Autor Thema: Um 1,62 Mrd zu hoch Rundfunkbeitrag steigt schneller als allgemeine Teuerung  (Gelesen 4677 mal)

Offline volkuhl

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FOCUS money, 29.08.2018
Studie ermittelt
Teuer für Konsumenten:
Rundfunk-Gebühren steigen viel stärker als Verbraucherpreise

Vor einigen Wochen hat das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag abgesegnet. Doch die Kritik an der Zwangsabgabe reißt nicht ab. Die Einnahmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind seit 1995 förmlich explodiert, wie ein Vergleichsportal herausgefunden hat.

Zitat
Die allgemeinen Verbraucherpreise haben seit 1995 um knapp 36 Prozent zugelegt, wie das Vergleichsportal Warenvergleich.de herausgefunden hat. Im Gegensatz dazu kletterte der Rundfunkbeitrag - früher GEZ-Beitrag – um gut 70 Prozent. Damit liegt dessen Steigerung doppelt so hoch: „DieRundfunkgebühren haben 1,96 mal stärker zugenommen als die Inflationsrate“,heißt es in der Untersuchung.
...

https://www.focus.de/finanzen/boerse/studie-ermittelt-rundfunk-gebuehren-steigen-viel-staerker-als-verbraucherpreise_id_9492102.html


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« Letzte Änderung: 29. August 2018, 18:51 von Bürger »
Bremische Verfassung:
Artikel 19 [Widerstandrecht und -pflicht]
Wenn die in der Verfassung festgelegten Menschenrechte durch die öffentliche Gewalt verfassungswidrig angetastet werden, ist Widerstand jedermanns Recht und Pflicht.


Rundfunkbeitragsgegner = Grundrechtsverteidiger!

Einfach.
Für alle.
Einfach nicht zahlen.

Offline ChrisLPZ

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Südwest Nachrichten, 29.08.2018

Rundfunkeinnahmen steigen fast doppelt so stark wie Verbraucherpreise


Zitat
Am 18.07.2018 hat das Bundesverfassungsgericht über die Rechtmäßigkeit des Rundfunkbeitrags entschieden
[…]
Doch ist die preisliche Steigerung des Rundfunkbeitrags über die Jahre gerechtfertigt?
[…]

- Seit 1995 sind die Einnahmen durch den Rundfunkbeitrag 1,96 mal stärker gestiegen als die sonstigen Verbraucherpreise: Während die Verbraucherpreise nur um 35,78% zugenommen haben, wuchs der Rundfunkbeitrag im selben Zeitraum um 70,21%.
- Während die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der sonstigen Verbraucherpreise in diesem Zeitraum bei 1,63% liegt, steigen die Einnahmen aus den Rundfunkbeiträgen um durchschnittlich 3,19% – sie wachsen jährlich also fast doppelt so stark!
- Wären die Einnahmen durch den Rundfunkbeitrag lediglich im Rahmen der allgemeinen Teuerung der Verbraucherpreise gestiegen, dürften sie nur bei ca. 6,38 Mrd. liegen. Die tatsächlichen Einnahmen liegen bei 8,0 Mrd. – also 1,62 Mrd. über diesem Wert!

Weiterlesen auf:
https://www.suedwestfalen-nachrichten.de/ratgeber/rundfunkeinnahmen-steigen-fast-doppelt-so-stark-wie-verbraucherpreise/

Artikel zudem erschienen auf
https://www.infosat.de/digitale-welt/rundfunkgeb-hren-einnahmen-fast-doppelt-so-stark-wie-verbraucherpreise-gestiegen

https://www.focus.de/finanzen/boerse/studie-ermittelt-rundfunk-gebuehren-steigen-viel-staerker-als-verbraucherpreise_id_9492102.html

Bildquelle: https://p5.focus.de/img/fotos/origs9492190/9719561777-w630-h369-o-q75-p5/warenvergleich-grafik.jpg


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« Letzte Änderung: 29. August 2018, 18:58 von ChrisLPZ »

Offline r66

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Dabei darf man auch nicht vergessen, dass die Technologie, die zum Betrieb eines Radio-/Fernsehsenders nötig sind, erheblich billiger und weniger personalintensiv sind als vor 30 Jahren.


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« Letzte Änderung: 29. August 2018, 23:13 von Bürger »

Offline Uwe

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Um 1,62 Milliarden zu hoch
Rundfunkbeitrag steigt schneller als allgemeine Teuerung


Quelle:
Mitteldeutsche Zeitung, 29.08.2018

Zitat
Rostock -
Am 18. Juli entschied das Bundesverfassungsgericht über die Rechtmäßigkeit des Rundfunkbeitrags. Das Urteil: Jeder Haushalt in Deutschland ist, solange keine Befreiung vorgelegt werden kann, grundsätzlich zur Zahlung verpflichtet. […]

Das Vergleichsportal „warenvergleich.de“ hat nun aber die preisliche Steigerung des Rundfunkbeitrags unter die Lupe genommen und kommt zu dem Schluss, dass die Einnahmen durch den Rundfunkbeitrag seit 1995 deutlich stärker gestiegen seien als die allgemeine Teuerung.
[…]

Foto: warenvergleich.de

Weiterlesen auf:
https://www.mz-web.de/leben/um-1-62-milliarden-zu-hoch-rundfunkbeitrag-steigt-schneller-als-allgemeine-teuerung-31183964


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Offline tigga

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Ich habe mir diesen Beitrag in Focus durchgelesen. Man möge es "kleinkariert" bezeichnen, aber es ist keine konsistente Nennung der Geldforderung im gesamten Artikel vorhanden.

