Autor Thema: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht  (Gelesen 15525 mal)

Offline karlsruhe

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Bin gerade zufällig in eine Demo "stuttgart21" auf dem Weg zum Bundesverfassungsgericht geraten.

Das kleine Theaterstück, bzgl. Justizia und dem Recht bzw. Unrecht etc., das aufgeführt wurde, kann ohne weiteres auch
auf unser Thema übertragen werden.

http://www.cams21.de/stream.php?b-vid=4627882

Waren ca. 50 Leute, mit Musik, dem Theaterstück und Reden vor dem Bundesverfassungsgericht.

Habe Kontakt aufgenommen und zu unseren runden Tischen eingeladen.

Wenn wir so einen Aktion auch auf die Beine stellen könnten, wäre toll.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ist für uns ja vielleicht irgendwann auch eine Option.


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« Letzte Änderung: 19. Mai 2014, 00:20 von seppl »
Statement nach der Verhandlung, 16.05.18 BVerfG:
Wegen der zunehmenden schwindenden Akzeptanz, wurde  über mehrere Jahre nun das bestehende Modell ausgedacht, und dabei wortlos hingenommen, dass es dabei zu immensen Kollateralschäden kam/kommt!!!!!!!!

Ich will einfach als ehrlicher Nichtnutzer erkannt, akzeptiert, toleriert und in Ruhe gelassen werden, ohne irgendeine Art von "Schutzgeld" zahlen zu müssen, um nicht in den Knast zu wandern, danke!!!

Offline karlsruhe

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #1 am: 17. Mai 2014, 16:19 »
Im Forum wird über Aktionen nachgedacht. Hier wäre eine:

Ich hoffe, dass ich morgen den Film finde und einstellen kann.

Schaut ihn euch einfach mal an, die Schauspieler haben angeblich dafür nur 2x geprobt, der Text wurde abgelesen, ok. die Handlung war aber flüssig und der Beifall toll.

So etwas oder ähnliches müßten wir doch auch hinkriegen.

Jetzt ist die kreative Seite von uns gefragt.

Dazu Flyer verteilen, Unterschriften für Petition sammeln, öffentlich sein.

Dann wären wir in der Öffentlichkeit!

Würde sogar mit einem Heimspiel anfangen können, wir könnten ja wie die Gruppe "stuttgart21" auch gleich Richtung Bundesverfassungsgericht gehen. (Wäre mit einem Hinweis auf München doch verknüpfbar)

Für die 3 nächsten RT (Stuttgart, Ulm und Karlsruhe) schon mal dafür überlegen.


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Statement nach der Verhandlung, 16.05.18 BVerfG:
Wegen der zunehmenden schwindenden Akzeptanz, wurde  über mehrere Jahre nun das bestehende Modell ausgedacht, und dabei wortlos hingenommen, dass es dabei zu immensen Kollateralschäden kam/kommt!!!!!!!!

Ich will einfach als ehrlicher Nichtnutzer erkannt, akzeptiert, toleriert und in Ruhe gelassen werden, ohne irgendeine Art von "Schutzgeld" zahlen zu müssen, um nicht in den Knast zu wandern, danke!!!

Offline Sophia.Orthoi

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #2 am: 17. Mai 2014, 17:59 »
Der beste Widerstand: einfach nicht zahlen, leider nicht für alle.




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Offline tokiomotel

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #3 am: 17. Mai 2014, 18:57 »
Der Werbeslogan der gierigen Geldgeier "Einfach für alle" lässt sich doch ganz einfach für uns in die Devise "Einfach nicht zahlen" ummünzen.
Wir treffen sie damit an ihrem empfindlichsten Punkt und dem was sie so sehr schätzen : unser Geld.
Dieses soll von vielen rechtschaffen verdient  , nach unter Zwang abgepresst an wenige umverteilt werden.
Der bisher recht hoffnungsvolle Weg über die Gerichtsbarkeit wurde vorgestern in eine Sackgasse gelenkt.
Selbst eine noch so schlüssige Argumentation prallt an der "unabhängigen" Justiz ab wie an einem Klotz Beton. Daher gilt es der immer noch unablässig sprudelnden Geldquelle vermehrt Einhalt zu gebieten.
"Einfach nicht zahlen" wäre doch so "Einfach für alle". Daran muss ab jetzt um so mehr gearbeitet werden.


