Zitat von: EU-Kommision, Teresa Ribera, Exekutiv-Vizepräsidentin für einen sauberen, fairen und wettbewerbsfähigen Wandel
Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten spielen eine wichtige Rolle bei der Information und Vernetzung der Bürger. Die Vorschriften für die staatliche Förderung von Rundfunkanstalten stammen von 2009, doch hat sich seitdem viel verändert – durch neue Technologien, neue Arten des Fernsehens und neue Akteure in der Branche. Wir wollen verstehen, ob die Vorschriften von 2009 weiter sinnvoll und gerecht sind. Daher fordern wir Behörden, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger auf, ihre Meinung mitzuteilen und uns bei dieser Evaluierung der Rundfunkförderung in Europa zu unterstützen.

Teresa Ribera, Exekutiv-Vizepräsidentin für einen sauberen, fairen und wettbewerbsfähigen Wandel

Kontaktpersonen für die Medien

[...]

Wenn Sie nicht für ein Medienunternehmen arbeiten, wenden Sie sich bitte über Europe Direct an die EU:
schriftlich oder telefonisch unter 00 800 6 7 8 9 10 11.

Sondierung zu einer Evaluierung - Ares(2025)8756402 (PDF, deutsch, 4 Seiten, ~450kB)
siehe PDF im Anhang, da Link nicht kopierbar

Fragebogen zur allgemeinen öffentlichen Konsultation (für alle EU-Bürger)
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/15272-State-aid-rules-for-public-service-broadcasting-Evaluation_de
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/15272-Vorschriften-uber-staatliche-Beihilfen-fur-den-offentlich-rechtlichen-Rundfunk-Evaluierung_de
Zitat von: EU-Kommission, 15.10.2025, Fragebogen zur allgemeinen öffentlichen Konsultation - Infos
Über diese Initiative

Zusammenfassung

In der Mitteilung der Kommission über die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden die Grundsätze für die staatliche Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dargelegt. Die letzte Überprüfung erfolgte 2009.

Die Kommission wird die Wirksamkeit der Mitteilung bewerten und prüfen,

- ob die Vorschriften nach wie vor zweckmäßig sind,
- ob sie angesichts der technologischen, marktbezogenen und rechtlichen Entwicklungen überarbeitet werden müssen,
- ob sie zum angestrebten Ziel führen
- und ob sie vereinfacht oder klarer konzipiert werden könnten.

[...]

Frist für Rückmeldungen
15 Oktober 2025 - 14 Januar 2026 (Mitternacht Brüsseler Zeit)

[...]

Um Ihre Meinung äußern zu können, müssen Sie sich registrieren oder mit einem Social-Media-Konto anmelden.
Rückmeldung geben >

[...]

Fragebogen zur Sachverständigenkonsultation (ebenfalls für alle EU-Bürger)
https://competition-policy.ec.europa.eu/public-consultations/2025-broadcasting_de
Zitat von: EU-Kommission, 15.10.2025, Fragebogen zur Sachverständigenkonsultation - Infos (übersetzt mit "eTranslation", dem maschinellen Übersetzungsdienst der EU-Kommission.
[...]

Wie Sie Ihren Beitrag einreichen können

- Sie können zur Expertenkonsultation beitragen, indem Sie einen Online-Fragebogen ausfüllen.
- Wenn Sie der breiten Öffentlichkeit angehören, ist die öffentliche Konsultation, die die Kommission parallel organisiert, möglicherweise besser für Sie geeignet.

[...]

Referenzdokumente

Mitteilung der Kommission über die Anwendung der
Vorschriften über staatliche Beihilfen auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk


[...]

Mitteilung der Kommission über die Anwendung der
Vorschriften über staatliche Beihilfen auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=oj:JOC_2009_257_R_0001_01 (mit Sprach-Auswahl)
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52009XC1027(01) (PDF, deutsch, 14 Seiten, ~850kB)
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52009XC1027(01) (HTML, deutsch)


EU-Kommission
Regeln für Rückmeldungen und Vorschläge
Nicht akzeptierte Inhalte von Rückmeldungen und Schutz von Daten und Privatsphäre
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/rules-feedback-and-suggestions_de
Zitat von: EU-Kommission, Regeln für Rückmeldungen und Vorschläge
Angemessene Rückmeldungen

Über diese Website können Sie als Bürger/-in und Interessenträger Ihre Meinung äußern und zur EU-Entscheidungsfindung beitragen. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen und Vorschläge. Folgende Arten von Rückmeldungen sind jedoch nicht erwünscht:

- beleidigende, obszöne, vulgäre, verleumderische, hasserfüllte, fremdenfeindliche, bedrohliche oder sexuell orientierte Kommentare
- Spam, Werbung für eine Website oder ein Produkt
- redundante Inhalte (mehrfache Einstellung desselben Inhalts durch denselben Nutzer)
- Kommentare ohne Bezug zum Thema und zur vorgeschlagenen Rechtsvorschrift
- Links zu illegaler oder raubkopierter Software
- sonstige von Nutzern mit hinreichender Begründung beanstandete und uns gemeldete Inhalte

Rückmeldungen oder Vorschläge, die den obigen Regeln nicht entsprechen, werden von der Website entfernt.

