Autor Thema: Für Patricia Schlesinger sind saubere Informationen so wichtig wie Trinkwasser  (Gelesen 1438 mal)

Offline ChrisLPZ

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Turi2, 17.01.2019

Für Patricia Schlesinger sind saubere Informationen so wichtig wie Trinkwasser.

von Maria Gramsch

Zitat von: Patrizia Schlesinger (Intendantin des rbb)
"Wenn Sie sauberes Trinkwasser wollen, das Sie nicht krank macht, zahlen Sie doch auch dafür."

Weiterlesen auf:
http://www.turi2.de/aktuell/zitat-fuer-patricia-schlesinger-sind-saubere-informationen-wichtig-wie-trinkwasser/

bzw. Die Zeit Printausgabe 4/2019, S. 30


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« Letzte Änderung: 18. Januar 2019, 12:15 von ChrisLPZ »

Offline fox

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Diese Frau vergisst nur eines:
Ohne Wasser ist der Mensch spätestens nach einer Woche tot.
Ohne Rundfunk lebt er länger. ;)



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faust

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@Fox:

das ist bereits zu komplex gedacht, die Frau hat schlicht den falschen Beruf
( ... gilt beim Rundfunk eigentlich auch das Peter - Prinzip  (#) ? ) !


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Offline Housebrot

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Zitat von: Patrizia Schlesinger (Intendantin des rbb)
"Wenn Sie sauberes Trinkwasser wollen, das Sie nicht krank macht, zahlen Sie doch auch dafür."

Richtig, sie hohle Hupe.

Nur einen kleinen Unterschied hat das Ganze:
Niemand zahlt nur für die Möglichkeit, sauberes Trinkwasser zu konsumieren;
sondern nur dann, wenn er es wirklich nutzt.

Grüße
Adonis



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Offline NichtzahlerKa

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Niemand zahlt nur für die Möglichkeit, sauberes Trinkwasser zu konsumieren;
sondern nur dann, wenn er es wirklich nutzt.
Und schon gar nicht zahlt irgendwer für die Möglichkeit Brackwasser zum Sauberpreis konsumieren zu dürfen.


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Offline Zeitungsbezahler

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Außerdem hätte man noch die Möglichkeit, einen eigenen Brunnen im Garten zu bohren (CD-DVD) oder Regenwasser aufzufangen (woanders zu gucken-Kneipe, Stadion) oder Abwasser selbst aufzubereiten (alte Videos aus dem Keller holen).
Und wenn ich kein Wasser aus dem Hahn trinken möchte (dafür zahle ich einen Grundpreis für den Anschluß und für jeden Liter einen extra Obolus), so könnte ich noch Wasser bei diversen Anbietern aus der Flasche ordern.

Wenn ich der Meinung bin, daß mein Trinkwasser nicht den Anforderungen entspricht, so kann ich es von unabhängiger Stelle analysieren lassen, außerdem gibt es EU-Verordnungen (Gesetze!), die klare Anforderungen an die Qualität stellen und die sind entweder eingehalten oder nicht, daraus ergeben sich entsprechende Ansprüche des Verbrauchers bzw. Nutzers.

Wenn ich aber schon dafür zahlen soll, ohne es zu nutzen, kann schlecht eine brauchbare Qualität eingefordert werden! Die Qualität ist nicht definiert, die Kosten sind durch den Verbraucher nicht steuerbar, der potentielle Nutzen ist nicht lebensnotwendig.

Thema verfehlt-6! Setzen!


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 00:00 von Bürger »

Offline PersonX

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Es wird seitens der Personen, welche für den ÖRR sprechen, hier immer unterstellt, dass jeder diesen Rundfunk braucht, dabei ist dieser weder lebensnotwendig und stellt selbst kein Grundbedürfnis dar.

Dabei nutzt sie natürlich das wichtige Wort "wenn Sie wollen", bezogen auf Rundfunk - ich will nicht.
Der Nebensatz ist bereits zu viel.