Zitat
Teuer für Konsumenten: Rundfunk-Gebühren steigen viel stärker als Verbraucherpreise
Vor einigen Wochen hat das Bundesverfassungsgericht den Rundfunkbeitrag abgesegnet. Doch die Kritik an der Zwangsabgabe reißt nicht ab. Die Einnahmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind seit 1995 förmlich explodiert, wie ein Vergleichsportal herausgefunden hat.

Die allgemeinen Verbraucherpreise haben seit 1995 um knapp 36 Prozent zugelegt, wie das Vergleichsportal Warenvergleich.de herausgefunden hat. Im Gegensatz dazu kletterte der Rundfunkbeitrag - früher GEZ-Beitrag – um gut 70 Prozent. Damit liegt dessen Steigerung doppelt so hoch: „Die Rundfunkgebühren haben 1,96 mal stärker zugenommen als die Inflationsrate“,heißt es in der Untersuchung.

Derzeit liegen die jährlichen Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag bei rund acht Milliarden Euro pro Jahr. Wäre die Gebühr so langsam gestiegen wie die übrigen Verbraucherausgaben, dann stünden den Sendern „nur“ 6,38 Milliarden Euro zur Verfügung – also rund 20 Prozent weniger.

Hier wird mal wieder fleißig alles in einen Topf geworfen: Beitrag, Gebühr, GEZ, Beitragsservice... Nun gut, laut BVerfG ist das alles dasselbe. Aber die Unterscheidung ist dennoch gegeben, sonst würde es auch genauso heißen.


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Sand ist ein toller Stoff. Man kann damit ganze Lager lahmlegen, oder Burgen draus basteln, oder auch Rost entfernen - mit genügend Druck.

Offline Zeitungsbezahler

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Der Ansatz der Teuerungsdarstellung ist zwar interessant, aber aus Verbrauchersicht kann ich noch mehr Steigerung bieten:
Habe bisher als Wohnungsmieter ohne Rundfunkgeräte nichts an die Abzockerbande bezahlt und bezahlen müssen. Seit 2013 wollen die für die gleiche Wohnung Geld von mir, wo sich die Steigerung gar nicht mal in Prozent ausdrücken lässt...

Aber auch der nur-Radionutzer hat eine Steigerung um das Dreifache auf dem Zähler...


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« Letzte Änderung: 30. August 2018, 12:57 von Bürger »

denyit

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Querverweis:

statist. Daten Beitragsaufkommen/ Inflation vs. "Grundversorgung"/ "Auftrag"
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,27014.0.html


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Offline linkER

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n-tv.de       31.08.2018

Einnahmen zu hoch
Rundfunkbeitrag steigt inflationär

Dass die Entrichtung des GEZ-Nachfolgers nicht uneingeschränkt für Freude sorgt, ist bekannt. Auch wenn der Rundfunkbeitrag gerade erst für verfassungsgemäß erklärt wurde, halten ihn viele doch für viel zu hoch. Zumindest in Relation zur Inflationsrate ist dies zutreffend.
Zitat
Das Ergebnis: Die aktuellen Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag sind mit fast 8,0 Milliarden Euro deutlich höher, als sie sein sollten, wenn sie sich genauso wie die sonstigen Verbraucherpreise entwickelt hätten. Denn Letztere sind seit 1995 nur um 35,78 Prozent gestiegen, der Rundfunkbeitrag aber um 70,21 Prozent. Damit haben die Rundfunkgebühren 1,96 mal stärker zugenommen als die Inflationsrate. Wären die Einnahmen also lediglich zum Ausgleich der allgemeinen Teuerung gestiegen, dürften diese laut der Auswertung nur bei 6,38 statt bei 8,0 Milliarden liegen.
Weiterlesen auf :
https://www.n-tv.de/ratgeber/Rundfunkbeitrag-steigt-inflationaer-article20600695.html


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Offline ChrisLPZ

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Finanzmarktwelt, 31.08.2018

Das Märchen vom armen Öffentlichen Rundfunk, der keinen Inflationsausgleich bekommt