Rückmeldungen oder Vorschläge, die Sie als unangemessen erachten, können Sie uns über das entsprechende Formular melden.

[...]


Tangierende Anregungen siehe u.a. unter
Auftrag zur echten Verwaltungsvereinfachung bei der Rundfunk-Finanzierung
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=38212.0
Rundfunkkommission bittet um Anregungen zum Reformstaatsvertrag bis 11.10.24
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=38163.0
und weitere tangierende Hintergrund-Informationen siehe u.a. auch unter
BDZV warnt - ARD/ZDF-Textangebote im Netz bedrohen die Presse existenziell (07/2023)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=37327.0
Streit mit ARD: Verleger/ BDZV wenden sich an Brüssel/ EU-Kommission (11/2023)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=37561.0





...alles "gute" Gründe und Anlässe für
SEPA-Mandat/Lastschrift kündigen/rückbuchen, Zahlg. einstellen + Protestnote
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=35120.0


Außerdem...
An die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und GEZ/Beitragsservice
Tippgeber werden - zu Missständen im ö.r. Rundfunksystem!

https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19977.msg218516.html#msg218516



Edit "Bürger": Danke für diesen Fund. Pressemitteilung wurde vervollständigt und der Beitrag weitergehend angepasst.
Weitere Ergänzungen/Anpassungen einschl. Anpassung des Betreffs bzgl. Aufruf zur Mitwirkung noch ausstehend. Bitte etwas Geduld.
Edit "Bürger" 01.01.2026: Leider erst jetzt erinnert bzw. Gelegenheit gefunden, den ursprünglichen, leider nicht ganz aussagekräftigen Betreff "EU plant die ktualisierung der Beihilfevorgaben f. d. öffentlichen Rundfunk" zu präzisieren bzw. den Aufruf zu integrieren.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

  • IP logged  »Letzte Änderung: 06. Januar 2026, 22:54 von Bürger«
Bei Verarbeitung pers.-bez.-Daten ist das Unionsgrundrecht unmittelbar bindend; (BVerfG 1 BvR 276/17 & BVerfG 1 BvR 16/13)

Keine Unterstützung für
- Amtsträger, die sich über europäische wie nationale Grundrechte hinwegsetzen oder dieses in ihrem Verantwortungsbereich bei ihren Mitarbeitern, (m/w/d), dulden;

- Parteien, deren Mitglieder sich als Amtsträger über Grundrechte hinwegsetzen und wo die Partei dieses duldet;

- Gegner des Landes Brandenburg wie auch gesamt Europas;

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  • ZahlungsVERWEIGERER. GrundrechtsVERTEIDIGER.
    • Protest + Widerstand gegen ARD, ZDF, GEZ, KEF, ÖRR, Rundfunkgebühren, Rundfunkbeitrag, Rundfunkstaatsvertrag:
Siehe Anpassung des Thread-Betreffs sowie Ergänzung im Einstiegsbeitrag...
Tangierende Anregungen siehe u.a. unter
Auftrag zur echten Verwaltungsvereinfachung bei der Rundfunk-Finanzierung
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=38212.0
Rundfunkkommission bittet um Anregungen zum Reformstaatsvertrag bis 11.10.24
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=38163.0
und weitere tangierende Hintergrund-Informationen siehe u.a. auch unter
BDZV warnt - ARD/ZDF-Textangebote im Netz bedrohen die Presse existenziell (07/2023)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=37327.0
Streit mit ARD: Verleger/ BDZV wenden sich an Brüssel/ EU-Kommission (11/2023)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=37561.0


...und Erinnerung!
Alle Bürger/-innen sind aufgerufen, sich einzubringen.

Europäische Kommission, 15.10.2025
Pressemitteilung
Kommission holt Beiträge zur Evaluierung der Beihilfevorschriften für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein
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Fragebogen zur allgemeinen öffentlichen Konsultation (für alle EU-Bürger)
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/15272-State-aid-rules-for-public-service-broadcasting-Evaluation_de
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/15272-Vorschriften-uber-staatliche-Beihilfen-fur-den-offentlich-rechtlichen-Rundfunk-Evaluierung_de
[...]
Fragebogen zur Sachverständigenkonsultation (ebenfalls für alle EU-Bürger)
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Schnelleinstieg | Ablauf | FAQ-Lite | Gutachten
Lastschrift kündigen + Teil werden von
www.rundfunk-frei.de

P
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Fragebogen zur allgemeinen öffentlichen Konsultation (für alle EU-Bürger)
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/15272-State-aid-rules-for-public-service-broadcasting-Evaluation_de
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/15272-Vorschriften-uber-staatliche-Beihilfen-fur-den-offentlich-rechtlichen-Rundfunk-Evaluierung_de
Zitat von: EU-Kommission, 15.10.2025, Fragebogen zur allgemeinen öffentlichen Konsultation - Infos
[...]
Um Ihre Meinung äußern zu können, müssen Sie sich registrieren oder mit einem Social-Media-Konto anmelden.
Rückmeldung geben >
[...]
Für die "Rückmeldung" wird eine Anmeldung wird benötigt, dafür sollte ein wenig Zeit eingeplant werden.

