Autor Thema: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung  (Gelesen 63929 mal)

Offline nogez33

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Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« am: 04. Januar 2016, 08:09 »
Hallo Mitstreiter;

Ich schmöker immer mal wieder in diesem Forum, und bewunder den Aufwand und die Energie welche manche für den Kampf mit  unserer staatlichen Propagandamaschinerie aufwenden.
Deshalb möcht Ich jetzt auch mal kundtun, wie einfach es eigentlich gehen kann sich vor dieser Zwangsabgabe zu schützen.

Ich bin inzwischen Mitte 40 und hab in meinem Leben noch nie diese Propagandasteuer bezahlt.
Die Achillesferse dieses Staatsapparates ist nämlich, daß es sich um Landesrundfunkanstalten handelt; sprich jedes Bundesland in unserer föderalen Republik kocht sich sein eigenes mediales Süppchen.
Und das kann man sich ganz einfach zunutze machen, denn der Datenaustausch zwischen diesen Landesanstalten ist genauso gut wie ihr Programm.

Wenn Ich also mal ein Schreiben dieses Vereins erhalte, (ist mir so 5 - 6 mal passiert in meinem Leben); öffne Ich dieses, und gehe dann im Internet auf die offizielle Seite des Beitragsservice.
Nun suche Ich mir die online-Umzugsmeldung raus, verwende die im Schreiben genannte Beitragsnummer und eine existierende postalische Anschrift in einem anderen Bundesland (wichtig!), fülle das ganze Formular aus, schicke es online ab und gut is.
Und schon hat man wieder 4 - 6 Jahre Ruhe.
Das ist ja das schöne an diesem bürokratischen Monster; immer schön auf dicke Hose machen, aber die linke Hand weiß nicht was die rechte macht.

Ich weiß jetzt wird die Frage auftauchen legal/illegal, falsche Adressangabe strafbar usw........;
aber hey so what; wenns denen nicht passt solln sie mir halt die ÖR-Sender sperren HAHA, guck Ich sowieso nie.
Also warum soll Ich für etwas bezahlen, was Ich weder bestellt, benutzt oder konsumiert habe.


Vielleicht konnte Ich dem einen oder anderen helfen;
(wenn das viele machen würden, bräche die gesamte Adresskartei dieser Behörde zusammen)
 

Never give up ;)

nogez33


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« Letzte Änderung: 18. September 2016, 19:42 von Bürger »

Offline Step108

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #1 am: 04. Januar 2016, 09:03 »
Hallo,

nicht schlecht die Idee.Schon erledigt bin gespannt.
Die halten sich ja auch nicht an die Regeln warum also wir? ;D ;D ;D ;D


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Offline unGEZahlt

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #2 am: 04. Januar 2016, 11:33 »
....Wenn Ich also mal ein Schreiben dieses Vereins erhalte, (ist mir so 5 - 6 mal passiert in meinem Leben); öffne Ich dieses, und gehe dann im Internet auf die offizielle Seite des Beitragsservice.
Nun suche Ich mir die online-Umzugsmeldung raus, verwende die im Schreiben genannte Beitragsnummer und eine existierende postalische Anschrift in einem anderen Bundesland (wichtig!), fülle das ganze Formular aus, schicke es online ab und gut is.
Und schon hat man wieder 4 - 6 Jahre Ruhe....

Hallo,

Danke für den interessanten Bericht.

So wie ich das verstehe, wenn es denn wirklich möglich wäre, dann:

Müsste, um die jeweilige Anstalt abzuschütteln, es so gemacht werden,
dass die "neue" Adresse in einem anderen Anstaltsbereich liegt?

RBB -> außerhalb v. Berl., Brb.
MDR -> außerhalb v. Sa., Thü., S.-Anh.
NDR -> außerhalb v. M-V, S-H, NS, Hamb., Brem.
WDR -> außerhalb v. NRW
HR -> außerhalb v. Hesse
SWR -> außerhalb v. BaWü, SL, RL-P
BR -> außerhalb Bay.

