Autor Thema: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“  (Gelesen 8003 mal)

Offline ChrisLPZ

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„Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« am: 19. Januar 2018, 20:02 »

Bildquelle: © BR / Julia Müller


Bildquelle: http://up.picr.de/30973702ni.png

nordbuzz.de, 19.01.2018

„Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“

Beim BR-Filmbrunch ging es auch um die Debatte um den Rundfunkbeitrag: „Wo Kultur wegbricht, wird Platz frei für Gewalt“

Zitat
Wenn es um Qualität geht, geht es auch ums Geld - das ist auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht anders. BR-Fernsehdirektor Dr. Reinhard Scolik schaltete sich am Freitag mit einem leidenschaftlichen Plädoyer in die Beitragsdebatte ein.

„Staatsfunk“, „Zwangsgebühren“, „Abzocke“ ... - Abschätzige Begriffe, die im allgemeinen Wutbürgerkanon immer häufiger und lauter zu vernehmen sind, wenn über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und das deutsche Fernsehen debattiert wird. In den sogenannten Sozialen Medien ist so etwas eben schnell mal dahingeschrieben. So absurd die Unterstellung, ARD oder ZDF würden im Auftrag von Politik und Regierung senden, auch ist. BR-Fernsehdirektor Dr. Reinhard Scolik hielt am Freitag in München in einem leidenschaftlichen Plädoyer dagegen. Er untermauerte die Bedeutung des unabhängigen, beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks - und schreckte auch vor dem umstrittenen Thema Beitragserhöhung nicht zurück. Vonnöten sei spätestens in der nächsten Beitragsperiode ab 2020 ein Ausgleich, der sich zumindest auf Höhe der allgemeinen Teuerung bewege. Sonst, so Scolik beim traditionellen BR-Filmbrunch vor zahlreichen geladenen Journalisten, Schauspielern, Produzenten und anderen Filmschaffenden, drohten „wirklich massive Einschnitte“ im Programmniveau.

„Wir brauchen Geld, Geld und nochmals Geld“, erklärte Skolic und erinnerte daran, dass der Rundfunkbeitrag (von derzeit 17.50 Euro pro Haushalt und Monat) seit 2009 nicht mehr angehoben worden sei. […]

Weiterlesen auf:
https://www.nordbuzz.de/kino-tv/wir-brauchen-geld-geld-noch-geld-9540921.html


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2018, 09:47 von René »

Offline wetterauer

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #1 am: 19. Januar 2018, 21:16 »
Zitat
„Wir brauchen Geld, Geld und nochmals Geld“, erklärte Skolic [...]
https://www.nordbuzz.de/kino-tv/wir-brauchen-geld-geld-noch-geld-9540921.html

Komisch, mir geht es ganz genauso. :-)
g.

P.S. Und gerade deshalb kann ich von meinem Geld leider nichts mehr abgeben.


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2018, 00:46 von Bürger »

Offline Bürger

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #2 am: 19. Januar 2018, 21:41 »
Zitat
„Wir brauchen Geld, Geld und nochmals Geld“, erklärte Skolic [...]
https://www.nordbuzz.de/kino-tv/wir-brauchen-geld-geld-noch-geld-9540921.html

Hat er das wirklich so und wortwörtlich gesagt?!?
Dann ist es an unverhohlener Frechdreistigkeit und rotzfrecher Schamlosigkeit eigentlich nicht mehr zu überbieten.

„Wir brauchen Geld, Geld und nochmals Geld!“


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2018, 00:46 von Bürger »

Offline 20MillionenEuroTäglich

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #3 am: 19. Januar 2018, 21:53 »
Man kann ihm nicht vorwerfen er würde lügen, Pensionen von über 20000 (zwanzigtausend) Euro und Gehälter von über 30000 (dreissigtausend) Euro müssen ja irgendwie finanziert werden. (beides nicht jährlich, sondern monatlich)  :o


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21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline tokiomotel

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #4 am: 19. Januar 2018, 21:57 »
Na sowas aber auch, man trifft sich letzten Endes immer wieder auf dem einen, dann doch gemeinsamen Nenner.
Das geile Geld

