Hallo liebe Mitglieder,
Folgender theoretischer Fall:
Person A und Person B (als Paar) leben seit Ende 2012 in einer eigenen kleinen Wohnung. Bevor diese dort hingezogen sind, hat Person A, Person B ordentlich von der damaligen GEZ abgemeldet. Person A selbst hat noch nie etwas an diesen Verein gezahlt.
Nun kam vor 3 Wochen die erste "Infopost" für Person B mit der Bitte um Auskunft (Man muss dazu sagen, dass beide aus dem Elternhaus gezogen sind und Person A nur wegen dem neuen Rundfunkbeitrag noch bei deren Eltern gemeldet ist). Diesen Brief haben die beiden anscheindend achtlos weggeworfen. Heute kam der nächste Brief. Eine erneute Bitte um Auskunft, sonst wird Person B Zwangsangemeldet. Person A wird aber niemals einen Cent dafür verschwenden, da beide mit Mindestlohn in einem Ausbildungsverhältnis stecken und auf die finanzielle Hilfe deren Eltern zusätzlich teilweise noch angewiesen sind. Person B aber traut sich leider nicht wirklich zu Kämpfen.

Die theoretische Frage ist eigentlich folgende:
Wenn Person B sich nun auch bei ihren Eltern meldet, kommt sie aus der Sache raus? Es wäre dann niemand in dieser Wohnung gemeldet, ergo keine Auskunft über das Amt. Oder wissen die auch wer die Vermieter der Wohnung sind und kontaktieren dann diese? Person A wäre für diesen Weg, würde aber für Person B auch den gerichtlichen Weg beschreiten, aber davor hat Person B zu viel Angst, da sie jetzt schon in einem großen Schuldenberg sitzt.
Sollen die beiden den "Heinis" antworten? - Was können sie sonst noch tun? - Die Jugend sieht es nicht ein, noch mehr am Existenzminimum dank des lieben Beitragsservices zu Leben!
Ich danke schon jetzt für eure Antworten