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Schrei nach Gerechtigkeit

Offline karlsruhe

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #4 am: 17. Mai 2014, 19:45 »
@Sophia.Orthoi
@tokiomotel

ich kann eure Argumentation sehr wohl verstehen, aber mir geht es mit diesem Beitrag darum,
Aktionen zu gestalten, Umsetzungsmöglichkeiten zu finden und Leute für die Öffentlichkeitsarbeit und
für unser Ziel zu gewinnen. Dabei sprechen ich auch die Kreativität an.

Flyer müssen gestaltet werden, sie müssen verteilt werden, ein persönliches Gespräch sollte dabei
berücksichtigt werden etc. (die Theatervorführung kann dann nach dem Filmeinstellen besprochen werden)


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Offline München-Schwabing

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #5 am: 17. Mai 2014, 21:07 »
Der beste Widerstand: einfach nicht zahlen

Richtig.

Und noch dazu: Jeder bekannt geben, daß du nicht zahlst. Verbreite es per Twitter, Facebook, Google+, Foren, usw.

Zwangsbeitrag ist ein Internet Problem. Es muß per Internet gelöst werden, nicht auf der Straßen.

Je mehr die Brav verweigern, desto mehr die auch noch dazu kommen.


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Offline mickschecker

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #6 am: 17. Mai 2014, 21:52 »
Das Internet wird dem öffentlich-rechtlichen Zwangsfunk früher oder später zum Verhängnis.
Noch nutzen sie das Netz zu ihrem Vorteil und zur anteiligen Begründung der Zwangsabgabe aus.
Gleichzeitig wird aber auch im Netz massiv dagegen gearbeitet. Es ist nur eine Frage der Zeit . bis sich ein Ungleichgewicht zu Gunsten der Vernunft und tatsächlichen Überflüssigkeit eines inszenierten Propagandafunks einstellt. Diese Waage im Ausschlag zu beeinflussen und zu beschleunigen ist durchaus möglich. Es bedarf allerdings der Überzeugungskraft von noch reichlich vorhandener Gleichgültigkeit und weit verbreitetem Desinteresse. Potential zum Aha-Effekt "Ach so läuft das da" liegt in genügend Umfang nur brach und muss daher gezielt geweckt werden.
Stichwort Flyer : Ich glaube das wird demnächst wesentlich mehr in Erwägung und Umsetzung zu ziehen sein , um die notwendige Beachtung zu provozieren.




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Fritzi

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #7 am: 17. Mai 2014, 23:04 »
Der Werbeslogan der gierigen Geldgeier "Einfach für alle" lässt sich doch ganz einfach für uns in die Devise "Einfach nicht zahlen" ummünzen.
Wir treffen sie damit an ihrem empfindlichsten Punkt und dem was sie so sehr schätzen : unser Geld.
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"Einfach nicht zahlen" ist "Einfach für alle". Daran muss ab jetzt um so mehr gearbeitet werden.


Die Idee gefällt mir. Damit sollte man ein Plakat entwickeln und als Hingucker für einen Stand benutzen. Dabei zeitgleich Flyer verteilen und Gespräche führen.
Ein erster Schritt. Wer könnte sowas am Computer gestalten?


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Offline Uwe

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #8 am: 17. Mai 2014, 23:14 »
Vielleicht so?


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Offline Adler

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #9 am: 17. Mai 2014, 23:30 »
ist schon zuviel Text. Der Vorschlag von Fritzi ist griffiger und einprägsamer, finde ich.


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Fritzi

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #10 am: 17. Mai 2014, 23:46 »
Uwe, das Bild ist echt ein Blickfang. Danke für deine Idee.  Warst du das mal in frühen Jahren?  ;D

Ja, ich würde auch den Text ganz kurz lassen. Das Bild .... tja, wir warten mal noch.


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Offline Roggi

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #11 am: 17. Mai 2014, 23:54 »
Wer dieses Glubschauge sieht, liest gerne weiter. Mit diesem Glubschauge sieht man besser, und zwar die Wahrheit. Das sollte man auf der Rückseite deutlich machen, dazu ein QR-Code um zu unserem Forum zu gelangen.
Beispieltext:
Nach dem Urteil des bayrischen Verfassungsgerichts vom 15.05.2014 ist der neue Rundfunkbeitrag in Bayern nicht zu beanstanden. Ob der Rundfunkbeitrag auch vor dem Bundesverfassungsgericht bestand hat, wollen wir prüfen lassen. Informieren sie sich, ob sie eine Rückerstattung erwarten können:
http://gez-boykott.de
Mit dem Glubschauge sieht man besser


