Autor Thema: Ministerpräsidentenkonferenz 12.03.2020: Länder beschließen Erhöhung des RfB  (Gelesen 328 mal)

Offline Bürger

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Edit "Bürger" @alle:

Danke für die Initiativen. Hier aber bitte hier keine Vertiefung von eigenständigen Nebenthemen.

Das Thema "Grundversorgung" findet sich bereits u.a. unter

Fehlende Definition der "Grundversorgung"
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=9994.0
mit einigen weiterführenden Links unter
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,9994.msg68672.html#msg68672

Hier bitte nur noch zum eigentlichen Kern-Thema dieses Threads, welches da lautet
Rundfunkbeitrag soll um 86 Cent pro Monat steigen (Minister-PK 12.03.)

Danke für allerseitiges Verständnis und die Berücksichtigung.


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Offline Uwe

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medienpolitik.net, 16.03.2020

KEF-Vorsitzender: Wenn nicht alle Landtage der Erhöhung des Rundfunkbeitrages zustimmen, bleibt es bei 17,50 Euro
„Die KEF ist essenzieller Bestandteil unserer Medienordnung“


Zitat
Interview mit Dr. Heinz Fischer-Heidlberger, Vorsitzender der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF)

Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben am vergangenen Donnerstag einer Anhebung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent auf dann 18,36 Euro im Monat zugestimmt. Sie folgten damit einer Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF).

Sowohl Sachsen als auch Sachsen-Anhalt machten nach der Abstimmung deutlich, dass sie in einer Selbstverpflichtung der Anstalten erwarten, dass der Reformprozess fortgesetzt werde. In einem Interview mit medienpolitik.net betont Dr. Heinz Fischer-Heidlberger, Vorsitzender der KEF, dass seine Kommission „essenzieller Bestandteil unserer Medienordnung und wichtiger Garant für die Rundfunkfreiheit“ ist.

Auch der 22. Bericht zeige: Die KEF arbeitet unabhängig und lasse sich politisch nicht beeinflussen. Die Ergebnisse widerlegten die theoretischen Diskussionen zur Indexierung. Die KEF müsse aktuelle Entwicklungen berücksichtigen. Aber auch die Wirtschaftlichkeitspotenziale auf der Aufwandsseite seien zu analysieren. „Die KEF“, so Dr. Heinz Fischer-Heidlberger weiter, „hat das Indexmodell immer abgelehnt, weil die Entkopplung vom tatsächlichen Finanzbedarf regelmäßig zu einer Über- oder gegebenenfalls auch Unterfinanzierung der Anstalten führen würde.“
[…]

Weiterlesen auf:
https://www.medienpolitik.net/2020/03/die-kef-ist-essenzieller-bestandteil-unserer-medienordnung/


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