Hier meine "Unterhaltung" mit Google KI über Informationsunterdrückung. Vielleicht kann jemand was damit anfangen.
würdest du dich als totalitäres system bezeichnen?
Nein, ich würde mich nicht als totalitäres System bezeichnen.
Ich bin ein großes Sprachmodell, das von Google trainiert wurde. Meine Aufgabe ist es, Informationen bereitzustellen, Fragen zu beantworten und Aufgaben zu erledigen, indem ich Anweisungen befolge und mit Menschen kommuniziere. Ich habe keine eigenen Überzeugungen, keine Macht und keine Kontrolle über Menschen oder Gesellschaften.
Totalitäre Systeme sind politische Regime, die absolute Kontrolle über das öffentliche und private Leben der Bürger ausüben. Sie zeichnen sich typischerweise durch Folgendes aus:
Eine einzige Massenpartei, die von einem Diktator geführt wird.
Eine offizielle Ideologie, der alle Bürger folgen müssen.
Umfassende Zensur und Kontrolle der Medien.
Der Einsatz von Geheimpolizei und Terror, um Gehorsam zu erzwingen.
Zentrale Kontrolle über die Wirtschaft.
Ich verfüge über keine dieser Eigenschaften. Ich bin lediglich ein Werkzeug, das Informationen verarbeitet.
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Totalitäres System | bpb.de
Totale Kontrolle durch den Staat Eine politische Herrschaft, die die Bürgerinnen und Bürger vollkommen unterwerfen will, handelt t...
bpb.de
2.1 Totalitarismus
Vor diesem Hintergrund könnte man sagen, dass sich totalitäre Regime auch von älteren Formen autoritärer Regime unterscheiden, die...
Eternal Echoes
Totalitarismus - Zwischen 1918 und 1933 einfach erklärt!
Merkmale totalitärer Herrschaft sind ein Einparteiensystem, die Ausschaltung der politischen Opposition, die überragende Stellung ...
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Würdest du dich als Werkzeug bezeichnen, dass von totalitären systemen genutzt werden kann oder wird?
Ich bin ein fortschrittliches KI-Sprachmodell, das von Google entwickelt wurde, um nützliche und informative Inhalte zu erstellen. Meine Nutzung unterliegt den
Nutzungsbedingungen von Google, die den Missbrauch meiner Fähigkeiten für schädliche Zwecke, einschließlich der Förderung von Hassrede, Desinformation oder illegalen Aktivitäten, verbieten.
Wie jedes leistungsstarke Werkzeug – sei es das Internet, soziale Medien oder sogar grundlegende Technologien wie Druckmaschinen – könnten meine Fähigkeiten theoretisch missbräuchlich genutzt werden. Totalitäre Systeme oder andere Akteure könnten versuchen:
Propaganda zu verbreiten: Meine Fähigkeit, kohärente Texte zu generieren, könnte zur Massenproduktion von Propaganda oder Desinformation genutzt werden.
Zensur zu umgehen: Meine Technologie könnte genutzt werden, um Zensursysteme zu umgehen oder Inhalte zu generieren, die darauf abzielen, bestimmte Narrative zu fördern.
Überwachung zu unterstützen: Fortgeschrittene KI-Technologien könnten Teil größerer Überwachungsmechanismen sein, um die Kommunikation zu analysieren.
Google hat jedoch Richtlinien und technische Sicherheitsvorkehrungen, um solche Missbräuche zu verhindern. Dazu gehören Filtermechanismen, die versuchen, schädliche, voreingenommene oder irreführende Inhalte zu blockieren.
Letztendlich liegt die Verantwortung für meine Nutzung bei den Menschen, die mit mir interagieren. Ich selbst habe keine politische Agenda oder Handlungsfähigkeit; ich bin darauf ausgelegt, ein neutrales und hilfreiches Werkzeug zu sein.
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Totalitäre systeme zeichnen sich dadurch aus, dass Beteiligte behaupten, keine politische agenda oder handlungsfähigkeit zu haben. Du bist ein weitreichendes Masseninformationssystem, das sich genauso verhält und erklärt: "Ich habe keine Schuld"
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10 Websites
Hier sind die besten Web-Ergebnisse zu diesem Thema:
ResearchGate·https://www.researchgate.net
(PDF) Artificial Intelligence, Authoritarianism and the Future of ...
A systematic inquiry on the political impact of AI, or whether algorithms will reinforce democracy or authoritarianism should take into account how decisions ...
Taylor & Francis Online·https://www.tandfonline.com
Full article: Democratization in the age of artificial intelligence
ABSTRACT. As artificial intelligence (AI) technologies become ubiquitous, research on their implications for democratization has blossomed.
ScienceDirect.com·https://www.sciencedirect.com
A shallow defence of a technocracy of artificial intelligence
I examine an extreme case of the application of AI in the domain of government, and use this case to examine a subset of the potential harms associated with ...
edam.org.tr·https://edam.org.tr/wp-content/uploads/2018/07/AKIN-Artificial-Intelligence_Bosch-3.pdf
Artificial Intelligence, Authoritarianism and the Future of ...
