Nach unten Skip to main content

Autor Thema: ZDF-Frau Kiewel fassungslos über „Tagesschau“-Bericht  (Gelesen 1758 mal)

C
  • Moderator
  • Beiträge: 6.960
  • ZahlungsVERWEIGERUNG!

Bildquelle: https://gez-boykott.de/ablage/presselogo/hna.png

HNA, 30.03.2019

Harte Kritik an ARD-Format
ZDF-Frau Kiewel fassungslos über „Tagesschau“-Bericht: „Man muss die Wahrheit berichten“

Die „Tagesschau“ berichtete über einen Vorfall in der Grenzregion zwischen Israel und dem Gazastreifen. Moderatorin Andrea Kiewel warf den Journalisten eine Falschmeldung vor.

Zitat
Moderatorin Andrea Kiewel ist besonders durch ihre Auftritte beim ZDF-Fernsehgarten bekannt. […]

In einem aktuellen Beitrag in der „Jüdischen Allgemeine“ wechselte die Moderatorin nun die Seiten und wurde selbst zur Kritikerin. Ziel waren jedoch keine Zuschauer, sondern die Journalisten der ARD-“Tagesschau“. Dort begann ein Beitrag über einen neuen Vorfall in der Grenzregion zwischen Israel und dem Gazastreifen mit den Worten: „Nach schweren Angriffen der israelischen Armee auf den Gazastreifen…“ […]

Diese Aussage sei laut Andrea Kiewel falsch. Wie sie selbst berichtet, sei die Moderatorin während des Vorfalls persönlich vor Ort gewesen. […]

Weiterlesen auf:
https://www.hna.de/politik/andrea-kiewel-zdf-fassungslos-ueber-ard-tagesschau-bericht-zr-12028103.html

oder auch
Bericht lässt sie fassungslos zurück: ZDF-Moderatorin Kiewel knöpft sich „Tagesschau“-Team vor
https://www.kreiszeitung.de/politik/andrea-kiewel-zdf-reagiert-fassungslos-ueber-ard-tagesschau-bericht-zr-12028103.html

Anmerkung:
Zitat von: Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 18. Juli 2018, Rn. 80
Dies alles führt zu schwieriger werdender Trennbarkeit zwischen Fakten und Meinung, Inhalt und Werbung sowie zu neuen Unsicherheiten hinsichtlich Glaubwürdigkeit von Quellen und Wertungen. Der einzelne Nutzer muss die Verarbeitung und die massenmediale Bewertung übernehmen, die herkömmlich durch den Filter professioneller Selektionen und durch verantwortliches journalistisches Handeln erfolgt. Angesichts dieser Entwicklung wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zurücken, vielmehr ein vielfaltssicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden (vgl. dazu Brinkmann, ZUM 2013, S. 193 <195, 198>; Dörr/Holznagel/Picot, ZUM 2016, S. 920 <936 f., 940 f.>; Drexl, ZUM 2017, S. 529 <530 ff.>; Langbauer/Ripel, MMR 2015, S. 572 <573>; Milker, ZUM 2017, S. 216 <221>).
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2018/07/rs20180718_1bvr167516.html

siehe auch:
Bieten ARD und ZDF Orientierung?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28149.0

Diese Pressemeldung dient rein informativen Zwecken und bleibt für die Diskussion geschlossen, da aus Gründen der Übersicht, Thementreue und zielgerichteten Diskussion einer Vielzahl akuter und konkreter Probleme mit dem sog. "Rundfunkbeitrag" das Forum vertiefende Diskussionen zu diesem Thema nicht leisten kann.
Zahlreiche Programmbeschwerden sind zu finden unter:
https://publikumskonferenz.de bzw.
https://publikumskonferenz.de/blog/


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

  • IP logged
„Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E. Kästner)
Schnelleinstieg | Ablaufschema | FAQ-Lite | Gutachten
Facebook | Twitter | YouTube

C
  • Moderator
  • Beiträge: 6.960
  • ZahlungsVERWEIGERUNG!
juedische-allgemeine.de, 28.04.2019

»Liebe Kollegen ...«

von Andrea Kiewel

Zitat
[…]
Zitat von: Andrea Kiewel
Wenn man Journalist ist, muss man die Wahrheit berichten. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

[…]
Zitat von: Arye (ARO) Sharuz Shalicar (@aryeshalicar) March 26, 2019
Dieser Beitrag der @tagesschau spiegelt nicht die Realität wieder, ist höchst unprofessionel, fördert Antisemitismus und relativiert Terrorismus.
Es ist bedauerlich & enttäuschend, wie mit unpräziser Berichterstattung zu Hass und Hetze aufgestachelt wird.
pic.twitter.com/2jLNs1ElIM
[…]

Zitat von: Andrea Kiewel
Ich frage mich, wie gestandenen Journalisten solche Fehler unterlaufen können?
[…]

