Autor Thema: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung  (Gelesen 60772 mal)

Offline thk_ms

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #45 am: 19. März 2016, 02:38 »
N'abend allerseits,...

Ich wohne jetzt in Berlin :-)

Ach, warum nicht alle offiziellen Formulare ausnutzen:

https://www.rundfunkbeitrag.de/e175/e183/Buergerinnen_und_Buerger_Wohnungsabmeldung_0106.pdf

... Wohnung aufgegeben, auslandsaufendhalt, gestorben,... . Kann man ja alles ausfüllen und von einer netten Person unterschreiben lassen :-)

Ich habe übrigens einmalig auf ein Schreiben der ÖR geantwortet. Somit wissen sie, dass ich zumindest einen Brief bekommen habe und meine Adresse stimmt(e). Derzeit bekomme ich regelmässig Festsetzungsbescheide, die ich nicht beachte. Die Stadt ist eigentlich schon als Geldeintreiber beauftragt: Auf die warte ich!!!!!

LG, thk_ms


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« Letzte Änderung: 18. September 2016, 19:49 von Bürger »

Offline GEZ_Nixda

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #46 am: 13. April 2016, 20:46 »
Zitat
... Wohnung aufgegeben, auslandsaufendhalt, gestorben,...

Muss man das nicht per Dokument (Meldebescheinigung, Sterbeurkunde usw.) nachweisen?

Ansonsten kam Mr X auch schon die Idee, denen über andere fiktive Personen mitzuteilen, dass Mr X leider nicht mehr unter den Lebenden weilt und somit auch außerstande sei, zu zahlen.  >:D


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Offline unGEZahlt

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #47 am: 18. April 2016, 14:21 »
Einige haben die
online-Umzugstaktik "neue" Adresse m. Wechsel Anstaltsbereich
ja schon probiert. ( U. a. Step108, zAppi, meine Wenigkeit,...)

nicht schlecht die Idee. Schon erledigt bin gespannt.


Dieser Vorschlag von nogez33 ist neu und ich werde es versuchen, bin dankbar für jeden Vorschlag :)

@ Step108,  @ zAppi und @ Alle, die auch mitgemacht haben:
Falls unerwarteter Weise seitdem leider doch wieder Post von Anstalt und/oder Beitragss. ( ? ? ) kam,
bitte ich mal eine Rückmeldung.


Dabei hoffe ich natürlich auch auf keinerlei Antwort auf die Anfrage.
Dann sähe es doch ganz gut aus, dass es eine bestimmte Zeitlang funktioniert,
so wie es Mitstreiter nogez33 vorausgesagt hat.


@ Alle, die sich zwischenzeitlich mit angeschlossen haben      oder ( rein fiktiv )
sich noch anschließen wollen:
Falls leider etwas schiefgegangen sein sollte, wäre eine Rückmeldung nett.

Ansonsten: Hoffen wir mal, dass hier beim Umzugstaktik-Thema keine Antworten kommen.
Denn dann scheint die Taktik ja gut zu laufen  :)

Markus


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« Letzte Änderung: 18. September 2016, 19:50 von Bürger »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline rundfunkverweigerer

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #48 am: 16. Mai 2016, 19:29 »
Hi,

solange da alle pennen, läuft das sicher gut. Sollten sie aber jemals auf die Idee kommen,
an deiner tatsächlichen Wohnadresse nachzusehen, kommt eine ziemlich hohe Forderung
auf dich zu.
Ich kenne einen (freilich etwas anders gestrickten Fall) in dem eine chaotische Bekannte
vergaß, vor dem Umzug eine Versandbestellung zu bezahlen. Es ging um eine kleine Summe,
etwa 10 DM. An die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt dachte sie erst beim nächsten
Umzug Jahre später - und dann flatterte die dicke Rechnung ins Haus mit Zinsen,
Ermittlungskosten, Auslagen...   



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Offline thk_ms

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #49 am: 21. Mai 2016, 10:12 »
Habe gehört,  das der Neuberliner neuerdings sehr ruhig lebt.

LG


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Offline thk_ms

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #50 am: 12. Juli 2016, 10:28 »
Hallo zusammen,

4 Monate war Ruhe aber nun hat der Neuberliner vom Nachmieter eine Nachricht bekommen, dass er doch wieder unter der alten Adresse angeschrieben wurde. Was steht wohl drin? Als "unbekannt verzogen" zur Post zurück sinnvoll?

