Autor Thema: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung  (Gelesen 69704 mal)

Offline Jannimann

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 62
Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #165 am: 15. Juli 2019, 14:06 »
Ich fragte ihn, ob er dann nicht Personen in die Sache mit reinziehen würde, die damit nichts zu tun haben. Was, wenn die Briefe vom Beitragsservice an der Adresse tatsächlich eingeworfen werden würde und der vermeintliche Empfänger sich mit diesen Leuten rumärgern müsste? X antwortete, man habe bei falsch zugestellten Briefen genau gar keine Pflichten. Die Person könnte die falsch zugestellten Briefe direkt aus dem Briefkasten in die Mülltonne werfen, brauche sich um nichts zu kümmern und werde somit auch in nichts hineingezogen.

Was ist eure Meinung dazu? Habt ihr von Leuten gehört, denen es ähnlich ergangen ist? Ein Status-Update wäre sicher auch für andere Leute interessant :)
X könnte die richtige Antwort gegeben haben. Das Problem der Zwangsanmeldung und -Beitreibung ist allein Sache der ehemaligen GEZ. Wenn sie ihre Daten nicht korrekt zu einer ladefähigen Adresse zusammenbringt, wird sie es schwer haben, ihr Vorhaben weiter zu verfolgen. Immerhin könnte man Millionen Adressen schon über das Telefonbuch kopieren.

Allerdings sollte es schwierig werden, sich durch die Umzugsmeldung seiner Zwangsbeitragspflicht zu entziehen, es sei denn, man umginge das Meldewesen.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

Grüße
Jannimann
_________________________________________

Karlsruhe möchte sich mit der Beschwerde nicht beschäftigen.

Tags: