Autor Thema: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege  (Gelesen 4850 mal)

Offline Mickimaus

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Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« am: 24. August 2014, 13:17 »
Ich denke viele haben das Ziel selbstständig zu entscheiden ob sie Fernsehen gucken oder nicht.
Und haben das Ziel selbst zu entscheiden, ob ich entsprechend eine Gebühr bezahle oder nicht.
Praktisch Leisung gegen Geld so wie Handelsüblich.
Nun, in der GEZ-Wehr-Praktik sehe ich Leute die verschiedene Wege einschlagen.

Die ersten negieren alle Schreiben und negieren vielleicht noch zusätzlich jeden Gedanken dazu.
Die zweiten, wie ich oft in diesem Forum gesehen habe gehen in Widerspruch, warten auf den Widerspruchsbescheid und klagen dann.
Und die Dritten: Schicken prakisch das Angebot zurück an den Absender, sozusagen das ursprüngliche Adressfeld wird überklebt mit Zurückweisung usw.

Nun scheint es mir so, das wir (alle drei Varianten) beim GV oder Der Stadtkasse angekommen sind.

Macht es jetzt noch einen Unterschied welche Wege wir gegangen sind?
Wir sehen uns konfrontiert mit dem GV und der Stadtkasse und schlimmstenfalls sogar mit der Polizei wegen der Zwangsinhaftierung?
Wo ist der Wunde Punkt der Gez?
Gucken wir auf die Formfehler? um doch ans Ziel zu kommen.

Ich gehe davon aus, dass von Seiten der GEZ Psychologen massenhaft eingestellt sind neben Unternehmersberatung und neben den Parteispitzen, eine rafinierte Tour zu fahren, praktisch um den "Endverbraucher" übers Kreuz zu legen.
Das GEZ-Gebilde hat sicher soviele Kohle, dass sie "jeden" für sich gewinnen können.

Wie wärs mit einer Vereinigung alle derjenigen, die unterschiedliche Wege gegangen sind?

MM :-X


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« Letzte Änderung: 29. August 2014, 13:12 von Viktor7 »

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #1 am: 25. August 2014, 19:04 »
Nun scheint es mir so, das wir (alle drei Varianten) beim GV oder Der Stadtkasse angekommen sind.

Genau *das* ist falsch:

Nicht nur ich bin seit 01.01.2013 trotz strikter Zahlungsverweigerung weder beim "GV" noch bei der "Stadtkasse" o.ä. "angekommen".

Doch nicht etwa, weil ich analog
Ablaufschema/ Kurzübersicht - Anmeldung/ Bescheid/ Widerspruch/ Klage
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,10492.0.html

- gegen den BeitragsBESCHEID incl. Rechtsbehelfsbelehrung
- form- und fristgerecht Widerspruch eingelegt habe, incl. Antrag auf Aussetzung der Vollziehung
und mich nach selbstverständlich
- ablehnendem WiderspruchsBESCHEID
nunmehr in der Klage befinde...?

;) ;D

Und selbst vom zuständigen Verwaltungsgericht habe ich seit Einreichung meiner unvollständig begründeten Klage im Sep 2013(!) - also nun schon vor fast einem Jahr(!) und unter dem "ausdrücklichen Vorbehalt einer ausführlichen Begründung in einem gesonderten Schriftsatz" - noch keinerlei Fristsetzung erhalten.

Das einzige was ich derzeit bekomme, sind die automatisierten Zahlungsinformationen des sog. "Beitragsservice"...
...mit ständig steigendem Betrag ;D >:D

GV? Stadtkasse? Finanzamt?
Weit und breit keine Spur ;) :D


Dies nur so zur Info am Rande an all jene, die in ihrer "Vogel-Strauß-Politik" mitunter nicht zu wissen scheinen, worauf sie sich am Ende einlassen...
...und eben tatsächlich irgendwann "beim GV oder der Stadtkasse ankommen", denn:
Macht es jetzt noch einen Unterschied welche Wege wir gegangen sind?
...in Bezug auf die aktuellen Konsequenzen anscheinend "ja".