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Widerspruch und Klage 2019 https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=30197.0
Hilfstexte und Musterbriefe: http://volxweb.org/node/166/

Offline mickschecker

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #12 am: 18. Mai 2014, 00:14 »
Das Thema Flyer wird nun zunehmend aktueller  , da über den normalen Klageweg scheinbar absolut gar nichts mehr geht.
Mein Drucker war auch schon vorher einige mal startbereit , habe die Sachen dann aber immer wieder verworfen.
Leider kann man da auch ganz schnell was falsch machen und so eventuell den gegenteiligen vom gewünschten Effekt erzielen. Entweder man wirkt damit zu lasch oder gleich wieder zu aggressiv.
Das gute Mittelmaß zu finden , um möglichst viele damit nachhaltig zu erreichen  , ohne dabei ins Fettnäpfchen zu treten , ist eben nicht ganz so einfach. Da merkt man erst mal , dass es die Werbebranche auch nicht so besonders leicht hat.
Zudem würde ich auf einem Flyer auch ganz gern auf dieses Forum zur weiteren Information verweisen.
Das bedarf aber sicher erst mal der Zustimmung und Absegnung der Flyer-Vorlagen durch den Admin und/oder der Mods ?
Hier wäre bitte eine kurze Info dazu nützlich.


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Offline tokiomotel

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #13 am: 18. Mai 2014, 01:14 »
Informieren sie sich, ob sie eine Rückerstattung erwarten können:
Perfekt , mit diesem "Lockvogel" lockt man auch den eingefleischten Stubenhocker aus der Reserve und selbst hinter dem jetzt kalten Ofen hervor. Ist zwar nicht die ganz saubere Art , wird aber so nach diesem Schema tagtäglich im Kampf um Kundeninteresse praktiziert.
Besonders wichtige Vorhaben erfordern halt besonders Aufmerksamkeit erregende Maßnahmen.


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Fritzi

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Re: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
« Antwort #14 am: 18. Mai 2014, 10:27 »
Das Thema Flyer wird nun zunehmend aktueller  , da über den normalen Klageweg scheinbar absolut gar nichts mehr geht.
Mein Drucker war auch schon vorher einige mal startbereit , habe die Sachen dann aber immer wieder verworfen.
Leider kann man da auch ganz schnell was falsch machen und so eventuell den gegenteiligen vom gewünschten Effekt erzielen. Entweder man wirkt damit zu lasch oder gleich wieder zu aggressiv.
Das gute Mittelmaß zu finden , um möglichst viele damit nachhaltig zu erreichen  , ohne dabei ins Fettnäpfchen zu treten , ist eben nicht ganz so einfach. Da merkt man erst mal , dass es die Werbebranche auch nicht so besonders leicht hat.
Zudem würde ich auf einem Flyer auch ganz gern auf dieses Forum zur weiteren Information verweisen.
Das bedarf aber sicher erst mal der Zustimmung und Absegnung der Flyer-Vorlagen durch den Admin und/oder der Mods ?
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Ich denke, die Flyer müssen je nach Zielsetzung erstellt werden. Kurz und bündig dann, wenn wir neugierig auf mehr machen wollen. Z.B. auf Marktständen u. ä. Denn dann können wir auf Wunsch mit den Menschen diskutieren, weitere Fragen beantworten usw.
Etwas längere Texte mit Hinweis auf dieses Forum vielleicht für eine Verteilung in die Briefkästen (diesen Weg halte ich persönlich allerdings für Energieverschwendung).

Als ich seinerzeit Flyer von einer hiesigen Ortspartei finanziert bekam, wurde mir auf deren Erfahrung gesagt: "Immer mit Geld argumentieren".
Meine Erfahrung während der Verteilung war eine ganz andere. Die Leute zahlen den Beitrag größtenteils gerne.
Programminhalte sollte man möglichst gar nicht diskutieren. Die Erfahrung durfte ich im Verwaltungsgericht Osnabrück machen. Damit wurde die Klägerin in die Enge gedrückt.
Gegen den Rundfunk allgemein zu sein - oh jeh - da möge man sich warm anziehen. Das kann beim Gegenüber ankommen, wie eine persönliche Beleidigung.

Ja mickschecker, ich denke auch, die Wahl der Worte auf dem Flyer sollten gut überlegt sein. Mitunter können wir aus der Politik lernen:

Die Worte sollten wenig aussagekräftig sein.




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