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Autor Thema: Ich bin raus: Ein Abschiedsbrief an das Fernsehen  (Gelesen 4263 mal)

Uwe

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  • Angst und Geld habe ich nie gekannt :-)
    • gez-boykott.de
Ich bin raus: Ein Abschiedsbrief an das Fernsehen

Nicht weinen. Du bleibst gut versorgt, landest nicht auf der Straße. Ich zahle Alimente in Form von Gebühren. Der Lanz muss sich ebenso wenig Gedanken machen um seine Villa wie der Jauch, es reicht für weitere neue “Rosenheim Cops” und “Rote Rosen”. Wenn du statt 5 lieber 20 Talkshows die Woche bringen willst – an mangelndem Budget soll es nicht liegen.

mehr auf:
http://wortvogel.de/2013/06/ich-bin-raus-ein-abschiedsbrief-an-das-fernsehen/


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V
  • Moderator
  • Beiträge: 5.038
Herrlich :)
So dürfte es Millionen Bürgern in Deutschland gehen.


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b
  • Beiträge: 52
Kurz:
Zitat
Mir war lange nicht klar, dass der Siegeszug des Flachbildfernsehers sich nicht nur auf das Format, sondern auch die Inhalte bezog. Mein Fehler.
Zitat
Mein Fernseher ist ab jetzt kein Fernseher mehr. Nur noch Monitor.


kürzer:
Anstennenstecker ziehen!  :)




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