Zuvor sollten die frivolen Forderer des BR doch erstmal unvernebelte Transparenz bezüglich interner Pensionskassen walten lassen.
Nur ist davon seltsamerweise nur seltsam wenig verwertbares zu entnehmen...
Und wenn, dann nach internem Schema künstlerisch schön gerechnet.
Klar, tolles Motto
Ich brauche auch immer mehr Geld, wofür geht Otto Normalschwanz ganz und gar nichts an.... :laugh:


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Schrei nach Gerechtigkeit

Offline jedi_ritter

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #5 am: 19. Januar 2018, 22:29 »
"Wir brauchen Geld, Geld und nochmals Geld!": Dies passt haargenau zur unersättlichen Geldgier und unanständigen Abzocker-Mentalität vom örR. Mit ARD ZDF D-Radio steuert die Gesellschaft nur noch in eine Richtung... in Richtung eines immer tieferen Abgrunds!


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« Letzte Änderung: 19. Januar 2018, 23:29 von Bürger »
Möge die Macht des Grundgesetzes Zwangsbeitrags-Imperien stürzen.

Offline cook

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #6 am: 19. Januar 2018, 23:08 »
Hmmm... Bin ich lieber Wutbürger oder Schmarotzer? ...?

Wutbürger. Wenn ein Demokrat heute so genannt wird.


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Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #7 am: 19. Januar 2018, 23:18 »
Zitat
Es werde auch in Zukunft auf beides ankommen, sagte er: eine starke Presse, vor allem Printmedien mit starken Journalisten, und einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der mit seinen Informationsangeboten, aber eben auch den Unterhaltungsprogrammen permanent gesellschaftliche Entwicklungen abbildet.
Quelle: Artikel aus dem Einstiegsbeitrag - Original unter
https://www.nordbuzz.de/kino-tv/wir-brauchen-geld-geld-noch-geld-9540921.html


Verstehe, er benötigt das Geld für die Fitnessstudio-Besuche seiner Mitarbeiter...sollen wohl alle ganz stark werden.


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2018, 00:46 von Bürger »
KEIN ZWANGSBEITRAG - 20 MIO. MAHNMASSNAHMEN, 3 MIO. MAHNUNGEN, 1.3 MIO. VOLLSTRECKUNGSERSUCHEN - KEINE ZAHLUNG - ICH MACH MIT! - MIT 18 HAT MAN NOCH TRÄUME, MIT 18 BIST DU JETZT SCHULDNER BEIM BELANGLOSEN RADIOSENDER UND DAS LEBENSLÄNGLICH! 

Offline Spark

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #8 am: 19. Januar 2018, 23:23 »
Zitat
BR-Fernsehdirektor Dr. Reinhard Scolik hielt am Freitag in München in einem leidenschaftlichen Plädoyer dagegen. Er untermauerte die Bedeutung des unabhängigen, beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks - und schreckte auch vor dem umstrittenen Thema Beitragserhöhung nicht zurück. Vonnöten sei spätestens in der nächsten Beitragsperiode ab 2020 ein Ausgleich, der sich zumindest auf Höhe der allgemeinen Teuerung bewege. Sonst, so Scolik beim traditionellen BR-Filmbrunch (Anmerkung: bestimmt aus Zwangsabgaben finanziert) vor zahlreichen geladenen Journalisten, Schauspielern, Produzenten und anderen Filmschaffenden, drohten „wirklich massive Einschnitte“ im Programmniveau.
https://www.nordbuzz.de/kino-tv/wir-brauchen-geld-geld-noch-geld-9540921.html
Herr Scolik übersieht dabei allerdings ein kleines Problem.
Bis zum 31.12.2012 war der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk so gerade noch beitragsfinanziert. Seit dem 01.01.2013 finanziert sich der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk durch eine Zwangsabgabe auf das Wohnen.

Und dabei wird auch nicht vor der gewaltsamen Zerstörung von Existenzen zurückgeschreckt. Sagen Sie mir, Herr Scolik: Was meinen Sie, wieviele zerstörte Existenzen rechtfertigen Ihren sogenannten Teuerungsausgleich? 10, 20, 50, 500 oder 1000 + x?
Wie wäre es einmal mit massiven Einschnitten bei Ihren weit überhöhten Zusatzpensionen? Wie wäre es, wenn die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks endlich zur Finanzierung ihrer eigenen Zusatzpensionen mit herangezogen würden?

Es gab eine Zeit, das ist Jahrzehnte her, da hatte der öffentlich-rechtliche Rundfunk meine Akzeptanz. Vor rund 20 Jahren habe ich mich vollständig vom Rundfunk getrennt und ich stand ihm nur noch neutral gegenüber. Seit dem 01.01.2013 hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk meine Akzeptanz endgültig verloren und die Chancen, daß die Hölle einfriert sind weitaus größer, als daß Sie meine Akzeptanz jemals zurückgewinnen könnten.


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2018, 00:45 von Bürger »
"Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn "es in der Luft liegt", wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden."
(II. Flugblatt der Weißen Rose)

"Fear. It's the oldest tool of power. If you're distracted by fear of those around you, it keeps you from seeing the actions of those above."
(Mulder)

Offline Auftakteule

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #9 am: 19. Januar 2018, 23:44 »
"Wutbürgerkanon"
> Leidet der Mann unter komplettem Realitätsverlust?

"So absurd die Unterstellung, ARD oder ZDF würden im Auftrag von Politik und Regierung senden, auch ist."
> ...also umgekehrt - sendet die Regierung im Auftrag des ÖRR?

"wirklich massive Einschnitte"
> Wenn man mal ein Programmheft und die Programmbeschwerden studiert: Wie soll denn sowas noch möglich sein?

"(von derzeit 17.50 Euro pro Haushalt und Monat) seit 2009 nicht mehr angehoben worden sei."
> Mit einer Angleichung an die lt. Draghi nicht vorhandene Teuerungsrate wären sie jetzt nicht bei über 8 Millarden. Weshalb sonst wurde die Umstellung vorgenommen!?

Wie gut, dass ICH kein Geld brauche - ich nehme es aus purer Großzügigkeit.


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2018, 00:22 von Bürger »

Offline beat

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #10 am: 20. Januar 2018, 00:24 »
Zitat
Wenn es um Qualität geht, geht es auch ums Geld - das ist auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht anders. BR-Fernsehdirektor Dr. Reinhard Scolik schaltete sich am Freitag mit einem leidenschaftlichen Plädoyer in die Beitragsdebatte ein.

.. Vonnöten sei spätestens in der nächsten Beitragsperiode ab 2020 ein Ausgleich, der sich zumindest auf Höhe der allgemeinen Teuerung bewege.

„Wir brauchen Geld, Geld und nochmals Geld“, erklärte Skolic und erinnerte daran, dass der Rundfunkbeitrag (von derzeit 17.50 Euro pro Haushalt und Monat) seit 2009 nicht mehr angehoben worden sei. […]
https://www.nordbuzz.de/kino-tv/wir-brauchen-geld-geld-noch-geld-9540921.html

Wenn er die allgemeine "Teuerung" oder "Inflation" als Maßstab für seine Ausgabensteigerungen nehmen will, scheint es mir naheliegend auch das allgemeine Lohnniveau, also den bundesdeutschen Durschnittslohn und die bundesdeutsche Durchschnittsbetriebsrente, als Maßstab für den Durchschnittslohn und die Zusatzrente beim ÖRR zu nehmen.

Das würde nichts anderes bedeuten, dass die Gehälter beim Rundfunk heute auf morgen drastisch reduziert werden müssten.

Es sei denn er kann glaubwürdig erklären, wieso der Rundfunkmitarbeiter im Durschnitt doppelt soviel leistet wie die Arbeitnehmer im übrigen Bereich der Gesellschaft von Industrie über Dienstleistungen vom Busfahrer über die Krankenschwester bis zum Banker. Leistet man beim Rundfunk doppelte Qualität wie bei BASF, BAYER, BMW, bei Banken, Verkehrsbetrieben, Klempnereien und Bäckereien, so dass man deshalb doppelt soviel verdienen muss?


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2018, 00:44 von Bürger »
Work in Progress:
2 Klagen am Verwaltungsgericht Berlin
1 abgewehrte Vollstreckung

Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was du für dein Land tun kannst.

Offline Bürger

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #11 am: 20. Januar 2018, 00:40 »
Also bei dem Motto
Zitat
„Wir brauchen Geld, Geld und nochmals Geld“, erklärte Skolic [...]
https://www.nordbuzz.de/kino-tv/wir-brauchen-geld-geld-noch-geld-9540921.html
kommt bei mir so langsam der Verdacht auf, dass ARD-ZDF-GEZ selbst die Inflationstreiber sind, auf dass sie mehr und mehr Geld benötigen, um das "Leben der anderen" nicht nur auszuspionieren, sondern auch noch stetig teurer zu machen.

Wundern würde mich dies nicht, denn so abgefeimt, das Grundbedürfnis "Wohnen" mit einer unentrinnbaren und asozialen, weil pauschalen Zwangsabgabe für die Finanzierung von "rundfunksendenden Pensionskassen" zu "bestrafen" und dies dann noch als "solidarische Demokratiabgabe" zu euphemisieren, so abgefeimt muss man erst mal sein.

"Wir brauchen mehr Geld, weil wir mehr Geld verbrauchen.
Und weil wir mehr Geld verbrauchen, brauchen wir immer noch mehr Geld."


Das klingt wie nach einem klassischen
Schneeballsystem
https://de.wikipedia.org/wiki/Schneeballsystem


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Offline drone

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #12 am: 20. Januar 2018, 02:37 »
'Mal etwas weg vom Inhalt dieser "aufregenden Nachricht", hin zum "Wer schreibt denn eigentlich sowas?".

Aus dem Einstiegsartikel geht kein "Schreiberling" hervor, also suchen wir mal nach dem "Aufschrei" in goggle. Wir finden (mindestens) msn.com [1], nordbuzz.de (Einstiegsartikel) [2], stimme.de [3], weser-kurier.de (oops, war da nicht erst was mit RB?) [4] und swyrl.tv [5]. Schaut man nach dem Veröffentlichungsdatum, war wohl der weser-kurier.de am 12.01.2018 (ja nochmal oops...) der Erstverbreiter.

Und dadurch finden wir dann auch den Schreiberling, der diesen ulkigen Artikel verbockt hat: Herrn Frank Rauscher, dessen beispielhafter "Ausfluss" sich u.a. auf seinem Twitter-Account [6] nachlesen lässt. Er selbst nennt sich dort "Journalist", was m.E. eine Beleidigung für die sehr wenigen, noch redlich arbeitenden Journalisten darstellt.

Noch Fragen, liebe ForistInnen? ;-)

(In diesem speziellen Fall ist mir meine Lebenszeit zu schade, um die Ausbreitung dieser "Copy-Paste-'n'-Make-Money-Krankheit" en detail weiter zu verfolgen. Aber vielleicht hat ja mal jemand Lust, diese Verquickungen im "Unterhaltungsverbreitungshandel" weiter zu untersuchen...)

EDIT: Ganz sicherlich ist Herr Rauscher aber ein sehr gutes Beispiel dafür, was mit Menschen so passiert, die zu lange in ihre Glotze geschaut haben...

[1] teleschau, 19.01.2018, von Frank Rauscher (auf msn.com)
https://www.msn.com/de-ch/unterhaltung/tv/wir-brauchen-geld-geld-und-noch-mal-geld/ar-AAuUomY
Impressum: https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/topgeschichten/impressum/ar-BB5wWbz

[2] Beim BR-Filmbrunch ging es auch um die Debatte um den Rundfunkbeitrag [...], 19.01.18 (kein Autor)
https://www.nordbuzz.de/kino-tv/wir-brauchen-geld-geld-noch-geld-9540921.html
Impressum: https://www.nordbuzz.de/ueber-uns/impressum/

[3] stimme.de, 19. Januar 2018, 16:30 Uhr (Update: 19. Januar 2018, 18:13 Uhr) von Frank Rauscher
http://www.stimme.de/deutschland-welt/panorama/tlsch/television/tv_extra/Wir-brauchen-Geld-Geld-und-noch-mal-Geld;art136655,3971704
Impressum: http://www.stimme.de/meta/ueberuns/impressum/Impressum;art5015,1284151

[4] Beim BR-Filmbrunch ging es auch um die Debatte um den Rundfunkbeitrag [...], von Frank Rauscher, 12.01.2018, 0 Kommentare
https://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-wir-brauchen-geld-geld-und-noch-mal-geld-_arid,1691488.html
Impressum: https://www.weser-kurier.de/impressum.html