Wie wärs mit einer Vereinigung alle derjenigen, die unterschiedliche Wege gegangen sind?
Ich denke doch, das Forum ist eine solche "Vereinigung"... oder? ;)


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Offline PersonX

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #2 am: 26. August 2014, 09:53 »
PersonX ist auch noch nicht bei der Stadtkasse angekommen, zuvor wurden bis auf die zwei Bescheide alle Schreiben, welche vielleicht zugestellt wurden in die Ablage zur weiteren Verwendung abgelegt. 

Lauf: PersonX hat zweimal auf je einen Bescheid
1. 01.01.2013 bis 31.03.2014 
2. 01.04.2014 bis 30.06.2014
reagiert, in Form einer Zurückweisung mit hilfsweisem Widerspruch, jeweils an den MDR zugestellt beim BS innerhalb der Frist mit normaler Post.

Der BS hat genau 1 Antwort auf den ersten Widerspruch dazu geschickt.
Aktuell war so eine Mahnung im Kasten mit völlig daneben liegendem Datum.
Keine weitere Reaktion des MDR oder des BS auf die Zurückweisung mit hilfsweisen Widerspruch wie erwartet.

PersonX wartet also auf Post vom MDR, welche sich als Widerspruchsbescheid auszeichnen sollte. Sollte statt diesem Schreiben Post von einer Stadtkasse oder dem GV kommen -> folgt die Zurückweisung dieser wegen den noch fehlenden Widerspruchsbescheiden, PersonX hat auch Aussetzung etc. alles mit in den Zuückweisungs Schreiben stehen. Sollte die Post also nicht vom "MDR also der Rundfunkanstalt" kommen wird PersonX Klage erheben, dass das Gericht feststellen möge, dass die Bescheide im Wesentlichen besseres Altpapier darstellen.

Daneben wird sicherlich ein weiterer Bescheid für den Zeitraum 01.07.2014 bis 30.09.2014 kommen.

Nach Klageerhebung wird sicherlich viel Zeit ins Land gehen, ohne das ein GV oder etc. etwas tun kann.


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Offline Mickimaus

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #3 am: 26. August 2014, 14:15 »
Und wenn 2 Jahre vergangen sind, was dann?


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Offline Bürger

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #4 am: 28. August 2014, 08:02 »
Sollen wir "orakeln"? Recht müßig.

Das Forum dokumentiert aber recht gut die Indizien.
Und diese besagen, dass Anträgen auf Aussetzung der Vollziehung schon stattgegeben wurde...
...und spätestens bei laufenden Verfahren auf Vollzugsmaßnahmen verzichtet wird.

Ist doch schon mal was...
...und nicht gerade wenig, wie ich finde ;)

Davon können die "Vogel-Strauß-Strategen" jedenfalls derzeit nur träumen ;D


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« Letzte Änderung: 28. August 2014, 08:07 von Bürger »
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Offline Titanquest

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #5 am: 28. August 2014, 09:21 »
Ja aber ein was fehlt hier noch bei der Selbstbeweihräucherung....

Was ist mit all jenen, deren Klagen in der 1. Instanz abgebügelt worden sind? Das sind ja nun schon so einige, speziell nach Potsdam, was ist mit denen?

Beitrag zahlen und Ruhe haben oder viel Geld in die Hand nehmen, Anwalt suchen und weiterklagen?
In ca. einem Jahr (spätestens) wird dann in den höheren Instanzen abgebügelt, was dann?

Ich habe vollen Respekt vor allen Menschen, die den Aufwand und die akribische Arbeit aufnehmen, ganz besonders zu nennen ist da Roggi, diese Klagen zu formulieren und zu führen.

Aber ob das der Weisheit letzter Schluss ist wissen wir hier alle nicht. So viel Vetrauen hab ich in das BVG auch nicht. Die haben auch schon andere Dinge, da "systemrelevant", trotz himmelschreiender Missachtung des Grundgesetzes durchgewunken. (ich erinnere ganz besonders an die Schuldenverallgemeinerung und die EU-Rettungsschirme)

Ich fände es daher angemessen, die Überheblichkeit ein wenig zurück zu schrauben...
Denn es kann auch der Tag kommen, an dem der komplette Rechtsweg erfolglos ausgeschöpft wurde.