Zitat
[…]
Vor allem die ARD jammert seit zwei, drei Jahren verstärkt darüber, dass sie einerseits schon jetzt spare „wo man nur könne“. Man drehe jeden Groschen bereits um, so war sogar mal eine Formulierung eines ehemaligen ARD-Vorsitzenden.
Auf der anderen Seite würde den Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten kein höherer Rundfunkbeitrag zugestanden, womit also die Inflation das Budget sogar schrumpfen lässt. So lautet die grundsätzliche „Story“ vor allem von Seiten der ARD, die den größten Teil der Gelder erhält. Das kann man natürlich argumentativ nachvollziehen, wenn man sich nur an den Aussagen der ARD-Manager orientiert. Aber stimmt deren Sichtweise tatsächlich? Ein Langfristvergleich zwischen den Rundfunkeinnahmen und der Inflation täte gut.
Und genau so ein Vergleich liegt aktuell vor.
[…]
Und die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag? Die sind im gleichen Zeitraum um 70,21% gestiegen! Also haben ARD und ZDF tatsächlich einen doppelt so starken Einnahmezuwachs erhalten in Relation zur Inflation.
Daher kann man sagen: Von der Seite her haben die Öffentlich Rechtlichen langfristig deutlich zu viel Geldzuwachs erhalten, und es gibt zukünftig noch jahrelang „Luft nach unten“. Gebühren senken, sinnlose Ausgaben kürzen – das sollte eher die Parole der Stunde sein. Aber nein – wer erstmal ein gigantisches Budget hat, der tut natürlich alles dafür es zu verteidigen oder sogar noch auszubauen. […]

Weiterlesen auf:
https://finanzmarktwelt.de/rundfunkbeitrag-das-maerchen-vom-armen-oeffentlichen-rundfunk-der-keinen-inflationsausgleich-bekommt-100335/



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...nur zum Vergleich, da es mir gerade vor die Augen kam, jedoch aufgrund des Forum-Themas "Rundfunkbeitrag" auch keinen eigenständigen Thread erhalten soll:

FAZ, 18.09.2018
Teure Mobilität
ÖPNV ist 80 Prozent teurer als im Jahr 2000
Die Inflation in Deutschland ist seit Jahren niedrig. Am laufen hält sie nicht zuletzt der ÖPNV. Die Preise dafür steigen seit Jahren mehr als doppelt so schnell wie der Durchschnitt.

Zitat
[...] Einer der größten Preistreiber dabei ist der öffentliche Nahverkehr. Um fast 79 Prozent verteuerten sich ÖPNV-Fahrscheine seit dem Jahr 2000, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag anlässlich der „Europäischen Mobilitätswoche“ mitteilte. [...]

Weiterlesen unter
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/oepnv-preise-steigen-seit-jahren-mehr-als-doppelt-so-schnell-15794232.html

Es ist auffällig, wie öffentliche "Grundversorger" (Transport wie Rundfunk) hier als Preistreiber in Erscheinung treten, beide in etwa um die 10 Milliarden Jahresumsatz bzw. -Einnahmen haben und nicht zuletzt auch beim Öffentlichen Personnennahverkehr hier und da schon nutzungsunabhängige, wohnungsbasierte und unsoziale, weil pauschale Pflicht-Abonnements diskutiert werden... ::)


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Offline beat

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Zitat
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Wenn man wissen will, woran es liegt, lohnt ein Blick auf die Gehälter, die der Rundfunk seinem Führungspersonal aus den überproportional anschwellenden Beiträgen zahlt.

Ein Beispiel sind die Intendantinnen des Rundfunk Berlin-Brandenburg, der auch schon dadurch auffiel, dass er für die Jahresversammlung der ARD-Bonzen das "günstigste" (Zitat Intendantin Frau Schlesinger) Angebot in Berlin auswählte, das Luxushotel Waldorf Astoria am Kudamm.

2015 erhielt die damaligen Intendantin
Frau Reim ein Jahresgehalt von 228.000 Euro .

2017 erhielt die derzeitige Intentandantin
Frau Schlesinger gut 12,7 % mehr, insgesamt 257.000 Euro.

Dem Anstieg des Gehalts von 2015 nach 2017 um 12,7% oder 29.000 Euro pro Jahr steht eine Inflationsrate 2015 von 0,3%, 2016 von 0,5% und 2017 von 1,8 % gegenüber, im Schnitt also eine jährliche Inflation von 0,9%.

Das heißt einer Inflation von summiert 1,8% in zwei Jahren steht eine Gehaltssteigerung von 12,7% gegenüber, also ein Gehaltszuwachs um das 7fache der Inflation.
Kein Wunder, dass der Rechnungshof Berlin in seinem Jahresbericht 2018 die Gehaltsexzesse beim RBB rügt, wie hier diskutiert wurde:
"Kostenbewusste" Hauptversammlung - RBB lädt die ARD ins „Waldorf Astoria“
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28691.msg180589.html#msg180589


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« Letzte Änderung: 18. September 2018, 23:16 von beat »
Work in Progress:
2 Klagen am Verwaltungsgericht Berlin
1 abgewehrte Vollstreckung

Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was du für dein Land tun kannst.

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