Autor Thema: MDR-Intendantin Karola Wille legt ihre Pensionsansprüche offen (17.000€/mtl)  (Gelesen 38918 mal)

Offline pjotre

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Aus dem Anhang eines gerade entstehenden Schriftsatzes zum Beleg der gegenwärtigen Missstände:
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Karola Wille hat (k)eine Vergangenheit. .

2016-09 der Lebenslauf nach Stand 2016-09: mdr.de/unternehmen/organisation/struktur/artikel75358.html

Wir hätten da gerne auch folgende Information über ihre frühere Spezialisierung: Die Dissertation:

"Der Rechtsverkehr in Strafsachen zwischen der DDR und anderen sozialistischen Staaten unter besonderer Berücksichtigung der Übernahme der Strafverfolgung, Jena, Diss. 1986"

oder auch: "Die Regelungen der Strafgesetzbücher der europäischen sozialistischen Staaten zum räumlichen und personellen Geltungsbereich der Strafgesetze : sowie ausgewählte normative strafrechtliche und strafprozessuale Bestimmungen der Rechtsverkehrsverträge der ersten sowie zweiten Generation zwischen der DDR und den anderen sozialistischen Staaten. Synopt. Vergleich, Jena 1984"

Es gelte das Prinzip: Keine Verwandten-Verantwortung. Also zähle nicht, dass sie mit einem Militärstaatsanwalt verheiratet war (von ihm geschieden), zumal hier keine Information vorliegt, wie unrechts-ablehnend oder konform dieser war.

Die Senderchefin und werdende Multi-Millionären - nicht zuletzt dank der weg vollstreckten letzten Euros der 5 Millionen "finanziell Armen" in Deutschland:
1985 in ihre Doktorarbeit zu Ausländerkriminalität im sozialistischen Staat: „Die Vorzüge des Sozialismus sind auch im internationalen Rahmen umfassend zur Geltung zu bringen.“ Es gebe „eine historische Mission der Arbeiterklasse.“

Einverstanden. Dann gibt es eine "historische Mission der 5 Millionen der Arbeit-nehm/er-klasse und finanziell Ärmsten in Deutschland, nicht mehr Frau Karola Willes Multi-Millionen mit finanzieren zu müssen."

Befreit sind zur Zeit in großem Umfang diejenigen, die laut Statistik der Bundesanstalt für Arbeit arbeiten könnten, aber nicht wollen. Nach dem DDR-Strafrecht wären diese alle als Straftäter einzustufen gewesen?
Bestraft mit über 200 Euro pro Jahr werden nun ausgerechnet diejenigen, die in der DDR gerade nicht diese seinerzeitige ?-Straftat_? verübten, sondern "Helden"-Status verdienten. Und wer ist mit unter den Nutznießern dieser Massen-Straftat der falschen "Strafverfolgung" durch den Staat?

Nach den beiden Diktaturen in Deutschland war das übereinstimmende Problem, wie system-konforme Träger von Qualifikation später damit fertig wurden. Hier soll nur interessieren, dass die Jugendideale der werdenden Multi-Millionärin doch bitte nicht völlig beiseite geschoben werden sollten - siehe oben: "Die Vorzüge des Sozialismus... historische Mission der Arbeiterklasse".


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« Letzte Änderung: 19. September 2016, 08:13 von Hailender »
"Glücklich das Land, das Rechtsstaatsverteidiger hat. Traurig das Land, das sie nötig hat."   (Pedro Rosso)
Deine Worte weht der Wind ins Nirvana des ewigen Vergessens. Willst du die Welt wandeln, so musst du handeln. Um Böses abzuschaffen, Paragrafen sind deine Waffen.

Offline Viktor7

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"Offenlegung" ist das eine. Eine tatsächliche "Legitimation" für dermaßen hohes Gehalt und Pension etwas anderes.

Wenn wir schon über die Legitimation sprechen. Wieso holt sich die ARD / das ZDF die Legitimation für Rundfunkbeiträge nicht direkt beim Bürger ab? Wieso ignoriert ARD/ZDF permanent seinen Willen?

Wieso treten die öffentlich-rechtlichen Anstalten mit ihrem Rundfunkbeitrag die finanziell ungehinderte Unterrichtung nach Art. 5 Grundgesetz mit Füssen?

