Autor Thema: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"  (Gelesen 2783 mal)

Offline drone

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #15 am: 16. März 2018, 13:36 »
Zitat
"Unser Angebot hat seinen Preis"
Interview mit U.Wilhelm von XXXXXXXX
[...]
Mal abgesehen davon, dass der Interviewer (so es einen gab) wohl lieber anonym bleiben möchte, gibt es - neben der öffentlichen Verbreitung sehr vieler falscher Tatsachenbehauptungen seinerseits - ein ganz anderes Problem bei Gaius Julius Wilhelm.

Zitat
Aber persönlich würde ich noch viel weiter gehen. [...]
Wir brauchen eine gemeinsame Plattform der Qualitätsanbieter im Netz, an der sich die Öffentlich-Rechtlichen, die Verlage, aber auch kulturelle Institutionen wie Universitäten, Theater, Museen und viele andere beteiligen könnten.
Offensichtlich verkennt er, was seinem Arbeitsbereich tatsächlich unterliegt, und wofür er tatsächlich auch (endlich) eine Verantwortung zu übernehmen hätte - dieses aber tunlichst unterlässt. Er lügt sich dabei lieber munter - aber ganz seiner Managerrolle entsprechend - selbst in die Tasche (und damit natürlich auch der Öffentlichkeit), und schwadroniert stattdessen despotisch lieber erst 'mal von Europa, ohne seinen Plebs dabei auch nur eines Blickes zu würdigen.

Zitat
Leichter durchsetzbar wäre es auf europäischer Ebene, weil dafür eine Reihe rechtlicher Entscheidungen getroffen werden müssten: Kartellrecht, Urheberrecht, Telekommunikationsrecht. So etwas ist in Europa leichter möglich. Schneller zu verwirklichen wäre es aber in einem kleineren Rahmen, etwa mit Deutschland und Frankreich als Start.
Und schwupps, ist er sie los, seine Verantwortung. Da müssen also andere erst 'mal arbeiten, damit er endlich(sic!) anfangen könnte - mit dieser, seiner Arbeit (die darin besteht, seine Phantasie vom neuen großrömischen öffentlich-rechtlichen "Reich" weiter voranzutreiben).

(Größenwahn bleibt Größenwahn bleibt Größenwahn...)


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Offline cecil

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #16 am: 16. März 2018, 13:46 »
Zitat
[Frage:] Im Netz konkurrieren Sie mit Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Presseähnliche Texte dürfen Sie dort nicht publizieren. Das soll die Verlage schützen, die ganz ohne Gebühren ihr Geld selbst verdienen müssen.

[Antwort Wilhelm:] Es ist schwierig, diesen Konflikt zu lösen. Auch wir brauchen eine Präsenz im Netz, um wahrnehmbar und relevant zu bleiben. Viele Nutzer kommen über Suchmaschinen zu uns. Suchmaschinen aber benötigen Suchworte, nach denen sie dann das Netz durchforsten. Folglich brauchen wir auch Text in einem gewissen Umfang [...].
Quelle: s. o. Artikel/Interview: https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article213736273/Unser-Angebot-hat-seinen-Preis.html

Noch so eine Behauptung! Statistisch wiedermal nicht belegt... Rundfunk und Verwaltungsgerichte begründen mit solchen unbelegten Behauptungen weiterhin ihre Forderungen/Ansichten.

edit cec.:
Ein einfacher Schlagwortkatalog genügte für den von U.Wilh. angegebenen Zweck. Es muss kein vollständiger Text ins Netz gestellt werden, wenn es darum geht, dass Suchende ein örR-Angebot zu einem bestimmten Thema finden.


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« Letzte Änderung: 16. März 2018, 14:17 von cecil »
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Offline drboe

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #17 am: 16. März 2018, 14:12 »
@drone: Im Artikel in der Druckversion stehen zwei Namen. Da das HA zur Funke-Gruppe gehört, ist nicht klar, ob es sich um Mitarbeiter des HA handelt oder nicht. Es kann sich im Prinzip um einen Artikel handeln, der in diversen Zeitungen der Gruppe erscheint. Es ist auch nicht sicher, dass es sich um die Interviewer handelt oder ob Herr W. überhaupt interviewt wurde. U. U. hat er sich gegenüber Mitarbeitern des BR geäußert und der BR vertreibt das Gespräch in Textform. Möglich ist bei PR eigentlich alles.

