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Autor Thema: WDR-Intendant Tom Buhrow - Wo die ARD im Jahr 2030 steht (FAZ Gastbeitrag)  (Gelesen 949 mal)

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Wie bizarr (abartig?) ist das?!?
Kostenpflichtiger Gastbeitrag von Tom Buhrow beim "medialen Wettbewerber"...
...dessen Abo sich manch einer wegen des Rundfunk-Zwangs-Abos nicht mehr leisten kann.
Und während ein solch Betroffener seit Wochen in Rundfunk-Zwangs-Abo-Erzwingungshaft sitzt...
Auf Antrag des WDR und Stadt Borken droht am 25.02.21 die Inhaftierung
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=34912.0
...hat Thomas Buhrow noch die Zeit und Chuzpe, solchen Selbstreflektions(?)-Plänkeleien zu fröhnen :o ::) >:(



FAZ, 22.03.2021
WDR-Intendant Tom Buhrow
Wo die ARD im Jahr 2030 steht
Die Politik will den öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren. Ich schlage vor, wir stellen uns den Grundsatzfragen: Was leisten die Sender für die Demokratie? Wie sollen sie sich entwickeln? Was sind sie uns wert? Ein Gastbeitrag.
von Tom Buhrow

Zitat
Vor einigen Tagen lief ein vielsagender Bericht im Deutschlandfunk: Bei einem Autozulieferer in Stuttgart wurde gestreikt. Nicht nur für höheren Lohn, wie ein Mitarbeiter deutlich machte, sondern aus Zukunftsangst. Der Mitarbeiter hatte das Gefühl, seine Firma habe keine Antworten auf den Paradigmenwechsel vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität. Dabei, berichtete die Reporterin, hätten bereits zwei Drittel der Produktion mit Elektromobilität und alternativen Antrieben zu tun. Der Wandel ging ihm aber nicht schnell genug.

Unzählige Unternehmen und Organisationen stecken in ähnlich massiven Veränderungsprozessen. Sie müssen noch das alte Geschäft bedienen und zugleich das neue Geschäft aufbauen. Nicht selten wird der richtige Zeitpunkt verpasst, und am Ende bleibt nur die Erinnerung. Kodak, Nokia oder Quelle sind mahnende Beispiele. Diese Transformation kennt auch die Medienbranche nur zu gut. Das Alte sind unsere linearen Angebote – das klassische Radio und Fernsehen. Das Neue sind die digitalen, non-linearen Angebote.

[...]

Weiterlesen unter (Abo)
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wdr-intendant-tom-buhrow-wo-die-ard-im-jahr-2030-steht-17258121.html


Vorsorglich hier noch Querverweise zum Thema "müssen noch das alte Geschäft bedienen und zugleich das neue Geschäft aufbauen"... ::)
Worin erschöpft sich die "Bestands- und Entwicklungsgarantie" d. ö.r. Rundfunks?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=21558.0
Worin erschöpft sich die "Finanzierungsgarantie" d. ö.r. Rundfunks?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=21559.0


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Uwe

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Weniger Sender, UKW weg, Beitrag entschlacken?
Tom Buhrow skizziert Gedanken für die ARD im Jahr 2030

Quelle: DWDL 22.03.2021 von Timo Niemeier

Zitat von: DWDL, 22.03.2021, Tom Buhrow skizziert Gedanken für die ARD im Jahr 2030
Tom Buhrow hat in einem Gastbeitrag der "FAZ" seine Gedanken für die ARD in zehn Jahren aufgeschrieben. So erwartet er weniger Spartenkanäle und eine öffentlich-rechtliche Mediathek. Außerdem macht er Vorschläge zum Rundfunkbeitrag.

[...] So stellt Buhrow unter anderem fest, dass die ARD auf dem Weg zu einem "non-linearen Content-Netzwerk" sei. Die non-lineare Nutzung werde die klassische, lineare Nutzung von Medieninhalten in zehn Jahren abgelöst haben.

[...] Und auch fernab des Fernsehens sieht Buhrow große Veränderungen: So würden etliche Audioangebote ins Netz wandern und die UKW-Welt verlassen. Durch die "neue grenzenlose Technik" müssten nicht "Dutzende regionale Hörfunkwellen unterhalten werden".

weiterlesen auf:
https://www.dwdl.de/nachrichten/82018/tom_buhrow_skizziert_gedanken_fuer_die_ard_im_jahr_2030/


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o
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Der Absatz mit dem Rundfunkbeitrag ist doch interessant für uns.

Zitat von: DWDL, 22.03.2021, Tom Buhrow skizziert Gedanken für die ARD im Jahr 2030
Kosten senken beim Rundfunkbeitrag? Kein Problem!

Und dann hat Tom Buhrow in seinem "FAZ"-Gastbeitrag natürlich auch ein paar Dinge zum Rundfunkbeitrag aufgeschrieben. Folgt man den Worten des ARD-Vorsitzenden, könnte dieser perspektivisch sogar sinken. Aber eben nur dann, wenn es rein um die Kosten gehe und wenn man dafür all die Dinge herausrechnet, die nichts mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu tun haben. Wolle man die Kosten senken, müsse man den Rundfunkbeitrag von Posten "bereinigen, die mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nichts zu tun haben". Was Buhrow damit meint: Auch die Landesmedienanstalten erhalten ihr Budget aus dem Rundfunkbeitrag. Und wenn finanziell schwächer gestellte Personen das Geld nicht aufbringen können, springen alle anderen dafür ein. "Ist das nicht eigentlich Aufgabe der Sozialkassen?", fragt Buhrow. Zusammengerechnet würden diese beiden Beispiele den Beitragszahler rund 1,60 Euro im Monat kosten.

Die von Buhrow ins Feld geführten Beispiele sind natürlich nicht ganz uneigennützig. Rechnet man die genannten Beispiele heraus, würde der Rundfunkbeitrag sinken. Allerdings würden die Kosten für die Bevölkerung wohl an anderer Stelle steigen - es wäre vermutlich ein Nullsummenspiel. Unrecht hat Buhrow aber nicht damit, dass es eben nicht ganz fair und vor allem transparent ist, wenn die ganze Zeit über 17,50 bzw. 18,36 Euro pro Monat debattiert wird, ein Teil davon aber gar nicht in die Taschen der Öffentlich-Rechtlichen fließt. Grundsätzlich müsse man sich immer fragen, ob es um die Modernisierung von ARD und ZDF gehe, oder eben nur um Kostensenkung.
Quelle: https://www.dwdl.de/nachrichten/82018/tom_buhrow_skizziert_gedanken_fuer_die_ard_im_jahr_2030/

Rundfunkbeitrag am Ende eine Aufgabe der Sozialkassen? Der Mann hat sich der Welt völlig entfremdet. Sollen andere öffentliche Töpfe darben, um den deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk am Leben(?) zu halten?

Der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört nicht zur Daseinsvorsorge.



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  • IP logged  »Letzte Änderung: 23. März 2021, 18:29 von Bürger«

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Zitat von: DWDL, 22.03.2021, Tom Buhrow skizziert Gedanken für die ARD im Jahr 2030
[...] Und wenn finanziell schwächer gestellte Personen das Geld nicht aufbringen können, springen alle anderen dafür ein. "Ist das nicht eigentlich Aufgabe der Sozialkassen?", fragt Buhrow.[...]
Quelle: https://www.dwdl.de/nachrichten/82018/tom_buhrow_skizziert_gedanken_fuer_die_ard_im_jahr_2030/
...na das ist doch mal interessant - jedenfalls nicht fern von dem, was Kirchhof und Kube als Auftragsgutachter schon vor Jahren reklamiert haben - siehe u.a. unter
Wer finanziert den Rundfunkbeitrag bei einem Antrag auf Befreiung?
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19196.0.html
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19196.msg126156.html#msg126156
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19196.msg126216.html#msg126216

Die Gruppe der Beitragszahler trägt keine besondere Finanzierungsverantwortung für die Kompensation der Beitrags"ausfälle" durch die Befreiten.


