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Autor Thema: Schon erstaunlich. Wird das Forum bei google jetzt gefiltert?  (Gelesen 9585 mal)

g

googler

Vielleicht sollte Zwangs-Rundfunkbeitrag im Titel ohne Bindestrich geschrieben werden, oder ganz ohne "Zwangs-".

Es gibt noch so'n paar Sachen, die verbessert werden können:
https://freetools.seobility.net/de/seocheck/check?url=https%3A%2F%2Fgez-boykott.de&crawltype=1


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Tag 163 (noch 18 Tage):
Ausgelagerte Diskussion aus:
Neu im Landtag NRW 19. Mai 2021 ab 17h10: Wiederum: Georg freizulassen!
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=35270.msg215230#msg215230

In dem obigen Thema ist mir bereits aufgefallen, dass kritische Kommentare zu einer Rede des Landtagsabgeordneten Oliver Keymis bei Google von jemanden mit Verweis auf einen angeblichen Verstoß gegen den Datenschutz aus der Trefferliste entfernt wurden. Dies gilt nicht nur für die zweite Rede des Abgeordneten Keymis zur Inhaftierung von Georg Thiel, sondern auch schon zur ersten Rede des Abgeordneten vom 29.04.2021, wo ich mich über den Vergleich des Abgeordneten empört hatte, in dem er den Rundfunkbeitrages mit einer Panzersteuer verglichen hatte: Siehe hierzu:
Beitragsrebell verhaftet: Die Falle der ARD schnappt wieder zu (2021)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,34937.msg213651.html#msg213651

Diesen Kommentar müsste man eigentlich mit der folgenden Suchanfrage bei Google finden:
Zitat
site:gez-boykott.de Panzersteuer Keymis Oliver

Diese sehr konkrete Suche liefert keinen Treffer. Unter den Suchergebnissen ist jedoch dieser Hinweis zu finden:
Zitat
Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt. Weitere Informationen

Generell finde ich es schon fragwürdig, wenn ein Politiker kritische Kommentare zu einer seiner Reden bei Google mit dem Verweis auf den Datenschutz entfernen lässt, denn diese Form der Zensur ist sicherlich nicht im Sinne dieses Rechts gedacht. Der Abgeordnete Keymis sei an dieser Stelle daher darauf hingewiesen, dass diese Kritik über anderen Suchmaschinen immer noch auffindbar ist und auch nicht dadurch verschwindet, dass man diese Kritik aus den Suchergebnissen bei Google löschen lässt. Gerne würde ich mit dem Abgeordneten Keymis persönlich über seinen Vergleich hier im Forum diskutieren, wenn es dazu eine Möglichkeit gäbe. Dabei würde mich insbesondere interessieren, ob diese Panzersteuer als Zweckabgabe dann auch einen Anknüpfung an die Inhaberschaft einer Wohnung (§ 2 RBStV) und die Anzahl von Arbeitsplätzen eines Unternehmens (§ 5 RBStV) haben soll.   

Da der Abgeordnete Keymis zu den Anhängern der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gehört, die die anderen Mitglieder der Landtage schlecht und irreführend informieren, ist es meiner Ansicht nach notwendig, dass man sich gegen solche Desinformation wendet und die anderen Mitglieder der Landtage aufklärt. Daher wird darum gebeten, sich an der folgenden Aktion zu beteiligen:

Schreiben an Mitglieder des Landtages in NRW zur Haft von Georg Thiel
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,35530.0.html

Vielen Dank!


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Volksbegehren in Nordrhein-Westfalen zum Demokratieförderungsgesetz
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Verfassungsbeschwerde Zwangsmitgliedschaft/Diskriminierung (ÖRR-Gegner)
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Beschwerden bei Menschenrechtsorganisationen zum Rundfunkbeitrag
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28412.0#msg182044

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Diese sehr konkrete Suche liefert keinen Treffer. Unter den Suchergebnissen ist jedoch dieser Hinweis zu finden:
Zitat
Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt. Weitere Informationen
Wenn da was gefiltert wird, stellt sich die Frage, wer das in Auftrag gegeben haben könnte?

Die Landesmedienanstalten können jedenfalls nicht befugt sein, bundesweite "Zensurmaßnahmen" zu bewirken, oder?


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, das sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für
- Gegner internationaler, nationaler wie speziell europäischer Grundrechte;
- Gegner nationaler wie europäischer Mindestlöhne;
- Gegner des Landes Brandenburg wie auch gesamt Europas;

P
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...
Wenn da was gefiltert wird, stellt sich die Frage, wer das in Auftrag gegeben haben könnte?
...

Es wird gefiltert, denn eine Suche bei bing.com bringt etwas.
https://www.bing.com/search?q=Panzersteuer+Keymis+Oliver
--> 10.000 Ergebnisse
Gefiltert werden bei google scheinbar minimal 10.000 Ergebnisse -gefunden laut bing.com- ;-).

