Autor Thema: Hohe Gebühren: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in der Kritik (mit Umfrage)  (Gelesen 1378 mal)

Offline ChrisLPZ

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Nordbayern.de, 01.12.2017

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in der Kritik

Jahresetat von etwa acht Milliarden Euro - Politik greift negative Stimmung auf

Von Franziska Holzschuh

Zitat
NÜRNBERG - Für die öffentlich-rechtlichen Sender muss jeder Rundfunkbeitrag zahlen – selbst wenn er gar keinen Fernseher hat. Der Unmut darüber wächst. Das spürt auch der Bayerische Rundfunk.

Vor ein paar Wochen lud der Bayerische Rundfunk in Nürnberg zum Empfang: Man begrüßte Gäste aus Gesellschaft und Politik, zeigte einen extra für diesen Anlass produzierten Imagefilm und gab sich bei Aperol und Häppchen prächtig gelaunt.  […]

Weiterlesen auf:
http://www.nordbayern.de/politik/hohe-gebuhren-offentlich-rechtlicher-rundfunk-in-der-kritik-1.6938194


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« Letzte Änderung: 01. Dezember 2017, 14:16 von ChrisLPZ »

Offline cecil

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Dazugehörige Meinungsumfrage  ---  Thema:

Zitat
Wie stehen Sie zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk?

Soll der Rundfunkbeitrag erhöht werden?


Schreiben Sie Ihre Meinung, diskutieren Sie hier in unserem Leserforum unter diesem Artikel mit mit! Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Sie sich mit Ihrem vollen Namen, ihrer postalischen Adresse und Ihrer Mailadresse registrieren. Falls Sie bereits einen Login besitzen, bei dem die Anschrift noch fehlt, bitten wir Sie, diese Daten zu ergänzen. Derzeit sind die Angaben zur Adresse noch freiwillig. Im Leserforum werden wir aber nur Kommentare zulassen, bei denen auch die Angaben "Straße/Hausnummer sowie PLZ/Ort" ausgefüllt wurden. Dennoch wird Ihr Kommentar online nur unter dem von Ihnen gewählten Nickname zu lesen sein.

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Eine Auswahl der Einsendungen wird gegebenenfalls auch auf der gedruckten Meinungsseite in den Nürnberger Nachrichten mit Angabe des Namens und des Wohnorts (ohne Straßenangabe) erscheinen. Falls Sie damit nicht einverstanden sein sollten, bitten wir Sie, dies in Ihrem Kommentar zu vermerken. 

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« Letzte Änderung: 01. Dezember 2017, 14:23 von ChrisLPZ »
AKTION (Kommunal-)Politik - aktiv gegen den Rundfunkbeitrag!
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---> Rundfunkkommission+KEF anschreiben! Neues "Gebühren"konzept beeinflussen!
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---> AUFRUF ! Anrufen beim Deutschlandfunk ! - Meinung zum Grundgesetz äußern
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29583.msg185566.html#

Offline Die Buche

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Kritik hin oder her, Sie wollen immer mehr!!!!

Zitat
"Die Finanzierung des Systems will Wilhelm nicht infrage stellen – im Gegenteil. Er fordert eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags. "Wenn dies – wie in den letzten acht Jahren – ausbleibt, müssten wir anfangen, massiv im Programm zu kürzen – zulasten unseres Publikums." Sprich: Man müsse schauen, welche Sendung verzichtbar wäre. Wobei Wilhelm immer betont: Nach bestehenden Regularien fallen bei einer Streichung im Programm die dafür eingeplanten Mittel komplett weg – und können nicht an anderer Stelle eingesetzt werden. "Es wäre eine weitere Ausdünnung der Qualität."
Quelle: http://www.nordbayern.de/politik/hohe-gebuhren-offentlich-rechtlicher-rundfunk-in-der-kritik-1.6938194

Vollkommen unbenommen von jeder Kritik wird der Anschein erweckt,  es müsse ohne eine Erhöhung der Rundfunkbeiträge am Programm zu Lasten des "Publikums" massiv gekürzt werden. Was Herr Wilhelm verschweigt, ist, dass der größte Teil des Rundfunkbeitrags zur Finanzierung der exorbitanten Intendanten-/Programmdirektoren-/Mitarbeiter-Moderatoren-/Stars-u.Sternchengehälter dringend benötigt wird!!! Wenn die Zwangsbeitragszahler darüber aufgeklärt würden, wie sähe dann wohl eine Umfrage "Wie stehen Sie zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Soll der Rundfunkbeitrag erhöht werden?" aus??
Öffentlichkeitsarbeit ist dringend erforderlich!! Diese kann schon damit beginnen, dass man jeden, den man kennt, einfach einmal fragt, ob er weiss, wofür der zu entrichtende Rundfunkbeitrag verwandt wird.