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Wie heisst es immer so schön:
"Wenn du nicht gewinnen kannst, verbünde dich."
Die Intendanten wissen, dass alles, was mit Zwang zu tun hat, nicht auf Dauer gut gehen kann. Nun tut er so, als sei er der oberschlaue Reformator, dessen Vorschläge völlig neu und richtig gut sind. Leider sind seine Vorschläge nur richtig, was die Beitragsbefreiten angeht, was das Internet angeht, redet er aber Schwachsinn (eine Gewohnheit der Öffis). Wer braucht im Internet noch mehr Müll und Propaganda? Die können ihre Fernsehangebote gerne aufrechterhalten, müssten aber dann auf freiwilliger Basis eine Finanzierung dafür anbieten. Zwangsbeitrag für www.Propaganda-wdr.de, am besten noch direkt mit 20 Euro monatlich starten, damit "Luft nach oben ist", man will ja nicht unter ne Mille pro Jahr verdienen mit... Müll! Der hat den Knall nicht gehört. Ist das Internet unterversorgt mit irgendetwas? Für ne halbe Mille fülle ich die Lücke gerne aus, gebt mir jeder bitte 1 Euro dafür.


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Widerspruch und Klage 2019 https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=30197.0
Hilfstexte und Musterbriefe: http://volxweb.org/node/166/

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Dass Tom Buhrow seine Gedanken nicht über sein eigenes Medium veröffentlicht, zeugt ja von großem Vertrauen in dieses. Oder will er explizit die Nicht-User des Rundfunks ansprechen? Ach nein, die gibt es ja gar nicht! Hmm, vielleicht will er zeigen, dass man außerhalb des ÖRR wichtige Infos nur hinter einer Paywall findet. Auf ARD brauchen Sie kein Abo abschließen, das machen wir für Sie. – Ach wie gerne hätt ich den Artikel doch gelesen, öhm, oder auch nicht.

Ich denke, der wichtigste Knackpunkt ist: Die Zielgruppe 70+ wird 2030 zur Zielgruppe 80+, später zur Zielgruppe 90+. Wenn in der geplanten „Mediathek“ auch nur Musikantenstadel, Tatort, Lindenstraße und Das Abendstudio geboten wird, wird nicht eindeutig feststellbar sein, ob die Zuschauer daheim vor den Bildschirmen aus Altersschwäche oder vor Langeweile sterben.

Und was geht es Tom Buhrow überhaupt an, was 2030 aus der ARD wird. Zu dem Zeitpunkt kriegt er eh längst das Gnadenbrot, und ein Anderer sitzt auf seinem Sessel. Selber gucken wird er den Müll wohl eher nicht, denn dafür ist er noch zu jung.


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WELT, 23.03.2021
WDR-Intendant Buhrow
„Ist das nicht eigentlich Aufgabe der Sozialkassen?“
ARD-Chef Tom Buhrow wünscht sich mehr Freiheiten für die öffentlich-rechtlichen Sender. In der Debatte über den Rundfunkbeitrag sei es wichtig, klarzumachen, ob es „um eine Modernisierung“ oder nur ums „Kosten senken“ gehe. Dafür würde es auch andere Möglichkeiten als Reformen geben.
Zitat
[...] sagte er voraus: „Die Menschen holen sich, was sie wollen und wann sie es wollen. Und zwar aus einer einzigen großen öffentlich-rechtlichen Mediathek.“

Damit die Anstalten diesen Anspruch trotz Spardrucks erfüllen können, sind laut Buhrow ein „entwicklungsoffener gesetzlicher Rahmen und die Flexibilisierung der gesetzlichen Möglichkeiten“ notwendig: „Dann könnten Senderverantwortliche und Gremien entscheiden, was die Menschen besser linear als Welle erreicht oder was besser als Angebot im Internet ankommt.“ [...]

