Autor Thema: ZDF HEUTE-SHOW Worüber die heute-show lacht und sich ahnungslos stellt  (Gelesen 2305 mal)

Offline DumbTV

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Zitat
[..] Der Fernsehrat leitete zudem ein förmliches Beschwerdeverfahren ein. [..]

Siehe dazu:
Öffentlich-rechtliche Massenmanipulation / Was nützen Programmbeschwerden?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26156.msg164878.html#msg164878

Zitat
[...]
Der NDR-Rundfunkrat hat bisher keiner einzigen von hunderten unserer Programmbeschwerden über ARD-aktuell stattgegeben. Allein dieses Ergebnis widerspricht jedem statistischen Wahrscheinlichkeitsprinzip und aller Lebenserfahrung.
[...]

Mal sehen ob es mehr ist wie nur eine weitere Beruhigungspille...


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Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es sich ändert.
Aber ich weiß, dass es sich ändern muss, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg

Gegner des "Rundfunkbeitrags" zieht vor den EGMR!
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=29234

Offline ChrisLPZ

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Zitat
[…]
Der NDR-Rundfunkrat hat bisher keiner einzigen von hunderten unserer Programmbeschwerden über ARD-aktuell stattgegeben. Allein dieses Ergebnis widerspricht jedem statistischen Wahrscheinlichkeitsprinzip und aller Lebenserfahrung.
[...]
Mal sehen ob es mehr ist wie nur eine weitere Beruhigungspille...

Zumindest externe Programmbeschwerden werden ausnahmslos bei den Sitzungen der Rundfunkräte abgelehnt.
Einige Beispiele:
Zitat
Außerdem standen mehrere Programmbeschwerden von Zuschauern und Hörern auf der Tagesordnung des Rundfunkrats. Die Beschwerden waren zuvor im Rechts- und Eingabenausschuss beziehungsweise im Programmausschuss behandelt worden. Der Rundfunkrat sah die staatsvertraglich festgelegten Programmgrundsätze in keinem Fall verletzt und wies die Beschwerden ab.
NDR Rundfunkrat stimmt Verträgen zu, Kritik an BDZV, Programmbeschwerden
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,24555.msg155736.html#msg155736

Zitat
Außerdem befasste sich der Rundfunkrat mit mehreren Programmbeschwerden. Zuvor waren sie im Rechts- und Eingabenausschuss behandelt worden. Die staatsvertraglich festgelegten Programmgrundsätze sah der Rundfunkrat in keinem Fall verletzt und wies die Beschwerden ab. Sie bezogen sich auf die Berichterstattung von Tagesthemen und tagesschau.de zum "Absturz von Flug MH17" über der Ost-Ukraine, den Ukraine-Konflikt und die Griechenland-Krise. Besonders intensiv diskutierte das Gremium über die Dokumentation "Feuer! Alarm für Wache 22".
NDR Rundfunkrat stimmt Jahresabrechnung 2015 zu - Fehlbetrag 19,6 Mio. Euro
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,20304.msg131164.html#msg131164

Zitat
Außerdem befasste sich der Rundfunkrat mit mehreren Programmbeschwerden von Zuschauern und Hörern. Die Beschwerden waren zuvor im Rechts- und Eingabenausschuss beziehungsweise im Programmausschuss behandelt worden. Der Rundfunkrat sah die staatsvertraglich festgelegten Programmgrundsätze in keinem Fall verletzt und wies die Beschwerden ab.
NDR Rundfunkratsvorsitzender: Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellen
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,25034.msg158465.html#msg158465

Zitat
Auf der Tagesordnung des Rundfunkrats standen außerdem die Programmbeschwerden von sechs Zuschauern. Deren insgesamt zwölf Beschwerden waren zuvor im Rechts- und Eingabenausschuss oder im Programmausschuss behandelt worden. Der Rundfunkrat sah die staatsvertraglich festgelegten Programmgrundsätze in keinem Fall verletzt und wies die Beschwerden ab.
NDR-Rundfunkrat spricht sich gegen Senkung des Rundfunkbeitrags aus
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18906.msg123170.html#msg123170