Sucht bei Google nur https://www.google.de/search?q=Panzersteuer  --> Ungefähr 387 Ergebnisse (0,23 Sekunden)

Sucht bei Bing https://www.bing.com/search?q=Panzersteuer --> 289.000 Ergebnisse

https://www.google.de/search?q=Panzersteuer+Keymis+Oliver --> "Es wurden keine mit deiner Suchanfrage - Panzersteuer Keymis Oliver - übereinstimmenden Dokumente gefunden."



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  • IP logged  »Letzte Änderung: 06. August 2021, 14:09 von PersonX«

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Tag 166 (noch 15 Tage):
Es geht nicht um irgendeinen technischen Filter, sondern darum, dass man mittlerweile keinen Namen von irgendeinen Politiker mehr in eine Suchmaschine eingeben kann, ohne dass der folgende Hinweis erscheint:
Zitat
Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt. Weitere Informationen
Unabhängig von den Kriterien, die die Betreiber von Suchmaschinen anlegen, kann man die Entfernung von kritischen Kommentaren zu einer Landtagsrede eines Abgeordneten durchaus als Zensur der Berichterstatung bezeichnen, die nach Art. 5 Abs. 1 Satz 3 GG in Deutschland verboten ist. Der Abgeordnete eines Landtages kann als öffentliche Person die freie Meinungsäußerung mit dem Verweis auf den Datenschutz daher nicht einschränken. Das Probleme wird wohl deutlicher, wenn man sich auch die zweite Suchanfrage anschaut, die von mir kritisch beäugt wurde:
Zitat
Oliver Keymis “Es geht nämlich darum, dass man darüber redet, wie man den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zukunftsfähig macht”
Das Meldeformular bei Google deutet übrigens darauf hin, dass es mittlerweile Firmen gibt, die sich gewerbsmäßig mit der Entfernung von Ergebnissen aus Suchmaschinen beschäftigen, um das öffentliche Bild eines Politikers im Internet von negativen Hinweisen zu säubern. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch den folgenden Hinweis:
Zitat
Bei der Bearbeitung deines Antrags wägen wir deine Datenschutzrechte als Einzelperson gegen das öffentliche Interesse an den Informationen und das Recht auf Informationsverbreitung ab. So lehnen wir zum Beispiel einen Antrag möglicherweise ab, wenn er finanzielle Betrugsfälle, Berufsvergehen oder Amtsmissbrauch, strafrechtliche Verurteilungen oder das öffentliche Verhalten von Amtsträgern zum Gegenstand hat.
Da mittlerweile auch bei anderen Suchmaschinen meine Kritik an der Rede des Abgeordneten Keymis, in der es darum geht, dass er den Rundfunkbeitrag nicht mit einer Panzersteuer vergleichen kann, aus der Ergebnisliste entfernt wurde, frage ich mich schon, ob die Betreiber von Suchmaschinen das öffentliche Interesse an der Information überhaupt ernst nehmen. Keymis betreibt im Auftrage des WDR oder auf Grund  anderer Abhängigkeitsverhältnisse schon seit Jahren eine gezielte Desinformation über den Rundfunkbeitrag, weshalb ich an dieser Stelle noch einmal zur Gegeninformation durch Schreiben an die Mitglieder des Landtages in NRW aufrufen möchte:
Schreiben an Mitglieder des Landtages in NRW zur Haft von Georg Thiel
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Zum Vergleich des Rundfunkbeitrages mit einer Panzersteuer zitiere ich mal die Textstelle aus der Rede des Abgeordneten Keymis:
Zitat
Wenn Sie das ernst meinten, dann gäbe es ja ganz viele Dinge, die wir alle nicht nutzen, aber mitbezahlen. Das ist bei vielen Dingen so. Ich benutze keine Panzer. Trotzdem bezahle ich sie. Ich benutze auch bestimmte andere Dinge möglicherweise nicht. Trotzdem bin ich dafür mit in der Verantwortung. Das nennen wir Solidarmodell.
https://gruene-fraktion-nrw.de/reden/oliver-keymis-das-nennen-wir-solidarmodell/

