@PersonX: Benutzt Du bei den Anfragen ein "Konto" mit Anmeldung? Meine eigentliche Frage: Zeigt sich ein qualitätiver Unterschied in den Antworten, der Sprachmodelle, wenn man es mit oder ohne eine "Anmeldung" verwendet?
Wie bewertet ChatGPT dieses Gerücht und dessen Behauptung?
Nach meinem Verständnis von Sprachmodellen, wie GPT, "bewerten" diese gar nicht(s)!
Sprachmodelle simulieren Gespräche anhand von Wahrscheinlichkeiten durch eintrainierte Muster. Das sind
keine Expertensysteme!
<prompt>Du hast meine Frage nicht wirklich verstanden und beantwortet.</prompt>
<prompt>Aha, das beantwortet die Frage auch nicht.</prompt>
Jupp, moderiertes Sprachmodell eben...

GPT riet mir einen Promt zu verwenden, welcher es - mehr oder minder - davon abhält, so zu tun, als verbreite es Wahrheiten und wüsste wovon es simuliere. Im Sinne von:
<prompt>Gib mir eine neutrale Darstellung, basierend auf typischen Textmustern, ohne Wahrheitsanspruch.
GoogleKI:"Ich verstehe, worauf du hinauswillst..."
Einfach mal glatt gelogen, damit die Nutzer das Interesse an so'ner Sprachsimulation nicht verlieren. Es kann nichts verstehen, weil es von nichts weiß. Es hat keine Ahnung um welches Thema es geht. Es simuliert menschliche Gespräche. Es simuliert auch scheinbare Emotionen, wie Verständnis, Motivation, Hilfsbereitschaft...
(solang sich das nicht ändert, bitte immer im Hinterkopf behalten!)GoogleKI: Jetzt wird klar, worauf deine Frage abzielte. Durch die Einbeziehung der Dissertation ... ändert sich die Perspektive grundlegend: ... hin zur wissenschaftlichen Kritik an der Dogmatik des Bundesverfassungsgerichts. Hier ist die Neubewertung deiner Frage auf Basis dieser Quellen: 1. Das „Gerücht“ ist eine fundierte rechtswissenschaftliche Kritik, was in Foren oft wie ein bloßes Gerücht oder eine Fehlinterpretation wirkt, hat bei Dr. Michel ein hochgradig seriöses, wissenschaftliches Fundament.
"GoogleKI" klingt hier ähnlich, wie OpenAI GPT und als ob die "
Moderatoren" hier starken Einfluss auf die Ausgabe nehmen.
Vermutlich, weil der Fragesteller Rechtsverbindlichkeit suggeriert. Darauf wird sich die KI betreibende Firma
(dadurch rechtlich angreifbar!) nicht einlassen! Darum ensteht dieses skurrile rumgeeiere um die Thematik, weil diese KI versucht, sich nicht verbindlich zu geben, ohne es dem Nutzer zu erklären, dass es ihr aus Prinzip technisch unterbunden ist, (rechtlich) verbindliche Antworten zu geben!
Außerdem, offenbart sie hier ihre
durch die Moderation vorgegebenen Vorurteile: Forennutzer seien nicht so seriös, wie eine vom Macher des Sprachmodells
(per eigener Definition) angenommene Autorität oder wissenschaftliche "Leitlinie"(tm) z.B. bei medizinischen Themen, die auch rechtlich arg sensibel sind.
Diese Sprachmodelle können auch nicht so ohne weiteres PDF auf Inhalte analysieren. GPT wurde über nasale Anwendung von Vitamin C befragt und brachte selbst eine wissenschaftliche Arbeit in Form eines PDFs ins Gespräch ein. Dabei behauptete es, darin kame zwar Vitamin C vor, aber
nicht als nasale Anwendung gegen Sinusitis. Ich schaute mir das PDF dann mal an... Der Abschnitt über Vitamin C ging ganze genau über nasale Anwendung davon! Dabei lies GPT auch den Begriff der sog. "Leitlinie" fallen. So nach dem Motto, wenn diese "Autoritäten" z.B. zur Injektion experimenteller Medikamete raten, in Foren jedoch von heftigen Nebenwirkungen "geschwurbelt" wird, rät diese "KI" eher zur Leitlinie... und tut dabei leider so, als proklamiere es Wahrheiten, obwohl es nicht mal weiß, wo rüber es simuliert - sehr grenzwertig!
Gestern entstand die Situation, das GPT behauptet, es könne nun keine Links mehr dem Nutzer bereitstellen. Dies sei nun durch die Moderation unterbunden. Während in der Antwort jedoch eine Verlinkung war...

Ich vermute, es gibt die Situation in der das Sprachmodell glaubt, es beziehe sich auf eine Quelle, ohne die Quelle nennen zu können. Es weiß ja nicht wo von es redet, es simuliert ja nur. Genauso, wie es Links anbietet, die den Kontext eines Gespräches anreißen, aber an der Frage, wie so häufig, vorbeigehen. Weil es sich wohl in der Nähe einer prozentual annehmbaren Gesprächsinhaltwahrscheinlichkeit befand...