EU Login App > neues Konto erstellen (mit Vorname, Nachname, Email),

Alternativ ohne EU-Login-Konto:
Google, Facebook oder*** eID gibt es alternativ bei der Auswahl der Sprache Deutsch.

***Edit "Bürger" 06.01.2025: Mglw. unabhängig von der ausgewählten Sprache wurde bei heutigem Test alternativ nur noch "eID" angeboten, nicht jedoch Google oder Facebook.


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  • Sparquote 2013...2025: 13x(~210)=~2700€
Dies ist ein typischer Fall von "Simulieren von Demokratie", sogenannte Zivilgesellschaft
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mit bezahlten parteiischen Vertretern als Pseudo-Volkswille.

Erst jetzt erfahren wir - wie so oft dank @pinguin -für EU-Kram - , dass wir, das Volk, eingeladen sind seit Mitte Oktober, exakt 1 Tag seit dem für ARD, ZDF usw. gefährlichen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, jedenfalls gefährlich für die ideologie-lastige Anti-Vielfalt.

Die Benutzung von angeblicher Bürger-Beteiligung ist fast immer eine Demokratie-Simulation, um für ideologie-lastige Politik "Die Zustimmung des Volkes zu simulieren".


Nun wollen wir nicht immer sofort böse Absichten unterstellen.
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Zuweilen ist das einfach hausinterner Stil geworden, man müsse als EU "sichtbarer werden".
Es mögen schon einmal möglichst viele aus dem Forum die forums-bekannten Missstände als "Stimme des Volkes" an der angegebenen Stelle melden.


Jedenfalls aber ist davon auszugehen, dass keiner der etwa 5 Koordiantionskreise des Volkswillens
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in Sachen ARD, ZDF usw. eingeladen wurde, gegen Auch-Bezahlung in den Beratungs- und Entscheider-Gremien teilzunehmen.
Terminverlängerung um 2 Monate wäre zu beantragen. Dann könnten die rund 0,5 Millionen Adressen des Zornigen gegen die Unverschämtheiten des Zwangsinkassos hingewiesen werden:
rundfunk-frei.de und gez-boykott.de


Fristverlängerung wie auch (zu bezahlende) Beiziehung wird nun beantragt werden.
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Schon wieder eine Aufgabe, für die die System-Kapitalisten hoch bezahlt werden, wir aber, wir das Volk, doch bitte gratis mitwirken sollen. Das ist absolut nicht mehr tolerierbar, diese anti-demokratische Nichtfinanzierung der Träger des Volkswillens.
"Finanzierung auch des ideologiefreien Teiles der Vertreter des Volkswillens"  muss grundlegend neu erobert werden.

Das bleibe hier bei der Anmerkung, hier nicht zu diskutieren, ist in diesem Thread OFF TOPIC, aber ist ein ganz großes Problem.


Vielleicht aber geht es um etwas ganz anderes.
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Laut Abkommen von 2007: Nur rund 5 % darf für Internet sein.
In einem Standard-Schriftsatz wird die Verweigerung der Rundfunkabgabe unter anderem damit gerechtfertigt, dass dies vorsätzlich und zunehmend gravierend verletzt werde.
Möglicherweise geht es einfach um den ARD-ZDF-Wunsch, diese Begrenzung gestrichen zu erhalten. Dann wäre der jetzige Vorgang nur, um diesen Verweigerungsgrund bei vielen Gerichten - neben 20 anderen Befreiungsgründen - behoben zu erhalten.

Sachsen-Anhalt und Thüringen, das denkbare Wahlergebnis steht da vielleicht mit im Hintergrund. Denn dieser Dauer-Rechtsverstoß wäre legitimierend für Kündigung der Staatsverträge.

Also es ist auf jeden Fall spannend, was bei der EU da ansteht. Bitte möglichst zahlreich teilnehmen, siehe oben.


Um jeden Optimismus zu relativieren:
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Als vor rund 3_? Jahren für die faktische Mediensteuer in der EU - Abteilung "grenzüberschreitender Wettbewerb" - an sich entschieden war, erfolgte politische Intervention und die vorbereitete Verbotseinleitung wurde gestrichen, Anweisung vermutlich ganz von oben. 3x darf man raten, durch wen wohl.
In Deutschland regierte eine Frau, deren Presseprecher zum Multi-Millionärsjob hoch katapultiert worden war (Intendant), beim Bundesverfassungsgericht durften Politiker die Rechtswissenschaftler ersetzen, der Bundesbank wurde der bisheriger Bundeskanzleramt-Volkswirt den Experten als Chef vor die Nase gesetzt und eine frühere Bundesministerin wurde der EU an die Spitze gestellt, wo sie die Corona-Politik, gewaltige Milliardenbestellung von Impfdosen für die Mülltonne und so einiges anderes zum Wohl des EU-Volkes immer neu zu rechtfertigen wusste. Was dürfen wir, das Volk, nun von der akteuellen Mediensteuer-Aktion erwarten?

Egal, was entschieden wird, die Zwangssteuer in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.

Der einzige, der es aktuell seit 2023 nun doch schafft, sind die aktuellen bundesweiten Musterverfahren, insbesondere der Standard-Schriftsatz NEIN-BRIEF, weitgehend Verwertung der Resultate unser kooperativen Forumskompetenz.