( ? ? )



Ist es dieses Formular, das Du genutzt hast ( ? ) :


https://www.rundfunkbeitrag.de/formulare/buergerinnen_und_buerger/aendern/index_ger.html



Markus


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« Letzte Änderung: 10. Januar 2016, 18:27 von Viktor7 »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline PersonX

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #3 am: 04. Januar 2016, 11:41 »
Auf diese Weise geht sofern ein Brief oder auch mal ein Festsetzungsbescheid versendet wird, diese Post an eine real vorhandene vollständige Adresse? Ja?  Dann aber nicht wo Person A wohnt und hoffentlich nicht irgendwer anderes?

Und schon gar nicht zufällig mit gleichem Namen, also hoffentlich nur eine andere Adresse, bei welcher die Straße und Hausnummer vorhanden ist, aber sonst nichts?

Wenn es so wäre, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis an eine alte Adresse eine Meldung kommt, weil die Ummeldung nicht durch ein EMA verifiziert wird. Bzw. weil die Post an der vermeintlich neuen Adresse zur LRA oder BS zurückgeht.

Intern wird sicherlich ein Konto eröffnet und mit negativem Saldo befüllt. Auch werden möglicherweise die Rückläufer abgeglichen und mit dem Datenbestand der Post gesiebt.

Irgendwann folgt ein "Festsetzungsbescheid" an eine vermeintlich richtige Adresse und dann steht wieder eine Person A hier mit einem Schreiben, das vielleicht 6000, -€ offen seien. Bilder von solchen Schreiben gibt es hier im Forum unter absurde Nachforderungen.

Wenn es viele Personen machen verursacht das zusätzlichen Aufwand und möglicherweise Zeit, nach hintern heraus dürfte es richtig zu Ende gedacht zu einem größeren Problem werden, spätestens, wenn Person A mal wieder real umzieht und
dabei die Regeln nicht beachtet, dass alter Stand plus neuer Stand eines EMA über tragen werden.

Sollte sich also eine Person A tatsächlich real ummelden könnte die Kette der nicht vorhanden Ummeldungen bis zum Ursprung aufgelöst werden. Zurück bis zur Wohnung, welche irgendwann zum 01.01.2013 bei einem EMA gemeldet war, jedoch dann maximal noch eine Wohnung zuvor, sofern dazu Daten bei diesem EMA vorlagen. -> Der erste EMA Abgleich lieferte aktuelle Wohnung und die Daten der vorhergehenden. Bei jeder EMA Ummeldung erfolgt aktuell eine Meldung der aktuellen und der vorhergehenden.

Einen Unterschied gibt es nur, wenn eine Person A ins Ausland zieht oder zwischenzeitlich obdachlos wird. Als minimale Zeit sollten dabei 14 Tage nicht unterschritten werden.


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Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

Offline nogez33

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #4 am: 04. Januar 2016, 12:27 »
Hallo unGEZahlt;

Ja genau; dies ist das von mir benutzte Formular, und du hast ebenso recht, daß die neue Adresse außerhalb des bisherigen Anstaltsbereichs liegen muss.
(Aber ist ja kein Problem; Als Bayer nimmt man halt den NDR und umgekehrt.)


Hallo PersonX;

Du hälst die Landesrundfunkanstalten für deutlich schlauer, als die wirklich sind.
Sobald die Beitragsnummer die LRA A verläßt, und einer anderen LRA B zugeordnet wird, ist das ganze nicht mehr beliebig reversibel. Wenn ein Schreiben an die neue existierende Adresse zugestellt werden konnte, ist der Umzug formal vollzogen.
Ich mach das nun seit über 20 Jahren und das erfolgreich.
Der Datenabgleich zwischen den LRAs ist vorsichtig formuliert unprofessionell, wenn er denn überhaupt bei allen durchgeführt wird.
Aber gut, letzendlich muß jeder selbst entscheiden wie er mit dieser Behörde umgeht.


Viel Erfolg

und no gez


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« Letzte Änderung: 18. September 2016, 19:44 von Bürger »

zuwider

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #5 am: 04. Januar 2016, 18:10 »
Hört sich gut an! Hoffentlich mit anonymer IP (Tor Browser, o.ä.) das Formular ausgefüllt?