Sie möchte anscheinend eine gewünschte Eigenschaft vom Wasser übertragen auf Rundfunk.
Der Artikel ist leider nicht vollständig und gibt wahrscheinlich Gesagtes nur verkürzt wieder.

Die Frage ist: Kann so eine Eigenschaft "sauber" verbunden mit "wollen", dass diese endgeldpflichtig  übertragen wird, in der Art, dass wenn man diesen Anspruch an "Rundfunk" nicht haben muss dazu führen, dass der Rundfunk zu einem verpflichtenden Grundbedürfnis wird?
Für mich kann ich diese Frage unmittelbar mit nein beantworten, weil der Anspruch, Informationen von diesem Medium zu wollen, bereits in der Form nicht besteht, als dass ich mir über die weiteren Eigenschaften des selbigen Gedanken machen müsste. Es scheitert bereits am Wollen.

Eine Pflicht, "saubere" Informationen "zu wollen", gibt es nicht - und ein Grundbedürfnis dafür haben zu müssen, ist nicht ersichtlich.


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 00:03 von Bürger »
Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

Offline drboe

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1. Wer Trinkwasser benötigt und keinen eigenen Brunnen oder eine Zisterne hat, kann es vom örtlichen Wasserwerk beziehen oder, wie in vielen anderen Ländern, dieses im Supermarkt erwerben. Er hat also in Deutschland prinzipiell die Wahl, wen er bezahlt bzw. wofür er sein Geld ausgibt.

2. Man benötigt ca. 3-5 Liter Trinkwasser pro Person und Tag; macht ca. 91-152 Liter pro Monat (365,25 Tage/Jahr). Trinkwasser vom örtlichen Versorger kostet in Deutschland etwa 0,3 ct pro Liter. Da man auch für Abwasser zahlen muss, verdoppelt sich der Preis ungefähr. Selbst dann bleibt man noch unter 1 € pro Monat und Person. - Wasser beim Supermarkt oder Getränkehandel ist übrigens ca. 50-60 Mal teurer.

3. Trinkwasser ist lebensnotwendig, ohne Rundfunk und Fernsehen wird man in der Regel problemlos über 70 Jahre alt, teils sogar bis über 100 Jahre. Es gibt also für eine Vielzahl aller Bürger sehr gute Chancen Frau Schlesinger (57) und ihre dümmlichen Vergleiche zu überleben, ganz ohne RBB oder andere Sender.

M. Boettcher


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Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Offline NiemalsGEZ

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Warum schreibt ihr das der Frau Schlesinger nicht direkt?
Siehe u.a. unter
http://www.turi2.de/lexikon/patricia-schlesinger/
Zitat
patricia.schlesinger@rbb-online.de


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 00:11 von Bürger »

Offline seppl

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Der Vergleich mit dem Trinkwasser soll noch etwas anderes Bewirken: Er soll die nicht geregelte und grundrechtswidrige gesamtschuldnerische Haftung des Rundfunkbeitrag aus der Sicht nehmen. Denn: Für Wasser zahlt "der Haushalt" - oberflächlich betrachtet wie beim Rundfunkbeitrag - nur einmal. Nur: Die Wasseranschlusspflicht läuft über einen Vertrag des Versorgers mit einer einzigen juristischen oder natürlichen Person, die rechtlich mit der Wohnung durch Eigentumsverhältnisse verbunden ist. Beim Rundfunkbeitrag läuft zwar der Einzug über eine Person, die Inhaber der Wohnung sind aber "auf dem Papier" gesamtschuldnerisch verbunden, müssen nicht zwingend Eigentümer sein und stehen auch untereinander in keiner erkennbaren rechtlichen Verbindung. Das Zusammenwohnen selbst ist ein so so allgemeiner Zweckverband, dass daraus kein konkludentes Verhalten einer Willenserklärung zur gemeinsamen Finanzierung der "Wohnungsabgabe" abgeleitet werden kann. Das Grundrecht der Vereinigungsfreiheit ist verletzt. Dazu noch im besonders geschützten Bereich der Wohnung.

