Autor Thema: Fühlen sich "diskreditiert": ARD contra Zeitungsjournalisten  (Gelesen 940 mal)

Offline ChrisLPZ

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Westdeutsche Zeitung, 03.11.2017

Debatte
Fühlen sich "diskreditiert":
ARD contra Zeitungsjournalisten

Um der Struktur-Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu entgehen, startet die ARD nun das nächste Ablenkungsmanöver.

Von Ulli Tückmantel 

Zitat
Von der „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse“, kurz „ARGA“, dürften die meisten Fernsehzuschauer wie auch die meisten Tageszeitungsjournalisten noch nie gehört haben. Der Verein, angeführt von drei ARD-Redakteuren, die einräumen müssen, dass die Legitimität ihrer Äußerungen sogar von den eigenen Sender-Chefs regelmäßig in Frage gestellt wird, hat an die „lieben Kolleginnen und Kollegen in den Zeitungsredaktionen“ nun einen offenen Brief geschrieben.

ARD-Verein: „Zeitungsjournalisten in der Nähe von Rechtspopulisten“

Inhalt: Sie fühlten sich „diskreditiert“, wenn sie als „Staatsfunk“ bezeichnet würden, und sie fragten sich, „warum Sie mit solchen Äußerungen unsere Arbeit verunglimpfen und sich damit selbst in die Nähe von Rechtspopulisten stellen.“ Damit bedienten die lieben Zeitungskollegen „ein Klima, das uns JournalistInnen der öffentlich-rechtlichen Medien an den Pranger stellen soll“.

Die anlasslose Verunglimpfung von 10.500 Redakteurinnen und Redakteure deutscher Tageszeitungen, die mehrheitlich keine Zeile über Medienpolitik schreibt, als rechtspopulistennah ist nur der neuste Gipfel der Albernheit im ARD-Krieg gegen den Bundesverband der Zeitungsverleger (BDZV), seit dessen Präsident Mathias Döpfner sich im September gegen die immer grenzenlosere Ausdehnung von ARD, ZDF und Deutschlandradio in die Geschäftsfelder der Zeitungsverlage verwahrte. Ohne auf die Rechtspopulismus-Verunglimpfung einzugegehen, verwahrte sich Döpfner nachdrücklich gegen den Vorwurf, dass Rundfunk-Journalisten von den Zeitungen „diskriminiert“ würden. [..]

Weiterlesen auf:
http://www.wz.de/home/politik/inland/fuehlen-sich-diskreditiert-ard-contra-zeitungsjournalisten-1.2548928?page=all


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« Letzte Änderung: 04. November 2017, 14:36 von Bürger »

Offline letus

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Re: Fühlen sich "diskreditiert": ARD contra Zeitungsjournalisten
« Antwort #1 am: 03. November 2017, 22:55 »
Bei Danisch gibt es dazu Interessantes nachzulesen.

Hadmut Danisch, 03.11.2017
Ist die „Frankfurter Erklärung” gelogen?

Zitat
[...] Ein Leser hat sich mal deren Webseite näher angesehen, verdutzt festgestellt, dass die kein rechtskonformes Impressum haben, und dann diesen Blogartikel vom Oktober 2012 bei denen entdeckt: Kein Einzelfall. Darin heißt es:
Zitat
[...] Wir erinnern an unsere Erklärung vom September 2011 und stellen abermals fest, dass der staatliche Einfluss auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unverändert hoch ist. Staatskanzleien, Parteizentralen, Rundfunkräte und Freundeskreise wirken in einer Weise auf die Berichterstattung ein, die im klaren Widerspruch zum Prinzip der Freiheit der Berichterstattung stehen. Eine Begrenzung des Einflusses der Parteien in den Kontrollgremien ist deshalb dringend geboten.
[...]

weiterlesen unter
http://www.danisch.de/blog/2017/11/03/ist-die-frankfurter-erklaerung-gelogen/#more-20285


Edit "Bürger":
Link-Infos ergänzt. Bitte nicht einfach nur Links posten, sondern bitte immer und überall die Forum-Regeln zur Verlinkung beachten und die erforderlichen Infos angeben.
Danke für das Verständnis und die zukünftige Berücksichtigung.


Edit DumbTV:

Sicherung auf archive.org
https://web.archive.org/web/20171104092055/http://www.danisch.de/blog/2017/11/03/ist-die-frankfurter-erklaerung-gelogen/

Die im Beitrag verlinkten Aussagen auf web.archive.org:

Kein Einzelfall, 26.10.2012
http://web.archive.org/web/20171104092436/http://www.agra-rundfunk.de/wordpress/?p=190

Söder calling: Systemproblem bei ARD und ZDF?
http://web.archive.org/web/20160128000623/http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Soeder-calling-Systemproblem-bei-ARD-und-ZDF,politikereinfluss101.html


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« Letzte Änderung: 04. November 2017, 10:42 von DumbTV »

Offline Viktor7

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Re: Fühlen sich "diskreditiert": ARD contra Zeitungsjournalisten
« Antwort #2 am: 04. November 2017, 00:22 »
Liebe Redakteure der öffentlich-rechtlichen Anstalten,

wo waren Sie, als es hieß Farbe zu bekennen und sich der finanziellen Nötigung und Belästigung der ÖRR Nichtnutzer in den Weg zu stellen?

Eine kleine Erinnerungshilfe aus Februar 2014:

>> Brief an den WDR und die GEZ (BAZ) Mitarbeiter <<
InfoPost an ARD-ZDF

https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,8167.0.html

Zitat
Sehr geehrter öffentlich-rechtlicher Rundfunk und GEZ (BAZ) Mitarbeiter,

mit diesem Brief wende ich mich an Sie persönlich, um Sie vor größerem Schaden zu bewahren.

Der Richter Dr. Thomas Exner und der Rechtsanwalt Dennis Seifarth haben in ihrem Aufsatz in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht" NVwZ 2013-1569 (Heft 24/2013 vom 15.12.2013) mit dem Titel  "Der neue „Rundfunkbeitrag“ - Eine verfassungswidrige Reform" eindeutig die Verfassungswidrigkeit des Rundfunkbeitrags belegt. Weitere vernichtende Gutachten/wissenschaftliche Arbeiten von Degenhart, Geuer, Hilker, Koblenzer, Terschüren und Waldhoff bescheinigen dem neuen sogenannten "Rundfunkbeitrag" Verfassungswidrigkeit.

Lassen Sie sich von Ihrem Brötchengeber nicht die Augen vor den Grundrechtverletzungen vernebeln.

Die von Ihnen unter Zwang eingetriebenen knappen finanziellen Mittel berauben die Menschen ihrer persönlichen Handlungsfreiheit und Würde. Der Rundfunkbeitrag bedeutet:

- Kopfsteuer für ca. 40% der Bevölkerung (Single),
- Zwang,
- Unsoziale Finanzierung: nichtbefreite finanziell Schwache zahlen den gleichen Beitrag wie finanziell Starke,
- Missachtung des Gleichheitsgebots,
- Unzulässigkeit der Sonderabgabe / Unzulässigkeit als Steuer,
- Missachtung des Artikel 4 Grundgesetz,
- Mehrfachabgabe: privat/beruflich/Zweitwohnung/Produkt- und Dienstleistungsverteuerung,
- Missachtung der Personen, die keinerlei Bezug zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben,
- Kein sach- und systemgerechter Zusammenhang zwischen Wohnungsabgabe und Zweck (ö.-r. Rundfunk), ähnlich einer Hundesteuer für die Haltung von Katzen,
- Der Verbreitungsgrad mobiler Empfangsgeräte macht zudem die ÖRR Abgabe nach dem "Innehaben einer Wohnung" unheilbar widersprüchlich,
- Erpressung zur Unterstützung der Verbreitung interessegetriebener Meinungen, der Ablenkungen, der Falschaussagen, der Beschuldigungen, der Hetze, der Bagatellisierungen, des Aufbauschen, der Belanglosigkeiten und zur Unterstützung die Gesundheit schädigende Berieselung/Passivität,
- Missachtung der negativen Informationsfreiheit, heißt Missachtung der eigenen Wahl sich zahlungswirksam den aufgedrängten Informationen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu verschließen,
- Plünderung der finanziellen Mittel und damit die Untergrabung der eigenen Wahl der Medien.

Nehmen wir doch den letzten Punkt, die "Plünderung der finanziellen Mittel und damit die Untergrabung der eigenen Wahl der Medien".
Die finanzielle Belastung mit den unerbetenen ö.-r. Programmen, für insg. 21 Mio. pro Tag, verhindert auch meine ungehinderte Information aus Zeitschriften, Büchern, DVDs und dem Internet meiner Wahl. Das Geld reicht schlicht nicht aus. Ich werde entgegen dem Art. 5 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz gehindert, mich frei zu unterrichten.