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Offline Shuzi

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #6 am: 04. Januar 2016, 20:10 »
[...]
Wenn Ich also mal ein Schreiben dieses Vereins erhalte, (ist mir so 5 - 6 mal passiert in meinem Leben); öffne Ich dieses, und gehe dann im Internet auf die offizielle Seite des Beitragsservice.
Nun suche Ich mir die online-Umzugsmeldung raus, verwende die im Schreiben genannte Beitragsnummer und eine existierende postalische Anschrift in einem anderen Bundesland (wichtig!), fülle das ganze Formular aus, schicke es online ab und gut is.
Und schon hat man wieder 4 - 6 Jahre Ruhe.
[...]

Ich habe ein paar Fragen zu der Strategie

  • Wodurch wurden diese 5 - 6 mal ausgelöst? Durch reguläre Ummeldungen aufgrund von Umzügen beim EMA, oder über wiederkehrende "einmalige" Meldedatenabgleiche?
  • Theoretisch bekommt man ja eine Beitragsnummer nur einmal zugeteilt. D.h. in den Anschreiben vom BS müsste immer dieselbe Beitragsnummer genannt sein, oder bekommt man bei einem Wechsel der LRA jedesmal eine Neue?
  • Wurde bei der Ummeldung jedes mal dieselbe (neue) postalische Anschrift gewählt oder jedes mal eine andere?
  • Gibt es Erfahrungswerte hinsichtlich der Strategie bei der Auswahl der existierenden postalischen Anschrift abgesehen vom Bundesland? Z.B. jemanden mit gleichem Namen wählen (so wäre die Zustellbarkeit sichergestellt) oder besser eine Anschrift unter der der Name nicht existiert?
  • Welcher Art waren denn die 5-6 Anschreiben vom BS? War z.B. auch schon mal ein Kontostand dabei? Theoretisch müsste unter der einmalig zugeteilten Beitragsnummer ja schon so einiges aufgelaufen sein


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« Letzte Änderung: 04. Januar 2016, 20:23 von Shuzi »
Vielleicht wären wir zusammen in der Lage,
uns von diesen alten Zwängen zu befreien.
Oder ist die Welt für jetzt und alle Tage,
viel zu wahr, viel zu wahr um schön zu sein?

Offline nogez33

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #7 am: 04. Januar 2016, 21:56 »
Hi Shuzi;

Zu 1:
Ich wohn seit 24 Jahren unter der gleichen Adresse.
Warum alle 4 bis 6 Jahre ein neues Anschreiben kommt kann Ich dir nicht sagen.

Zu 2:
Ich hab die Beitragsnummer nie aufgeschrieben, und kann dir nicht sagen nach welchen Kriterien Beitragsnummern vergeben werden.

Zu 3:
Ich hab mir jedes mal eine neue postalische Anschrift ausgesucht.

Zu 4:
Ich hab immer drauf geachtet eine existierende Strasse mit Hausnummer und korrekter PLZ zu verwenden.
Ob dann dort auch noch eine Person mit ähnlichem Namen wohnt hat mich noch nie interessiert, ist aber ein interessanter Aspekt.

Zu 5:
Ich habe noch nie ein Schreiben mit einem Konto Stand erhalten, und das nun schon seit über 20 Jahren.
Es handelt sich immer um das erste Anschreiben worin um Anmeldung „gebeten“ wird.


PS:
Hier wird oft viel zu kompliziert gedacht.
Die GEZ oder Beitragsservice oder wie auch immer man das Ding nennen mag, ist kein allmächtiges Wesen.
Das ist ein verkrustetes Bürokratiemonster ohne direkten Bezug zur Wirklichkeit.
Wenn sie erstmal deine Adresse bestätigt bekommen, beissen sie zu und lassen nicht mehr los, und dann wird's ganz schwer.
Deswegen gilt es zu verhindern, daß sie dich überhaupt erst zu fassen kriegen.
Denn ohne bestätigte Anschrift wird aus dem bissigen Monster ein zahnloser Papiertiger ohne Orientierung.