Frau Schlesinger weiß aber, dass dem "einfachen" Bürger mit solchen plakativen, einfachen und positiv belegten Vergleichen Äpfel als Birnen verkauft werden können. Auch sie spielt mit der Unwissenheit der Menschen und hält sie für doof. Oder sie ist selber doof.  ;)


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 00:06 von Bürger »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline ohmanoman

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Wie kann man (auch Frau) Rundfunk mit sauberen Wasser vergleichen?
Die Frau Intendantin verdient eindeutig zu viel Geld!

Ohmanoman, und zu viel Geld verdirbt nicht nur den Charakter, sondern macht auch gedanken- / gewissenlos!

Den Intendanten und anderen Nutznießern fallen keine grundliegenden Argumente mehr ein.
Es ist nur noch zum Fremdschämen!


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 00:07 von Bürger »
ARD: „Bei uns sitzen Sie in der Ersten Reihe“ //// Bei uns reihern Sie in die Ersten Sitze!     ZDF: „Mit dem Zweiten sehen Sie Besser“ //// Ein blinder Mensch nicht! Ich sag halt nix und das werde ich wohl noch sagen dürfen! GEZ = Ganoven-Erpresser- Zyniker // ARD = Anstalt-rechtsloser-Diktatur // ZDF = Zentrum der Finsternis

Offline NichtzahlerKa

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Vor allem finde ich es immer toll, wie selbst der größte offensichtliche Quatsch von diesen Nutznießern verbreitet wird. Nie sind es aber die Anstalten selbst. Das direkte Lügen wird den Intendanten (Lügenbaronen) überlassen, das weglassen und verzerren der vorhandenen Restinformation wird dann von den Anstalten direkt betrieben.


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Offline ChrisLPZ

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Die Zeit Printausgabe, 17.01.2019

WAS BEWEGT PATRICIA SCHLESINGER?
Westöstliche Chefin

Seit zweieinhalb Jahren ist Patricia Schlesinger Intendantin des RBB. Sie will den Sender frischer machen – vom Programm bis zur Kantine

Von Jana Gioia Baurmann

Zitat
[…]
Seit Schlesinger Intendantin ist, hat der RBB an Akzeptanz gewonnen
[…] nicht nur im RBB –, ist sie viel unterwegs. In ihrem ersten Amtsjahr gab es kaum einen Abend, an dem sie nicht auf Veranstaltungen oder Empfängen Kontakte knüpfte und Informationen sammelte. »Ich möchte, dass die Meinungsführer der Stadt merken, dass es den RBB gibt und dass er sich verändert«, erklärt sie. »Also muss ich mich sehen lassen.« […]

»Der RBB muss wie ein guter Freund sein«, diese Metapher verwendet Schlesinger oft
[…] »Ich nehme Sie mit auf eine Reise in die Zukunft«, mit diesem Satz leitet sie häufig ihre Reformpläne ein. Schlesinger, die Panorama einst auch moderierte und in dieser Funktion zu ein paar Millionen Menschen sprach, gibt sich inzwischen mit weniger Zuhörern zufrieden. Mal fährt sie nach Frankfurt (Oder), um an der dortigen Universität vor 36 Studenten die »Legitimationsstrategien aus der Perspektive des RBB« zu erläutern. Oder sie folgt einer Einladung des Industrieclubs Potsdam. Ein Dutzend Zuhörer sind an einem Abend im Oktober gekommen, ihnen gegenüber steht Patricia Schlesinger, im Rücken das Brandenburger Tor in Öl und goldgerahmt. […]

»Der RBB muss wie ein guter Freund sein«, sagt Schlesinger. Guter Journalismus sei ihr das Wichtigste, und was den Rundfunkbeitrag angeht, sagt sie: »Wenn Sie sauberes Trinkwasser wollen, das Sie nicht krank macht, zahlen Sie doch auch dafür.« […]

