Autor Thema: ARD-Tatort: Ein deutsches Gedenkmärchen  (Gelesen 1089 mal)

Offline Uwe

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ARD-Tatort: Ein deutsches Gedenkmärchen
« am: 20. März 2014, 20:40 »
ARD-Tatort: Ein deutsches Gedenkmärchen



Was für eine eigenartige Idee, die aber ideal zum künstlerischen Anspruch der GEZ-Sender passt.
Man darf davon ausgehen, dass eine TV-Rolle, die gleichzeitig ein Stolperstein ist, keine moralischen Verfehlungen begehen kann und darf.

mehr auf:
http://boess.welt.de/2014/03/20/ein-deutsches-gedenkmaerchen/


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Offline Rochus

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Re: ARD-Tatort: Ein deutsches Gedenkmärchen
« Antwort #1 am: 21. März 2014, 10:00 »
Die sind sich wirklich für nichts zu schade! Am besten sind aber immer diese saublöden Ausreden, wenn sie auf ihre Verfehlungen hin angesprochen werden.


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"Verfassungsrechtlich bedenklich ist schließlich die Reformvariante einer geräteunabhängigen Haushalts- und Betriebsstättenabgabe. Insofern ist fraglich, ob eine solche Abgabe den vom BVerfG entwickelten Anforderungen an eine Sonderabgabe genügt und eine Inanspruchnahme auch derjenigen, die kein Empfangsgerät bereithalten, vor Art. 3 I GG Bestand hätte." Dr. Hermann Eicher, SWR-Justitiar in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 12/2009"

Offline Uwe

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Re: ARD-Tatort: Ein deutsches Gedenkmärchen
« Antwort #2 am: 24. März 2014, 20:48 »
Nach Protesten gegen "Tatort"
Kommissarin heißt nicht wie Holocaust-Opfer



Foto:dpa

Die erste Folge des neuen Frankfurter „Tatorts“ ist noch nicht im Kasten, da erhält die Kommissarin bereits einen anderen Namen. Weil die Schauspielerin ihre Rolle nach einem Holocaust-Opfer benannt hatte, hatte sich Unmut geregt.

mehr auf:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nach-protesten-gegen-tatort-kommissarin-heisst-nicht-wie-holocaust-opfer.fb63ba19-1c26-4832-900f-571a2d823525.html


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