Weiterlesen unter
https://www.welt.de/vermischtes/article228950461/Tom-Buhrow-fordert-mehr-Freiheiten-fuer-die-Oeffentlich-Rechtlichen.html


Sie können sich gern im Internet produzieren, jedoch gibt es fürs Internet kein Finanzierungsprivileg - und schon gar keine "Ewigkeitsgarantie" für einen "öffentlich-rechtlichen Rundfunk"...
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Worin erschöpft sich die "Finanzierungsgarantie" d. ö.r. Rundfunks?
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  • Ersatzmaßstab Wohnung: das BVerfG erklärt die Welt
Natürlich lässt Thomas „Tom“ Buhrow sich via andere Medien über den Rundfunk, seine behauptete Bedeutung und die angebliche Notwendigkeit der Finanzierung und deren Erhöhung aus. Im eigenen Medium wäre das ja selbstbezügliches Gequatsche, bei dem jeder weghört bzw. sich das nächste Bier oder die Fernbedienung zum umschalten greift. Er tingelt halt wie alle ARD-Vorsitzenden durch die Redaktionen des Landes um PR in eigener Sache zu machen. Nicht mehr und nicht weniger! Wer da tiefschürfende Nachdenklichkeit erwartet, könnte ebensogut an den Osterhasen glauben, der Süßigkeiten immer just da versteckt, wo Kind es findet.

M. Boettcher


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Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US Senator, Republikaner, auf Facebook)

  • Beiträge: 37
Passend zum Thema habe ich gerade etwas Lustiges entdeckt:
Zitat
????@????:~$ whois ard-mediathek.de
% Restricted rights.
%
% Terms and Conditions of Use
%
% The above data may only be used within the scope of technical or
% administrative necessities of Internet operation or to remedy legal
% problems.
% The use for other purposes, in particular for advertising, is not permitted.
%
% The DENIC whois service on port 43 doesn't disclose any information concerning
% the domain holder, general request and abuse contact.
% This information can be obtained through use of our web-based whois service
% available at the DENIC website:
% http://www.denic.de/en/domains/whois-service/web-whois.html
%
%

Domain: ard-mediathek.de
Nserver: ns01.brandshelter.com
Nserver: ns02.brandshelter.net
Status: connect
Changed: 2016-08-29T20:19:40+02:00
????@????:~$ ping6 ard-mediathek.de
ping: ard-mediathek.de: No address associated with hostname
????@????:~$ ping4 ard-mediathek.de
PING ard-mediathek.de (34.120.237.106) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 106.237.120.34.bc.googleusercontent.com (34.120.237.106): icmp_seq=1 ttl=118 time=4.47 ms

Okay. Die ARD träumt davon, ihr eigenes YouTube oder Netflix zu basteln, ABER

* betreibt nichtmal ein eigenes Autonomes System im Internet,
* sondern hostet ihren Kram bei der US-amerikanischen Datenkrake Google,
* der Muttergesellschaft von YouTube. Ooooh :-)
* Internet-Protokoll Version 6 kriegen sie nicht gebacken,
* sondern fahren das seit Jahren veraltete Internet-Protokoll Version 4. :-D
* Selbst den Namensserver kriegen sie hausintern nicht aufgesetzt,
* sondern lassen das eine externe Firma machen,
* deren Kerngebiet nicht Informatik, sondern Markenrecht ist. :-D

Das kann man sich nicht ausdenken, lol lol lol lol lol :-)


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 25. März 2021, 21:10 von Sloyment«