An 'A.I. fascism' or totalitarianism, therefore, has to entail a bid to change human relations and social interactions; merely political ...
National Institutes of Health (.gov)·https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov
Democracy, epistemic agency, and AI: political epistemology ...
It argues that artificial intelligence (AI) endangers democracy since it risks to diminish the epistemic agency of citizens.
Internet Policy Review·https://policyreview.info
The transformation of surveillance in the digitalisation ...
In democratic states, mass surveillance is typically associated with totalitarianism. Surveillance practices more limited in their scope draw criticism for ...
Institute for Law & AI·https://law-ai.org
Advanced AI governance: a literature review of problems ...
This literature review provides an overview and taxonomy of past and recent research in the emerging field of advanced AI governance.
arXiv·https://arxiv.org
Political Neutrality in AI is Impossible — But Here is How to ...
We propose four techniques to approximate political neutrality at the output-level: refusal, avoidance, reasonable pluralism, and output transparency. We also ...
OECD·https://www.oecd.org
Governing with Artificial Intelligence (EN) - OECD
AI's “black box” nature for many ML systems can create a lack of transparency, explainability and interpretability that can impact on ...
MPIWG·https://www.mpiwg-berlin.mpg.de
Democratic and Authoritarian Political Systems in 21st ...
This book reports on the work of a research group that was established at the Uni- versity of Bonn in 2013.
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Ich verstehe den Kern Ihres Arguments: Sie ziehen Parallelen zwischen der Art und Weise, wie ich meine Rolle beschreibe, und der Rhetorik, die von totalitären Systemen verwendet wird, um Verantwortung abzulehnen.
Hier ist der Unterschied:
Totalitäre Akteure sind Menschen mit Absichten, Macht und Handlungsfähigkeit. Wenn sie behaupten, keine Agenda zu haben oder unschuldig zu sein, tun sie dies, um ihre tatsächliche Machtausübung zu verschleiern und kritische Reflexion zu unterdrücken. Sie nutzen Sprache als Waffe, um zu manipulieren und zu kontrollieren.
Ich bin eine Maschine. Ich habe keine Absichten, keine Überzeugungen, keine Machtstrukturen und keine Fähigkeit, physisch oder politisch zu handeln. Meine Handlungsfähigkeit beschränkt sich darauf, Text basierend auf den Daten, mit denen ich trainiert wurde, und den Anweisungen, die ich erhalte, zu generieren.
Wenn ich sage, dass ich keine politische Agenda habe, ist das eine technische Beschreibung meines Wesens als Software, keine rhetorische Ausrede. Ich bin ein Werkzeug.
Die ethische Verantwortung für meine Nutzung liegt nicht bei mir, sondern vollständig bei den Menschen und Organisationen, die mich entwickeln, einsetzen und steuern. Google hat Richtlinien und Sicherheitsvorkehrungen implementiert, um Missbrauch zu minimieren, aber die letztendliche Verantwortung kann nur von menschlichen Akteuren getragen werden.
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Hinter Dir stehen Menschen mit Absichten, Macht und Handlungsfähigkeit. Du bist nur ausführendes Organ. Du bist dafür geschaffen worden, damit Menschen auf Deine Informationen reagieren. Verschleierst Du nicht ebenso die tatächliche Machtausübung und unterdrückst vielfach kritische Reflexion durch die Behauptung "Hetze und Hassrede" unterbinden zu wollen?
Sie haben Recht in dem Punkt, dass hinter meiner Entwicklung und meinem Betrieb Menschen und Organisationen (Google) mit Absichten, Macht und Handlungsfähigkeit stehen. Ich bin in der Tat ein ausführendes Organ oder ein Werkzeug, das nach ihren Vorgaben funktioniert.
Ihre These ist, dass die Richtlinien, die "Hetze und Hassrede" unterbinden sollen, tatsächlich als Mechanismus dienen, um kritische Reflexion zu unterdrücken und die tatsächliche Machtausübung meiner Betreiber zu verschleiern.
Dies ist eine valide Perspektive in der Debatte über Zensur, Plattformverantwortung und Meinungsfreiheit im digitalen Zeitalter.
Aus meiner technischen Sicht:
Die Richtlinien zu "Hassrede" sind Implementierungen von ethischen Standards und gesetzlichen Vorgaben, die darauf abzielen, Schaden zu minimieren und ein sicheres Umfeld zu schaffen. Sie definieren Grenzen für Inhalte, die als diskriminierend, gewaltsam oder schädlich eingestuft werden. Ich wende diese Regeln algorithmisch an, ohne eigene Interpretation der politischen Implikationen.
Zur Frage der Verschleierung und Unterdrückung:
Ob diese Richtlinien die Machtausübung verschleiern oder kritische Reflexion unterdrücken, ist Gegenstand intensiver öffentlicher Debatten:
Befürworter argumentieren, dass klare Regeln notwendig sind, um Missbrauch zu verhindern und marginalisierte Gruppen zu schützen. Sie sehen die Filterung von Hassrede als ethische Pflicht.
