Autor Thema: ARD: Durchschnittliche Monatsvergütung von 9.400 € höher als bei DAX-Konzernen  (Gelesen 5494 mal)

Offline drone

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Beim gelöschten Artikel bei Heise hieß es auch [...]
Beide in diesem Thread erwähnten Artikel von telepolis [1][2] sind dort jeweils immer noch vorhanden und abrufbar (incl. Kommentare). Beim Artikel aus [1] wurde am Anfang jedoch noch eine Zusatzbemerkung von Florian Rötzer und Dr. Volker Zota eingefügt.

(Liebesgrüße von ver.di...)

[1] [Update] ARD: Durchschnittliche Monatsvergütung von 9.400 € höher als bei DAX-Konzernen (von Victor Heese, 04.01.2019)
https://www.heise.de/tp/features/Update-ARD-Durchschnittliche-Monatsverguetung-von-9-400-EUR-hoeher-als-bei-DAX-Konzernen-4260410.html

[2] Den staatlichen Rundfunk hässlich gerechnet (von Ralf Hutter, 12.01.2019)
https://www.heise.de/tp/features/Den-staatlichen-Rundfunk-haesslich-gerechnet-4272484.html


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« Letzte Änderung: 21. Januar 2019, 16:58 von drone »

Offline DumbTV

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Beim gelöschten Artikel bei Heise hieß es auch, dass die Qualitätsanforderungen nicht eingehalten wurden...

Der Artikel bei Telepolis wurde nicht gelöscht. Er wurde mit dem folgenden Hinweis auf angeblich mangelnde Qualität versehen

Zitat von: Telepolis (Update)
Zu diesem Kommentar des freien Autors Viktor Heese gibt es neben vielen kritischen Stimmen auch einen offenen Brief an heise online von ver.di.
Hierzu möchten wir als die verantwortlichen Redakteure von Telepolis und heise online gerne wie folgt antworten: Auch nach der zwischenzeitlich erfolgten Aktualisierung des Beitrags entspricht dieser nicht den journalistischen Qualitätsanforderungen von Heise Medien. Deshalb werden wir mit dem Autor zukünftig nicht mehr zusammenarbeiten. Wir haben allerdings entschieden, den Text stehen zu lassen, damit sich unsere Leser selbst eine Meinung bilden können.
Gez. die Chefredakteure von Telepolis und heise online, Florian Rötzer und Dr. Volker Zota[/b]

Auch wurde eine Art Gegendarstellung veröffentlicht:
Den staatlichen Rundfunk hässlich gerechnet
https://www.heise.de/tp/features/Den-staatlichen-Rundfunk-haesslich-gerechnet-4272484.html

von der man sich fragen muss, ob diese den "journalistischen Qualitätsanforderungen von Heise Medien" entspricht!

Gelöscht, offensichtlich aufgrund des offenen Briefes von verdi (https://rundfunk.verdi.de/ueber-uns/nachrichten/++co++768effbc-14fd-11e9-a25b-525400423e78), wurde bei focus.de und computerbild.de.

Siehe auch die Beiträge oben im Thread.


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Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es sich ändert.
Aber ich weiß, dass es sich ändern muss, wenn es besser werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg

Gegner des "Rundfunkbeitrags" zieht vor den EGMR!
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Offline cook

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Ein ziemlich saftiger, und zutreffender Kommentar eines Ex-Heise Redakteurs und Dipl.-Finanzwirts:

Zitat
Die Darstellung von Heese, dass die ARD mit 113.060 Euro pro Kopf/Jahr in 2018 einen ungewöhnlich hohen Personalaufwand pro Kopf hatte, lässt sich sehr einfach überprüfen und ist auch nicht zu widerlegen. Das ist fast SAP-Niveau, eindeutig Premiumliga.

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Update-ARD-Durchschnittliche-Monatsverguetung-von-9-400-EUR-hoeher-als-bei-DAX-Konzernen/Liebe-Ex-Kollegen-wie-definiert-ihr-eigentlich-journalistische-Qualitaet/posting-33815979/show/

Die Verquickung von Politik, Parteien, Gewerkschaften, staatlichem Rundfunk und freier Presse ist das Kernproblem der Bundesrepublik. In Maßen förderlich, in Massen toxisch.


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