  • Beiträge: 936
  • So hatten sie es sich auch diesmal wieder gedacht.
Dem kann man durchaus zustimmen...
Die Gruppe der Beitragszahler trägt keine besondere Finanzierungsverantwortung für die Kompensation der Beitrags"ausfälle" durch die Befreiten.
Allerdings tragen die Sozialkassen eine solche Verantwortung noch weniger. Nirgends ist in den sozialen Leistungsgesetzen eine solche Aufgabe der Rundfunkfinanzierung festgelegt.***

Auf die Idee kann man eigentlich nur kommen, wenn man - zumal betraglich fixiert - minimal € 9 Mrd. Einnahmen der Anstalten pro Jahr als oberstes Staatsziel formulieren würde, gleichsam als Artikel 0 des Grundgesetzes.

Es ist aber nur eine angemessene Finanzierung verlangt. »Angemessenheit« kann  ggü. einem aktuellen Status quo mehr, aber auch weniger bedeuten. Demgegenüber »Angemessen« mit schrankenlosem Wachstum bzw. einem unabdingbaren Anspruch darauf gleichzusetzen - das fällt nur den ö.-r. Rundfunkanstalten ein (hoffentlich nicht bald wieder auch einem BVerfG).


***Edit "Bürger": Richtig, denn sowohl gem. Kirchhof als auch gem. Kube tragen die Sozialkassen nur die Verantwortung zur sachlichen/ geldwerten Ermöglichung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben - sprich, sie müssten die 17+€ als Budget mit beinhalten - wobei dann allerdings freigestellt werden müsste, für welches Medium (oder auch anderes "lebenswichtiges") man diese 17+€ dann als Sozialleistungsbezieher wirklich ausgeben möchte - und das muss nicht zwangsläufig "Rundfunk" sein ;) ... hier jedoch bitte nicht weiter vertiefen/ siehe/ diskutiere bitte stattdessen unter
Wer finanziert den Rundfunkbeitrag bei einem Antrag auf Befreiung?
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19196.0.html
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19196.msg126156.html#msg126156
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19196.msg126216.html#msg126216


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 26. März 2021, 14:52 von Bürger«
"Es ist dem Untertanen untersagt, das Maß seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen." - v. Rochow

"Räsoniert, soviel ihr wollt und worüber ihr wollt, aber gehorcht!" - Dieser Wunsch Friedr. II. ist wohl der Masse immer noch (oder wieder) Musik in ihren Ohren...

"Macht zu haben, heißt, nicht lernen zu müssen" - Karl Werner Deutsch. Der muss unsere Anstalten & die dt. Verwaltungsgerichtsbarkeit gekannt haben.

  • Beiträge: 446
  • Schweigst du noch oder klagst du schon?
Die Zukunft der ARD und des WDR wird darin liegen, dass sie als Fernsehsender in die Geschichte eingehen werden, die Menschen eingesperrt haben, weil diese ihre Programme nicht sehen wollten. Die Geschichte ist so brutal, wie das Beispiel DDR zeigt. Leider wird es wohl noch etwas dauern, bis der Staatsfunk in Deutschland Geschichte ist.
Ein Auftrag zur Grundversorgung kann nämlich auch per öffentlicher Ausschreibung an andere Sender vergeben werden, weshalb es keine Gründe gibt, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht zu privatisieren. Siehe hierzu auch die Diskussion:
Volksbegehren in Nordrhein-Westfalen zum Demokratieförderungsgesetz (Kein RBStV)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,30210.msg208219.html#msg208219


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 27. März 2021, 00:23 von Uwe«
Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der nur finanzierbar ist, wenn Menschen ihre Grundrechte verlieren, gehört abgeschafft.

NRW-RUNDFUNK-VOLKSENTSCHEID:
https://rundfunk-frei.de/rundfunk-frei_rundfunk-volksentscheid_nordrhein-westfalen.html
Appell-Briefe zur Inhaftierung von Georg Thiel an den Intendanten Tom Buhrow
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=35099.0
Beschwerden bei Menschenrechtsorganisationen zum Rundfunkbeitrag
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28412.0

 
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