Autor Thema: Vollstreckungsanordnung / Vermögensauskunft von Person A  (Gelesen 2640 mal)

Offline reyk

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Re: Vollstreckungsanordnung / Vermögensauskunft von Person A
« Antwort #15 am: 25. Februar 2018, 22:05 »
Die Antworten kamen bisher vom Amtsgericht, dessen Adresse nicht mit der des GV übereinstimmt.

Strafanzeige/antrag.. bei sowas handfestem müsste Person A aber auch wirklich wissen, was sie da tut.
Gibt es Vorlagen, wie in solchen Fällen auf GV reagiert wurde?
Was Person A zudem irritiert, ist der Umstand, dass der Widerspruch vor einem Dreiviertel Jahr ohne Reaktion
hingenommen wurde und diesmal bei gleicher Ausgangslage gegen den vermeintlichen "Schuldner" entschieden wurde.
Kann man sich diesen unerklärlichen Sinneswandel zunutzen machen oder ist das eher irrelevant?


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Offline wei

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Re: Vollstreckungsanordnung / Vermögensauskunft von Person A
« Antwort #16 am: 27. Februar 2018, 09:34 »
mion,
reyk,
wie man der  Person A entnehmen kann gibt es bereits einen Eintrag,es gibt kein Patentrezept für eine Vorlage zwecks Strafanzeige die eigentlich nur Formulierungshilfen sein können weil jeder Fall anders gestaltet ist.Person A sollte ja festgestellt haben das niemand für den Eintrag verantwortlich ist. Seit 2013 werden die Einträge beim OLG gebündelt und sind ebenfalls nicht verantwortlich,also schiebt Person A diese Spielfiguren an die Seite und die Person A muss darüber nachdenken welche Rolle sie dabei spielt und welchen Stand sie dabei hat, wer sie eigentlich ist und ob sie versteht was dabei passiert.
Die Person A muss  folgende Grundsätze erkennen und vor allem lernen
Menschen unterscheiden sich nur vom anderen Menschen durch die verschiedenen Berufe,durch nichts weiter
Menschen sind mit gleichen Rechten ausgestattet ,es gibt also niemanden der mehr Rechte hat als Person A oder B
von daher kann man Menschen auch nicht verwalten,sollte logisch sein weil man nicht mehr Rechte verteilen kann als man selber hat
Das Recht leitet sich vom canonischen römischen ab,also Kirchen -und römisches Recht,um darin den Menschen verwalten zu können benutzt man Fiktionen,nämlich natürliche und juristische Personen
Person A muss also zweifelsfrei die Unterschiede kennen um seine Rechte durchsetzen zu können.
Und da das Recht aus der Logik kommt gibt es auch immer eine zweite Seite die man kennen muss um zu wissen wann die Fiktion der Wahrheit weichen muss,nämlich immer dann wenn die Fiktion dem Menschen schaden soll.
Daraus sollte Person A auch wirklich erkennen können,das hier keine Sekte am Werk ist ,sondern ein knallhartes Kartellgebiet mit allen Mitteln Lebensleistung  ohne Gegenleistung per Lizenz einsammelt,denn es geht nur um Verträge ,Abmachungen usw von denen selbst der kleine Beamte nichts weiß und kräftig mit mischt und sein Gegenüber drangsaliert oder auch plündert,denn selbst Gesetze sind nur Verträge,man muss es ihm sagen damit er das erkennen kann.

Person A sollte sich für 50 Euro einen Anwalt nehmen,ihm das vortragen und gemeinsam mit ihm entscheiden was zu tun ist, oder im Selbststudium sich schlau machen

ich hoffe geholfen zu haben


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« Letzte Änderung: 28. August 2018, 17:13 von Bürger »

Offline reyk

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Re: Vollstreckungsanordnung / Vermögensauskunft von Person A
« Antwort #17 am: 27. Februar 2018, 11:36 »
vielen dank wei!

das ist mir so schon alles zumindest in etwa klar. wie du sagst.. es ist halt Einarbeitung erforderlich,
was schwierig ist, wenn man die Fachsprache/Begriffe nur unzureichend versteht.
Daran etwas zu ändern, käme bald schon einem Fachstudium gleich.
daher bin ich natürlich weiterhin auch immer an ganz konkreten Tipps zu diesem fiktiven Fall interessiert.


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« Letzte Änderung: 28. August 2018, 17:13 von Bürger »

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