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 02. Januar 2026, 23:38 von Bürger«
"Glücklich das Land, das Rechtsstaatsverteidiger hat. Traurig das Land, das sie nötig hat."   (Pedro Rosso)
Deine Worte weht der Wind ins Nirwana des ewigen Vergessens. Willst du die Welt wandeln, so musst du handeln. Um Böses abzuschaffen, Paragrafen sind deine Waffen.

D
  • Administrator
  • Beiträge: 1.578
Siehe dazu u.a. auch:
EU-Kommission startet Konsultation zur Rundfunkfinanzierung (10/2025)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic=38696.0

Streit mit ARD: Verleger/ BDZV wenden sich an Brüssel/ EU-Kommission (11/2023)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=37561.0


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 02. Januar 2026, 23:38 von Bürger«
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es sich ändert.
Aber ich weiß, dass es sich ändern muss, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg

Und deshalb:
Lastschrift kündigen + Teil werden von
www.rundfunk-frei.de

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  • Sparquote 2013...2025: 13x(~210)=~2700€
Nachtrag:

0,75 %, nicht 5 %, ist die Internet-Begrenzung
-----------------------------------------
ÖRR-Selbstverpflichtung: Online-Ausgaben max. 0,75 % des Gesamtaufwands
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36464.0
In den Standardschriftsätzen ist das sicherlich bereits zutreffend. Die 5 %, das betraf etwas anderes: Die offen ausgewiesenen Onlinekosten allein für die "Kinderbetreuung" mit 40 Millionen Euro sind beweiskräftig bereits seit etwa 2021 das 5-fache von 0,75 %.
 

Und da hatte ich im Oktober Wichtiges verpasst:
-----------------------------------------------
wie @dumbtv nachweist mit (hier nochmals:):
EU-Kommission startet Konsultation zur Rundfunkfinanzierung (10/2025)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic=38696.0

Vielleicht ganz gut, das Verpassen, denn ab jetzt Januar 2026 soll Wesentliches für Online-Breitenwirkung erfolgen. Mal sehen, wie das insgesamt gelingt und vielleicht auch hierfür effizient bewirken kann.


Bund der Zeitungsverleger:
------------------------------------
Wiederholung auch hier:
Streit mit ARD: Verleger/ BDZV wenden sich an Brüssel/ EU-Kommission (11/2023)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=37561.0

Das ist grob nachgerechnet etwa 5. November erfolgt,  also rund 2 Wochen später nach Start des EU-Verfahrens.


Derartige Verfahren haben immer Vorgeplänkel.
-----------------------------------------------
Die zweite Oktoberhälfte, da war ARD, ZDF, Rundfunkabgabe ein ziemlich aktives Medien-Thema. Man kann nicht einfach zuordnen, welche Ursache für welche Aktion vorlag.
Es bleibt aber eher die Vermutung, dass die ARD-Anstalten die EU-Maßnahme auslösten, weil diese Anstalten ja zudem damals erfuhren, dass über ihre Verfassungsbeschwerde (BVerfG / Finanzierung) erst 2026 entschieden wird und dass bis dahin die Subvention nicht erhöht werden darf, die Sender also pro Jahr um die Gehälter-Geldentwertung schrumpfen, pro Jahr etwa 5 Prozent Schrumpfung.

Ferner wurde klar, dass die - vermutlich verfassungswidrige - indexgekoppelte laufende Erhöhung der Rundfunkabgabe am Widerstand einzelner Bundesländer bislang scheitert, so lange diese Beschwerde nicht zurückgezogen wird.


Nach Abwägen bleibt die Aufgabe aber wie schon als Meinung dargestellt:
-------------------------------------------
Möglichst viele müssen den Willen des Volkes dort einbringen und jedes mal betonen, dass sie nicht von ARD, ZDF usw. bezahlte Claqueure sind, sondern ausnahmsweise wirklich: "Wir sind das Volk".

Ferner bleibt unbedingt, dass die etwa 5 Streit-Koordinationen in Deutschland als zu bezahlendes Gremium bei der Beschlussfindung teilnehmen,
- darunter gez-boykott.de
- und die damit in den Argumenten eng verbundene Mustertext-Fabrik, die ab und zu erwähnt wird
- und runfunk-frei.de

Das wären schon mal 3, die den Willen des Volkes zu repräsentieren glaubwürdig berufen sind.


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 02. Januar 2026, 23:42 von Bürger«
"Glücklich das Land, das Rechtsstaatsverteidiger hat. Traurig das Land, das sie nötig hat."   (Pedro Rosso)
Deine Worte weht der Wind ins Nirwana des ewigen Vergessens. Willst du die Welt wandeln, so musst du handeln. Um Böses abzuschaffen, Paragrafen sind deine Waffen.

  • Beiträge: 7.562
Erst jetzt erfahren wir -
Nö, Deine Aussage ist so nicht richtig; dieses Thema erstellte ich bereits im Oktober '25, nach Veröffentlichung der betreffenden Pressemitteilung der EU-Kommission. Wenn das im Forum erst jetzt zur Kenntnis genommen wurde, liegt das weder an der EU-Ebene, noch an mir.


