Autor Thema: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid  (Gelesen 8459 mal)

Offline Viktor7

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Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid

Sehr geehrte Grundgesetzverletzer, 

für den durch Sie ausgewählten und produzierten Schund zahle ich nicht.
Mein Finanzbudget ist durch meine eigene Wahl verlässlicher Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, CD, DVD und Internet) und der zugehörigen Technik vollkommen ausgeschöpft.

Das in Art. 5 Abs. 1 GG gewährte Recht auf Informationsfreiheit beinhaltet das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen **ungehindert** zu unterrichten.

Ich habe nicht vor ihre manipulativen Schundbruchstücke des Weltgeschehens für 54€ pro Quartal zu finanzieren und auf meine Quellen zu verzichten.

Der Rundfunkbeitrag hebelt meine Grundrechte der Rundfunk- und allgemeinen Handlungsfreiheit, meine negative Informationsfreiheit, er belastet mein Medienbudget und damit mein Eigentum unangemessen. Der Rundfunkbeitrag behindert meine Unterrichtung aus von mir frei gewählten Medien und ist daher verfassungswidrig.

Ihre jämmerlichen Erpressungsversuche  zeigen mir ihre Verachtung gegenüber dem Grundgesetz und den Bürgern.

Sollten Sie die Bescheidung des Widerspruch absichtlich verzögern, was ich immer wieder von Gleichgesinnten höre, so werden sie dies max. drei Monate verzögern können (siehe § 75 Verwaltungsgerichtsordnung  (VwGO)). Danach können wir Bürger auch ohne eure negative Bescheidung gegen euch klagen. Ihr konntet lange genug gegen die Verfassung verstoßen und auf unsere Kosten fürstlich leben. Damit ist bald Schluss. Die Klagewelle rollt an.

Wir sehen uns bald vor Gericht.

Ohne Grüße
...


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« Letzte Änderung: 14. Juli 2013, 00:45 von Viktor7 »

Offline Heiko H.

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #1 am: 13. Juli 2013, 23:53 »
@ Viktor7,
genau so... deine Wortwahl... ist es richtig. Kuschelkurs war einmal. Die alleine haben Schuld daran wenn wir irgendwann die Contenance nicht mehr bewahren können.   


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Offline DarkSilver

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #2 am: 13. Juli 2013, 23:58 »
Bravo, sehr inspirierend.
Bisher habe ich nur zwei Aufforderungen mich zu melden, beide habe ich in Ablage P untergebracht.  |-


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Offline Bürger

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #3 am: 14. Juli 2013, 00:15 »
Kuschelkurs war einmal. Die alleine haben Schuld daran wenn wir irgendwann die Contenance nicht mehr bewahren können.   

...ich habe Mühe, meine *Kontinenz* zu bewahren ;)
Sorry - muss mich gerade locker machen für *meinen* WIDERSPRUCH.

Die haben *alles* verdient - nur keine Nachsicht mehr.

*Jegliche* Schreiben an die Landesrundfunkanstalt oder den Beitragsservice sollten möglichst immer auch an den eigenen Landtag und den Ministerpräsidenten gehen. *Die* tragen letztendlich die Verantwortung für diese bürgerverachtenden Regelungen.
Weshalb sollte man ihnen also die Kenntnis solcher Bürgermeinungen vorenthalten?
Sie müssen täglich, stündlich, minütlich damit konfrontiert werden!!!
Sie müssen Stellungnahmen verfassen müssen!!!
Sie müssen in der Bürgersprechstunde aufgesucht und ins Kreuzverhör genommen werden!!!

Mit der Neuregelung sind *mehrere* rote Linien *eindeutig* und *weit* überschritten worden.

Dranbleiben!
Weitermachen!

Aufklärung *jetzt*!
Widerstand *jetzt*!
DEMOKRATIE - *JETZT*!!

"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf..."


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Offline Viktor7

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #4 am: 14. Juli 2013, 00:39 »
Danke für Eure Beiträge Leute :)

Egal wen ich anspreche, fast jeder berichtet mir über Scherereien um das eigene Geld mit der "GEZ"/den Sendern.