M. Boettcher

Nachtrag: einer der beiden ist Chefredakteur der Funke Zentralredaktion, der andere an gleicher Stelle Redakteur.


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Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Offline drone

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #18 am: 16. März 2018, 14:40 »
[...] Es kann sich im Prinzip um einen Artikel handeln, der in diversen Zeitungen der Gruppe erscheint. [...]
Wie bspw. den aus der "Berliner Morgenpost" [1] (vom 16.03.2018 um 05:03 Uhr), wo die "Interviewer" Jörg Quoos und Kai-Hinrich Renner originär namentlich benannt werden.

ARD-Chef Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
https://www.morgenpost.de/kultur/tv/article213732885/ARD-Chef-Ulrich-Wilhelm-Unser-Angebot-hat-seinen-Preis.html

(Merke: XXXXXXXX = Jörg Quoos und Kai-Hinrich Renner...) ;-)

[1] Ein Mitglied der "axel springer syndication":
https://www.morgenpost.de/bin/src-127804998.pdf


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Offline tokiomotel

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #19 am: 16. März 2018, 15:04 »
Wenn die Allgemeinheit für die Finanzierung dieses Angebotes zuständig sein soll, bedarf es der Finanzierung aus dem allgemeinen Steueraufkommen.
Dann sitzen aber auch die eingeschworenen Nichtnutzer wieder mit in der ersten Reihe und zahlen über ihren Anteil zum allgemeinen Steueraufkommen wie jeder andere fleißig mit.
Und das für ein Angebot, welches sie nicht nutzen und somit auch nicht finanzieren wollen...
Also auch nicht so das Gelbe vom Ei.
Immerhin würden sich die Nichtnutzer dann nicht mehr so direkt in die Tasche gegriffen fühlen.
Das faule Ei wäre so nur besser verpackt und schimpft sich zur Täuschung etwas anders. >:D


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« Letzte Änderung: 16. März 2018, 15:30 von Bürger »
Schrei nach Gerechtigkeit

Offline drboe

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #20 am: 16. März 2018, 15:15 »
@tokiomotel: Das ist bekanntlich bei vielen Dinge so, die in staatlicher Hand liegen. Mein Bedarf an der Verteidigung US-amerikanischer Interessen am Hindukush, in Irak, Syrien, Libyen usw. ist Null. Dennoch muss ich den Mist finanzieren. Oder die Elbphilharmonie, die Bankenrettung - von mir aus hätte HRE, die Badbank der Hypovereinsbankgruppe, pleite gehen können und sollen und einige Bankvorstände in den Knast gehen sollen. Nun ist man mit einigen Tausend Euro dabei. Ich bezweifle auch, dass ich den Flughafen in Berlin benötige, finanzieren wir aber alle mit. Kurz: Die direkte Steuerfinanzierung des Staatsfunks wäre konsequent.

M. Boettcher


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« Letzte Änderung: 16. März 2018, 16:00 von Bürger »
Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Offline cecil

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #21 am: 16. März 2018, 15:28 »
@tokiomotel u.a.
Ich befürchte, dass hier nun eine Diskussion um die am besten geeignete Form der Finanzierung des örR beginnt und bitte - um der Übersichtlichkeit willen - darauf im weiteren zu verzichten.
Zum Thema "alternative Finanzierung" gibt bereits andere Boards und Threads - siehe insbesondere
Alternativen zum ÖR-Rundfunk und dessen Finanzierung
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/board,2.0.html
Vielen Dank für die Berücksichtigung.


Edit "Bürger": Danke für den Hinweis.
@alle:
Bitte hier wie überall im Forum eng und zielgerichtet am eigentlichen Kern-Thema dieses Threads diskutieren, welches da lautet
Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
und insbesondere das im Einstiegsbeitrag verlinkte "Interview" zum Gegenstand hat.
Vertiefende tangierende Diskussionen (z.B. zu Straftatbeständen, alternativen Finanzierungsmethoden, etc.) bitte wenn, dann in gut aufbereitetem eigenständigem Thread - vorher jedoch bitte per Suchfunktion des Forums prüfen, ob nicht bereits geeignete Diskussionen zum jeweiligen Thema bestehen.
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 16. März 2018, 15:58 von Bürger »
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Offline Kurt

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #22 am: 16. März 2018, 16:19 »
Best of:
Hamburger Abendblatt, 16.03.2018
"Unser Angebot hat seinen Preis"
Interview mit U.Wilhelm von (?)
Zitat
[…] Dennoch hat die Kritik an den Öffentlich-Rechtlichen zuletzt zugenommen.
Es stimmt, dass eine kritische Minderheit sich immer vernehmbarer Gehör verschafft. […]

Tja - Herr Wilhelm - die kritische Minderheit kommt ihrem Bildungsauftrag eben nach!  ;D >:D

Gruß
Kurt


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« Letzte Änderung: 16. März 2018, 16:51 von Bürger »
"Deutschland, unendlich viele (ok: 16) Bundesländer. Wir schreiben das Jahr 2018. Dies sind die Abenteuer abertausender ÖRR-Nichtnutzer, die sich seit nunmehr 5 Jahren nach Beitragseinführung immer noch gezwungen sehen Gesetzestexte, Urteile usw. zu durchforsten, zu klagen, um die Verfassungswidrigkeit u. die Beitragsungerechtigkeit zu beweisen. Viele Lichtjahre von jeglichem gesunden Menschenverstand entfernt müssen sie sich Urteilen unterwerfen an die nie zuvor je ein Mensch geglaubt hätte."

Offline cecil

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #23 am: 16. März 2018, 17:25 »
Hamburger Abendblatt, 16.03.2018
"Unser Angebot hat seinen Preis"
Interview mit U.Wilhelm von (?)
Zitat
[…] Herr Wilhelm, was wären die Konsequenzen für den deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk gewesen, hätten die Schweizer am 4. März für die Abschaffung der Rundfunkgebühr votiert?
Die Debatte um den Rundfunkbeitrag und um die Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen würde ohne dieses klare Bekenntnis auch hierzulande noch hitziger geführt werden. […]

Dänemark kippt Rundfunkgebühr - siehe:
Steuergeld fürs TV-Programm - Dänen kippen die Rundfunkgebühr
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26808.msg168350.html#msg168350

Nun, so wird nun die "Debatte um den Rundfunkbeitrag" hierzulande
hoffentlich "noch hitziger geführt" werden !


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« Letzte Änderung: 16. März 2018, 17:50 von Bürger »
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Offline fox

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #24 am: 16. März 2018, 18:35 »
Welt.de, 16.03.2018
ARD-Vorsitzender pocht auf Erhöhung des Rundfunkbeitrags
Kein Privatsender könne das Angebot von ARD und ZDF ersetzen, meint der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm. Deshalb fordert er: Die Deutschen sollen nicht weniger, sondern mehr Geld für die Öffentlich-Rechtlichen bezahlen.

weiterlesen unter
https://www.welt.de/vermischtes/article174612219/Rundfunkbeitrag-ARD-Vorsitzender-pocht-auf-Erhoehung.html

Er will es unbedingt durchdrücken.
Die Ausreden für das Programm sind meiner Meinung nach nur vorgeschoben.
Ich bin der Meinung, die wollen nur noch Ihre Pensionen gesichert haben.


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« Letzte Änderung: 16. März 2018, 18:53 von Bürger »

Offline Bürger

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #25 am: 16. März 2018, 18:55 »
ARD-Vorsitzender pocht auf Erhöhung des Rundfunkbeitrags
Kein Privatsender könne das Angebot von ARD und ZDF ersetzen, meint der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm.[...]
https://www.welt.de/vermischtes/article174612219/Rundfunkbeitrag-ARD-Vorsitzender-pocht-auf-Erhoehung.html
[...]
Ich bin der Meinung, die wollen nur noch Ihre Pensionen gesichert haben.
In der Tat: Es kann nur noch als vorgeschobenes Argument gewertet werden.

Und zur Aussage von Wilhelm, dass "Privatsender das Angebot von ARD und ZDF nicht ersetzen" können, empfiehlt sich noch folgende erhellende Lektüre... ;)
Öff.-rechtl. Rundfunk vs. Meinungsfreiheit - Verstoß gg. Art. 10 EMRK (EGMR)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26699.0.html


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Offline cook

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #26 am: 16. März 2018, 19:10 »
Um die Pensionslasten zu stemmen, die in Kürze auf den ÖRR einbrechen, muss die Zwangsabgabe kräftig steigen. Da wird man mit 50-Cent-Beträgen nichts reißen können.

Selbst wenn der ÖRR ab morgen nur noch Konserve sendet und gar nichts mehr neu produziert (die meisten Nutzer würden es nicht merken), würde die Abgabe explodieren. Es ist eine exponentielle Entwicklung, keine lineare.