[5] Beim BR-Filmbrunch ging es auch um die Debatte um den Rundfunkbeitrag [...], (ohne Datum, ohne Autor)
https://www.swyrl.tv/exclusive/article/325842/wir-brauchen-geld-geld-und-noch-mal-geld
Impressum: https://www.swyrl.tv/impressum
(Achtung: Ladezeit hier extrem langsam. Der Server brach wohl unter meiner Anfrage elendlich zusammen)

[6] "Repertoire" von Frank Rauscher (tritt als sog. "Journalist" auf), findet sich u.a. hier:
https://twitter.com/rauscher_frank?lang=en

Isch habe fertisch...


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2018, 03:26 von drone »

Offline René

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #13 am: 20. Januar 2018, 09:50 »
Mit welcher Selbstverständlichkeit dieser Apparat versucht, nicht nur den Status quo zu rechtfertigen, sondern von der gesamten Gesellschaft immer mehr für sich in Anspruch zu nehmen. Das nimmt mittlerweile groteske Züge an – dies alles erinnert eher an eine fette Speckmade und an die Raupe Nimmersatt.

Es ist an der Zeit, nicht nur diesen Damen und Herren für immer klarzumachen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk bereits längst seine Berechtigung verloren hat, sondern auch all denjenigen, die immer noch glauben, dieser Apparat wäre ein Garant und eine wichtige Säule der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mitnichten! Genau das Gegenteil ist der Fall!

Dieses Monstrum ist technisch und gesellschaftlich überholt. Es lebt lediglich von der Angst der einfachen Leute, die bei Verweigerung die volle Härte dieses Apparates zu spüren bekommen, der durch feige Politik und mutlose und zum Teil skandalöse Rechtsprechung gestützt wird.

Nun schreien die hohen Apparat-Funktionäre laut und ohne jegliche Scham:
„Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“

Muss das weiter kommentiert werden? Das ist eine Schande, für die man keine Worte finden kann, möchte man sich weiterhin dezent und gepflegt ausdrücken.


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« Letzte Änderung: 20. Januar 2018, 21:09 von Bürger »

Offline resistebat

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Re: „Wir brauchen Geld, Geld und noch mal Geld!“
« Antwort #14 am: 20. Januar 2018, 10:34 »
Hallo Freunde,

ich muss zugestehen ich konnte mit dem Begriff "Wutbürger" nichts anfangen.

Gut das Wikipedia weiß was ein Wutbürger ein Rechtspopulist (=AfD),
ein Umweltschützer oder Gegner von öffentlicher Verschwendung (= Stutgart21 oder BER)
https://de.wikipedia.org/wiki/Wutb%C3%BCrger
Zitat
Dem sogenannten „Wutbürger“ wurden in einigen Medien negative Eigenschaften zugeschrieben, zum Beispiel „renitent“, „egoistisch“ und „spießbürgerlich“
Hierin wurde er als Angehöriger eines bürgerlichen Milieus beschrieben, der „mit der bürgerlichen Tradition“ gebrochen und der Politik die Gefolgschaft aufgekündigt habe.[1] Bei dem von ihm beschriebenen Personenkreis handele es sich vornehmlich um eine ältere und wohlhabende konservative Personengruppe, die sich mit „Wut“ und „Empörung“ gegen als Willkür empfundenen politischen Entscheidungen wende...

(als Spießbürger würde ich übrigens meinen Rundfunkbeitrag bezahlen!)
(das ist vermutlich nur der vergebliche Versuch sich in Stuttgart zu erklären warum ein Oberstudienrat auf der Straße demonstriert)

Ja, dann bin ich ein Wutbürger, weil ich kein Verständnis für die Verschwendung von Milliarden habe im öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Stuttgart21 und am BER,
während in der Schule meines Sohnes der Putz von der Wand fällt!

Ja, ich bin wütend wenn es um die Willkür von Beitragsservice und der Rundfunkanstalt geht!

Ja, ich bin wütend wenn ich wegen der Nutzung meiner demokratischen Rechte diskreditiert werde!

Wir brauchen einen Wutbürgerkanon um die Ansichten des Rundfunks zu besingen?

Pippi Langstrumpf:
2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt
und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....


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