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Autor Thema: Neues aus Athen  (Gelesen 18022 mal)

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moppel

Neues aus Athen
Autor: 13. September 2011, 14:25
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Re: Neues aus Athen
#1: 10. Februar 2012, 16:27
Ich finde, Deutschland sollte sich hier ein Beispiel nehmen.

Mein Vorschlag:
zum Jahreswechsel die Hälfte aller TV-Sender einstellen,
dann jedes Quartal einen weiteren Sender.
Und immer zum Jahreswechsel gibt es einen
Versorgungsreport, der u.a. aussagt, ob der Bürger noch
ausreichend versorgt ist.  8)
Das wäre eine gute idee wenn das geld dem staat zugeführt wird. Wäre es möglich dass die griechischen sender dem staat unterstehen und nicht wie bei uns einer "unabhängigen" "behörde"?


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<tomtom> Für China-Mafia kenn ich grad den Namen nicht!
<paule> Italien: Mafia, China: Triaden, Japan: Yakuza, Mexico: Diablos
<Sekalthan> Deutschland: Politiker

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doe

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Hilfspaket für Griechenland steht auf der Kippe
#2: 25. September 2012, 10:05
Topp-Thema heute in der SZ-Online

Griechenland benötigt nach SZ-Informationen mindestens zwei Jahre länger und 30 Milliarden Euro zusätzlich, um die Vorgaben der Euro-Staaten zu erfüllen. Damit ist völlig offen, ob und wann das Land Geld aus dem zweiten Hilfspaket erhält. "Wir haben jetzt ein grundsätzliches Problem", sagt ein hoher EU-Diplomat.

Griechenland muss länger als geplant am finanziellen Tropf der Euro-Staaten hängen. Das bestätigten hohe EU-Diplomaten am Montag in Brüssel. Das Land kann voraussichtlich nicht wie geplant von 2015 an seinen Haushalt ohne zusätzliche Hilfen finanzieren, hieß es weiter. Auch das Ziel, von 2020 an die Schulden wieder komplett an den Finanzmärkten refinanzieren zu können, werde verfehlt. Athen benötige "mindestens zwei Jahre" zusätzlich Zeit, um wieder auf die Beine zu kommen, hieß es übereinstimmend in Brüssel und in europäischen Notenbanken. Beide Seiten bezifferten die neue Finanzierungslücke auf "rund 30 Milliarden Euro".

weiter: www.sueddeutsche.de/wirtschaft/-1.1477955

Die Spannung steigt ...
Was glaubt ihr: wird Griechenland in der Eurozone bleiben können?



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Re: Neues aus Athen
#3: 25. September 2012, 10:38
Ach, 30 Milliärdchen...  Das zahlt man auf der linken Abacke, indem man die GEZ-Gebühren für drei Jahre ab 2013 nach Griechenland umleitet...


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Topp-Thema heute in der SZ-Online

Griechenland benötigt nach SZ-Informationen mindestens zwei Jahre länger und 30 Milliarden Euro zusätzlich...

Demnächst sind es dann, oh Wunder, vielleicht 40 Milliarden.  ::)

Die Griechen haben doch schon immer getrickst und gelogen und unserer Politmafia kommt es auch ganz gelegen mit der Salamitaktik.

Das ist wie mit dem Frosch im Kochtopf. Setzt man ihn in heißes Wasser springt er sofort raus, macht man es langsam warm bleibt er sitzen. (Hab ich jedenfalls so mal gelesen.)






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Re: Neues aus Athen
#5: 25. September 2012, 11:51
Fatal an der ganzen Sache ist das unsere Volksvertreter riesige Bürgschaften eingehen und wir erstmal nicht darunter leiden. Zahltag ist später und Merkel und Schäuble sind dann weg und andere sagen dann sie hätten keine Schuld. Wenn jetzt diese Summen durch massive Steuererhöhungen und Leistungskürzungen eingetrieben werden müssten, dann würde sich auch bei uns erheblicher Widerstand organisieren.

Man kann das gar nicht in Worte fassen was hier abgeht. Also ich verliere zur Zeit ein Grundvertrauen in diesen Staat das ich bisher in meinem Leben immer hatte. Ich gelange immer mehr zu der Erkenntnis, dass dieses System verbrecherisch ist.


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Re: Neues aus Athen
#6: 25. September 2012, 12:25
Mutti sagt heute morgen, es soll keine Steuererhöhungen geben.
Na ja, bis zu unseren Bundestagswahlen wird das möglicherweise so bleiben,
danach wird man sehen. Eine Große Koalition ist wahrscheinlich.
Diese hatte damals ja ganz elegant die MwSt. erhoben.
Einige Pressefritzen meinen, da wäre noch Luft nach oben,
weil im europäischen Durchschnitt bei uns relativ niedrig.

