Autor Thema: Zukunft des Hörfunks - Das digitale Radio braucht einen fairen Wettbewerb  (Gelesen 1069 mal)

Offline Uwe

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Zukunft des Hörfunks - Das digitale Radio braucht einen fairen Wettbewerb

Quelle: FAZ 18.06.2016 von SIEGFRIED SCHNEIDER

Öffentlich-rechtlichen Sendern fällt es leicht, von UKW zu DAB+ zu wechseln, weil es dafür Gebührengeld gibt. Für lokale Privatkanäle geht es bei den Kosten um die Existenz. Die Politik muss sie sichern. Ein Gastbeitrag.

ARD und Deutschlandradio haben das Geld

Tatsache ist, dass es eine völlig unterschiedliche Ausgangslage für die beiden Seiten des dualen Systems gibt. Während die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (Kef) den Landesrundfunkanstalten 89,4 Millionen Euro und dem Deutschlandradio 63,6 Millionen Euro für die weitere Entwicklung von DAB+ in der Beitragsperiode zwischen 2017 und 2020 zur Verfügung stellt, müssen die privaten Anbieter die Kosten für eine unbestimmt lange Simulcastphase aus ihren Werbeeinnahmen finanzieren.

weiterlesen auf:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/faire-bedingungen-fuer-den-digitalen-radiomarkt-14287222.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


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Offline pinguin

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Ein Grund mehr, daß Rundfunkbeitragssystem zu kippen, denn die staatlich gestützte Finanzierung der ÖRR darf nicht dazu führen, daß der Markt verfälscht wird.


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

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