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« Letzte Änderung: 01. Dezember 2017, 18:24 von Bürger »

Offline Ketzerkater

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Kritik hin oder her, Sie wollen immer mehr!!!!
Zitat
"Die Finanzierung des Systems will Wilhelm nicht infrage stellen – im Gegenteil. Er fordert eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags. "Wenn dies – wie in den letzten acht Jahren – ausbleibt, müssten wir anfangen, massiv im Programm zu kürzen – zulasten unseres Publikums." Sprich: Man müsse schauen, welche Sendung verzichtbar wäre. Wobei Wilhelm immer betont: Nach bestehenden Regularien fallen bei einer Streichung im Programm die dafür eingeplanten Mittel komplett weg – und können nicht an anderer Stelle eingesetzt werden. "Es wäre eine weitere Ausdünnung der Qualität."
Quelle: http://www.nordbayern.de/politik/hohe-gebuhren-offentlich-rechtlicher-rundfunk-in-der-kritik-1.6938194
[...]

Jetzt kommen wir in den Bereich des "sollen sie doch Kuchen essen, wenn das Brot alle ist".

Scheinbar ist dieser Systemling geistig nicht in der Lage, sich in die finanzielle Situation der Normalbürger hineinzuversetzten, die seit Einführung des Euros einen enormen Kaufkraftverlust erleiden, Jahr für Jahr aber immer höhere Abgaben für Energie- und Wohnkosten erdulden müssen.

Aber solange ein immer noch außerordentlich hoher Anteil der Bevölkerung es selbst nicht wahrhaben möchte und dazu noch meint, wie gut es ihnen geht, ist noch viel Luft nach oben, so gesehen macht der Mann alles richtig, wenn er möglichst unverschämt immer weitere Pfründe abpresst.

Ich muss nur einen statistischen Abgleich über den Erfolg meiner eigenen Bemühungen machen, innerhalb meines sozialen Umfeldes über den ÖR und die damit verbundene Zwangsgebühr aufzuklären - und denke mittlerweile, dass viele halt nur durch eigene Schmerzen lernen.

Manchmal möchte man verzweifeln  :o
Ketzerkater


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« Letzte Änderung: 01. Dezember 2017, 18:27 von Bürger »

Offline nexus77

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Mh, was für "Gebühren" meint das Blatt denn ? Zitat: "Hohe Gebühren: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in der Kritik"

Aber weiter unten:

"Für die öffentlich-rechtlichen Sender muss (=subliminale Programmierung?) jeder Rundfunkbeitrag zahlen"

Das ist ein Unterschied und ebenso, spätestens seit es die sog. "GEZ" nicht mehr gibt, wurde ein Beitrag eingeführt und GEZ (was vermutlich zumindest damals eine halb-staatliche Organisation war) in "Beitragsservice" umbenannt (was nun seitdem zweifelsfrei ein Unternehmen in der Sparte Inkasso / Kundenverwaltung ist). Da muss die Zeitung nachbessern, ev. ist jemand von euch da angemeldet und kann per Kommentar berichtigen.

Ein Blick in die Kommentare zeigt mir übrigens schon nach 2 Min. dass es mind. 2 "ÖR Fans" dort gibt. Von Bezahlschreibern rede ich lieber nicht, da ich keinen Nachweis dafür habe: Auszüge:

Zitat
Die aktuellsten Kommentare:

-Tim- schrieb am 01.12.2017, 17:53 Was ist denn die Alternative zum öffentlich Rechtlichen Fernsehen in Deutschland? Soll es so werden wie in den USA, wo ÖR quasi von der Bildfläche verschwunden ist und Nachrichtensendungen hauptsächlich lokale TV-Anstalten reißerisch aufgemacht sind wie Explosiv, Prominent oder Auf Streife? Kein oder kaum über Weltpolitik berichten?
Nein so etwas will ich nicht, und ich behaupte das wir in Deutschland eines der weltweit besten ÖR-TV Anstalten haben.

vorsichtIchStreueBlumen schrieb am 01.12.2017, 17:38 Wer die öffentlich Rechtlichen Sender abschafft, der leistet dem Pay-TV Vorschub, weil deren Konkurrenz dann wegfällt. Dort werden die Gebühren steigen.
Und das Free-TV wird sich erlauben, noch viel dooferes Programm zu machen. Nachrichten finde ich gut bei den Öffentlichen.