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Bei Verarbeitung pers.-bez.-Daten ist das Unionsgrundrecht unmittelbar bindend; (BVerfG 1 BvR 276/17 & BVerfG 1 BvR 16/13)

Keine Unterstützung für
- Amtsträger, die sich über europäische wie nationale Grundrechte hinwegsetzen oder dieses in ihrem Verantwortungsbereich bei ihren Mitarbeitern, (m/w/d), dulden;

- Parteien, deren Mitglieder sich als Amtsträger über Grundrechte hinwegsetzen und wo die Partei dieses duldet;

- Gegner des Landes Brandenburg wie auch gesamt Europas;

D
  • Administrator
  • Beiträge: 1.578
Liebe Mitstreiter,

die EU-Kommission plant eine Aktualisierung der Beihilfevorgaben für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Die laufende Konsultation ist eine historische Chance, unsere demokratischen Interessen direkt einzubringen – und zwar nur noch bis zum 14. Januar 2026.

Rechtlicher Hintergrund

Die Grundlage bildet Art. 106 AEUV:
  • Mitgliedstaaten dürfen Unternehmen, die mit Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse (DAWI) betraut sind, nur so begünstigen, dass der Wettbewerb nicht verfälscht wird.
  • Beihilferecht: Staatliche Mittel (dazu zählen Rundfunkbeiträge) sind nur zulässig, wenn der Rundfunk seinen besonderen Auftrag erfüllt und keine Wettbewerbsverzerrung entsteht.
  • Folge bei Verstößen:
    • Finanzierung über Rundfunkbeiträge wird rechtswidrig
    • Rückerstattung bereits gezahlter Beiträge möglich
    • Beweislastumkehr: Rundfunkanstalten und der Staat müssen die Rechtmäßigkeit gegenüber der EU-Kommission nachweisen.

Warum ist das so wichtig?

Die Konsultation betrifft die Kernfrage: Erfüllt der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinen Auftrag im Einklang mit EU-Recht?
Bei gravierenden Missständen könnte die EU-Kommission:
  • Reformen einfordern
  • Ein Vertragsverletzungsverfahren nach Art. 258 AEUV einleiten

Fakten zur Konsultation
  • Start: 15. Oktober 2025
  • Ende: 14. Januar 2026
  • Bisher: Nur wenige Stellungnahmen (davon mehrheitlich aus Deutschland)
  • Medien berichten nicht darüber – einzige Ausnahme: EPD-Medien am 23.10.2025
  • Hintergrund: BDZV-Beschwerde (Mai 2024) wegen wettbewerbsrechtlicher Bedenken zu Finanzierung und Online-Angeboten.

Gravierende Missstände (DAWI-Verletzungen)
  • Verstöße gegen EU-Recht
  • Benachteiligung von Bürgern und Wettbewerbern
  • Untätigkeit der Rundfunkaufsicht
  • Keine Umsetzung selbst moderater Reformvorschläge
Einige Stellungnahmen (z.B. Claudia Conrad, 31.12.2025; Johannes Weber, 19.12.2025) fordern:
  • Sofortige Reaktion der EU-Kommission
  • Notfalls Vertragsverletzungsverfahren zur Sicherstellung der Rechtskonformität

Was kannst Du tun?

! Jetzt aktiv werden:
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say
Nach Anmeldung kannst Du eine individuelle Stellungnahme abgeben – auch anonym.
Frist: 14. Januar 2026
Wichtig: Die Konsultation ist kein Diskussionsforum. Änderungen nur durch Löschen und Neueinstellung.


Mögliche Position: Zeit für eine grundlegende Reform
Viele EU-Staaten haben den Wechsel zu einem steuerfinanzierten Modell vollzogen. Gleichzeitig zu erreichende Vorteile sind:
  • Soziale Gerechtigkeit: Finanzierung nach Leistungsfähigkeit
  • Bürokratieabbau: Keine Anmeldungen, Befreiungen, Mahnverfahren
  • Datenschutz: Keine Meldedatenabgleiche für 70 Mio. Haushalte
  • Transparenz & Akzeptanz: Weniger Konflikte, mehr Vertrauen
  • Europäische Vorbilder: Effizient, sozial verträglich, staatsfern

💡 Je mehr Stimmen sich erheben, desto größer der Handlungsdruck für die EU-Kommission.
Die Beteiligung an der Konsultation ist oft wirkungsvoller als langwierige Rechtsstreitigkeiten.
Nutze diese Chance – für echte Reformen und mehr Bürgerrechte!

Ein Frohes neues Jahr

Euer Team


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

  • IP logged
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es sich ändert.
Aber ich weiß, dass es sich ändern muss, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg

Und deshalb:
Lastschrift kündigen + Teil werden von
www.rundfunk-frei.de

  • Beiträge: 2.569
  • Sparquote 2013...2025: 13x(~210)=~2700€
GANZ WICHTIG ist, dass möglichst viele nun unsere Argumente dort einbringen. Die Schlüsselfunktion ergibt sich erst durch die gemeinsame Klärung hier im Thread. Wichtigissimo. Dies könnte ALLES jedenfalls neu ordnen.

