Autor Thema: Deutschlandradio-Intendant wünscht sich mehr Rückenwind  (Gelesen 956 mal)

Offline ChrisLPZ

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Deutschlandfunk, 23.02.2018

Deutschlandradio-Intendant wünscht sich mehr Rückenwind

Deutschlandradio-Intendant Raue sieht die Debatte über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der Schweiz mit Sorge.

Zitat
Raue sagte dem Evangelischen Pressedienst, sollte die No-Billag-Initiative gegen die Rundfunkgebühr angenommen werden, werde es auch in Deutschland "sehr viel schneller zum Schwur kommen". Raue warnte, dass man das öffentlich-rechtliche System "nicht noch einmal aufbauen kann, wenn man es abreißt“. […]

Weiterlesen auf:
http://www.deutschlandfunk.de/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-deutschlandradio-intendant.2849.de.html?drn:news_id=854103


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Offline Kurt

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Re: Deutschlandradio-Intendant wünscht sich mehr Rückenwind
« Antwort #1 am: 23. Februar 2018, 21:00 »
Zitat
[..] Raue warnte, dass man das öffentlich-rechtliche System "nicht noch einmal aufbauen kann, wenn man es abreißt“. […]
Na - der hat's kapiert.

Und davor haben sie ANGST; "ANGST wie der Teufel vor Weihwasser".

Gruß
Kurt


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« Letzte Änderung: 24. Februar 2018, 02:43 von Bürger »
"Deutschland, unendlich viele (ok: 16) Bundesländer. Wir schreiben das Jahr 2020. Dies sind die Abenteuer abertausender ÖRR-Nichtnutzer, die sich seit nunmehr 7 Jahren nach Beitragseinführung immer noch gezwungen sehen Gesetzestexte, Urteile usw. zu durchforsten, zu klagen, um die Verfassungswidrigkeit u. die Beitragsungerechtigkeit zu beweisen. Viele Lichtjahre von jeglichem gesunden Menschenverstand entfernt müssen sie sich Urteilen unterwerfen an die nie zuvor je ein Mensch geglaubt hätte."

Offline boykott2015

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Re: Deutschlandradio-Intendant wünscht sich mehr Rückenwind
« Antwort #2 am: 23. Februar 2018, 21:12 »
Wenn der Auftrag kommt: aufbauen. Dann wird aufgebaut. Keine Sorge. Wenn Raue das nicht kann und öffentlich über eigene Hilfslosigkeit spricht, dann sollte man zurücktreten.


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Offline Knax

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Re: Deutschlandradio-Intendant wünscht sich mehr Rückenwind
« Antwort #3 am: 24. Februar 2018, 11:57 »
Zitat
Raue sagte dem Evangelischen Pressedienst, sollte die No-Billag-Initiative gegen die Rundfunkgebühr angenommen werden, werde es auch in Deutschland "sehr viel schneller zum Schwur kommen".

Nein, das denke ich nicht, weil

1. Deutschland ungleich der Schweiz über kein echtes demokratisches System verfügt; obwohl der Rundfunkbeitrag das gesamte Volk betrifft, darf das Volk darüber in keinerlei Art und Weise abstimmen. Allzu gerne wird damit argumentiert, dass das Volk nicht über die Kompetenz verfügt, "sachgerecht" darüber zu entscheiden. Stattdessen entscheiden über das "Ob" die "Experten" der politischen Kaste und über das "Wie hoch" eine unabhängige Kommission von "Experten". Was für das Volk gut ist, entscheidet jedoch immer noch das Volk selbst. Sonst handelt es sich eben nicht um eine Demokratie. Die Schweiz hat dies komischerweise verstanden, Deutschland nicht.

2. der Filz zwischen der deutschen Politikerkaste und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk viel zu groß ist; nicht wahr Herr Wilhelm, nicht wahr Frau Dreyer, nicht wahr Herr Seibert? 


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Offline drboe

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Re: Deutschlandradio-Intendant wünscht sich mehr Rückenwind
« Antwort #4 am: 24. Februar 2018, 13:58 »
Wenn Herr Raue sich Rückenwind wünscht, dann soll er sich doch einfach umdrehen!

M. Boettcher


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Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

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