Meine Meinung,
TQ


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Offline Bürger

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #6 am: 28. August 2014, 12:04 »
Na, na ;) Ziel meiner Ausführungen war keine "Selbstbeweihräucherung", sondern vor allem der Hinweis, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, ob man alles ignoriert und sich zielsicher mit dem GV/ der Stadtkasse auseinanderzusetzen hat... (im Übrigen wohl selbst bei den hie und da kursierenden Versuchen, die Dinge zurückzusenden).

Widerspruch & Klage ist - abgesehen von lebenslang Flüchtenden, Gestorbenen o.ä. - derzeit augenscheinlich die einzig weitestgehend "sichere" und sogar noch "legale" Vermeidung des Vollzugs.

Der Punkt ist:
Solange geklagt wird, wird laut bisherigen Infos der Vollzug ausgesetzt.
Insofern ist und bleibt - genau betrachtet - die Aussage immer noch falsch, dass nun
"(alle drei Varianten) beim GV oder der Stadtkasse angekommen" seien.

Paradox bleib - das ist richtig - dass Geld riskiert werden muss, um andererseits eine (grundrechtswidrige) Zahlung zu vermeiden.

Aber auch hier sei nochmals angemerkt, dass es ja nicht "nur" um die finanzielle Seite, sondern vor allem auch um unser aller essenzielle Grundrechte geht.
In der Masse führt kein Weg an der Klage vorbei.
Für den Einzelnen bleibt es sicher abzuwägen, was er/ sie sich zeitlich/ nervlich/ finanziell zumuten kann und will.

Der "Weisheit letzter Schluss" werden wir ohnehin erst in Monaten - vielleicht auch erst Jahren wissen.
Und genau darüber zu orakeln halte ich momentan für mehr als müßig, wenn es schon ums hier und jetzt geht...


Die hier und da im Netz mitunter beschriebene Form des "Ignorierens/ einfach Aussitzens" führt - ob rechtlich wasserdicht oder nicht - augenscheinlich zielsicher zum Kontakt mit dem GV.
Das ist nicht gerade jedermanns "Geschmack"... ;)


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Offline chaka

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #7 am: 28. August 2014, 13:57 »
Zitat
Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege

Dieser Meinung ist Person A nicht, sondern

Gleiches Ziel NEIN, unterschiedleiche Wege JA.

Person A ist sich nicht sicher, was dieses Forum eigentlich vermitteln will?

Das GEZ System ist ein teuflisch ausgeklügeltes System mit einem monatlichen Beitrag von 17,98 EUR. Selbst die Gerichte sehen das so, dass dieser Betrag jedem Haushalt zugemutet werden kann.

Im Zeitalter der medialen Massenverblödung, indem die Politik gezielt die Menschen vor den Fernseher lockt, um ein perfides kapitalistisches System weiter am Laufen zu halten, scheint dieser Beitrag angemessen.

Die Leute wollen weiter für dumm verkauft werden, zahlen dafür (gegen den Staat kommt man ja eh nicht an und das muss doch bezahlt werden) und man stelle sie doch nur mal für die Alternative: Beitrag zahlen oder Fernsehgerät/Radio abliefern? :D

Die Einrichtung GEZ/Beitragsservice wird nie verschwinden, wenn es dieses Forum nicht schafft seine Strategie zu ändern und eine medienwirksame aggressivere Protestaktion auf die Beine stellt, anstatt nur Diskussionen und Klagen vorzubreiten.

Das soll jetzt nicht vermitteln, dass dieses Forum keinen Nutzen hat und Sinn macht. Aber um Menschen davon zu überzeugen keine Zahlungen mehr für ein nicht mehr zeitgemäßes System zu leisten, was dieses auf Dauer automatisch zu Fall bringen würde, muss eine ganz neue Strategie her.

Was ist denn aus der angekündigten Aktion bei Facebook mit der BAMS geworden oder müssen die erst noch den Bericht zur Zensur im Bundeskanzleramt vorlegen? :D

Wer will denn mit den hier propagierten Mitteln die 16 Landesregierungen und ihre Ministerpräsidenten davon überzeugen, dass alles was im TV und Radio gesendet wird Müll ist, suchtgefährdend, gesundheitsschädlich, ect. und es jedem frei stehen sollte, sein Medium selbst zu wählen. Das würde ja bedeuten, es den Menschen zu gestatten, den selbstdarstellerischen Äußerungen der Politik und anderen volksverdummenden Kommentaren aus freiem Willen zu folgen.

