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Ja, und vor allem mit viel mehr Aktionen nach außen an die frische Luft und an die Öffentlichkeit. Das ist noch alles viel zu zaghaft. So nach dem Motto" hoffentlich hört und sieht mich niemand"
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Mail ging soeben an Herrn Lichter 22.1.18, 21:35

Zitat
Sehr geehrter Herr Lichter,

Bin auch im Markgräfler Land Zuhause, nicht weit von Ihnen weg.

Mir kam gerade ein Artikel in die Hand:  Übermedien.de vom 11.1.2018

https://uebermedien.de/24095/wie-das-zdf-seine-programme-mit-altem-troedel-vollruempelt/

Zitat:

Das ZDF hat im vergangenen Jahr fünf Wochen, vier Tage und 15 Stunden lang „Bares für Rares“ ausgestrahlt. Insgesamt liefen 2017 im ZDF und bei ZDF neo 1211 Folgen der Show, in der unauffällige Menschen vermeintliche Schmuckstücke aus ihren Wohnungen ins Fernsehen bringen, um sie, nachdem sie von Experten begutachtet und von Horst Lichter besprochen wurden, an Händler mit Dialekt zu verkaufen.

Jetzt muss ich allerdings etwas vom Klamaukthema abweichen.

Die Disskussion um den Rundfunkbeitrag wird immer lauter, die Teilnehmer immer mehr.

Inzwischen liegen über 150 Verfasungsbeschwerden zum Rundfunkbeitrag vor dem 1 Senat des BVerfG in Karsruhe, dessen Entscheidung für Frühjahr 2018 erwartet wird.

Auch Ihre Sendung "Bares für Rares" wird aus dem Budget der öffentl. rechtl. finanziert. Dieses Budget wird als Zwangsbeitrag von 17,50, jedem der wohnt abgepresst. Und da spielt es keine Rolle ob derjenige sozial schwach ist, alt oder krank, schwerbehindert, hörgemindert, sehbehindert. Alle diese vorgenannten müssen diesen Zwangsbeitrag bezahlen, damit unter anderem so eine Klamauksendung wie " Bares für Rares" gedreht werden kann, und natürlich auch die Hauptdarsteller auf ihre Kosten kommen. Ich nehme mal an, diese Sendung gehört nicht unbedingt zur Grundversorgung, und auch nicht zur unverzichtbaren Information des deutschen Fernsehzuschauers.

Hierzu 2 kritische Stimmen in der Sendung "mal ehrlich" des SWR vom 29.11.17

https://drive.google.com/open?id=15CD-GBORWis1HfKd32k4TuG5hfnWLmo4

https://drive.google.com/open?id=1q644_ClxHJHoGr-9qAZWMyKg_m5icZuw

Mein Anliegen ist es hiermit, Sie einfach mal aus Ihrer scheinbar heilen Welt der Kochshows, Trödelsendung und sonstiger Talkrunden auf den Boden des Zwangsbeitragszahlers zu holen, der sich mit Gerichtsvollzieher, Pfändung, Schufaeintrag, Androhung von Beugehaft ( und ausgeführter Beugehaft von über 2 Monaten für eine Zahlungsverweigerin) sowie den unzähligen und unsäglichen Verwaltungsgerichtsverhandlungen rumschlagen muss. Vielleicht sehen Sie Ihre Sendungen in Zukunft mit etwas anderen Augen, und behalten im Hinterkopf zu welchem Preis Ihre Sendungen gedreht werden.

Gruß
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Baden-Württemberg / Runder Tisch Lahr, 19.02.2018, 19 Uhr
« Letzter Beitrag von Helmut Schönberger am Heute um 20:45 »
Runder Tisch Lahr
19.02.2018, 19 Uhr

Blanks Genussarena,
Schwarzwaldstr. 97, Lahr,
2 min vom Bahnhof
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Guten TagX,

@drboe, gallische Grüße. Alles gute Fragen.

Die 1. Klagewelle ist durch und liegt beim BVerfG, die 2. Klagewelle ist unterwegs.
Der EuGH ist ebenfalls mit dem RBS TV befasst.

Jetzt heißt es abwarten und uns vorbereiten. Es kann der 3 Klagewelle egal sein, was davor entschieden wurde. Denn: Niemand wusste was in Köln tatsächlich passiert. Vollautomatisches Massenverfahren, vollautomatische Verwaltungsakte.

Was wir jetzt brauchen ist ein einfacher "Musterwiderspruch 2018" für die Allgemeinheit.

Den Rest, den Beweis für die vollautomatischen Verwaltungsakte zu erbringen, müssen die machen, die sich dazu bereiterklären und sich das Hintergrundwissen angeeignet haben.

Es bringt jetzt niX zu zaudern oder zu hadern.

Draußen sind etliche die unsere Hilfe brauchen, da ihnen das nötige "Gold" fehlt und auch die Zeit.

Also, auf geht´s, packen wir ditt fiktiv an!

Dafür jibbet ditt GEZ-Boykott-Forum, dafür iss et da!

Ey DU! Ja genau DU! Come to the bright side of life! Join the GEZ-Boykott-Forum!

14.479 Mitglieder. Neuestes Mitglied: zetti73

Herzlich willkommen im GEZ-Boykott Forum @zetti73!

