Autor Thema: Anträge bei "Beitragsservice"/GEZ trotz/wegen "erhöhten Vorgangsaufkommens"?  (Gelesen 707 mal)

Offline seppl

  • Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 2.537
Der Aufwand, den der Beitragsservice zu bewältigen hat, verkleinert sich nicht. Im Gegenteil.
Diesmal liegt der Grund dafür im erhöhten Auf­kommen von Anrufen und schrift­lichen Anträgen, ins­besondere zur Befreiung von der Rund­funkbeitrags­pflicht für Neben­wohnungen.

https://www.rundfunkbeitrag.de/index_ger.html (Neu eingefügte Hinweise auf der Homepage):
Zitat
Beim Beitrags­service kommt es derzeit zu einem erhöhten Auf­kommen von Anrufen und schrift­lichen Anfragen. Eine kurz­fristige Antwort kann nicht immer garantiert werden. Für eine unter Um­ständen entstehende Verzö­gerung möchten wir uns entschul­digen und bitten um Ihr Verständnis.

Mit dem Verzicht auf weitere Nach­fragen helfen Sie uns dabei, Ihr Anliegen schneller zu be­antworten. Alle Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter des Beitrags­service arbeiten unter Hoch­druck daran, alle Anliegen der Reihe nach zu bearbeiten.

Weiter:
https://www.rundfunkbeitrag.de/presse_und_aktuelles/hinweise/laengere_bearbeitungsdauer_durch_erhoehtes_vorgangsaufkommen/index_ger.html
Zitat
Längere Bearbeitungsdauer durch erhöhtes Vorgangsaufkommen
Beim Beitrags­service kommt es derzeit zu einem erhöhten Auf­kommen von Anrufen und schrift­lichen Anträgen, ins­besondere zur Befreiung von der Rund­funkbeitrags­pflicht für Neben­wohnungen. Eine kurz­fristige Antwort kann nicht immer garantiert werden. Für eine unter Umständen ent­stehende Verzö­gerung möchten wir uns ent­schuldigen und bitten um Ihr Verständnis.
Seien Sie versichert, dass alle Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter im Beitrags­service unter Hoch­druck daran arbeiten, alle An­fragen der Reihe nach zu beant­worten. Mit dem Verzicht auf weitere Nach­fragen helfen Sie uns dabei, Ihr Anliegen schneller zu bearbeiten.
Auch wenn das wegen des hohen Auf­kommens aktuell etwas länger dauern kann, entsteht dadurch nieman­dem ein Nachteil: Die Befreiung ist grund­sätzlich rück­wirkend möglich. Eventuell zu viel gezahlte Beiträge werden zurück­erstattet oder verrechnet.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 13. August 2019, 22:27 von Bürger »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline FKupp

  • Full Member
  • ***
  • Beiträge: 125
  • Grossherzogtum Baden
Wenn jeder von den "Mitstreitern" (15.420 Mitgliedern) Antrag auf Befreiung aus Gewissensgründen stellen würde, der übrigens nach § 188 VwGO kostenfrei ist, würde die Bearbeitungsdauer noch länger dauern, also auf geht´s, Antrag stellen kostet nix  8)


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 06. April 2019, 00:11 von Bürger »
zwei Dinge sind unendlich:
Die menschliche Dummheit und das Universum,
beim Universum bin ich mir nicht sicher!

Offline Shuzi

  • Sr. Member
  • ****
  • Beiträge: 390
Einer fiktiven Person S erschließt sich bisher nicht, wie ein
Antrag auf Befreiung aus Gewissensgründen nach § 188 VwGO
https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__188.html
Zitat
Die Sachgebiete in Angelegenheiten der Fürsorge mit Ausnahme der Angelegenheiten der Sozialhilfe und des Asylbewerberleistungsgesetzes, der Jugendhilfe, der Kriegsopferfürsorge, der Schwerbehindertenfürsorge sowie der Ausbildungsförderung sollen in einer Kammer oder in einem Senat zusammengefaßt werden. Gerichtskosten (Gebühren und Auslagen) werden in den Verfahren dieser Art nicht erhoben; dies gilt nicht für Erstattungsstreitigkeiten zwischen Sozialleistungsträgern.
einzuordnen wäre, um beim BS zu einem Mehraufwand zu führen.

Der BS kümmert sich die Bohne um eine VwGO und delegiert das ohnehin an das VG.
Und wie ein VG in Sachen wie "Härtefallanträgen aus Gewissensgründen" vorgeht, da kann Dir Mitstreiter "seppl" sicherlich ein (Klage)Lied von singen - siehe u.a. unter
VERHANDLUNG VG Hamburg, Fr. 30.11.2018, 12 Uhr, "seppl": 30. November 2018
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29293.0.html


Edit "Bürger" @alle:
Hier bitte keine weitere Vertiefung einzelner Antrags-Themen. Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 13. August 2019, 22:46 von Bürger »
Vielleicht wären wir zusammen in der Lage,
uns von diesen alten Zwängen zu befreien.
Oder ist die Welt für jetzt und alle Tage,
viel zu wahr, viel zu wahr um schön zu sein?

Offline nichtnutz

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 85
Gerade hat eine Person A den aktualisierten Hinweis gelesen - gleich auf der Startseite des Rundfunkbeitrags:
Zitat
Längere Bearbeitungsdauer durch erhöhtes Vorgangsaufkommen

Beim Beitrags­service kommt es derzeit zu einem erhöhten Auf­kommen von Anrufen und schrift­lichen Anträgen, ins­besondere zur Befreiung von der Rund­funkbeitrags­pflicht für Neben­wohnungen. Eine kurz­fristige Antwort kann nicht immer garantiert werden. Für eine unter Umständen ent­stehende Verzö­gerung möchten wir uns ent­schuldigen und bitten um Ihr Verständnis.

Seien Sie versichert, dass alle Mitarbeiter­innen und Mitarbeiter im Beitrags­service unter Hoch­druck daran arbeiten, alle An­fragen der Reihe nach zu beant­worten. Mit dem Verzicht auf weitere Nach­fragen helfen Sie uns dabei, Ihr Anliegen schneller zu bearbeiten.
Auch wenn das wegen des hohen Auf­kommens aktuell etwas länger dauern kann, entsteht dadurch nieman­dem ein Nachteil. Eventuell zu viel gezahlte Bei­träge werden zurück­er­stattet oder ver­rechnet.

Weiterlesen unter
https://www.rundfunkbeitrag.de/index_ger.htmlhttps://www.rundfunkbeitrag.de/presse_und_aktuelles/hinweise/laengere_bearbeitungsdauer_durch_erhoehtes_vorgangsaufkommen/index_ger.html(Link führt zu einem Angebot des örR. Zum Aufrufen der Webseite URL kopieren (Klick auf "Auswählen", dann ctrl+c), in einem neuen Browserfenster/-tab in die Adresszeile einfügen (ctrl+v) und bestätigen)
Sicherungsabbilder:
https://web.archive.org/web/20190813204205/https://www.rundfunkbeitrag.de/index_ger.html
https://web.archive.org/web/20190813204328/https://www.rundfunkbeitrag.de/presse_und_aktuelles/hinweise/laengere_bearbeitungsdauer_durch_erhoehtes_vorgangsaufkommen/index_ger.html


Wollen wir ihnen denn "helfen"?


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

« Letzte Änderung: 14. August 2019, 01:34 von Bürger »
meine Beiträge bilden meine persönliche Meinung ab - alles ohne Gewähr

Tags: