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Autor Thema: PFÄNDUNGSANKÜNDIGUNG erhalten - Bitte dringend um Hilfe!  (Gelesen 2519 mal)

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RF_Boykott

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Hallo,

Person A hat heute eine Pfändungsankündigung von der Gemeindekasse XYZ erhalten. Darin wird mit weiteren Schritte gedroht falls innerhalb von 14 Tagen nicht gezahlt wird.

Wie kann sich Person A nun dagegen zur Wehr setzen??? Bitte dringend um Hilfe!!!

Was direkt auffällt:
Die Ersuchensart ist öffentlich-rechtlich und der Saarländische Rundfunk wird als Behörde(!) bezeichnet.
Anschrift des SR fehlt.
Mitarbeiterin der Gemeinde hat nur unterschrieben, kein Gemeindestempel.
Brief kam normal per Post, nicht als Einschreiben.

Vorgeschichte:
Gegen die ursprünglichen Bescheide wurde von Person A bei Gericht Klage eingereicht und erwartungsgemäß verloren. Danach wurden keine weiteren Schritte unternommen.


MfG


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art18GG

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  • Schweigst du noch oder klagst du schon?
Man sollte vielleicht nicht nur an die Ausschöpfung des inländischen Rechtsweges denken, sondern auch in Betracht ziehen, dass es internationale Rechtswege gibt. Daher möchte ich alle Menschen, die durch den Rundfunkbeitrag von Vollstreckungsmaßnahmen betroffen sind, dazu aufrufen, sich an einer Beschwerdeaktion bei Amnesty International zu beteiligen.   
Die Aktion besteht darin die Kopie einer Vollstreckungsankündigung oder eines Mahnschreibens zusammen mit dem folgende Anschreiben an den AI-Hauptsitz in London zu schicken: 
Anschreiben für eine Beschwerden bei Amnesty International
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28412.msg182044.html#msg182044


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Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der nur finanzierbar ist, wenn Menschen ihre Grundrechte verlieren, gehört abgeschafft.

NRW-RUNDFUNK-VOLKSENTSCHEID:
https://rundfunk-frei.de/rundfunk-frei_rundfunk-volksentscheid_nordrhein-westfalen.html
Beschwerden bei Menschenrechtsorganisationen zum Rundfunkbeitrag
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28412.0

 
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