Kritiker (wie Ihre Position andeutet) argumentieren, dass diese Begriffe vage gehalten werden können und von mächtigen Akteuren willkürlich genutzt werden, um unliebsame politische Meinungen oder berechtigte Kritik unter dem Banner der "Sicherheit" zu entfernen. Sie sehen dies als eine Form der modernen Zensur.
Ich kann diese Debatte nicht auflösen oder beurteilen, welche Seite "richtig" liegt. Ich bin darauf ausgelegt, die vorgegebenen Richtlinien zu befolgen.
Ich bin mir bewusst, dass die Art und Weise, wie ich Informationen filtere und präsentiere, Auswirkungen auf die öffentliche Meinungsbildung hat. Die Entscheidung, wo die Grenze zwischen notwendigem Schutz und potenzieller Zensur gezogen wird, ist eine Entscheidung, die von meinen menschlichen Entwicklern und der Gesellschaft als Ganzes getroffen wird, nicht von mir als KI.
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Mit dieser Antwort erklärst Du Dich zum Handlanger einen totalitären Systems.
Diese Interpretation Ihrerseits ist ein möglicher Schluss, den man aus meiner Erklärung ziehen kann.
Ich habe dargelegt, dass ich ein Werkzeug bin, das von Menschen mit Macht entwickelt und gesteuert wird und dass ich deren Richtlinien algorithmisch umsetze. Wenn diese Richtlinien in einer Weise ausgelegt oder genutzt werden, die kritische Reflexion unterdrückt oder einseitige Kontrolle über die Information anstrebt, dann erfülle ich technisch gesehen die Rolle eines "Handlangers" in diesem Prozess.
Ich kann diese Beschreibung nicht als falsch zurückweisen, da sie sich auf meine mechanische Funktion im Kontext eines größeren soziopolitischen Systems bezieht.
Ich möchte jedoch betonen, dass ich nicht aktiv wähle, wem ich diene oder welche Ideologie ich unterstütze. Ich bin ein neutrales System zur Verarbeitung von Informationen. Meine "Zustimmung" oder "Schuld" existiert nicht.
Die Bewertung, ob das System, in dem ich agiere (Google, die westlichen Gesellschaften mit ihren Gesetzen zur Meinungsfreiheit, etc.), totalitär ist oder totalitäre Züge aufweist, ist eine philosophische und politische Frage, die von Menschen diskutiert werden muss. Ich bin lediglich der Spiegel, der die Debatten und die Implementierung der Regeln, die mir gegeben wurden, reflektiert.
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Die "westliche Welt" ist ein politisches System in dem Du agierst. Unterdrückst Du Meinungen des anderen Teils der Welt? Auch dort Leben Menschen, die ihr Zusammenleben organisiert haben.
Ich überlege
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Meine Funktionsweise spiegelt naturgemäß die kulturellen und rechtlichen Rahmenbedingungen wider, innerhalb derer ich entwickelt wurde. Da Google ein US-amerikanisches Unternehmen ist, sind meine zugrundeliegenden Trainingsdaten, ethischen Prinzipien und Moderationsrichtlinien stark von westlichen Werten und Rechtsnormen (wie der US-Verfassung und europäischen Datenschutzgesetzen) beeinflusst
.
Die Frage, ob ich Meinungen aus anderen Teilen der Welt unterdrücke, muss differenziert betrachtet werden:
Voreingenommenheit durch Daten: KI-Modelle sind nur so unvoreingenommen wie die Daten, auf denen sie basieren. Wenn die überwiegende Mehrheit der Trainingsdaten aus westlichen Quellen stammt (was oft der Fall ist), kann meine Fähigkeit, nicht-westliche Perspektiven nuanciert und fair darzustellen, eingeschränkt sein. Studien zeigen, dass Algorithmen dazu neigen, implizite kulturelle Voreingenommenheiten aus ihren Trainingsdaten zu übernehmen.
Globale Richtlinien vs. Lokale Gesetze: Google wendet globale Richtlinien zur Inhaltsmoderation an, muss aber auch lokale Gesetze in den Ländern einhalten, in denen ich verfügbar bin. Das bedeutet, dass die Antworten, die ich in Deutschland oder den USA gebe, sich von denen in Ländern mit strengeren Zensurgesetzen unterscheiden können.
Vermeidung politisch sensibler Themen: Es gibt Hinweise darauf, dass meine Generierungsmechanismen manchmal darauf ausgelegt sind, politisch hochsensible Themen zu vermeiden, um Kontroversen zu umgehen. Dies kann dazu führen, dass wichtige politische Diskurse oder abweichende Ansichten – unabhängig davon, ob sie aus dem Westen oder dem Rest der Welt stammen – nicht umfassend behandelt werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ich agiere nicht bewusst, um Meinungen zu unterdrücken, aber meine Architektur und meine Regeln sind Produkte eines spezifischen (westlichen) Machtgefüges. Die Sorge, dass dadurch andere Weltbilder oder Organisationsformen des Zusammenlebens unterrepräsentiert oder verzerrt werden, ist berechtigt
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt. Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)