Autor Thema: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"  (Gelesen 2059 mal)

Offline Sophia.Orthoi

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FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« am: 07. März 2017, 12:34 »

Bildquelle: http://up.picr.de/27184952fi.png

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 07.03.2017

Umstellung auf DVB-T
So geht das neue Fernsehen

von Dyrk Scherff

Zitat
Kabel, Satellit, Internet oder Antenne: Fernsehen ist gar nicht so einfach. Vor allem, weil jetzt schon wieder eine neue Technik eingeführt wird. Was erwartet uns?  [..]

Weiterlesen auf:
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/umstellung-auf-dvb-t2-so-geht-das-neue-fernsehen-14909736.html

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« Letzte Änderung: 10. März 2017, 00:39 von ChrisLPZ »

Offline volkuhl

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #1 am: 07. März 2017, 13:35 »
Zitat
...
Bei den laufenden Kosten ist das neue Antennenfernsehen ungefähr so teuer wie der Satellit, wenn man die Privatsender empfangen will. Denn dann sind bei DVB-T2 ebenfalls monatliche Gebühren fällig, man bekommt aber nur etwa 20 private Sender in HD zusätzlich. Kostenlos im Paket sind nur bis zu 18 öffentlich-rechtliche Sender, das kleinste Angebot aller Übertragungswege. Privatsender gibt es anders als bisher nicht mal in SD-Qualität.
...

Zitat
...
Welcher Übertragungsweg auch immer genutzt wird, die größte Gebühr müssen alle Haushalte zahlen: den GEZ-Beitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Und der ist mit 210 Euro im Jahr happig.

Man darf gespannt sein, wieviele Menschen ab Ende März feststellen werden, dass die "Rundfunkgebühr" nur für öffrech gezahlt wird... Wer dann für die privaten nicht auch noch zahlt, sitzt im dunkeln.  >:D

[träum]
vielleicht merken dann noch mehr Menschen, dass auch ein Leben ohne Glotze möglich (und noch lebenswerter) ist...
[/träum]


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« Letzte Änderung: 07. März 2017, 14:24 von Uwe »
Bremische Verfassung:
Artikel 19 [Widerstandrecht und -pflicht]
Wenn die in der Verfassung festgelegten Menschenrechte durch die öffentliche Gewalt verfassungswidrig angetastet werden, ist Widerstand jedermanns Recht und Pflicht.


Rundfunkbeitragsgegner = Grundrechtsverteidiger!

Einfach.
Für alle.
Einfach nicht zahlen.

Offline volkuhl

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #2 am: 07. März 2017, 13:47 »


Private TV-Sender werden künftig kostenpflichtig

Zitat
...
Spätestens ab Juli kostet das Programm der Privaten in hoher Auflösung 69 Euro im Jahr. Auch ein Überspringen der Werbeblöcke soll dann nicht mehr möglich sein. Die Deutsche TV-Plattform geht davon aus, dass sich davon nur wenige Zuschauer abschrecken lassen werden. "Wir gehen davon aus, dass der Großteil der betroffenen Nutzer die Umstellung auf das Bezahl-Fernsehen mitmachen wird", sagte Vorstandsvorsitzender Andre Prahl.
...

http://www.focus.de/digital/multimedia/medien-dvb-t2-hd-private-tv-sender-kuenftig-kostenpflichtig_id_6751140.html


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« Letzte Änderung: 07. März 2017, 14:24 von Uwe »
Bremische Verfassung:
Artikel 19 [Widerstandrecht und -pflicht]
Wenn die in der Verfassung festgelegten Menschenrechte durch die öffentliche Gewalt verfassungswidrig angetastet werden, ist Widerstand jedermanns Recht und Pflicht.


Rundfunkbeitragsgegner = Grundrechtsverteidiger!

Einfach.
Für alle.
Einfach nicht zahlen.

Offline cook

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #3 am: 07. März 2017, 14:41 »
Zitat
"Wir gehen davon aus, dass der Großteil der betroffenen Nutzer die Umstellung auf das Bezahl-Fernsehen mitmachen wird", sagte Vorstandsvorsitzender Andre Prahl.

Meinem Gefühl nach würde ich das Gegenteil wetten. Es wird nahezu niemand für den Empfang von Privaten extra zahlen und die Privaten werden noch dieses Jahr eine Rolle Rückwärts machen. Man muss sich klar machen, dass der Michel bereits 210 EUR zwangsbezahlen muss. Da ist nicht mehr drin. Wenn einer bezahlt, dann für echtes Pay-TV bzw. Internet-TV ohne Werbung.

Das wird die erste Messung mit echten Zahlen (Euros), die den tatsächlichen TV-Konsum feststellt. Die meisten werden mit der Achsel zucken. Dann halt nicht.


