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  • GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h: 22. März 2018

Autor Thema: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h  (Gelesen 1114 mal)

Offline brverweigerer

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Am Donnerstag, dem 22.03.2018 wird um 11:30 Uhr am
Verwaltungsgericht Kassel
Tischbeinstraße 32
34121 Kassel

ein "Standard" GEZ-Fall verhandelt:

Az 1K 4769/17KF

Zuschauer und Experten sind herzlich eingeladen.


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« Letzte Änderung: 23. März 2018, 23:35 von Bürger »

Offline brverweigerer

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Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #1 am: 21. März 2018, 20:33 »
Nochmal als Hinweis für alle Leute aus Kassel und Umgebung: Morgen, am 22.03.18, 11:30 Uhr findet am VG Kassel, Tischbeinstraße 32, 34121 Kassel eine mündliche Verhandlung statt, Zuhörer/Unterstützer sind gerne willkommen!


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« Letzte Änderung: 23. März 2018, 23:35 von Bürger »

Offline samson_braun

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Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #2 am: 22. März 2018, 15:02 »
Und - wie war's?


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« Letzte Änderung: 23. März 2018, 23:35 von Bürger »
Wer die Meinungsfreiheit erst dann verteidigt, wenn die eigene Meinung unter Feuer kommt, der wird sie wahrscheinlich verlieren.
(Paul Schreyer)

Offline brverweigerer

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Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #3 am: 22. März 2018, 17:28 »
Sachverhalt

Kläger zahlt seit ca. Anfang 2014 nicht mehr, wohnt anfangs in Dreier-WG, später in eigener Wohnung. In der WG wurde er willkürlich als Beitragsschuldner ausgewählt. Streitwert ca. 160 €

Beklagter hat keine inhaltliche Klageerwiderung geschickt, außer dem Antrag die Klage abzuweisen.

Klagepunkte: alle wesentlichen aus den Verfassungsbeschwerden inkl. EU-Recht.

Verhältnismäßigkeit, Gehälter und Pensionen, Gegenleistung, keine Rechtsetzungsbefugnis des Funks ggü. der Allgemeinheit per Satzung, keine demokratische Legitimation, HR-Rundfunkrat 16 von 32 Mitgliedern aus CDU, SPD und Grünen.

Gleichheitsgrundsatz/Willkür wg. WG-Thema, und geringem Einkommen. Schwerpunkt: Verletzung der Informationsfreiheit Art 5 GG. Beitragsservice wird ausdrücklich als nicht streitgegenständlich erklärt.

Bezüge u. a. auf das BVerwG Urteil, welches mehrfach mündlich und schriftlich zitiert und wiederlegt wird, z. B. zum Punkt „Gegenleistung“ vs. BVerfG-Urteil, und „Feststellung der Nutzung/Gerätebesitz ist technisch und praktisch möglich“, vgl. BVerwG „Hostel“ Urteil

Umfang der Klagebegründung ca. 23 gut formulierte Seiten

Anträge: Aussetzung bis zur Entscheidung des BVerfG & EuGH, hilfsweise Aufhebung der Bescheide

Verfahren: 4 Verfahren im Stunden- bis Halbstundentakt nacheinander. Nebenan in mehreren Sälen Asylverfahren, laut Sicherheitsmann am Eingang seien das zur Zeit „ca. 80 %“.