Zitat
Auf der Tagesordnung des Rundfunkrats standen außerdem die Programmbeschwerden von zehn Zuschauern und Hörern. Deren Beschwerden waren zuvor im Rechts- und Eingabenausschuss beziehungsweise im Programmausschuss behandelt worden. Der Rundfunkrat sah die staatsvertraglich festgelegten Programmgrundsätze in keinem Fall verletzt und wies die Beschwerden ab.
NDR Rundfunkrat stimmt ARD-Verträgen zur Bundesliga und zur Wahlforschung zu
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19398.msg125916.html#msg125916

[…]


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« Letzte Änderung: 09. Februar 2018, 13:58 von Bürger »

Offline Bürger

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Ich gehe sehr stark davon aus, dass der Fernsehrat hier so etwas wie eine "Rüge" ("Ermahnung" mit "erhobenem Zeigefinger") "zelebrieren" wird, nach dem Motto:
Schaut her! Wir werden unseren Kontroll-Aufgaben gerecht!

Dass das irgendwelche Auswirkungen auf externe Programmbeschwerden hätte, bei denen es nicht um einen (allerdings schon mittelschweren) Fauxpas einer Klamauk(!)-Sendung, sondern ans Eingemachte, d.h. allergröbste Verstöße gegen programmliche und journalistische Grundsätze z.B. der Nachrichtenverfassung/ -verbreitung, "unabhängigen Berichterstattung" usw. geht, davon gehe ich dann allerdings nicht aus.

Es wird eine ZDF-Fernsehrat-Kontroll-SHOW.


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Offline ope23

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Dem Vernehmen nach habe sich Welke nunmehr öffentlich entschuldigt (mal davon abgesehen, dass man nur um Entschuldigung bitten kann):

Wenn Herr Amann also den Eindruck hatte, wir hätten uns über ihn lustig gemacht wegen einer Sprachstörung und nicht wegen des furchtbaren Inhalts seiner Ausführungen, tut uns das tatsächlich sehr leid. Und diese Entschuldigung gilt ausdrücklich dem Menschen Dieter Amann.

Nicht kolportiert wird, wieviel Pause vergangen ist bis zu diesem Satz:
Nur soviel an die Adresse der AfD und ihrer wütenden Fans, die uns zahlreich geschrieben haben: Da Ihr ja in der Causa Amann die politische Korrektheit offenbar nun doch wieder zurückgeholt habt vom Müllhaufen der Geschichte, was toll ist - jetzt in keinem Fall nachlassen.
und
Setzt Euch bitte auch in Zukunft weiter ein für Schwächere oder für diskriminierte Minderheiten. Vielleicht sogar mal für welche - und jetzt spinne ich wirklich total -, die nicht in Deutschland geboren wurden.


Hm. Also, die "Entschuldigung" (1. Absatz) bei Herrn Amann konnte man jetzt nicht einfach so stehenlassen und danach schamesrot schweigen.
Etwa so:

 :-[ :-[ :-[


Nein, es kam ein "Aber".  Und das mit der "politischen Korrektheit" ist auch nicht so klar, wie Welke es meint. Alles sehr diffus, was das demokratische öffentliche zweite deutsche Fernsehen vorzeigt.

Der Satireversuch ging bereits dadurch daneben, dass überhaupt versucht wurde, aus dem Stottern irgendwie einen Witz zu machen. Dafür muss man nicht wissen, ob Herr Amann sein Stottern eigens ankündigte. (Und ich finde selbst das bedenklich, dass man sein Stottern vorab "ankündigen" zu müssen glaubt. Im Ausschuss sitzen gewöhnlich lebenserfahrene Menschen, die man nicht eigens "aufklären" muss. Aber Herr Amann hat in diesem Punkt vermutlich schlechte Erfahrungen gemacht.)

Über Schäubles Rollstuhl hat Welke jetzt aber keine Satire versucht?  :P

Ist alles weit OT, aber für sowas muss ich keine Wohnungsabgabe zahlen.


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« Letzte Änderung: 17. Februar 2018, 22:26 von Bürger »

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