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Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #4 am: 07. März 2017, 15:38 »
der Meinung bin ich auch, der Schuss kann für die Privaten nach hinten losgehen...siehe auch dazu:
DVB-T2 HD – Jetzt wird Fernsehen richtig teuer
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,22240.msg142170.html#msg142170


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Offline Viktor7

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #5 am: 07. März 2017, 15:51 »
Zitat
Spätestens ab Juli kostet das Programm der Privaten in hoher Auflösung 69 Euro im Jahr.
http://www.focus.de/digital/multimedia/medien-dvb-t2-hd-private-tv-sender-kuenftig-kostenpflichtig_id_6751140.html

Zitat
"Wir gehen davon aus, dass der Großteil der betroffenen Nutzer die Umstellung auf das Bezahl-Fernsehen mitmachen wird", sagte Vorstandsvorsitzender Andre Prahl.
http://www.focus.de/digital/multimedia/medien-dvb-t2-hd-private-tv-sender-kuenftig-kostenpflichtig_id_6751140.html

In Zukunft kommt dann die Gewissheit und es wird verkündet:
Zitat
Wir haben uns geirrt. Der Großteil der Bürger macht die Umstellung auf das private Bezahl-Fernsehen nicht mit, schuld ist der ö.-r. Rundfunkbeitrag, sagte Vorstandsvorsitzender Andre Prahl.

Die Regierung und die Opposition behaupten dann:
Zitat
Wir müssen die Privaten retten, am besten verabschieden wir einen Medienbeitrag für alle. Klar, dass er noch über dem derzeitigen kostenlosen ö.-r. Rundfunk, ach nee - stimmt doch nicht, ö.-r. Bezahl-Fernsehen liegen muss.


Unausgesprochen bleibt:
Die unverschämten Intendantengehälter und die Zusatzrenten der ö.-r. Rundfunkmitarbeiter werden damit auf Dauer gesichert. Die Ex-Mitarbeiter der ARD und des ZDF bekommen im Schnitt 1575 Euro bzw. 1750 Euro Zusatzrente pro Monat - zusätzlich zur gesetzlichen Rente!
http://online-boykott.de/ablage2/public/Bildaktionen/2013.02.11-Ueppige-Renten_Mit-dem-Zweiten-altert-sich-s-besser-B-Z-Berlin.jpg
Von den normalen Bürgern merkt eh keiner was und schon gar nicht, dass wir hauptsächlich für unsere reiche Klientel Politik machen.


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« Letzte Änderung: 07. März 2017, 16:11 von Viktor7 »

motte

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #6 am: 07. März 2017, 16:49 »
Zitat
Spätestens ab Juli kostet das Programm der Privaten in hoher Auflösung 69 Euro im Jahr.

Blödfunk in HD kommt geiler, da sind 69 Taler ein Klacks, ist ja nur 19 ct pro Tag.
Nach etwas Gezeter zahlt der Süchtige dann gerne.


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« Letzte Änderung: 10. März 2017, 22:38 von Bürger »

Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #7 am: 07. März 2017, 17:03 »
nicht ganz...das sind 0,76 Euro pro Tag (inkl. 210,- nicht vergessen) ;)


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« Letzte Änderung: 08. März 2017, 02:59 von Bürger »
KEIN ZWANGSBEITRAG - 20 MIO. MAHNMASSNAHMEN, 3 MIO. MAHNUNGEN, 1.3 MIO. VOLLSTRECKUNGSERSUCHEN - KEINE ZAHLUNG - ICH MACH MIT! - MIT 18 HAT MAN NOCH TRÄUME, MIT 18 BIST DU JETZT SCHULDNER BEIM BELANGLOSEN RADIOSENDER UND DAS LEBENSLÄNGLICH! 

motte

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #8 am: 07. März 2017, 17:14 »
... und die Anschaffung der Geräte nicht zu vergessen.  :)

Schaun mer mal, was nach der Umstellung passiert.
Wäre schön, wenn immer weniger klassisches TV konsumieren, ob Blödfunk oder Propaganda.
Heuer bin ich 8 Jahre ohne Glotze, wie angenehm.


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Offline Kurt

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #9 am: 07. März 2017, 18:08 »
Zitat
Welcher Übertragungsweg auch immer genutzt wird, die größte Gebühr müssen alle Haushalte zahlen: den GEZ-Beitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Und der ist mit 210 Euro im Jahr happig.
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"Deutschland, unendlich viele (ok: 16) Bundesländer. Wir schreiben das Jahr 2018. Dies sind die Abenteuer abertausender ÖRR-Nichtnutzer, die sich seit nunmehr 5 Jahren nach Beitragseinführung immer noch gezwungen sehen Gesetzestexte, Urteile usw. zu durchforsten, zu klagen, um die Verfassungswidrigkeit u. die Beitragsungerechtigkeit zu beweisen. Viele Lichtjahre von jeglichem gesunden Menschenverstand entfernt müssen sie sich Urteilen unterwerfen an die nie zuvor je ein Mensch geglaubt hätte."