Weiterlesen auf:
https://www.juedische-allgemeine.de/israel/liebe-kollegen/

Anmerkung:
Zitat von: Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 18. Juli 2018, Rn. 80
Dies alles führt zu schwieriger werdender Trennbarkeit zwischen Fakten und Meinung, Inhalt und Werbung sowie zu neuen Unsicherheiten hinsichtlich Glaubwürdigkeit von Quellen und Wertungen. Der einzelne Nutzer muss die Verarbeitung und die massenmediale Bewertung übernehmen, die herkömmlich durch den Filter professioneller Selektionen und durch verantwortliches journalistisches Handeln erfolgt. Angesichts dieser Entwicklung wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zurücken, vielmehr ein vielfaltssicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden (vgl. dazu Brinkmann, ZUM 2013, S. 193 <195, 198>; Dörr/Holznagel/Picot, ZUM 2016, S. 920 <936 f., 940 f.>; Drexl, ZUM 2017, S. 529 <530 ff.>; Langbauer/Ripel, MMR 2015, S. 572 <573>; Milker, ZUM 2017, S. 216 <221>).
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2018/07/rs20180718_1bvr167516.html

siehe auch:
Bieten ARD und ZDF Orientierung?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28149.0

Diese Pressemeldung dient rein informativen Zwecken und bleibt für die Diskussion geschlossen, da aus Gründen der Übersicht, Thementreue und zielgerichteten Diskussion einer Vielzahl akuter und konkreter Probleme mit dem sog. "Rundfunkbeitrag" das Forum vertiefende Diskussionen zu diesem Thema nicht leisten kann.
Zahlreiche Programmbeschwerden sind zu finden unter:
https://publikumskonferenz.de bzw.
https://publikumskonferenz.de/blog/


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

  • IP logged
„Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E. Kästner)
Schnelleinstieg | Ablaufschema | FAQ-Lite | Gutachten
Facebook | Twitter | YouTube

C
  • Moderator
  • Beiträge: 6.960
  • ZahlungsVERWEIGERUNG!

Bildquelle: https://gez-boykott.de/ablage/presselogo/stern.png

Stern.de, 31.04.2019

Die ARD antwortet auf die Kritik von Andrea Kiewel

Mit scharfen Worten hat Moderatorin Andrea Kiewel die Berichterstattung zum Konflikt zwischen Israel und Palästina kritisiert. Nun hat die "Tagesschau" reagiert.


Zitat
[…] Nun hat "Tagesschau"-Chefredakteur Kai Gniffke auf die Kritik reagiert - und die Vorwürfe zurückgewiesen.

Zitat von: Tagesschau-Chefredakteur Kai Gniffke
Die Tagesschau hat am 26.3.2019 selbstverständlich darauf hingewiesen, dass die israelischen Angriffe auf den Gaza-Streifen eine Reaktion auf den Beschuss eines Gebäudes in Israel durch die Hamas am Tag zuvor darstellten." Davon habe sich jeder Zuschauer überzeugen können: "In der 28-sekündigen Meldung vom Dienstag hieß es wörtlich: 'Am Montag hatte die Hamas bei einem Raketenangriff ein Haus in Israel zerstört.

Mit seiner Replik macht es sich Gniffke ziemlich einfach. Er verschweigt, dass der von ihm zitierte Satz erst ganz am Ende des Beitrages kommt, nachdem der Zuschauer zunächst den Eindruck gewinnen musste, Israel sei der Aggressor. […]

Weiterlesen auf:
https://www.stern.de/lifestyle/leute/israel-berichterstattung--ard-reagiert-auf-die-kritik-von-andrea-kiewel-8646344.html

Anmerkung:
Zitat von: Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 18. Juli 2018, Rn. 80
Dies alles führt zu schwieriger werdender Trennbarkeit zwischen Fakten und Meinung, Inhalt und Werbung sowie zu neuen Unsicherheiten hinsichtlich Glaubwürdigkeit von Quellen und Wertungen. Der einzelne Nutzer muss die Verarbeitung und die massenmediale Bewertung übernehmen, die herkömmlich durch den Filter professioneller Selektionen und durch verantwortliches journalistisches Handeln erfolgt. Angesichts dieser Entwicklung wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zurücken, vielmehr ein vielfaltssicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden (vgl. dazu Brinkmann, ZUM 2013, S. 193 <195, 198>; Dörr/Holznagel/Picot, ZUM 2016, S. 920 <936 f., 940 f.>; Drexl, ZUM 2017, S. 529 <530 ff.>; Langbauer/Ripel, MMR 2015, S. 572 <573>; Milker, ZUM 2017, S. 216 <221>).
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2018/07/rs20180718_1bvr167516.html

siehe auch:
Bieten ARD und ZDF Orientierung?
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28149.0

Diese Pressemeldung dient rein informativen Zwecken und bleibt für die Diskussion geschlossen, da aus Gründen der Übersicht, Thementreue und zielgerichteten Diskussion einer Vielzahl akuter und konkreter Probleme mit dem sog. "Rundfunkbeitrag" das Forum vertiefende Diskussionen zu diesem Thema nicht leisten kann.
Zahlreiche Programmbeschwerden sind zu finden unter:
https://publikumskonferenz.de bzw.
https://publikumskonferenz.de/blog/


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

  • IP logged
„Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken." (E. Kästner)
Schnelleinstieg | Ablaufschema | FAQ-Lite | Gutachten
Facebook | Twitter | YouTube

 
Nach oben