Es war immer Hintergrundplanung, über die EU-Kommission bei einem EuGH-Verfahren zu landen
- ohne die hohen Kosten
- vertreten dürfen ohne Anwaltspflicht
- und ohne Bedarf, einen Richter zur Richtervorlage motivieren zu müssen.

So ist es schon immer vorbereitet in den Musterverfahren-Texten. Hier also hat die Verbandsarbeit bewirkt, was wir "Menschen aus dem Volk" wohl nie hätten bewirken können. Aber gleich kommt die Einschränkung in Sachen Lobby in den nächsten Zeilen.


Die Regel "maximal 0,75 % Online":
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ÖRR-Selbstverpflichtung: Online-Ausgaben max. 0,75 % des Gesamtaufwands
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36464.0

Siehe auch: 
Vaunet-Chef Grewenig kritisiert fehlende Begrenzung des Angebots von ARD u. ZDF (09/2022)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36457.0
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,36457.msg219052.html#msg219052

Auf die Idee, dass man so etwas vor Gerichten einklagen kann, kamen nur "Wir das Volk" darauf?
Ja, es erfolgt "er-volkt" in bundesweiten Musterverfahren seit 2021, rund 50++ aktuell anhängig auch dafür.

Wie viele entsprechende Verfahren haben die hoch dotierten Lobby-Juristen bis heute zu diesem ganz präzisen Punkt veranlasst?
Was machen sie mit ihrem vielen vielen Geld, was das Volk fast ohne Geld macht?


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"Glücklich das Land, das Rechtsstaatsverteidiger hat. Traurig das Land, das sie nötig hat."   (Pedro Rosso)
Deine Worte weht der Wind ins Nirwana des ewigen Vergessens. Willst du die Welt wandeln, so musst du handeln. Um Böses abzuschaffen, Paragrafen sind deine Waffen.

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... in Ruhe überdacht...
 ... das mit der Bitte um Terminverländerung ist in der Regel aussichtslos...
 ... "das Volk" regiert laut Verfassung, nicht aber in den Köpfen der Regierenden
 ... also wie die Anhöerung des Volkes dennoch bewirken?

In Vorbereitung nun Folgendes für briefliche Mitteilungen:
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  • Ein Ankreuzformular über die rund 20 Missstands-Gründe, weshalb die EU-Genehmigung der Beihilfe aufzuheben sei
  • Das schickt der Bürger per Post an die Zuständige. Hoffentlich tun es viele der rund 0,5 Millionen Adressen der Widerstands-Koordinatoren.
  • Der Einsender sendet per E-MAIl die Kennbuchstaben-Serie des Angekreuzten an unsere Auswertstelle.
  • Voll anonymisiert, E-Mail-Adresse genügt. Ein frei wählbarer Code muss im Schreiben wie auch in der E-Mail sein.

Usere Auswertstellte erstellt daraus per Software eine Statistik der Einsendungen und übermittelt wöchentlich an die EU
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  • Zahl der Teilnehmer - Zahl des jeweils Angekreuzten als Volksabstimmung
  • Datum und Code, so dass die EU eine Echtheitsgewähr erhält
  • während wir untereinander vollen Datenschutz praktizierten.
Mal sehen, wie das alles klappt.
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Die Auswert-Software ist das einfachste dabei. Das erfolgt hier als Routine-Sache "mit der linken Hand".
Die Schandtaten-Liste, ebenfalls einfach, ist ja in den Musterschriftsätzen...  "mit der linken Hand".
Das Ankreuzformular schafft der Software-Roboter dafür einfachst...  "mit der linken Hand".

Wir müssen aber das Anwerben der 0,5 Millionen Adressen koordinieren, organisieren. Das ist nie eine Sache "mit der linken Hand". Ob es schaffbar ist, bleibt nun im Hintergrund zu klären. Also nicht hier im Forum.


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 Wer ist die zuständige Juristin Ribera?
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https://en.wikipedia.org/wiki/Teresa_Ribera

"In 2015, she joined Pedro Sánchez's expert panel to prepare the Socialist Party's electoral program."

"In late 2021, the cabinet approved Ribera's 16.3 billion euro energy plan, which is to allocate 6.9 billion euros ($7.8 billion) to renewables, green hydrogen and energy storage"

'"On 17 September 2024, the president of the European Commission, Ursula von der Leyen, announced the composition of the College of Commissioners for the period 2024–2029. In the case of Teresa Ribera, who had been proposed by the Government of Spain as commissioner,[ she was chosen to occupy the Competition portfolio, one of the most relevant of the commission, as well as an executive vice presidency in charge of environmental affairs, energy transition and competition.
her appointment was approved by Parliament on 27 November 2024, assuming the office on 1 December."

Wir wollen hier im Forum nicht Aspekte von Politik und Personen erörtern. Also hier keine Diskussion zur Person. Es wurden nur ganz wenige Zeilen zitiert, soweit von Relevanz für unsere Planung.


Zuständig ist nun vermutlich die gleiche EU-Fachabteilung,
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die vor etwa 4_? Jahren eine Änderung der Rundfunkabgabe-Zwangsabgabe erzwingen wollte, dann aber, soweit aus Indizien interpretierbar, "vermutlich durch Anweisung auf oben zurückgepfiffen wurde".

Frau Teresa Ribera  hat die Kompetenz und die Berechtigung und Position, dies nun durchzusetzen. Aber ob sie davon Gebrauch machen wollen wird, bleibe offen  und soll bitte auch nicht in diesem Forumsthread diskutiert werden. Denn diese Forums-Adresse in der bisherigen Neutralität der Inhalte soll hier und dort als informative Quelle übermittelt werden.


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 05. Januar 2026, 14:27 von pjotre«
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Gleich geht es mit ganz konkreten Eingabevorlagen weiter in einem anderen neuen Thread,
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sofern die Moderatoren  es nicht anders sehen.


Der folgende EU-Text von 2009 soll neu konzipiert werden:
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Mitteilung der Kommission über die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk  (Text von Bedeutung für den EWR)  2009/C 257/01
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=oj:JOC_2009_257_R_0001_01

Die englischsprachige Fassung dürfte die dortige hausinterne Hauptfassung sein:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=CELEX:52009XC1027(01)

Das ist von begrifflicher Bedeutung.-  Beispiel: "broadcasting" übersetzt mit "Rundfunk"
EN "Over the last three decades, broadcasting has undergone important changes"
DE "Der Rundfunk hat im Laufe der letzten drei Jahrzehnte einen tiefgreifenden Wandel erfahren."


Es geht also keineswegs "nur um Deutschland'", also keineswegs um ARD, ZDF usw.
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Es geht um ein textliches Ungetüm, das in Fassung 2009 zunächst einnal umfangreich den edlen \"öffentlich-rechtlichen\" Funken in der Zivilisationsgeschichte verherrlicht,
- kennen wir, Framing vom Besten - ,
sodann aber anmerkt, dass nicht alles nach EU-Wettbewerbsregeln erlaubt ist, was hier und dort erlaubt wird.

Alles derart verknüpft mit Rechtsinformationen, Rechtsprechungszitaten und Argumenten, auf 50 Seiten konzentgriert, dass gewährleistet ist, dass niemand begreifen kann, was eigentlich das Ganze besagen will. Derartiges hat Methode. So kann sich die EU-Kommission mit jeder Regierung nach jeweiliger politischer Gemengelage arrangieren.


Wie wir wissen, alles bei der EU wird geregelt
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(was nicht gleichzusetzen ist mit "alles ist gut in Regel" :-)  )

Sogar des Regeln ist geregelt:
"Planung und Vorlage von Rechtsvorschriften"
https://commission.europa.eu/law/law-making-process/planning-and-proposing-law_de#how-their-scope-is-defined

Damit ist klar, wieso zur Stellungnahme eingeladen ist: Weil geregelt ist, dass beim Regeln Stellungnahmen einzuholen sind.


Und jetzt wird es spannend: Bisher kamen aus der gesamten EU nur rund 16 Kommentare.
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Das ist schon mal von der Zahl her kläglichst; es ist ein Witz bei rund 300++ Millionen Kommentarberechtigten. Man sieht, das Rundfrage-System funktioniert nicht, weil die Mitteilung außer den im Hintergrund Mitwirkenden wohl nur oder fast nur von @pinguin in ihrer Bedeutung erkannt wurde.

Und wer kommentiert da? In den 16 sind vorwiegend die Lobpreiser des öffentlich-rechtlichen Segens mit Formulierungen, die wir ja nicht anders gewohnt sind:
"Die"  "öffentlich-rechtlichen", das beste Fernsehen der Erdenzivilisation, ach was untertreibe ich, das beste des uns bisher bekannten Universums."
Schon des übliche "Die" ist Frechheit, ist ein manipulativer Trick von raffinierten Ideologen, Sozialismus (die VEB ARD, ZDF usw. mit ihren kapitalistischen Multi-Millionären an der Spitze) als edel darzustellen, die Privatwirtschaft als besseres Gangstertum am Volk unterschwellig zu kommunizieren. Geht es schlimmer?  In Frankreich ist das noch schlimmer, der feste Ausdruck "service publique" hat religionsartige Heiligsprechung im Besserwisser-Milieu.

So also muss man einschätzen, mit was für einer Gemengelage wir hier konfrontiert sind. So also wird das Thema bei der EU seit Jahrzehnten gesteuert und das beschert uns die Zwangsabgabe für diesen Kram da.


Und nun sind wir an der Reihe und wir könnten das also heftig betreuen mit dem wahren Willen des Volkes
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Dafür soll gleich ein anderer Forumsthread starten. Das wird perfekt durchorganisiert wie in diesem Thread schon angekündiogt und zwar in einer Weise, dass solche Eingaben auch nach dem 15. Januar erfolgen können und sogar jahrelang später. Wenn wir uns schon die Mühe machen mit Anträgen an die EU, wir haben kein Budget für Sachen, die morgen schon nur noch Makulatur sind.