Nee, das geht doch nicht. Wir leben ja im 21. Jahrhundert!

Die sind sich ja nicht mal über die evtl. anstehende Beitragssenkung ab 2015 von 73 Cent einig. Früher wurde über 48 Cent debattiert und wegen Unstimmigkeit auf Eis gelegt.

Solche Senkungen sind purer Zynismus und zeigen nur für wie dumm die Politik das Volk hält.

Man kann nur durch hartneckige massive Demonstrationen vor dem GEZ/BS Gebäude eine mediale Aufmerksamkeit erzielen und das Volk zum Nachdenken bewegen für was sie überhaupt zahlen und mit welchen Machenschaften diese Organisation ihre Beiträge eintreibt, anstatt mit im Sande verlaufenden Klagen die Gerichte abzunerven.

Was soll den schon passieren? Eine Ratifizierung des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags folgt der Nächsten u.s.w. Alles blablabla!

Demonstration ist übrigens auch ein Grundrecht! ;) Ja natürlich, aber wegen 17,98 oder für 17,25 EUR evtl. ab 2015 auf die Strasse gehen?

Person A ist mal gespannt, wie lange dieser Beitrag im Forum die Löschung überlebt? ;)

Mahlzeit
Chaka


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« Letzte Änderung: 28. August 2014, 14:27 von Bürger »

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #8 am: 28. August 2014, 14:39 »
Person A ist mal gespannt, wie lange dieser Beitrag im Forum die Löschung überlebt? ;)

Chaka, wer seit gerademal 7 Tagen im Forum registriert ist, möge sich bitte etwas verhaltener äußern.
Wenn es Anlässe für Löschungen gibt, dann haben diese sehr wohl Gründe - oft genug auch Hintergründe.
Es ist eine vorschnell geäußerte, unberechtigte Geringschätzung der in faktisch nicht vorhandener Freizeit unter Auferbietung aller Kräfte gestemmten Arbeit derjenigen, die das hier am Laufen halten.
Du kannst diese Zeile selbst noch löschen/ redigieren - ggf. die Moderatoren darum bitten. Dann werde auch ich diese Zeilen hier wieder entfernen. Manchmal kann "löschen" nämlich auch einfach mal die bessere Lösung sein. Wir können aber auch beides stehenlassen - *ausnahmsweise*, weil es nämlich eigentlich themenfremd ist, wohl aber mal nötig zu sein scheint, klarzustellen.

Im Übrigen können viele neue und alte User mit dazu beitragen, dass die Arbeit der Moderatoren verringert und das Niveau des Forums gesteigert wird, indem sie eben regelkonforme Beiträge verfassen - u.a. eben auch nicht vom Hauptthema abschweifend - so wie ich jetzt notgedrungener Weise ;)

vergleiche auch
Offizielle Mitteilung – GEZ-/Online-Boykott startet in eine neue Ära
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,9566.0.html

...an deren Umsetzung müssen alle mitwirken.
Und: Auch die Mods empfinden sich nicht als Götter ;)

Zum Rest Deiner Zeilen:
Zustimmung in Teilen.

Bedenke aber auch:
Nicht alles, was intern oder von Gruppen vorbereitet wird, wird hier auch öffentlich "breitgetreten".
Es gibt Mitleser - die ich hiermit "freundlich" grüße ;) - die uns durch ihre eigene Intransparenz dazu zwingen.

Und zu "Demonstrationen" gab es hier schon vor Deiner Zeit ausreichend Debatten...
...und entsprechende Erkenntnisse.

PS: Der Artikel in der BAMS ist am 17.08.2014 in der Druckausgabe erschienen, wenn es der war, den Du meintest.


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Offline Redfox

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #9 am: 28. August 2014, 14:53 »
Man kann nur durch hartneckige massive Demonstrationen vor dem GEZ/BS Gebäude eine mediale Aufmerksamkeit erzielen und das Volk zum Nachdenken bewegen für was sie überhaupt zahlen und mit welchen Machenschaften diese Organisation ihre Beiträge eintreibt, anstatt mit im Sande verlaufenden Klagen die Gerichte abzunerven.

Was soll den schon passieren? Eine Ratifizierung des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags folgt der Nächsten u.s.w. Alles blablabla!