Wieso hebeln die öffentlich-rechtlichen Anstalten mit ihrem Rundfunkbeitrag die Belastungsgleichheit nach Art. 3 (I) Grundgesetz aus?
Es heißt immer "Beitragsgerechtigkeit" von der Seite der ÖRR statt Verstoß gegen die Belastungsgleichheit nach Artikel 3. (I) Grundgesetz. Nur Nutzer der ö.-r. Eventualität (ö.-r. Programme) haben einen möglichen Vorteil, die Nichtnutzer und die aus Sorge vor Repressalien zahlenden Nichtnutzer haben nur finanziellen Schaden und werden gegen den Willen genötigt. Beiträge können nur für besonderen Sondervorteil erhoben werden, nicht für einen finanziellen Schaden.

Ihr Gehalt und die Pension Frau Wille sind nur möglich, weil Ihr Arbeitgeber das Grundgesetz mit Hilfe der für Verfassungsfragen nicht zuständigen Verwaltungsgerichte missachtet.


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Offline beat

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17.000 Euro Pension monatlich, lebenslang, aus zwangsvollstreckten Beiträgen, das ist einfach abartig.

Wieviel müssten es sein, damit irgendwas passiert? 30.000 Euro, 50.000 Euro, 100.000 Euro oder 500.000 Euro?

Dass sie als SED-Mitglied und DDR-Juristin eine Schreibtischtäterin des Sozialismus war und ihre Opfer jetzt unter der Erde liegen, kommt noch hinzu. *** lohnt sich halt.


***Edit "Bürger":
Wortwahl entfernt - auch aus rechtlichen Gründen. Bitte auf die Wortwahl achten.
Das Forum ist auch auf seine Außenwirkung bedacht.
Das Forum ist dabei auch auf die Mitwirkung und Unterstützung aller seiner Mitglieder angewiesen.
Danke für das Verständnis und die zukünftige konsequente Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 18. September 2016, 23:13 von Bürger »
Work in Progress:
2 Klagen am Verwaltungsgericht Berlin
1 abgewehrte Vollstreckung

Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was du für dein Land tun kannst.

Offline 20MillionenEuroTäglich

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Nicht nur aufgrund solch fassungslos machender Renten und Gehälter würde ich mich schämen in einem Laden tätig zu sein, der heute nur mit Zwang existieren kann. Der nur mit Hilfe augenscheinlich alles andere als unabhängiger Richter/Politiker Millionen Menschen lebenslang Geld (13000 Euro in monatlichen Raten) aus der Tasche zieht, die dieses örR-"Angebot" gar nicht mehr brauchen. Das gilt auch für die "kleinen" Profiteure dieser skandalösen, milliardenschweren Zwangsabzocke wie z.B. Moderatoren, Beitrags"service"- Mitarbeiter, Kameramänner,...wacht auf, örR braucht im Gegensatz zu früher heute kein Mensch mehr, außer ihr selbst.


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« Letzte Änderung: 18. September 2016, 23:38 von 20MillionenEuroTäglich »
21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline Viktor7

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Ausgehend von diesem Thema "MDR-Intendantin Karola Wille legt ihre Pensionsansprüche offen (17.000€/mtl)" entstand die Idee der Beschwerden an Ministerpräsidenten/Landtage/Intendanten als Urheber der Grundrechtsverletzungen und unverschämter Gehälter und Pensionen ohne jegliche "Legitimation" von uns Bürgern.

Die Diskussionen und Taten zum Thema werden zeigen, was wir zusammen erreichen können.


Die Aktion ist hiermit eröffnet:

1.000 Beschwerden an Ministerpräsidenten/Landtage/Intendanten pro Monat
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,20262.0.html


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« Letzte Änderung: 20. September 2016, 02:11 von Viktor7 »

Offline Viktor7

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Beitrag von pjotre wurde verschoben unter:

1.000 Beschwerden an Ministerpräsidenten/Landtage/Intendanten pro Monat
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,20262.msg130902.html#msg130902


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Offline Nichtgucker

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Aus einem Artikel von Focus zu diesem Thema:

Im Durchschnitt wendet die ARD 353,8 Millionen Euro pro Jahr für die betriebliche Altersvorsorge auf. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten hervor.

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/videos/altersvorsorge-so-viel-rente-erwartet-mdr-chefin-karola-wille_id_5954387.html


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Offline Knax

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Das gilt auch für die "kleinen" Profiteure dieser skandalösen, milliardenschweren Zwangsabzocke wie z.B. Moderatoren, Beitrags"service"- Mitarbeiter, Kameramänner,...wacht auf, örR braucht im Gegensatz zu früher heute kein Mensch mehr, außer ihr selbst.