Bis dahin können die Griechen mit ihren Gläubigern noch ein wenig Karussell fahren.
Im Mai 2010 wäre ein Exit noch "bezahlbar" gewesen ...




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Re: Neues aus Athen
#7: 25. September 2012, 12:52
Mutti sagt heute morgen, es soll keine Steuererhöhungen geben.
Na ja, bis zu unseren Bundestagswahlen wird das möglicherweise so bleiben,
danach wird man sehen. Eine Große Koalition ist wahrscheinlich.
Diese hatte damals ja ganz elegant die MwSt. erhoben.
Einige Pressefritzen meinen, da wäre noch Luft nach oben,
weil im europäischen Durchschnitt bei uns relativ niedrig.

Bis dahin können die Griechen mit ihren Gläubigern noch ein wenig Karussell fahren.
Im Mai 2010 wäre ein Exit noch "bezahlbar" gewesen ...


Die PKW Autobahnmaut ist bei der CDU intern schon durchgewunken.





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Re: Neues aus Athen
#8: 25. September 2012, 15:48
Mutti sagt heute morgen, es soll keine Steuererhöhungen geben.
Na ja, bis zu unseren Bundestagswahlen wird das möglicherweise so bleiben,
danach wird man sehen. ...

Zitat von Mutti:
Zitat
"Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann."
http://www.youtube.com/watch?v=PhH3FmB2uus



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Re: Neues aus Athen
#9: 27. September 2012, 09:38
Na, dann ist ja alles klar.
Wie hoch könnte es denn gehen?
20% wäre eine glatte Zahl, aber nicht wirklich ein Grund ...
21% halte ich rein intuitiv (wegen EU-Durchschnitt) für wahrscheinlich, Beginn: 1.1.14

Ebenso ist die PKW-Maut wahrscheinlich, der Zeitpunkt der Einführung ist schwer
abzuschätzen. Wenn im Gegenzug die KFZ-Steuer sinkt, wäre das aus meiner
Sicht kein Beinbruch.
Bis dahin füllt die CSU (Ramsauer) damit jedes Jahr das Sommerloch.


In Griechenland indes spitz sich die Lage weiter zu, Unruhen etc.
Am 8 Okt. soll die Arbeit der Troika abgeschlossen sein,
aber schon jetzt ist immer mehr erkennbar, daß die Sparauflagen nicht
eingehalten werden können.
Aktuell diskutiert man einen Schuldenschnitt bei öffentlichen Gläubigern.
Wer sind diese öffentlichen Gläubiger? Weiß das jemand?





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Re: Neues aus Athen
#10: 28. September 2012, 06:47
Mit einer Vignette (ähnlich CH und AU) wäre ich einverstanden; sofern im Gegenzug die KFZ-Steuer sinkt.

Eigentlich müsste die Mineralölsteuer sinken, denn war diese nicht ursprünglich mit 50% zweckgebunden (60er Jahre) für den Straßenunterhalt?



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Re: Neues aus Athen
#11: 28. September 2012, 13:41
Mit einer Vignette (ähnlich CH und AU) wäre ich einverstanden; sofern im Gegenzug die KFZ-Steuer sinkt.

Eigentlich müsste die Mineralölsteuer sinken, denn war diese nicht ursprünglich mit 50% zweckgebunden (60er Jahre) für den Straßenunterhalt?

Bei bald 2,5 Billionen Schulden sinkt hier gar nichts mehr, es gibt höchstens Inflationsanpassung nach oben.

Kann man sich doch an drei Fingern abzählen, Schuldenbremse, steigende Ausgaben für Zinsen und Renten/Pensionen...

Ist heute zu lesen, die EU Inflation wäre überraschend (oh Wunder) auf 2,7 % gestiegen, in Spanien auf 3,5 %. Man merkt's,  bei Kaufland kostet zum Beispiel eine Paprikasalami aus Spanien die dort lange Zeit für 1,99 € zu haben war nach mehreren Preissprüngen im kurzen Abstand nun 2,69 €.

Können die sich aber nun sonstwo hinstecken. Man kauft halt einfachere Grundnahrungsmittel, gesunde Sachen, mit möglichst wenig Inhaltsstoffen. Ich sag mal, es gibt in Deutschland ne Menge Sparpotenzial im Konsum und auch im Energieverbrauch.

Wenns ganz krass kommt holt man 50 Kilo Säcke Reis und pfeift auf den Supermarkt. In Russland wären viele Rentner ohne ihre Gärten nach dem Zusammenbruch wohl verhungert, man muss sich zu helfen wissen. Nur so Zwangskosten wie die GEZ sind Killer, zumal die Bande ihren Raub sicher immer der Inflation anpassen wird, plus noch ein bisschen.