Demonstration ist übrigens auch ein Grundrecht! ;) Ja natürlich, aber wegen 17,98 oder für 17,25 EUR evtl. ab 2015 auf die Strasse gehen?

Wer hindert denn Person A daran eine Demo zu organisieren und dies hier und auf diversen Facebook-Seiten als Termin anzukündigen und dafür auch zu mobilisieren?
Oder soll jemand anderes dies praktischerweise für Person A organisieren?  >:D

(Zudem wird es unterschiedliche Facebook-Gruppen geben, deren Ausrichtung und Ziele der Person A ggf. näher sind. ;) ).


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« Letzte Änderung: 28. August 2014, 15:06 von Redfox »
"Eine Abgabe ist jedenfalls immer dann eine Steuer und kein Beitrag, wenn sie Begünstigte und Nichtbegünstigte zur Finanzierung einer staatlichen Leistung heranzieht" (Paul Kirchhoff)

Offline Mickimaus

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #10 am: 28. August 2014, 23:23 »
Erstmal Danke an die Moderatoren, dass sie auch mal ein bischen Kritik zulassen, so mein Eindruck.
Oder sind schon Beiträge hier im Thema gelöscht wurden?
dann trotzdem danke für den Beitrag von Chaka vorallem.

Nun gut, vielliecht macht es für machne Sinn in Widersrpruch und Klage zu gehen.
Was mir da sicher erscheint, ist eine Zeitgewinnung den gegenüber, die alles bisher ignoriert haben.
Ich möchte allerdings auch diesen Weg zumindest anerkennen.
Na gut. Wenn der Gerichtsvollziere denn kommt, das Thema sollte schon viele berühren.
Bei dem Gerichtsvollzier vermute ich viele Chancen ihn abzuweisen, wegen den vielen Formfehlern, und vorlallem deswegen, weil diese Leute ihre Identität verbergen wollen (ähnlich wie das GEZ-Konstrukt), was sicher gesetzlich gefordert ist den Namen zu sagen.
Ausweiskontrolle, Gerichtsbescheid, Unterschriften (Vor und Zuname) vom Gläubiger usw.
UM diesen Umstand auszweichen kommen mir Fälle zu Ohren, wo gleich die Stadtkasse, bzw KOntoplüderung vorgesehen ist.
Auch das lässt sich sicher klären bzw aufklären. Wissen nimmt die Angst!
Und bis zur Polizei ist zur Zeit noch ein bischen mehr Weg.

Demonstartion, klar, kann ich mir wirksam vorstellen.
Ich hatte in jüngster Vergangenheit viele Flugplätter in der Stadt angebracht.
Und es war bezeichnend, das viele Firmen oder Großhandelorganistionen selbst bei "sich" auf den Hof gewärten, was sonst längst abgerissen wurden wäre.
Es heist ja über 60% der Bevölkerung sollen für die Abschaffung der "GEZ" sein.
Viele Leute bezahlen sicher Zähneknierschend!
WEnn diese Leute merken, dass sie aus der Schlinge herauskommen können, sollte diese Thema wieder besondere prisants erlangen.
Oder....... diese GEZ-Politik ist nur ein Vorläufer für viel härtere Sachen, wenn unser System sich z.B. in Richtung Faschismus entwickelt...??

Also wie gesagt, ich spiele gerne übers Mikrofon das Lied vom Tod für den Beitragsservice kostenlos.

So, Text schnell noch abspeicher, falls er gelöscht wird.

Ach ja, noch was fällt mir ein.

Das "GEZ" Problem, ich vergleiche es mal mit einer Reutemilbe (Grabmilbe) bei Kleintieren (die graben sich unters Fell) haben die vielfältigsten Bevölkerungsschichten, jung und alt "rechts oder "links"....
Wie wärs mit alten Feindschaften begraben, wenigstens sollange bis wir die "Milben" entfernt haben.
Sollte es da wirklich keinen "Tierarzt" geben der die Sache zu ende bringt? oder müssen wir alles selbst machen?
MM


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« Letzte Änderung: 29. August 2014, 16:29 von Bürger »

Offline Helmut Enz

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #11 am: 29. August 2014, 10:32 »
...
Bei dem Gerichtsvollzier vermute ich viele Chancen ihn abzuweisen, wegen den vielen Formfehlern, und vorlallem deswegen, weil diese Leute ihre Identität verbergen wollen (ähnlich wie das GEZ-Konstrukt), was sicher gesetzlich gefordert ist den Namen zu sagen.
Ausweiskontrolle, Gerichtsbescheid, Unterschriften (Vor und Zuname) vom Gläubiger usw.
...