Damit wird der Rundfunkbeitrag eindeutig mit einer Panzersteuer verglichen, da Militärausgaben aus dem allgemeinem Steueraufkommen finanziert werden, was bei der Zweckabgabe „Rundfunkbeitrag“ eben nicht der Fall ist. Es ging den Lobbyisten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten jedoch nicht darum, die alte Diskussion darüber, ob der Rundfunkbeitrag nun eine Steuer ist oder nicht, wieder neu zu entfachen, sondern nur darum Georg Thiel als Gesetzesbrecher zu verleumden. Dass meine Kritik an dieser Verleumdung bei Google gefiltert wird, während die Rede des Abgeordneten Keymis weiterhin zu finden ist, ist in meinen Augen eine unglaubliche Zensur, die durch nichts zu rechtfertigen ist. Siehe hierzu auch die Ergebnisliste zur folgenden Suchanfrage:
Zitat
Oliver Keymis “Das nennen wir Solidarmodell”
Ich hoffe nur, dass Georg Thiel gegen die ein oder andere schwere Verleumdung seiner Person vorgeht, auch wenn er natürlich nicht gegen alles vorgehen kann. Es ist jedoch erschreckend, was sich die Anhänger der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten da insgesamt herausgenommen haben.


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Was durch Georg kommen könnte, könnte viel schlimmer sein als ein kleiner Stich gegen total unmaßgebliche Mitmacher-Mentalitäten wie Keymes. Es ist unter unserer Würde, uns mit eifrigen Mitmachern zu beschäftigen - Zeitverschwendung.
 
Georg meistert alles souverän und die 6 Monate Haft, das hat ungemein Hebelwirkung bei der Beschleunigung des Endes von ARD, ZDF. Was der total überhebliche WDR vergessen hat: Nach Ende der 6 Monate fängt es erst so richtig an.


Edit "Bürger" @alle: Bitte nicht weiter vom eigentlichen Kern-Thema abdriften, welches da lautet
Schon erstaunlich. Wird das Forum bei google jetzt gefiltert?
Danke für allerseitiges Verständnis und die Berücksichtigung.


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"Glücklich das Land, das Rechtsstaatsverteidiger hat. Traurig das Land, das sie nötig hat."   (Pedro Rosso)
Deine Worte weht der Wind ins Nirvana des ewigen Vergessens. Willst du die Welt wandeln, so musst du handeln. Um Böses abzuschaffen, Paragrafen sind deine Waffen.

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Ich beleidige und verleumde niemanden und betreibe auch keine üble Nachrede, dennoch muss ich immer wieder feststellen, dass meine Themen aus diesem Forum bei Google auf den Index landen, ohne dass dies irgendwie nachvollziehbar wäre. Diesmal gehe es um ein Thema, in dem sich auf kritische Weise mit den im Rundfunkbeitragsurteil zitierten Aufsätzen aus dem Bereich des Medienrechts auseinandergesetzt wird:

Medienrecht im Rundfunkbeitragsurteil vom 18.07.2018 - 1 BvR 1675/16 u. a. -
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,35930.msg217036.html#msg217036

Denn in diesem Thema setze ich mich beispielsweise kritische mit einem Aufsatz aus der Zeitschrift „MultiMedia und Recht“ (MMR) von Melanie Langbauer und Sabine Ripel aus dem Jahre 2015 (Heft 9) auseinander, weshalb dieses Thema aus dem Forum eigentlich im Ranking vom Google bei der folgenden Suchanfrage erscheinen müsste:
Zitat
Langbauer, Melanie/Ripel, Sabine: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk – ein Auslaufmodell
Es ist jedoch offensichtlich so, dass das Forum erneut bei Google gefiltert wurde, da dieses Thema, das bei anderen Suchmaschinen (Stand: 16.03.2022) mit derselben Suchanfrage zu finden ist, dort nicht im Ranking erscheint. Denn in den Suchmaschinen Bing und Ecosia befindet sich das Thema an der Position 10 und in den beiden Metasuchmaschinen DuckDuckGo und MetaGer an der Position 9. In der speziell russischsprachigen Suchmaschine Yandex befindet sich das Thema sogar an erster Stelle, weshalb die Frage erlaubt ist, ob Google tatsächlich Lektionen in Sachen Meinungsfreiheit von einer russischsprachigen Suchmaschine benötigt. Natürlich kann das Ganze auch daran liegen, dass Bing, Escosia und Yandex einfach besser sind als Google, was ich jedoch nicht wirklich glaube, da bei der obigen Suche der bekannte Hinweis erscheint, dass einige Ergebnisse auf Grund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzes entfernt wurden.

Die Grundfrage, die sich letztendlich nicht nur Google stellen muss, ist die, ob der europäische Datenschutz tatsächlich dazu missbraucht werden darf, Hinweise auf einen kritischen Kommentar zu einem Aufsatz zu entfernen, der seinerseits im Internet (nämlich auf der Webseite des Bayrischen Rundfunks) veröffentlicht wurde. Die beiden Autorinnen haben damit ja eingewilligt, dass der Artikel im Internet gelesen werden kann, weshalb sie es dann halt ertragen müssen, dass dieser Artikel im Internet kritisch kommentiert wird. Oder etwa nicht?

Verwendete Suchmaschinen:


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