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Re: Neues aus Athen
#12: 01. Oktober 2012, 09:43
Ja, 2,7% in der EU, in D ist die Inflation geringer.
Innerhalb Deutschlands wird pro Bundesland unterscheiden.
Sobald das nächste Mal die Inflationsraten der Länder durchgegeben werden,
kann ich diese gerne posten.
Letzte Woche lag der Bereich zwischen 0,4% und 2,4%.



Neues aus Athen:

Griechenland soll weitere Hilfen erhalten

Frankfurt (BoerseGo.de) - Griechenland soll offenbar auch bei Verstößen gegen die Sparauflagen auf jeden Fall weitere Finanzhilfen erhalten. Dies berichten verschiedene Medien unter Berufung auf namentlich nicht genannte EU-Kreise. "Die Angst vor einem Dominoeffekt ist zu groß", sagte ein EU-Diplomat der "WirtschaftsWoche". Demnach besteht die Befürchtung, dass eine Staatspleite Griechenlands mit anschließendem Euro-Austritt auch zu negativen Folgen für die anderen Krisenländer führen könnte.

"Der Troika-Bericht wird so ausfallen, dass die Politik das Geld freigeben kann", hieß es auch aus Kreisen des Europäischen Parlaments, wie der "Focus" berichtet. In Brüssel und auch in der Bundesregierung sei niemand bereit, einen Euro-Austritt Athens mit unabsehbaren Ansteckungseffekten zu riskieren, so das Nachrichtenmagazin.

Im Umfeld der EU-Kommission wurden die Berichte nicht bestätigt. Zunächst solle der Troika-Bericht abgewartet werden, hieß es. Früheren Medienberichten zufolge soll der Bericht vermutlich erst im November erscheinen.



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Krisenländer brauchen einen Schuldenschnitt
#13: 04. Oktober 2012, 10:06
Frankfurt (BoerseGo.de) - Der frühere Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer geht davon aus, dass der Großteil der Gläubiger von hochverschuldeten europäischen Ländern auch über Griechenland hinaus auf einen Teil der Forderungen sitzen bleiben wird. "Die Schulden können offensichtlich nicht in Gänze zurückgezahlt werden. Was wir am Beispiel Griechenlands gesehen haben und noch sehen werden, wird letztlich im größeren Rahmen auch für andere gelten", sagte Breuer im Interview mit der "Börsen-Zeitung". "Diese Länder brauchen einen Schuldenschnitt, um auf die Beine zu kommen." Sparpläne, die die Menschen überfordern, würden stattdessen kaum Sinn machen.

Vor allem für Deutschland erwartet er hohe Lasten im Rahmen der Bewältigung der europäischen Schuldenkrise. "Wir haben mit der Wiedervereinigung eine gewaltige Herausforderung gemeistert und werden nach meinem Eindruck nun eine ähnlich schwere Last schultern müssen, diesmal in europäischer Dimension", wird er von der Zeitung zitiert. Als größtes und stärkstes Land der Union müsse Deutschland nun mal Verantwortung übernehmen.

Bezüglich möglicher Inflationsgefahren zeigt Breuer großes Vertrauen in die Europäische Zentralbank (EZB). Sorgen mache ihm aber die Tatsache, dass die Bundesbank im EZB-Rat das gleiche Stimmengewicht habe wie der Vertreter Zyperns oder Maltas. Ein solches Prinzip passe in eine solche Währungskrise, bei deren Bekämpfung erhebliche Interessengegensätze evident seien. "Das sollte in den Stimmengewichten zum Ausdruck kommen", sagte er der "Börsen-Zeitung" abschließend.






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Re: Neues aus Athen
#14: 05. Oktober 2012, 06:30
Als ein berühmter banker einen schuldenschritt vorschlug, ich denke es war damals für afrika und andere arme länder, wurde er wenig später ermordet. Ich weiss nicht ob man damals rausgefunden hat wer es war. Dann vor einigen jahren bei einem interview mit einem anderen berühmten banker, wurde jener gefragt warum man so etwas nicht macht und er antwortete dass es demjenigen dann so erginge wie damals dem ermordeten. Dann deutete man auf die deutsche terrorgruppe die für die tat verantwortlich sein soll.
Was sagt uns das? Banker die ihr gewissen entdecken und milliarden schulden erlassen wollen, werden entfernt. Oder glaubt ihr die deutsche terrorgruppe damals hätte interesse gehabt einen banker zu stoppen der so etwas vorhat?


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<tomtom> Für China-Mafia kenn ich grad den Namen nicht!
<paule> Italien: Mafia, China: Triaden, Japan: Yakuza, Mexico: Diablos
<Sekalthan> Deutschland: Politiker

 
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