Ich habe den Weg vor kurzem mit meinem Rechtsanwalt durchgesprochen.
Nach Berufung, Bundesverfassungsgericht, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte schlägt er vor bei Abweisung weiter nicht zu bezahlen.
Dann wären wir auch beim Punkt "Gerichtsvollzieher" angelangt, der wegen Formfehler, Tübinger Urteil ausgebremst werden würde.

Das alles kann vielleicht noch Jahre dauern. Und solange bezahle ich keinen Rundfunkbeitrag, das habe ich schriftlich vom SWR.
Bis dahin wird sich auch die politische Situation völlig verändert haben - Zusammenbruch des Falschgeldsystems, Chaos, eventuell Krieg
auch bei uns.

Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich, dass ich keinen Rundfunkbeitrag mehr zahlen werde.


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Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.

Offline chaka

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #12 am: 29. August 2014, 11:49 »
...
Bei dem Gerichtsvollzier vermute ich viele Chancen ihn abzuweisen, wegen den vielen Formfehlern, und vorlallem deswegen, weil diese Leute ihre Identität verbergen wollen (ähnlich wie das GEZ-Konstrukt), was sicher gesetzlich gefordert ist den Namen zu sagen.
Ausweiskontrolle, Gerichtsbescheid, Unterschriften (Vor und Zuname) vom Gläubiger usw.
...

Ich habe den Weg vor kurzem mit meinem Rechtsanwalt durchgesprochen.
Nach Berufung, Bundesverfassungsgericht, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte schlägt er vor bei Abweisung weiter nicht zu bezahlen.
Dann wären wir auch beim Punkt "Gerichtsvollzieher" angelangt, der wegen Formfehler, Tübinger Urteil ausgebremst werden würde.

Das alles kann vielleicht noch Jahre dauern. Und solange bezahle ich keinen Rundfunkbeitrag, das habe ich schriftlich vom SWR.
Bis dahin wird sich auch die politische Situation völlig verändert haben - Zusammenbruch des Falschgeldsystems, Chaos, eventuell Krieg
auch bei uns.

Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich, dass ich keinen Rundfunkbeitrag mehr zahlen werde.

Was die Moderatoren und freiwilligen Helfer hier im Forum leisten und welche Wege sie aufzeigen gegen die GEZ vorzugehen gebührt meinen Respekt.

Nur was bringt es, wenn sich eine Seite an das Rechtssytem hält und die andere Seite Rechtsbruch begeht, um an das Geld der Bürger zu kommen?

Person A kann nicht beruteilen, wieviele Menschen die GEZ ablehnen oder zähneknirschend zahlen, aber sie meint zu wissen, daß die Klageabweisungen  in 1. Instanz kontraproduktiv sind und nur der GEZ in die Hände spielen.

Warum?

Es vermittelt den Menschen den Eindruck, die auch gerne die GEZ boykottieren wollen, seht her: "Gegen den Staat haste doch eh keine Chance!"
Das war selbst in der Familie von Person A immer derselbe Tenor: "Kannst ja eh nix machen. Ist halt der Staat!"

Person A ist der Meinung, dass es jetzt nach den ersten Klageabweisungen schon mal an der Zeit ist, den Tonfall und die Strategie zu verändern.

Was soll das bringen: "Wir lassen uns von den für uns negativen Beschlüssen nicht entmutigen, geben den Widerstand nicht auf und klagen weiter!?"

Das verpufft alles in diesem Forum und auf Facebook sowieso, weils dort mehr kritische Kommentare als positive zu dieser Strategie gibt.

Nein, man muß das Volk medienwirksam und aggressiv über die Machenschaften dieser Institution GEZ/BS aufklären, wie diese durch Rechtsbruch und Mißachtung von Formvorschriften ihre Abzockertour durch die Republik fährt.