Ja, richtig. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht den Bürger. Aber der Bürger braucht den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht. Er wird dem Bürger aufgezwungen, indem einfach gesagt wird, dass es davon eine Grundversorgung geben muss.

Irgendwann wird das kapitalistische Schuldensystem derart verzweifelt sein, dass es auch eine Grundversorgung mit Krediten geben wird. Dann bekommt jeder Bürger einen Zwangskredit auferlegt, weil ohne neue Verschuldung das Finanzsystem nicht mehr funktionieren wird.


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Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Zitat
Der „Bild am Sonntag“ sagte die 57-Jährige: „Je nachdem, wie lange ich den Job mache, steigt der Anspruch auf maximal 75 Prozent des letzten Grundgehalts.“

Dann würde die Dame den Job noch 8 Jahre machen. In diesen 8 Jahren könnte sich noch das ein oder andere ändern.
Wer weiss wie lange der Rundfunkzwangsbeitrag noch aufrechterhalten werden kann. 8)


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KEIN ZWANGSBEITRAG - 20 MIO. MAHNMASSNAHMEN, 3 MIO. MAHNUNGEN, 1.3 MIO. VOLLSTRECKUNGSERSUCHEN - KEINE ZAHLUNG - ICH MACH MIT! - MIT 18 HAT MAN NOCH TRÄUME, MIT 18 BIST DU JETZT SCHULDNER BEIM BELANGLOSEN RADIOSENDER UND DAS LEBENSLÄNGLICH! 

Offline PersonX

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--Offtopic
Zitat
Irgendwann wird das kapitalistische Schuldensystem derart verzweifelt sein, dass es auch eine Grundversorgung mit Krediten geben wird. Dann bekommt jeder Bürger einen Zwangskredit auferlegt, weil ohne neue Verschuldung das Finanzsystem nicht mehr funktionieren wird.

Das ist könnte jetzt bereits der Fall sein, wenn eine Person A z.B. eine Geldbuße nach OWIG nicht zahlen kann und eine Ratenzahlung z.B. auch nicht möglich ist, dann sind einige Rechtsgelehrte der Meinung, dass die Person A ja einen Kredit dazu aufnehmen könne.


Edit "Bürger":
Im Sinne der Übersicht und zielgerichteten Diskussion bitte wieder zurück zum Kern-Thema dieses Threads, welches da lautet
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« Letzte Änderung: 21. September 2016, 21:34 von Bürger »
Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

Offline ticuta

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Versicherungsbote , 21.09.2016

Rente - MDR-Intendantin hat Anspruch auf knapp 17.200 Euro Monatsrente
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: große Teile des Rundfunkbeitrags werden mittlerweile eingesetzt, um die Rentenansprüche früherer Mitarbeiter zu bedienen. MDR-Intendantin Karola Wille hat jetzt erstmals berichtet, welche Pensionsansprüche sie später einmal haben wird.

Zitat
Im Interview mit der Bild am Sonntag hat Karola Wille, MDR-Intendantin und derzeit Vorsitzende der ARD, zu ihren Pensionsansprüchen geäußert. Und die können sich sehen lassen. Je länger sie ihren Job mache, desto mehr Rente könne sie als Ruhestandssalär erwarten, erklärte Wille – maximal 75 Prozent ihres letzten Grundgehalts. Da sie derzeit 275.000 Euro im Jahr verdiene, habe sie Anspruch auf eine Rente von 17.187 Euro monatlich.

Weiterlesen auf:
https://www.versicherungsbote.de/id/4845903/Carola-Wille-MDR-Rente/


RENTE wird immer mit dem Begriff Gerechtigkeit als Propaganda uns vorgetragen.

Es gibt Leute im Rentenalter, die keine oder nur minimale Rente bekommen und im hohen Alter noch arbeiten müssen oder Lebensmittel von der Tafel über weite Strecken nach Hause schleppen müssen, weil sie sich nicht mal den Bus leisten können.

Trotzdem müssen in Deutschland alle Leute zwangsweise Beiträge für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zahlen, aus dem man Leute wie die MDR-Intendantin Karola Wille Pensionsansprüche von 17.200 Euro im Monat haben.


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« Letzte Änderung: 09. Oktober 2019, 12:06 von Bürger »

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