Jetzt aber genug geschwafelt;
Probierts aus oder lasst es bleiben;

So long

no gez


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« Letzte Änderung: 18. September 2016, 19:45 von Bürger »

Offline somedude

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #8 am: 04. Januar 2016, 22:41 »
Der Datenabgleich zwischen den LRAs ist vorsichtig formuliert unprofessionell, wenn er denn überhaupt bei allen durchgeführt wird.

Stimmt das? Ich bin davon ausgegangen, dass eh alles vom Beitragsservice in Köln ausgeht und es somit gar kein Datenabgleich geben muss?


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subsonix

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #9 am: 04. Januar 2016, 22:44 »
Haha, und ich Idiot hab immer gedacht, die bekommen meine Adresse vom Einwohner Meldeamt.  :police:
Des Weiteren wird auf den Haushalt abgezielt und nicht auf die Person. Zum Schluß steht da immer ein Hausbesitzer, der zahlen soll ;-)


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Offline somedude

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #10 am: 04. Januar 2016, 22:47 »
Haha, und ich Idiot hab immer gedacht, die bekommen meine Adresse vom Einwohner Meldeamt.  :police:

Tun sie auch. Ich war viele Jahre "unbekannt verzogen" und musste mich im Dez. 2014 wegen Selbstständigkeit melden. Keine 2 Wochen nach meiner Meldung kam Post vom Beitragsservice.


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Offline somedude

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #11 am: 04. Januar 2016, 22:50 »
Zu 4:
Ich hab immer drauf geachtet eine existierende Strasse mit Hausnummer und korrekter PLZ zu verwenden.
Ob dann dort auch noch eine Person mit ähnlichem Namen wohnt hat mich noch nie interessiert, ist aber ein interessanter Aspekt.

Vielelicht kannst dui es beim nächsten mal mit der Adresse probieren:
Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln  >:D


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nochniebezahlt

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #12 am: 05. Januar 2016, 00:10 »
Hallo nogez33

also bis 2013 hättest die Aktion sparren können (Post der GEZ in den Papierkorb)  erst ab 2013 ist die Wohnung Beitragsplichtig.

Wie die falsch Meldungen geahndet wird dein Problem , die kriegen dich reine Frage der Zeit , Papier ist geduldig und der Beitragservice
auch dann kommen 3 Briefe in einer Woche.

Der Abgleich Einwohnermeldeamt ist inzwischen Jährlich und nicht alle paar Jahre


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Offline Titanquest

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #13 am: 05. Januar 2016, 09:35 »
Hallo Leute,

auch wenn es am Ende nicht wirklich hilft so sollte es doch ordentlich Verwirrung beim Beitragsservice auslösen, wenn sich Millionen von Zahlungsverweigerern regelmäßig wild durch die Anstalten melden. :)

Man benötigt auch keine weiteren Infos außer die Beitragsnummer und die Adresse. Beides steht im Adressfenster der Briefe.
Daher kann das im Zweifel auch problemlos jeder gemacht haben, der mal einen ungeöffneten GEZ Brief in den Händen hatte.

Mitlerweile ist alles sinnvoll, was dem Beitragsservice Aufwand, Arbeit und Ärger macht, denn an einen juristischen Sieg glaube ich nicht mehr.

Gruß,

TQ


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Offline unGEZahlt

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #14 am: 05. Januar 2016, 10:23 »
Mal ein anderer Gedanke, der viell. zum Thema Umzugsmeldung passt.

-> Über deren Online-Formular obdachlos melden ( sozusagen "Umzug auf die Straße" ) .


-> ( Falls die dann trotzdem weiter an die "verlassene" Adresse schreiben: )
Ab dann, sämtliche Briefe ungeöffnet mit der bereits bekannten konsequenten Retouren-Taktik
durch die DePo zurücksenden lassen.
(Am Postschalter bspw.: "... die wohnen hier nicht mehr, ...wo die hin sind, weiß ich auch nicht...")



Das mit der Umzugsmeldung interessiert mich auch.
Ist möglicherweise sogar noch ausbaufähig.

Markus


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Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

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