Zudem muß dazu aufgerufen werden, sämtliche Zahlungen an diese Institution einzustellen und auch den Zahlenden nahezulegen, ihr Lastschriftverfahren zu kündigen.

Nur wenn man denen die Geldquelle schließt beginnt das System GEZ zu bröckeln. Was wollen sie denn machen? Gegen Millionen klagen, alle in die SCHUFA eintragen? So ein Schwachsinn!


Es wurden doch erst Wege durch die Gerichte aufgezeigt, daß es so ist wie es ist! Die Mehrheit des Volkes interessiert sich nicht für den Rundfunkgebührenstaatsvertrag oder für dieses Forum oder für unsere Widersprüche/Klagen, aber wenns an ihr Geld geht dann ist immer Action angesagt.

Es gibt genügend Beispiele wie jüngstens ADAC was solche Machenschaften auslösen können!

Also ändern wir nun was oder was? ;)


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« Letzte Änderung: 29. August 2014, 11:57 von chaka »

Offline Helmut Enz

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #13 am: 29. August 2014, 12:04 »
Nein, man muß das Volk medienwirksam und aggressiv über die Machenschaften dieser Institution GEZ/BS aufklären, wie diese durch Rechtsbruch und Mißachtung von Formvorschriften ihre Abzockertour durch die Republik fährt.

Zudem muß dazu aufgerufen werden, sämtliche Zahlungen an diese Institution einzustellen und auch den Zahlenden nahezulegen, ihr Lastschriftverfahren zu kündigen.

Du kannst gerne mit gutem Beispiel vorangehen.
Kein Mensch hält dich auf.

Tritt doch vor das Volk und kläre es medienwirksam und aggressiv auf!

Und rufe alle dazu auf, die Zahlungen einzustellen.

Und dann kommst Du zurück und berichtest von Deinen Erfolgsmeldungen.



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« Letzte Änderung: 30. August 2014, 03:41 von Bürger »
Friedrich Schiller:
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Offline Mickimaus

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Re: Gleiches Ziel, unterschiedliche Wege
« Antwort #14 am: 29. August 2014, 14:44 »
dummerweise scheinen die Medien zum übergroßem Teil von dem Finazsystem gesteuert (Finazsystem-Medien-SCheinregierungen-Firmen-Untertan?) zu sein bis auf ein paar Promille und noch ein paar gestatteten Internetauftritten.
Also was tun, wenn meine Vermutung stimmt?
Eine Chance sehe ich darin, sich zwar im Netz zu informieren und dann? kann möglicherweise ein gute Grundlage sein!
Mir geht es vorallem darum im Bekannten und Freundeskreis aktiv zu sein oder auch in schon bestehenden Gruppen.
Gut wäre sicher eine Art gegenseitige Hilfe vor Ort zu organisieren.
Vielleicht einfach mit einem Schild auf die Straße gehen um weitere Kontakte zu finden.
Da suche ich noch Ideen, z.B. von Formulieren solcher Straßschildenauftritten.
Oder villeicht auch Flugblätter mit E-Mail-Adresse, damit eine Rückmeldung möglich ist.
Die Interessenten könnten in allen Berufsgruppen und Altersgruppen zu finden sein, so meine Vermutung.
Und die Dramatik? Vielleicht finden viele das "GEZ"Thema erst dann interessant, wenn die "Kacke am Dampfen ist" also "man" selbst betroffen ist und die Stadtkasse schon klingelt.....oder schon Unmengen an "Schutzgeld" an die "GEZ" gezahlt hat.
Das klingt vielleicht erstmal viel Arbeit, ließe sich aber sicher aufteilen und zertückeln so pö a pö.
Vieleicht jede Woche ein bischen sich mit der Sache beschäftigen.
Noch ein HInweis für die "Straße".
Es ist offenslichtlich parktikabel Zettel mit Kontaktdaten bei Gesprächspartnern zu hinterlassen, um dann per E-Mail oder auch notfalls Telefonnummer in KOntakt zu treten.
Also ein Art Visitenkarte schon ausgedruckt oder/und ordentlich zerschnitten in Petto zu haben.
Ich habe das immer mit einer altern Excelversion gemacht.
Das ganze könnte auch in der ersten Phase anonym funktionieren, bis klar ist, mit wem ichs zu tun habe.

mm




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