LG, thk_ms 


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Offline PersonX

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #51 am: 12. Juli 2016, 12:23 »
Zitat
4 Monate war Ruhe aber nun hat der Neuberliner vom Nachmieter eine Nachricht bekommen, dass er doch wieder unter der alten Adresse angeschrieben wurde.

Person A wohnt in W1 in Bundesland X
Person A zieht um nach W2 in Bundesland B1
Person B zieht in W1 in Bundesland X und wird Nachmieter von Person A

Wie kommt die Postfrau dazu, Post beim Nachmieter B für Person A abzugeben? Oder woher kommt die Information, dass der Nachmieter Person B der Person A berichten kann, dass Post für Person A an der alten Adresse W1 vorhanden ist?

Die Postfrau sollte diese doch mangels Namen von Person A dort gar nicht abgeben oder wurde der Name von Person A nicht entfernt oder stimmt der Nachname von Person A zufällig mit Person B überein?

--> Normal würde Person B Post, welche nicht für Person B ist, zur Post zurück bringen ohne diese zu öffnen und irgendwas erklären, dass diese falsch zugestellt sei, am besten dokumentiert Person B das auch.

Sollten die Namen gleich sein, bestünde diese Möglichkeit auch, wenn der Brief bereits offen ist und erst mit dem Öffnen festgestellt würde, dass der Brief nicht für B sein kann.



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Offline thk_ms

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #52 am: 12. Juli 2016, 13:17 »
Hallo,

Dein A/B/W1/W2 Aufschlüsselung ist richtig,... :-) Bei aufmerksamer Verfolgung meiner Beiträge hättest Du den Rest auch verstanden. Aber und kurz und knapp: Der Alte Name steht noch am Briefkasten von W1! Also, was steht wohl im Anschreiben und wäre es sinnvoll den Umzug nach Berlin durch eine "unbekannt verzogen" Rückgabe zu bekräftigen?

LG


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Offline PersonX

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #53 am: 12. Juli 2016, 13:54 »
Zitat
Der Alte Name steht noch am Briefkasten von W1! Also, was steht wohl im Anschreiben und wäre es sinnvoll den Umzug nach Berlin durch eine "unbekannt verzogen" Rückgabe zu bekräftigen?

Person X würde Post welche nicht an Person X gerichtet ist nicht öffnen, wenn das ohne Probleme erkennbar ist. Bei einer 100% Namensgleichheit ist es von außen nicht erkennbar, also würde Person X die Post öffnen und sogleich festellen, dass diese nicht an Person X gerichtet ist. Im Anschluss daran würde eine Person X ein Blatt A4 nehmen und eine Erklärung aufsetzen, einen neuen Briefumschlag holen und damit zur Post gehen, dort um Rat und Lösung fragen. Wahrscheinlich das Ganze im neuen Umschlag zurück senden und eine Aktennotiz für sich selbst anfertigen, schon zur Sicherheit. Die Erklärung würde beschreiben, dass Person X wohl den gleichen Namen hat, aber es sich um eine Verwechslung handeln muss weil ... z.B. für diese Wohnung bereits eine Beitragsnummer vorhanden ist, oder deutlich gemacht werden kann, dass Person B erst am xx.xx.xxxx in diese Wohnung W1 eingezogen ist --> Meldedatenanmeldung Kopie ....


wie andere es machen
http://www.urbia.de/archiv/forum/th-4269809/fremde-post-im-briefkasten.html



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Offline unGEZahlt

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #54 am: 12. Juli 2016, 13:59 »
Also, was steht wohl im Anschreiben und wäre es sinnvoll den Umzug nach Berlin durch eine "unbekannt verzogen" Rückgabe zu bekräftigen?

Mal das Zitat vom Verfasser der konsequenten Retourentaktik "schildzilla":
Zitat
Briefe wurden eben persönlich am Postschalter abgegeben. “Lagen auf den Briefkästen! Wohnen schon seit einigen Monaten nicht mehr da.“
Der Postangestellte entwertete sogleich das Adressfeld und bevor er fertig damit war bin ich wieder aufgebrochen.

Das hat bis heute gewirkt.

Wenn es bei Dir auch klappt, ist das Schreiben sowieso hinfällig.

Wenn nicht klappen sollte, bitte rückmelden.

Markus


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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #55 am: 12. Juli 2016, 14:09 »
Hallo,

vielen Dank, das vorgehen am Postschalter ist klar. Wir gehen mal davon aus, dass Person A von dem BS nicht in Berlin angeschrieben werden konnte also versuchen sie es wieder an der alten Adresse ( auch zur Aufklärung des Vorvor-Schreibers). Aber ist es ein individueller Versuch Person A ausfindig zu machen oder nur wieder die Fortsetzung von Anschreiben betreffs Festsetzungsbescheiden und Mahnungen?