Ablauf
  • Anwesende: Richter (R), Kläger (K), Klägervertreter (kein Anwalt, Familienmitglied von (K)), Beklagter (B) nicht anwesend.
  • Kommentar (R): Anwesenheit von (B) sei weder üblich noch notwendig, er stehe „in regelmäßigem Kontakt“ mit dem Justiziariat von (B), es sei alles geklärt, sinngemäß „er wisse was (B) wolle“.
  • (K) tragen die wesentlichen Punkte aus der Klagebegründung mündlich mit versch. Schwerpunkten vor, Richter hört zu.
  • (R) verweist auf ein dem (K) bis dato unbekanntes Urteil 10A 3025/16Z des HessVGH, dort sei das alles geklärt worden.
  • (K) kennt dieses Urteil nicht, bezweifelt aber das die eben vorgetragenen verfassungsrechtlichen Fragen durch den HessVGH beantwortet wurden, weist darauf hin, das der BS und dessen Eigenschaften vorliegend keine Rolle spielen.
  • (R) antwortet, er halte die vorgetragenen Argumente für nicht stichhaltig, und werde die Klage in jedem Fall abweisen.  So sei das nun mal.
  • (K) weist ausdrücklich darauf hin, dass er als Nichtnutzer nicht der Satzungsgewalt des (B) unterliegen könne, fehlende demokratische Legitimation.
  • (R) antwortet darauf nicht
  • (R): das spielt alles keine Rolle, (wiederholt) er werde die Klage in jedem Fall abweisen. (R) geht in keinem Punkt inhaltlich auf die Begründungen von (K) ein.
  • (R) äußert, es seien nun alle Argumente ausgetauscht worden, und fragt nach Anträgen
  • (K) antwortet, von einem Austausch von Argumenten könne keine Rede sein, da (B) sich weder vor Ort mündlich, noch schriftlich geäußert habe, und auch (R) keine inhaltlichen Argumente entgegengebracht habe.
  • (K) stellt Anträge, das Verfahren auszusetzen, und hilfsweise die Bescheide für „Beitrag“ und Säumniszuschlag aufzuheben
  • (R): Aussetzung kommt nicht in Betracht, da er den RBStV für verfassungsmäßig halte, und das BVerfG "sicher" auch so urteilen werde.
  • (K) will drei Beweisanträge stellen, diese lehnt (R) ab mit der Begründung, sie seien nicht fristgerecht eingegangen. Tatsächlich findet sich in der Ladung ein abgelaufenes Datum, bis zu dem die Klagebegründung und Beweise einzureichen seien.
  • Ende der Sitzung, das Urteil wird zugestellt. Gesamtdauer ca. 45 Minuten

Folgeverhandlung
  • alleine auftretender Kläger, der religiöse/Gewissensgründe geltend macht, sich gegen „Kriegshetze“ im Fernsehen wendet, und das nicht finanzieren wolle.
  • Vortrag des Klägers ca. 3 Minuten, es stehe auch alles in der Klagebegründung
  • (R): er habe das gesehen, und könne da auch nichts zu sagen.
  • (K) stellt Antrag, ihn aus Gewissensgründen befreien zu lassen
  • (R) werde sich das überlegen, das Urteil wird zugestellt
  • Gesamtdauer der Verhandlung: ca. 10 Minuten


Fazit
Echter Klassiker. Es handelt sich um einen aus formalen Gründen durchgeführten Schauprozess, um anschließend sagen zu können der Kläger sei rechtlich angehört worden. (K) hätte genau so gut  anstelle des Vortags auf seiner Quitschente eine Lied spielen können, was er sich für den nächsten Prozess ersatzweise vorgenommen hat.

Es spielt am VG Kassel keine Rolle, was/wie gut vorgetragen wird, oder wie stichhaltig die Argumente sind. Der Staatsfunk ist heilig, und staatlichen Heiligen ist durch die Untertanen zu huldigen.


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« Letzte Änderung: 23. März 2018, 23:35 von Bürger »

Offline volkuhl

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Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #4 am: 22. März 2018, 22:19 »
(K) will drei Beweisanträge stellen, diese lehnt (R) ab mit der Begründung, sie seien nicht fristgerecht eingegangen. Tatsächlich findet sich in der Ladung ein abgelaufenes Datum, bis zu dem die Klagebegründung und Beweise einzureichen seien.

Seit wann gibt es Fristen für Beweisanträge und Klagebegründungen?
Welchen Sinn haben mdl. Verhandlungen dann noch?