Informieren Sie sich, damit Sie die Rechtsbrüche erkennen. Setzen Sie sich für eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf www.rundfunk-protest.de ein.

Geben Sie dem Zwang keine Chance, beteiligen Sie sich nicht an Grundrechtverletzungen!
Geldabpressen ist eine kriminelle Handlung!


Danke für Ihre Unterstützung
-- Hilfsbereiter Bürger --


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« Letzte Änderung: 04. November 2017, 00:37 von Viktor7 »

Offline René

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Re: Fühlen sich "diskreditiert": ARD contra Zeitungsjournalisten
« Antwort #3 am: 04. November 2017, 09:38 »
WELT, 03.11.2017
REPLIK AUF ÖFFENTLICH-RECHTLICHE
Wir machen uns Sorgen um die strategische Ausrichtung der ARD
Von Mathias Döpfner (Lesedauer: 5 Minuten)

Zitat
Zeitungsverleger kritisieren die Expansion des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems. Nun reagieren Journalisten von ARD und ZDF – sie fühlen sich und ihre Arbeit „verunglimpft“. Ein Missverständnis.

Eine Arbeitsgemeinschaft von Redakteuren der öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandradio hat scharfe Kritik an ihren Kollegen bei Zeitungen geübt. In einer „Frankfurter Erklärung“ beschweren sich die Journalisten über eine „seit Monaten laufende Kampagne einiger Print-Medien gegen die öffentlich-rechtlichen Sender“.

Sie fühlten sich „diskreditiert“, heißt es in dem Text, wenn man sie als „Staatsfunk“ bezeichne. Damit werde unterstellt, dass sie sich politisch steuern ließen. Gleichzeitig beschädige diese populistische Bezeichnung den Journalismus. Belege dafür, wie oft der Begriff „Staatsfunk“ tatsächlich in den vergangenen Monaten in Bezug auf ARD und ZDF verwendet wurde, liefert die Arbeitsgemeinschaft nicht.

Auf die „Frankfurter Erklärung“ hat Mathias Döpfner, der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), mit einem Offenen Brief geantwortet. Die WELT dokumentiert seine Replik im Wortlaut:

Liebe Kolleginnen und Kollegen der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse, (...)

https://www.welt.de/kultur/medien/article170267061/Wir-machen-uns-Sorgen-um-die-strategische-Ausrichtung-der-ARD.html


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« Letzte Änderung: 04. November 2017, 14:53 von Bürger »

Offline Roggi

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Re: Fühlen sich "diskreditiert": ARD contra Zeitungsjournalisten
« Antwort #4 am: 05. November 2017, 12:15 »
Es fühlen sich nicht alle Journalisten des örR dem Staatsfunk zugehörig. Das liegt wohl daran, dass sie auch mal kritisches über die Regierung oder über deren Politiker berichten wollten. Dann hat es der Chefredakteur oder einanderer Journalist mit "übergeordneter" Funktion unterbunden, dass dieser Bericht gesendet wurde. Die wenigsten Journalisten können senden, was sie wollen, sie haben immer einen Vorgesetzten, der die Arbeit dieser "unabhängigen" Journalisten kontrolliert und zensiert. Das macht jeden Journalisten des örR zum Mitarbeiter im "Staatsfunk", denn kontrolliert und zensiert wird von jenen, die die größte Nähe zu Politik und Parteien haben.
Es wird politisch gefärbt berichtet, z.B. über Amerika, Trump, Russland, Ukraine, Putin usw. Dadurch entsteht eine politisch gewollte Meinungsmache, entsprechend der zur Zeit herrschenden Ideologie. Diese Ideologie steht am Beginn, sich gegen Bürger zu richten. Ideologien können sich ändern, je nach dem, wie das Volk reagiert, wird es immer weiter getrieben, den Bürger auszupressen und die eigene Macht zu stärken. Würden sich nicht so viele Bürger gegen Staatsfunk und Zwangsbeitrag wehren, hätten wir schon längst schlimmere Zustände.