LG


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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #56 am: 12. Juli 2016, 15:59 »
Aber ist es ein individueller Versuch Person A ausfindig zu machen oder nur wieder die Fortsetzung von Anschreiben betreffs Festsetzungsbescheiden und Mahnungen?

Könnte theoretisch ja sogar eine Panne vom Beitragss. sein, die jetzt sowohl als auch
an die neue sowie an alte Adresse schreiben!
Pannen gab es bei denen ja schon genug.....


Vorsichtshalber mal: Die online-Umzugstaktik
"neue" Adresse m. Wechsel Anstaltsbereich
ist ja an eine klare, obligatorische Definition gebunden.
Zitat
Müsste, um die jeweilige Anstalt abzuschütteln, es so gemacht werden,
dass die "neue" Adresse in einem anderen Anstaltsbereich liegt….

RBB -> außerhalb v. Berl., Brb.
MDR -> außerhalb v. Sa., Thü., S.-Anh.
NDR -> außerhalb v. M-V, S-H, NS, Hamb., Brem.
WDR -> außerhalb v. NRW
HR -> außerhalb v. Hesse
SWR -> außerhalb v. BaWü, SL, RL-P
BR -> außerhalb Bay.

….. Formular ……… :

https://www.rundfunkbeitrag.de/formulare/buergerinnen_und_buerger/aendern/index_ger.html
Bitte mal abprüfen, ob wirklich an Alles gedacht wurde!




Nachdem hier bereits einige (nogez33, Step108, zAppi und meine Wenigkeit)
die Taktik probiert haben und es bisher keinen Anlass für eine Klage gab,
wäre es schon interessant, herauszubekommen, woran es bei Dir lag.



Ja, thk_ms, persönlich würde ich in Deiner Situation es jetzt noch mit der konsequenten Retourentaktik versuchen:
Zitat
Briefe wurden eben persönlich am Postschalter abgegeben. “Lagen auf den Briefkästen! Wohnen schon seit einigen Monaten nicht mehr da.“

Markus


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« Letzte Änderung: 12. Juli 2016, 16:09 von unGEZahlt »
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( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

zuwider

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #57 am: 12. Juli 2016, 17:53 »


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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #58 am: 12. Juli 2016, 18:41 »
Nie gezahlt? ???
http://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/leichenfund-kiste-mit-mainzelmaennchen-aufkleber

Es ist irgendwie ein komischer Gedanke, aber würden Gerichtsvollzieher in Vermisstenlisten auftauchen?

Die Antwort sollte "ja" sein, wenn z.B. Familie vorhanden ist oder auf Arbeit das Fehlen deutlich wird, ein Gerichtsvollzieher also vermisst würde. Ob so ein Mainzelmännchen- Aufkleber ein reiner Zufall ist bleibt abzuwarten bis klar ist wer z.B. der Tote ist oder wem die Kiste zugeschrieben werden kann.


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Offline TVFranz

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Re: Nie GEZ gezahlt, dank Umzugsmeldung
« Antwort #59 am: 14. Juli 2016, 22:07 »
Weiß jemand, ob das Einwohnermeldeamt bei der netten Datenweitergabe an die Anstalt zwischen Mietern und Wohnungs-/Hauseigentümern unterscheidet?
Werden auch Nachforderungen über die letzten Jahre von der Anstalt im neuen Wohnbereich  ;) eingetrieben, oder von der Anstalt am alten Wohnort?
Wenn ja, dann macht jemand den ich kenne , einen Luftsprung.
Er möchte ins benachbarte Ausland und sucht dort eine Plattenbauwohnung mit ganz vielen Nachbarn und noch mehr Briefkästen.

Schade nur, daß die GEZ´ler hier wahrscheinlich mitlesen und diese taktik dadurch bald ein Ende hat.
Sicher wird mein Ex-Schwager die Taktik testen, so wie ich den kenne :)


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« Letzte Änderung: 18. September 2016, 19:52 von Bürger »
Haben Sie zum Erhalt Ihrer Freiheit schon den Zwangsbeitrag entrichtet ?

Je lauter Demokratie beschworen wird, desto weiter haben wir uns von ihr entfernt! Freie, selbstbestimmte Kulturen kennen das Wort garnicht. Sie leben es!

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