Autor Thema: Neue Radio-Bremen-Intendantin: "Man muss auch mal klare Kante zeigen"  (Gelesen 892 mal)

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Die "klare Kante" könnte ggf. die (Un-)"Verhältnismäßigkeit" bzw. das Übermaßverbot sein... siehe u.a. unter
Verhältnismäßigkeitsgrundsatz - Geeignetheit/Erforderlichkeit/Angemessenheit
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,31151.0.html

Bei gesundem Menschenverstand würde man wohl bzgl. Radio Bremen eine Verletzung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bzw. des Übermaßverbots erkennen und argumentieren können.
Speziell bzgl. Radio Bremen wäre dies dann jedoch eines gut aufbereiteten eigenständigen Threads mit aussagekräftigem Thread-Betreff würdig und nötig und hier im Thread der gezielten Diskussion wegen bitte nicht weiter zu vertiefen.

Und nein, dies betrifft nicht nur die Bremer selbst, denn durch den Finanzausgleich innerhalb der Rundfunkanstalten ist jeder Beitragspflichtige prinzipiell "mit im Boot"...


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Am öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Institution gibt es verstärkt Kritik. Was sagen Sie Menschen, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abschaffen wollen?

Viele Menschen sind für eine Abschaffung der Zwangsfinanzierung und nicht für die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Eine Abschaffung der Zwangsfinanzierung würde zur Folge haben, dass man wieder über Gesundschrumpfen reden würde.


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« Letzte Änderung: 06. August 2019, 00:20 von Bürger »
Die schlimmste aller Ungerechtigkeiten ist die vorgespielte Gerechtigkeit. ( Plato )
Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.
“Charakteristisch für Propaganda ist, dass sie die verschiedenen Seiten einer Thematik nicht darlegt und Meinung und Information vermischt.“

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Es scheint vielleicht vor lauter Framing-Bäumen der Wald der selbstunkritischen Abhängigkeits-Berichterstattung noch nicht so recht "gewürdigt" zu sein:

"buten un binnen" als eine Sendung von "Radio Bremen" interviewt am ersten(!) Arbeitstag seine eigene(!) Intendantin und zeigt dabei besonders weiche Rundungen statt klare Kante:

buten un binnen / Radio Bremen, 01.08.2019
Neue Radio-Bremen-Intendantin: "Man muss auch mal klare Kante zeigen"
Yvette Gerner hat heute ihren ersten Arbeitstag als Intendantin von Radio Bremen. Hier spricht sie über die Herausforderungen und warum Bremen eine eigene Rundfunkanstalt braucht.
Von Verena Patel 
[...]

Man kann es sich ja nicht mit der Intendanin verderben - schon gar nicht gleich am ersten Tag.

Also dass die Intendantin da nicht antwortet, dass Bremen keine eigene Rundfunkanstalt braucht...? :o Seeeehhhr ominös...

Wenn die "Selbstverwaltungs-Framing-Echokammer" spricht... ::)


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