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Hilfstexte und Musterbriefe: http://volxweb.org/node/166/

Offline ohmanoman

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Re: Fühlen sich "diskreditiert": ARD contra Zeitungsjournalisten
« Antwort #5 am: 05. November 2017, 14:36 »
Und wieder läuft es bilderbuchmäßig ab! Jetzt hetzt ein und die selbe Berufsgruppe (Journalisten) gegeneinander! Immer wieder durch einige wenige “Brandstifter“, die mit ihrer Tat vom eigentlichen Vergehen ablenken wollen (so entstanden und entsehen Kriege). Warum suchen sich die Journalistinnen nicht die richtigen aus? Ok, einige sind im Vorteil durch Zwangsfinanzierung. Sie rufen zum Zusammenhalt auf!? Sind es nicht vielleicht die JustiziarInnen, die den den Mist in Gang gesetzt haben und die PolitikerInnen zu Dumm (oder im besten Falle vielleicht zu gutgläubig) waren? Ja, wie immer!! Jetzt werden die Bauern aufeinander gehetzt, mit der Fadenscheinigkeit des Futterneids? Um davon abzulenken, das die PolitikerInnen von den JustiziarInnen vera…… worden sind, um ihren Vorteil zu behalten? Und um diesen zu retten (den A…..!), eine ganze Gerichtsbarkeit in Verruf gebracht? Die PolitikerInnen haben alles abgenickt und sogar noch großkotzig das System verteidigt, Trotz Warnungen von vielen kompetenten KritikerInnen! Und nun wollen, oder eher können sie nicht die Fragen des Bundesverfassungsgericht beantworten? Die Senatskanzleien beauftragen nach gemeinsamer Absprache ein Gutachten? Es ist den PolitikerInnen zu viel alles aufzuarbeiten, was sie durch das Abnicken versäumt haben? Wozu sind die PolitikerInnen da? Um Gutachten zu beauftragen? (wenn ich nicht mehr weiter weiß, bilde ich ein Arbeitskreis?)

Es ist für die JournalistInnen nicht einfach, den eigenen Artikel zu veröffentlichen, weil oft Jemand vorgeschaltet ist, der entscheidet, ob oder nicht, oder wenn, dann Job los!
Freier Journalismus ist ein Traum und selten! Die JournalistInnen sollten sich die richtigen raussuchen und recherchieren, im Sumpf und Filz suchen und den Gestank nicht scheuen! 
Die JournalistInnen rufen zum Zusammenhalt auf! Ja, dazu gehört vielleicht ein unabhängiger  Rechercheverband von JournalistInnen die erbarmungslos aufdecken, was uns Bürgern von der gewählten Regierung verheimlicht wird!? Die halten den Bürger für nicht reif? Ja, ja, und das hat so manchen dieser Berufsgruppe auch schon mal das kostbare Leben gekostet. Was verdienen denn so die draufgängerischen JournalistInnen? Sicherlich weniger, wie die (die im bequemen Schreibtischsessel (f…..) sitzen) und ihnen sagen, ob ihr Artikel veröffentlich wird.
Ohmanoman
Es ist zum Schreien!


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« Letzte Änderung: 05. November 2017, 16:34 von Bürger »
ARD: „Bei uns sitzen Sie in der Ersten Reihe“ //// Bei uns reihern Sie in die Ersten Sitze!     ZDF: „Mit dem Zweiten sehen Sie Besser“ //// Ein blinder Mensch nicht! Ich sag halt nix und das werde ich wohl noch sagen dürfen! GEZ = Ganoven-Erpresser- Zyniker // ARD = Anstalt-rechtsloser-Diktatur // ZDF = Zentrum der Finsternis

Offline sparks

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Re: Fühlen sich "diskreditiert": ARD contra Zeitungsjournalisten
« Antwort #6 am: 05. November 2017, 15:33 »
Zitat
Söder calling: Systemproblem bei ARD und ZDF?
http://web.archive.org/web/20160128000623/http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Soeder-calling-Systemproblem-bei-ARD-und-ZDF,politikereinfluss101.html[/color]

Dazu paßt:

Publikumskonferenz e.V. > Programmbeschwerde Söder/CSU Auftritt in Heimatserie
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,12845.msg87257/topicseen.html#msg87257

NICHT ZU FASSEN...!!!!!   
Ständige Publikumskonferenz e.V., 25.01.2015

Programmbeschwerde
BR - Dahoam is Dahoam - Verstoß gegen Staatsferne im Rundfunk

https://publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=399&p=1724#p1724


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