Wer hat Justitia gekidnapped?


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« Letzte Änderung: 23. März 2018, 23:36 von Bürger »
Bremische Verfassung:
Artikel 19 [Widerstandrecht und -pflicht]
Wenn die in der Verfassung festgelegten Menschenrechte durch die öffentliche Gewalt verfassungswidrig angetastet werden, ist Widerstand jedermanns Recht und Pflicht.


Rundfunkbeitragsgegner = Grundrechtsverteidiger!

Einfach.
Für alle.
Einfach nicht zahlen.

Offline Frühlingserwachen

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Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #5 am: 22. März 2018, 22:31 »
Das ist wohl der absolute Witz. Und hier geht die Willkür schon wieder weiter. Ich war inkl. meiner eigenen bei drei Verhandlungen involviert, wo gerade in der Verhandlung die Beweisanträge abgegeben wurden, und auch vom Richter protokolliert. Und da spricht Herr Eicher von Willkür. >:(


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Offline Frühlingserwachen

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Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #6 am: 22. März 2018, 22:46 »
Da ist das Kasseler VG mit dem Freiburger in bester Gesellschaft, die Show muss weiter gehen.

Es wir Dir gezeigt das du Leibeigener bist, und nur wenn du bezahlst, bist du in einer Scheinfreiheit.


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Offline denyit

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Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #7 am: 22. März 2018, 23:10 »
Das o.g. Urteil ist online verfügbar
Verwaltungsgerichtshof Hessen Beschl. v. 02.01.2018, Az.: 10 A 3025/16.Z
https://dejure.org/ext/56690a574a679896decf3c6e572a1646


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Offline denyit

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Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #8 am: 22. März 2018, 23:31 »
Anscheinend hat der Kläger nicht die Argumentation von RA Bölck übernommen, sondern lediglich darauf verwiesen:
Zitat
Allein der Hinweis, gegen die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. März 2016 sei konkrete Kritik geäußert worden, die gerade noch nicht höchstrichterlich erörtert und entschieden worden sei, reicht hierfür nicht aus.

Ansonsten verweist der VGH lediglich auf die letzten Urteile des BVerwG und erklärt, dass dort alles geklärt sei.

Streitwert wurde auf das Dreifache erhöht. Diese Erhöhung ist dann also offensichtlich nicht nur ein Problem am VG Minden und NRW OVG:
Zitat
Das Verwaltungsgericht hat in Anwendung der Regelung in § 52 Abs. 3 Satz 2 GKG den sich aus Satz 1 ergebenden Wert (ohne Nachkommastellen) verdreifacht und den Streitwert auf 1.263,00 € festgesetzt.

Ich setze hier mal eine Referenz auf
Wochenend-Lektüre mit klitzekleinem Klage-Erfolg
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,15877.msg168681.html#msg168681


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« Letzte Änderung: 23. März 2018, 23:36 von Bürger »

Online Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #9 am: 23. März 2018, 04:32 »
Hinweis zu Ausschluss-Fristen für Beweisanträge und Sachvortrag:

Man beachte bitte die Hinweise auf der Einladung zur mündlichen Verhandlung und hierzu
§ 87b Abs. 2 und 3 VwGO
https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__87b.html
Zitat
(1) Der Vorsitzende oder der Berichterstatter kann dem Kläger eine Frist setzen zur Angabe der Tatsachen, durch deren Berücksichtigung oder Nichtberücksichtigung im Verwaltungsverfahren er sich beschwert fühlt. Die Fristsetzung nach Satz 1 kann mit der Fristsetzung nach § 82 Abs. 2 Satz 2 verbunden werden.
(2) Der Vorsitzende oder der Berichterstatter kann einem Beteiligten unter Fristsetzung aufgeben, zu bestimmten Vorgängen
1. Tatsachen anzugeben oder Beweismittel zu bezeichnen,
2. Urkunden oder andere bewegliche Sachen vorzulegen sowie elektronische Dokumente zu übermitteln, soweit der Beteiligte dazu verpflichtet ist.
(3) Das Gericht kann Erklärungen und Beweismittel, die erst nach Ablauf einer nach den Absätzen 1 und 2 gesetzten Frist vorgebracht werden, zurückweisen und ohne weitere Ermittlungen entscheiden, wenn
1. ihre Zulassung nach der freien Überzeugung des Gerichts die Erledigung des Rechtsstreits verzögern würde und
2. der Beteiligte die Verspätung nicht genügend entschuldigt und
3. der Beteiligte über die Folgen einer Fristversäumung belehrt worden ist.
Der Entschuldigungsgrund ist auf Verlangen des Gerichts glaubhaft zu machen. Satz 1 gilt nicht, wenn es mit geringem Aufwand möglich ist, den Sachverhalt auch ohne Mitwirkung des Beteiligten zu ermitteln.


Auch in Karlsruhe heißt es seit einem Monat:
Zitat
"Für die Angaben von Beweismitteln und Tatsachen (evtl. auch Beweisanträgen) wird eine Frist von zwei Wochen vor der mündlichen Verhandlung gesetzt."

GERICHTSTERMINE Verhandlungen VG Karlsruhe, 22.03.18, ab 9.30 Uhr
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26290.msg166003.html#msg166003


Hinweis zu fiktiven Ausführungen eines fiktiven Richters wie z.B.:
- er stehe „in regelmäßigem Kontakt“ mit dem Justiziariat (ehrenamtliche Tätigkeit beim ÖRR?  ;) )
- werde die Klage "in jedem Fall abweisen"
könnten eindeutige Faktoren für einen Befangenheitsantrag sein.


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« Letzte Änderung: 23. März 2018, 23:42 von Bürger »
DER ZWANGSBEITRAG STEHT UND FÄLLT MIT DER ZAHL DER ZWANGSBEITRAGSZAHLER! MIT 18 HAT MAN NOCH TRÄUME, MIT 18 BIST DU JETZT SCHULDNER BEIM RADIOSENDER UND DAS LEBENSLÄNGLICH! 

Offline brverweigerer

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Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #10 am: 31. März 2018, 12:11 »


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Offline Knax

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Re: GERICHTSTERMIN - Verhandlung VG Kassel, Do. 22.03.2018, 11.30h
« Antwort #11 am: 31. März 2018, 18:20 »
Die Richterin (Dr. Melanie Haubrich) in meinem Verfahren ist Vorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag Gießen.

28.01.2018
Melanie Haubrich neue Fraktionsvorsitzende
Zitat
[...] Die SPD-Kreistagsfraktion hat eine neue Vorsitzende: Dr. Melanie Haubrich. Sie wurde am Samstag einstimmig von rund 20 Anwesenden gewählt. Die 34-Jährige war vom Vorstand vorgeschlagen worden. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. [...]
http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis/melanie-haubrich-neue-fraktionsvorsitzende_18484895.htm

Sie hat ganz offensichtlich Ambitionen, noch weiter Karriere in der Politik zu machen.

04.09.2016
MdB-Veit-Kandidaten Körner und Dr. Haubrich stellten sich in in Gießen-Allendorf vor
http://www.spd-allendorf-lahn.de/aktuell/mdb-veit-kandidaten-k%C3%B6rner-und-dr-haubrich-stellten-sich-gie%C3%9Fen-allendorf-vor

Da kann man sich ja denken, dass die Parteiansicht der SPD ins Urteil fließen wird, sonst ist es mit der Politkarriere nicht mehr weit hin.



Edit "DumbTV":
Vollzitat Vorkommentar entfernt. Bitte für die Übersicht und besseren Erfassbarkeit keine solchen überflüssigen Vollzitate verwenden.

Verlinkung angepasst.
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Danke für das Verständnis und die zukünftige Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 31. März 2018, 19:48 von DumbTV »

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