Einer von uns hat schon losgelegt, nun also Kommentar 17 vom 6. Januar, hier zu lesen.
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https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/15272-Vorschriften-uber-staatliche-Beihilfen-fur-den-offentlich-rechtlichen-Rundfunk-Evaluierung_de

Keine Ahnung, wer das war von uns, jedenfalls kein Dummer.
Es ist gute Strategie, erst einmal auf deutsch zu texten,
dann ins Englische zu übersetzen mit https://www.deepl.com/en/translator
und dann, sofern man kann, das Englische etwas nachzuschleifen.


Anmerkung: Nachtrag / Frau RIBERA:
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https://en.wikipedia.org/wiki/Teresa_Ribera
"In 2015, she joined Pedro Sánchez's expert panel to prepare the Socialist Party's electoral program."

Für Deutsche ist klarzustellen: In Spanien wie auch in Frankreich wird die Bezeichnung "Sozialistische Partei" für Parteien verwendet, die eine Politik vergleichbar der SPD ansteuern,  also nicht etwa eine wie die untergegangene DDR.
Dies bedarf an sich weitergehender Erläuterung. Da wir hier kein Politik-Forum sind und auch nicht werden sollten, soll dies genügen, um Missverständnissen vorzubeugen. 


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Der Fragebogen für Experten (alle Bürger, laut Hinweis) befindet sich hier. Die Empfehlung sei sich die Umfrage kurz anzuschauen. Es gibt Auswahl Antwort Möglichkeiten und einige Textfelder, welche zusätzlich dazu stehen.

Questionnaire - Evaluation of the Broadcasting Communication
Fragebogen - Bewertung der Rundfunkmitteilung

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/BroadcastingCommunicationExpertSurvey2025


Edit "Bürger" - Hinweis: Der Fragenkatalog mit 44(!) Fragen ist ausschließlich auf Englisch verfügbar, "darf" aber auf Deutsch beantwortet werden. Zu allen Fragen im Stile eines Umfragebogens kann bzw. sollte die jeweilige Antwort mit bis zu 2000 Zeichen Freitext näher begründet werden. Da die EU keine einheitliche "Amtssprache Englisch" hat, sondern jedes Land seine eigene, könnte die Frage aufkommen, ob die ausschließlich auf Englisch verfügbare Umfrage bereits dadurch unzulässig/ unverhältnismäßig eingeschränkt ist und die Umfrage mindestens weitere 3 Monate offenzuhalten ist, nachdem diese auch in sämtlichen weiteren Amtssprachen verfügbar ist. Online-Übersetzungsmöglichkeiten sind für viele Betroffene ebenfalls nicht zumutbar und zudem ohne amtliche Gewähr.


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Sofort loslegen? Ja! Geht!

Zum einen also hier das Maßgebliche: 

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/BroadcastingCommunicationExpertSurvey2025

Zum anderen hier Anregungen:
Deine Eingabe bei der EU, dass ARD, ZDF dem EU-Recht anzupassen sind

https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,38701.msg229456.html#msg229456


Wie dies ineinandergreift, muss noch überdacht werden.
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Es musste alles recht rasch starten - leicht hektisch, manchmal muss das sein. Auf jeden Fall entsteht ein Mustertext, der jenseits der Frist des 15. Januar frei einreichbar ist. Nach Überdenken folgt mehr darüber.
Darauf muss man aber nicht warten. Loslegen, wir benötigen erste Eingabe-Erfahrung.



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Das Problem dürfte eher sein, daß sich die Mehrheit der dt. Einwohner nicht für das Mitwirken an der Gestaltung des europäischen Binnenmarktes interessiert und daher u. U. nicht einmal weiß, daß die Bürger/-innen mitwirken dürfen.

Zur weiterführenden Diskussion sei auf nachstehend thematisierte EuGH-Entscheidungen querverwiesen, denn die EU-Ebene, mindestens, wird die Aussagen des EuGH zu beachten haben.

EuGH C-260/89 - Rundfunk - Keine Maßnahme rechtens, die Art 10 EMRK mißachtet
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=35024.0

EuGH C-719/18 - Einhaltung Art 11 Unionsgrundrecht ist Allgemeininteresse
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36657.0

EuGH C-401/19 - Mittel zum Vertrieb der Information durch Grundrecht geschützt
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36779.0
Hinweis: Der Begriff "Vertrieb" ist durch "Verbreitung" zu ersetzen.

Es ist kaum denkbar, daß ein neues die Informationsmedien betreffendes europäisches Regelwerk vor dem EuGH Bestand haben könnte, wenn die in den EuGH-Entscheidungen enthaltenen Aussagen nicht beachtet werden und es diesbzüglich zu einem nochmaligen Rechtstreit am EuGH käme; insbesondere EuGH C-260/89 ist eine Rundfunkentscheidung.


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Bei Verarbeitung pers.-bez.-Daten ist das Unionsgrundrecht unmittelbar bindend; (BVerfG 1 BvR 276/17 & BVerfG 1 BvR 16/13)

Keine Unterstützung für
- Amtsträger, die sich über europäische wie nationale Grundrechte hinwegsetzen oder dieses in ihrem Verantwortungsbereich bei ihren Mitarbeitern, (m/w/d), dulden;

- Parteien, deren Mitglieder sich als Amtsträger über Grundrechte hinwegsetzen und wo die Partei dieses duldet;

- Gegner des Landes Brandenburg wie auch gesamt Europas;

 
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