Zur Reise in die Zukunft gehört aber auch, dass bis zum Jahr 2024 dreißig Stellen eingespart werden müssen. Wenn man Schlesinger fragt, ob es Momente der Angst gab in den vergangenen Jahren, antwortet sie, dass sie in zwei Nächten schlecht geschlafen habe. An den darauffolgenden Tagen teilte sie einigen führenden Mitarbeitern mit, dass sie die Zusammenarbeit nicht fortsetzen möchte. […]

Zitat
Rundfunk BerlinBrandenburg (RBB)
Der Sender
2003 fusionierten der Sender Freies Berlin (SFB) und der Ostdeutsche Rundfunk Brandenburg (ORB) zum RBB. Im vergangenen Jahr schauten ihn 5,9 Prozent der Fernsehzuschauer in der Region Berlin-Brandenburg. Zum Vergleich: Das ZDF erreichte einen Marktanteil von 12 Prozent, RTL 8,4. Der RBB produziert die »Tatort«-Folgen mit den Kommissaren Rubin und Karow (Foto unten). Zum RBB gehören außerdem Radiosender wie Fritz und Radio Eins. Insgesamt beschäftigt der RBB rund 1900 Mitarbeiter.

Die Finanzen
2019 rechnet der RBB mit Einnahmen von 457,6 Millionen Euro. Von den 17,50 Euro Rundfunkbeitrag der Berliner und Brandenburger fließen beispielsweise 42 Cent in das regionale Nachrichtenprogramm »Abendschau«. Trotz der Einnahmen wird der RBB auf Rücklagen zugreifen. »Spätestens 2021 brauchen wir eine Erhöhung des Rundfunkbeitrages, sonst sind Einschnitte bei Umfang und Qualität der Programme unausweichlich«, sagt Patricia Schlesinger.

Weiterlesen in der aktuellen Printausgabe der Zeit

siehe u.a. auch:
RBB: Defizit 84,6 Mio.€ - mehr Aufwandsentschädigung im RBB-Rundfunkrat
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29479.0

Mehr Geld für RBB-Rundfunkräte - Schluck aus der Beitragspulle
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29179.0

RBB zahlt zu hohe Gehälter, kritisiert der Rechnungshof
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28545.0

"Kostenbewusste" Hauptversammlung - RBB lädt die ARD ins „Waldorf Astoria“
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28691.0

Kleine Anfrage BE: Dachlounge des RBB finanziert aus Rundfunkbeiträgen?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=24399.0


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« Letzte Änderung: 19. Januar 2019, 07:48 von Bürger »

Offline Profät Di Abolo

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Guten TagX,

ahhh rbb-Schlesinger mal wieder!  :o

Lebt bekanntermaßen in der Quotenwüste (5,9 % Einschaltquote = Quotenzwerg in der Dauer-Quotenwüste), will aber 100 % "sauberes BeitraX-Wasser" trinken!

Würde das BeitraX-Wasser nach den Einschaltquoten verteilt werden, wäre die "arme" Patty und ihr rbb längst verdurstet!



Dreh doch nen Quotenhit:

Dune der Wüsten-rbb-Planet.
Haus Harkonnen-Schlesinger!
Das BeitraX-Spice muss fließen!

m antiGEZ Grüßen
die kleine, rebellische Wüstenmaus
Profät Muad'Dib
 :)


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Offline pinguin

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Ist ja alles gut und schön, aber Akzeptanz für Etwas erwächst nicht durch Zwang.

Und diese Aussage gilt sowohl in Sachen "RBB", bzw. "Rundfunk", als auch in Sachen "Rundfunkbeitrag".

Solange das praktizierte System der einzelnen strikt rundfunkfernen Person vermittelt, daß es legitim ist, die Finanzierung des Rundfunksystems auch der einzelnen strikt rundfunkfernen Person aufzudrücken, werden sie keinerlei Akzeptanz erreichen.


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für jene, die sich über die Verfassung des Landes Brandenburg hinwegsetzen und/oder die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten mißachten.

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