 :)

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Zitat
.. Reinhard Scolik, BR-Fernsehdirektor: "Es ist ja schön, dass es Netflix und andere gibt, wir nehmen die Konkurrenz an,...
Schaut man mal  bei Wikipedia vorbei, was Konkurrenz bedeutet:
Zitat
den Wettbewerb verschiedener Anbieter um Kunden oder Aufträge bzw. von Kunden um knappe Angebote
Nachdem aber die ÖRR ihr Geld bekommen, egal ob Kunden vorhanden sind oder nicht, finde ich, daß Netflix und andere keine Konkurrenz zu den ÖRR darstellen.
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@Profät Di Abolo: natürlich hoffe ich auch, dass das BVerfG und womöglich auch der EUGH demnächst entscheiden. Aber wird das wirklich zeitnah passieren und wird es den Streit um die Verfassungsmäßigkeit des sogn. Rundfunkbeitrags beenden? Die Verfahrensdauern beim EUGH kenne ich nicht, das BVerG ist aber schnarchlangsam, m. E. mit Absicht. 2017 hatten wir eine Bundestagswahl, da war es ggf. nicht opportun vor dem September zu entscheiden. Was liegt dieses Jahr an? Womöglich muss man die Wahlen in Bayern und Hessen abwarten? Ich halte das nicht für völlig ausgeschlossen.

Und die Folgen? Ja, das BVerfG könnte den Klägern zustimmen und die Verfassungswidrigkeit der geltenden Rundfunkfinanzierung feststellen. Glaubt irgend jemand, dass dann der Rest ÖR-Rundfunk ohne Finanzierung darstehen würde? Ich nicht! Das BVerfG könnte z. B.

a) den vom BVerwG erkannten Gerätebezug für Hotels wieder für alle Zahlungspflichtigen bejahen. Damit wären wir beim Stand von 2012.
b) andere Anknüpfungspunkte als den Gerätebesitz für zulässig befinden und den Ländern für mögliche Anknüpfungspunkte Vorgaben machen.
c) das als verfassungswidrig erkannte Gesetz für eine Übergangs noch für zulässig befinden und den Ländern mit oder ohne Vorgaben das weitere Abgreifen bis zum Ablauf der Frist gestatten.

Das BVerfG könnte aber auch alle Einwände ignorieren und die Beschwerden rundweg ablehnen. Wer weiß, wie die Damen und Herren in Rot an ihre Jobs gekommen sind, könnte Staatsräson der Richter für nicht unwahrscheinlich halten. Und ja, mir ist bekannt, dass das BVerfG schon gegen Gesetze entschieden hat. Aber traue ich Juristen? Eher nicht.

EUGH: da liegt bisher keine Klage vor, die den Instanzenweg und das BVerfG hinter sich hat. Mit welcher Tiefe wird sich das Gericht mit der Anfrage aus Tübingen befassen?

M. Boettcher
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@Profät Di Abolo

Gib ich dir Recht und für mich ist Berlin ist ein ganz besonders schweres Pflaster.

Lev
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Genauso, wie die ÖRR verstärkt Werbung betreibt, könnten wir auch vorgehen.

Z.B. über Leserbriefe an Zeitungen
Diese könnten regional lanciert werden und wenn Einverständnis herrscht, mit dem Kontakt zu einem regionalen Runden Tisch ergänzt werden.

Gibt es vielleicht schon einen knackigen Text, der unsere Argumente gut rüber bringt?

Dann könnten wir uns auf bestimmte Termine verständigen und deutschlandweit diesen als Leserbrief veröffentlichen.

Damit das kein Strohfeuer bleibt, könnten aktuelle Dinge in regelmäßigen Abständen auf diesem Weg in die regionale Presse eingespeist werden.

Das hätte den Vorteil, daß die Arbeit überschaubar ist (ein Leserbrief für alle), breite, noch schlafende Bevölkerungsschichten erreicht werden, wir klar und deutlich wahrgenommen werden, mit all unseren berechtigten Gründen, die uns bisher so gerne abgesprochen wurden. Außerdem werden sicher noch weitere Menschen zum Widerstand gegen den Zwangsbeitrag ermutigt, die bisher schweigsam ihr Schutzgeld bezahlt haben.


Ich würde z. B. den Nordkurier mit Leserbriefen versorgen.

Gibt es Mitstreiter???


Ahhh nochwas, meines Wissens nach, muß man nicht unbedingt Abonnent einer Zeitung sein, um einen Leserbrief zu veröffentlichen. also ran an den Speck  ;)
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Guten TagX,

hervorragender Einwand @lev!

Wer also rein fiktiv eine sofortige Begründung abgeben will, für den Bereich RBB jibbet hier eine fiktive Begründung:

Thema: Fiktive Begründung Bundesland Berlin / RBB

https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19751.0.html

Die ist allerdings für andere Bundesländer leider nicht geeignet  :'(  und "etwas umfangreicher".

Der fehlende Teil, automatische Verwaltungsakte, wird demnächst "nachgeliefert".

Für die erfahrenen fiktiven Widerspruchsführer_innen, ist der "alte Widerspruch 2014"

Thema: Widerspruch 2014
@Roggi ein DAAAAAANKE für die Arbeit und Mühe!

https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,9786.0.html

geeignet um ggf. eine "vollautomatische Widerspruchsentscheidung" auszulösen (einfache Post, nicht unterschrieben).

Viel Glück allen!

 :)
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Ergänzend hierzu sollte das Verwaltungsgericht auch auf die Vorlagepflicht und das Urteil des BVerfG 2 BvR 424/17 vom 19.12.2017 zur Verletzung der Pflicht zur Anrufung des EuGH im Wege des Vorabentscheidungsverfahrens hingewiesen werden:
Vorlagepflicht an den EuGH gemäß BVerfG - 2 BvR 221/11
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,21897.msg163443.html#msg163443

Es ist anGerichtet!!! 8)
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