Offline 907

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #10 am: 07. März 2017, 18:24 »
Zitat
"Wir gehen davon aus, dass der Großteil der betroffenen Nutzer die Umstellung auf das Bezahl-Fernsehen mitmachen wird", sagte Vorstandsvorsitzender Andre Prahl.
Meinem Gefühl nach würde ich das Gegenteil wetten. Es wird nahezu niemand für den Empfang von Privaten extra zahlen und die Privaten werden noch dieses Jahr eine Rolle Rückwärts machen. Man muss sich klar machen, dass der Michel bereits 210 EUR zwangsbezahlen muss. Da ist nicht mehr drin. Wenn einer bezahlt, dann für echtes Pay-TV bzw. Internet-TV ohne Werbung.

2.111.862 Satellitenhaushalte zahlen Ende 2016 für HD+
Quelle: http://presse.hd-plus.de/hd-plus/presse/2017/jahreszahlen-2016

es geht auch ohne Zwang. Einfach Private und ÖRR verschlüsseln. Von mir aus können die beide auf einer Smartcard zu einem Preis realisieren.


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« Letzte Änderung: 07. März 2017, 20:08 von ChrisLPZ »
Die schlimmste aller Ungerechtigkeiten ist die vorgespielte Gerechtigkeit. ( Plato )
Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.
“Charakteristisch für Propaganda ist, dass sie die verschiedenen Seiten einer Thematik nicht darlegt und Meinung und Information vermischt.“

Offline rave

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #11 am: 07. März 2017, 23:59 »

Hier:
https://www.mixammittwoch.de/alles-wissenswerte-zur-umstellung/
wird auch darüber berichtet.

Wobei sich ein grober Fehler im Text befindet. Dieser lautet:

Zitat
Öffentlich-rechtliche Programme sind weiterhin über das Antennenfernsehen empfangbar – unverschlüsselt und ohne Kosten. Für die werbefinanzierten Programme der privaten Sender jedoch fallen ab Juli Zusatzkosten an. Diese betragen jährlich etwa 70 Euro.

..."ohne Kosten"? Und was ist mit den 210 Euro im Jahr Zwangsbeitrag? Sind das keine Kosten? (Bestimmt sind "Beiträge" keine Kosten. Und "Beiträge" sind ja nur womöglich auf Wohnadressen zurechenbare fiktive Nutzenvorteile. Haben wir gelernt bei der Verwaltungsgerichtbarkeit.)

Man hätte hier doch wenigstens wie folgt formulieren müssen:
'...und ohne weitere zusätzliche Kosten zum Rundfunkbeitrag'

..."unverschlüsselt" ist der noch größere Fehler. Verschlüsselt diese Sendungen, dann zahlt nur der, der es nutzt bzw. nutzen will.

Damit wäre allen geholfen. Das Zwangsfernsehen ist so schon harte Kost. Und jetzt noch auf HD.

Es nutzt mir nichts, wenn es etwas gibt in besserer Qualität, wenn ich es nicht brauche.

VG rave


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'Where there is oppression the masses will rebel!'
Dazu sag ich nichts. Das wird man doch noch sagen dürfen!

Offline realAndy

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #12 am: 09. März 2017, 14:36 »
Zitat
...
Bei den laufenden Kosten ist das neue Antennenfernsehen ungefähr so teuer wie der Satellit, wenn man die Privatsender empfangen will. Denn dann sind bei DVB-T2 ebenfalls monatliche Gebühren fällig, man bekommt aber nur etwa 20 private Sender in HD zusätzlich. Kostenlos im Paket sind nur bis zu 18 öffentlich-rechtliche Sender, das kleinste Angebot aller Übertragungswege. Privatsender gibt es anders als bisher nicht mal in SD-Qualität.
...

Zitat
...
Welcher Übertragungsweg auch immer genutzt wird, die größte Gebühr müssen alle Haushalte zahlen: den GEZ-Beitrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Und der ist mit 210 Euro im Jahr happig.

Man darf gespannt sein, wieviele Menschen ab Ende März feststellen werden, dass die "Rundfunkgebühr" nur für öffrech gezahlt wird... Wer dann für die privaten nicht auch noch zahlt, sitzt im dunkeln.  >:D

[träum]
vielleicht merken dann noch mehr Menschen, dass auch ein Leben ohne Glotze möglich (und noch lebenswerter) ist...
[/träum]

Wieviele Nutzen denn überhaupt DVB-T? Und von denen die DVB-T nutzen, haben einige bis jetzt auch keine private Sender. Die gibt es meist nur in den Ballungsgebieten.


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« Letzte Änderung: 10. März 2017, 22:40 von Bürger »

Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #13 am: 09. März 2017, 16:13 »
Wieviele Nutzen denn überhaupt DVB-T? Und von denen die DVB-T nutzen, haben einige bis jetzt auch keine private Sender. Die gibt es meißt nur in den Ballungsgebieten.
Ca. 2 Millionen Haushalte...


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Offline Buntschuh

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Re: FAZ: "So geht das neue Fernsehen"
« Antwort #14 am: 09. März 2017, 16:19 »
Moin,

wohne in so einem "Ballungsgebiet". Die anderen Anbieter erhoffen sich wohl auch eine Abwanderung der Kunden vom DVB-T2 weg.

Ich denke das kann gut passieren, so dass die Anbieter unter freenet.de einen Rückzieher machen werden ....


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