:police: ::)


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« Letzte Änderung: 01. Dezember 2017, 22:01 von Bürger »

Offline drboe

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Der Intendant Wilhelm lügt:

Zitat
Die Finanzierung des Systems will Wilhelm nicht infrage stellen – im Gegenteil. Er fordert eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags. "Wenn dies – wie in den letzten acht Jahren – ausbleibt, müssten wir anfangen, massiv im Programm zu kürzen – zulasten unseres Publikums."

Als 2013 die Rundfunkfinanzierung auf den sogn. Beitrag umgestellt wurde, hatten die ÖR-Sender Einnahmen von ca. 7,5 Milliarden Euro, inzwischen sind es über 8 Milliarden und man hat Überschüsse von mehr als 1 Milliarde. Er tut aber so, als wären die Einnahmen zurückgegangen, was nicht der Fall ist - im Gegenteil.

M. Boettcher


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« Letzte Änderung: 01. Dezember 2017, 19:39 von drboe »
Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Offline nexus77

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Nicht nur das, auch
Zitat
Wenn dies – wie in den letzten acht Jahren – ausbleibt, müssten wir anfangen, massiv im Programm zu kürzen – zulasten unseres Publikums

a) Massiv kürzen, er stellt das als negativ dar, aber das wäre 100% positiv insbes. wenn mind 99% gekürzt würde. Die 1% können ja sog. "Nachrichten" oder Datum/Zeitansage (für Leute ohne Internet) sein. 1% vom derzeitigem "Beitrag" würde ich dafür auch zahlen.

b) unseres Publikums, = Leute, die Leistungen der Firma bestellt haben ? Was ich zB. nicht getan habe.


Editi "Bürger":
Ungekürztes Vollzitat des direkten Vorkommentars entfernt.
Bitte keine ungekürzten Vollzitate direkter Vorkommentare, da vollkommen überflüssig und der Übersicht abträglich.
Danke für das Verständnis und die zukünftige Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 02. Dezember 2017, 11:44 von DumbTV »

Offline maikl_nait

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Hallo!

Ja, das ist gelogen, wenn er sagt, ohne Erhöhung müsste erst jetzt am Programm gespart werden, denn:
Viele Mrd versickern in den Pensionen statt im Programm, ohne diese Pensionen könnte der örR mehr als doppelt so viel Programm machen.

Gemessen am relativen finanziellen Aufwand ist der örR teurer als seinerzeit die Steinkohle - und die Kumpel haben wenigstens Kohle für das Geld ausgegraben. Von unserer Beitragskohle stecken die Öffies sich viel Asche in die Tasche und der Rest löst sich in Rauch auf...  >:D

... PLÖNK

MfG
Michael


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« Letzte Änderung: 01. Dezember 2017, 22:03 von Bürger »
- "Überflüssige Gesetze tun den notwendigen an ihrer Wirkung Abbruch." - Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
- qui custodiet custodes manipulatores opinionis?

Offline Nevrion

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WTF?! Es gibt ja wahrscheinlich nur 2 Gründe solche Angaben zu erwarten. Erstens - zur Verfolgung (Strafanzeige) von rechtswidrigen Beiträgen (Nazi-Parolen, schwerste Beleidigungen etc.) oder weil man sich so ein paar Beitragsverweigerer einfangen will. Das geht einfach zu weit.


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Offline NichtzahlerKa

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Ja, das ist gelogen, wenn er sagt, ohne Erhöhung müsste erst jetzt am Programm gespart werden, denn:
Viele Mrd versickern in den Pensionen statt im Programm, ohne diese Pensionen könnte der örR mehr als doppelt so viel Programm machen.
Es ist noch viel schlimmer. Das Ganze ist ein Schneeballsystem an der Grenze zum Kollaps. Denn:
Man könnte effizient wirtschaften und sich auf den Auftrag konzentrieren und so ohne Probleme 3 Mrd. am Programm kürzen (z.B. Fußball und andere Geldfresser den Privaten überlassen, die sich mit Werbung finanzieren).
Warum wird das nicht getan? Weil dann 3-4 Milliarden in Pensionen flössen und entsprechend nur 1-2 Milliarden ins Programm. Dann wäre die maßlose Selbstbedienung dort noch offensichtlicher als aktuell. Also versuchen sie stattdessen sich überall möglichst breit zu machen um die Programmausgaben künstlich in die Höhe zu treiben, damit sie sich noch weiter und mehr bedienen können. Das kann nur kollabieren.


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