Autor Thema: Y-Titty : "Die Frage, ob wir Rundfunk sind, steht im Raum"  (Gelesen 927 mal)

Offline Uwe

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Y-Titty :
"Die Frage, ob wir Rundfunk sind, steht im Raum"




Schleichwerbevorwürfe gegen Y-Titty und deren Netzwerk Mediakraft hat das ARD-Magazin "Report Mainz" erhoben. Im DWDL.de-Interview nimmt Mediakraft-CEO Spartacus Olsson erstmals dazu Stellung - und plädiert für eine klare Regulierung.

Herr Olsson, Mediakraft bezeichnet sich selbst als "größten Online-TV-Sender". Sind Sie jetzt so richtig in der TV-Welt angekommen, wo Schleichwerbevorwürfe und Prüfverfahren nichts Ungewöhnliches sind?

mehr auf:
http://www.dwdl.de/interviews/45296/die_frage_ob_wir_rundfunk_sind_steht_im_raum/


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Offline seppl

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Re: Y-Titty : "Die Frage, ob wir Rundfunk sind, steht im Raum"
« Antwort #1 am: 03. April 2014, 11:24 »
Online-Aktivitäten sind immer nonlineare Ereignisse, da zwischen den Rechnern Datenpakete ausgetauscht werden.

Nur das sichtbare Erlebnis ist für den Zuschauer das gleiche, ob er sich ein Video online oder im Fernsehen anschaut.

Im Netz ist ein (kostenpflichtiger) Provider zwischengeschaltet, beim Rundfunk ist die Verbindung direkt.

Jeder Online-Abruf kann ortsunabhängig nachgewiesen werden, Rundfunkempfang nur direkt am Gerät!

Fällt das inzwischen völlig unter den Tisch? Oder habe ich da eine technische Entwicklung verpasst?

Y-Titty ist eben deswegen so interessant für die Werbewirtschaft, weil die genaue Anzahl der Abrufe bestimmt werden kann. Im Rundfunk gibt es nur Hochrechnungen, die nur marginal( inzwischen: kaum) der Wirklichkeit entsprechen.

Das Netz ist kein Rundfunk!





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« Letzte Änderung: 03. April 2014, 11:42 von seppl »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

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