Sie kriegen den Hals nicht voll, bald kriegen sie unsere Klagen in den Rachen geschmissen und werden daran ersticken.

Wir entscheiden uns für die Freiheit, gegen die Frechheit!


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Offline schildzilla

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #5 am: 14. Juli 2013, 04:08 »
Viktor: Sehr gut geschrieben! Kurz und "knackig"! Sollte auch ein ÖR'ler verstehen.
Ob er es verstehen will ist was anderes! Immerhin gibt es da noch den inoffiziellen ÖR-Auftrag von dem schon jeder weiss:
Den Belästigungsauftrag!


Aber es klingt alles in allem doch auch etwas gemein.
Die Rundfunkmitarbeiter müssen doch auch irgendwie Geld und Brötchen verdienen. Kompromissbereit muss man sich also schon in einem gewissen Rahmen zeigen.


Daher mein Vorschlag:
GEZ war gestern - Der neue Rundfunkautomat!
Legt ihnen das als Gegenangebot/Kompromissvorschlag zum Brief dazu:

Vollbild:
http://sphotos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-prn1/1015826_10201432842961862_392893773_o.jpg?dl=1






Das sollte fair für beide Seiten sein, belastet das Grundgesetz nicht und beiden Seiten ist auf Dauer geholfen! :)


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« Letzte Änderung: 14. Juli 2013, 04:20 von schildzilla »
Meine Beiträge drücken meine persönliche Meinung aus und stellen keine Rechtsberatung dar.
Den Wahrheitsgehalt meiner Beiträge empfehle ich jedem in Eigenrecherche zu prüfen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Ich übernehme keine Verantwortung für negative Folgen, die für das folgen meiner Meinung entstehen könnten.

Offline Viktor7

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #6 am: 14. Juli 2013, 10:31 »
Außer der "GEZ", den Sendern, den Landtagen und den Ministerpräsidenten können wir auch alle Verbraucherzentralen anschreiben, um ihnen ihr Tun, den Bürgerverrat in Form der Unterstützung der Geldabpresser,  vor Augen zu führen.

Sie sollen sich rechtfertigen und einzeln Farbe bekennen.

Bitte den Text leicht abwandeln


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« Letzte Änderung: 14. Juli 2013, 10:38 von Viktor7 »

Fritzi

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #7 am: 14. Juli 2013, 10:44 »
@ Prof.Dr. Dr. med.tv Schildzilla:
Die Art, wie du mit diversen "Verdauungsproblemen" umgehst, ist vielversprechend  :). Die Verstoffwechselung der TV-Genüsse ist ein Massenproblem. Du hast bereits gute Lösungen erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Leider zahlt wieder einmal die Krankenkasse nichts  :-[.

@Viktor: Auch vielen Dank für deinen geistigen Erguss. Er liefert den Beweis für klares Denken. Eine der positiven Nebenwirkungen, wenn man im gesunden Maß bei online-boykott aktiv ist  ;D.

Doch bei aller Begeisterung für eure Ideenblitze: Die Kritik gehört einzig und allein an die Politik. Die Mitarbeiter im Beitragsservice sind arme Deppen, die dort ihr Geld verdienen müssen. Die werden nur mit Wortbausteinen antworten können. Und ich bin noch immer nicht davon überzeugt, dass bei mir irgendwann mal ein Gerichtsvollzieher auftauchen wird. Wozu auch? Ich konsumiere nicht und es ist aus meiner Sicht nicht strafbar, wenn ich mich gegen die beginnende Sklaverei in diesem Staat wehre. Was wollen sie denn schlimmstenfalls machen, wenn ich nicht mehr auf die blöden Briefe antworte und weiterhin nichts bezahle?
Hier im Forum wird oftmals zuviel Angst geschürt und zuviel auf die Juristerei hingewiesen. Damit kommen wir aus meiner Sicht nicht weiter. Ich weiß, ihr seht das anders. Also ich hätte langsam echt Lust auf "F + F".


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six2seven

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #8 am: 14. Juli 2013, 10:47 »
Danke an Alle für diese Beiträge.
Ich fühle mich wieder besser aufgehoben.

Die Allgemein übliche * Demutssprache*
belustigt diese Lumpen nur, daran zu erkennen,
dass Sie, wenn überhaupt, mit austauschbaren
Textbausteinen erwidern.

Auge um Auge ………


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wtfacow

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #9 am: 14. Juli 2013, 18:40 »
Hi Viktor,

gutes Schreiben, schön direkt!
Schickst du es so an den Betrugsverein ,oder war das nur mal ein Entwurf?

Ansonsten fällt mir auf das noch der Antrag auf Aussetzung der Vollstreckung fehlt.


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Offline Viktor7

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #10 am: 14. Juli 2013, 23:35 »
Hi Viktor,

gutes Schreiben, schön direkt!
Schickst du es so an den Betrugsverein ,oder war das nur mal ein Entwurf?

Ansonsten fällt mir auf das noch der Antrag auf Aussetzung der Vollstreckung fehlt.

Danke und hallo wtfacow,

meinen priv. Widerspruch, der ebenfalls wie dieser hier gepfeffert ist und auch den Antrag auf Aussetzung der Vollziehung enthält, habe ich bereits an den Sender abgeschickt. Sie haben ihn bekommen aber aus Angst vor den Klagefolgen noch nicht reagiert. Wenn die drei Monate um sind, kriegen die Geier die Klage dann dennoch an den Kopf geworfen. Bald haben sie so oder so ausgeblufft.

Grüße
Viktor


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Offline abgezockter1984

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #11 am: 21. Juli 2013, 17:48 »
Die Rundfunkmitarbeiter müssen doch auch irgendwie Geld und Brötchen verdienen. Kompromissbereit muss man sich also schon in einem gewissen Rahmen zeigen.

Wie die ihr Geld verdienen, ist mir völlig egal. Dann sollen die sich einen richtigen Job suchen. Von mir gibt es keinen einzigen Cent.

Und ich bin noch immer nicht davon überzeugt, dass bei mir irgendwann mal ein Gerichtsvollzieher auftauchen wird. Wozu auch? Ich konsumiere nicht und es ist aus meiner Sicht nicht strafbar, wenn ich mich gegen die beginnende Sklaverei in diesem Staat wehre. Was wollen sie denn schlimmstenfalls machen, wenn ich nicht mehr auf die blöden Briefe antworte und weiterhin nichts bezahle?

Das ist auch meine Meinung, die ich auch konsequent umsetze. Nur beim Beitragsbescheid, sobald er irgendwann mal kommt, werde ich reagieren. Ansonsten habe ich wegen dem Rundfunkbeitrag (und noch ein paar andere Gründe) meinen Job gekündigt, weil es die einzige Möglichkeit ist, dass man dem Rundfunkbeitrag wirklich entkommen kann.


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« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 17:53 von abgezockter1984 »

Offline schildzilla

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #12 am: 21. Juli 2013, 17:52 »
abgezockter: Mein Text ging ja noch weiter mit Erläuterung eines Kompromisses :)


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Offline Seremon

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #13 am: 21. Juli 2013, 18:59 »
Ah ja. Und damit willst Du vors Verwaltungsgericht ziehen und die GEZ Nachfolgeorganisation beeindrucken? Ich glaub' das nicht.





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wtfacow

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Re: Energischer Widerspruch gegen den Beitragsbescheid
« Antwort #14 am: 21. Juli 2013, 21:35 »
Ah ja. Und damit willst Du vors Verwaltungsgericht ziehen und die GEZ Nachfolgeorganisation beeindrucken? Ich glaub' das nicht.

Welche Nachfolgeorganisation? Der Beitragsservice ist die GEZ!  ;)

Und in Bezug auf den Widerspruch:

Warum stellst du uns nicht deinen Widerspruch zur Verfügung?
Ich lese aus deinem Post heraus das du es deutlich besser kannst als Viktor.  :o
Vieleicht können wir ja noch etwas lernen von dir.? ::)


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