Mich würde es nicht wundern, wenn wir in drei Jahren über 50 Euro pro Monat reden.


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Offline Bürger

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #27 am: 16. März 2018, 19:36 »
"Unser Angebot hat seinen Preis"
> ...und der Preis dafür ist die Ablehnung des "Angebotes" ;)

ARD-ZDF-GEZ
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Offline cecil

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #28 am: 16. März 2018, 19:52 »
Die Ausreden für das Programm sind meiner Meinung nach nur vorgeschoben.
Ich bin der Meinung, die wollen nur noch Ihre Pensionen gesichert haben.

Woraus schließt du (ihr) das? Dem Artikel ist das nicht zu entnehmen. Aber gut, eine Meinung ist eine Meinung, und die Pensionen wollen gesichert werden, da habt ihr recht.

Inflationsausgleich? Ständige Beitragserhöhungen? Seh ich nicht. Eher eine gute gute Gelegenheit für den öR sich endlich gesund zu schrumpfen. Die Löhne in vielen Branchen und für viele Arbeitnehmende sind - Inflation hin oder her - seit Jahrzehnten (!) nicht gestiegen! Agenda 2010, Mindestlohn und unterlaufene Mindestlöhne sind beredte Beispiele. Ich sehe überhaupt gar keinen Grund, Niedrigverdienende mit (noch dazu regelmäßig!) höheren Beiträgen zu belasten, um irgendwelche fiktiven Kostenerhöhungen des ÖR auszugelichen. Nö, seh ich nicht ...


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Offline ohmanoman

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Re: Ulrich Wilhelm: "Unser Angebot hat seinen Preis"
« Antwort #29 am: 16. März 2018, 20:39 »
Wo der Kaiser Wilhelm der ARD Recht hat, hat der Kaiser nun mal Recht!
Der private Rundfunk kann es nicht leisten !!!!…... solche Pensionen und Gehälter zu zahlen!

Es ist auch, wie ich finde, eine Beleidigung den privaten Sendern gegenüber! Wenn die die Kohle hätten, was die ARD ZDF und D Radio verprassen und nicht von den 8-9 Milliarden noch horrende Pensionen abzwacken, würde der öffentlich-rechtliche Staatsfunk ganz leise verschwinden und Claus Kleber würde sich bei dem privaten Rundfunk bewerben und dort vielleicht nicht gerade die Wahrheit retten, sondern die Wahrheit finden!

Wo issn Claus überhaupt? Hatta ma geprüft, ob der Herr ARD-Vorsitzende Bayrische-Staatsfunk-Intendant Wilhelm die Wahrheit sacht? Hatta das etwa bei Mutti getan?

Die versuchen doch alle ihre Gehälter und Pensionen zu retten, Claus, das ist die Wahrheit und die schlimme noch dazu, weil ihr "Wahrheitswächter" Euch auch die Kohle von den Nichtwohlhabenden in die Tasche steckt.
Pfui!
Und ihr Rundfunkfunktionäre, schaut Wuch ma die Schulen, Unis, Krankenhäuser, ach usw. an!
Oder: Wieviel kosten noch die 8000 Pflegekräfte, die die GroKo schaffen wollen? 8 Millionen?

Ihr Indendösen tragt "Verantwortung"? Schwachsinn. Was trägt der Feuerwehrmann und Feuerwehrfrau, Polizistinnen und Polizisten, Rettungssanis ach usw.? Ja, richtig: ein großes Risiko!! für vergleichsweise wenig Geld.

Euer Angebot hat seinen Preis!!
Ja, das wird der Zorn der Bürger sein!
Wartet nur ab, die heranwachsende Generation lässt sich nicht verarschen!
Ihr vom Rundfunkobermacker seid ja so geil!!


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« Letzte Änderung: 16. März 2018, 21:31 von Bürger »
ARD: „Bei uns sitzen Sie in der Ersten Reihe“ //// Bei uns reihern Sie in die Ersten Sitze!     ZDF: „Mit dem Zweiten sehen Sie Besser“ //// Ein blinder Mensch nicht! Ich sag halt nix und das werde ich wohl noch sagen dürfen! GEZ = Ganoven-Erpresser- Zyniker // ARD = Anstalt-rechtsloser-Diktatur // ZDF = Zentrum der Finsternis

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