Autor Thema: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card  (Gelesen 8752 mal)

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #30 am: 01. Februar 2018, 00:42 »
@seppl,
Daumen hoch. Bitte nicht beeinflussen lassen.
Das ist genau das, was dieses große verlogene Konstrukt der Vetternwirtschaft aufzeigt. Die sind alle miteinander verbandelt. Bei den Ausschreibungen bekommt die PAV die Zuschläge. Gab es andere Bewerber? Wahrscheinlich nicht.


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Offline 118AO

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #31 am: 01. Februar 2018, 08:09 »
@118AO: Was ich nun nicht verstehe. ist die Sinnhaftigkeit einer solchen Negativantwort. Alle kämpfen hier an vielen Fronten, das Gesamtbild ergibt das Ergebnis.

Viele Verlage haben ihre NS Vergangenheit aufgearbeitet, der PAV Verlag nicht. Wie der PAV Verlag selber in einer älteren Firmenhistorie mitteilt, "entwickelte" er sich während der Nazizeit zu einem bedeutenden Unternehmen. Natürlich gab es nur eine Zeitangabe, die Nazizeit wurde nicht erwähnt ("bis 1945") . Schon diese Mitteilung auf eine Webseite zu stellen, zeugt davon, nichts verstanden zu haben. Auch spricht diese Webseite von einem "angegliederten" Betrieb in Berlin, was 1937 wohl nichts anderes bedeuten konnte, als "Arisierung". Eine Antwort auf die Frage, wie der Betrieb übernommen wurde, gab es nicht.  Auch die Firmenleitung wurde aufgefordert, mal zu recherchieren, was während der Zeit so getrieben wurde.

Diesem Betrieb wird nun vertrauensvoll Daten aller deutschen Einwohner übergeben.

Was kannst Du Dir denn als Sinn der von mir begonnenen Aktion vorstellen? Nur mal so, um drüber reden zu können... Falls es Dir nicht "sinnlos" erscheint...

Es steht jedem frei, sich zu beschäftigen womit er will. Ich sehe den Zusammenhang zum öR hier aber nur bedingt. Tatsache ist, dass die Bescheide im Massenverfahren ergehen werden. Wenn nicht durch PAV, dann durch einen anderen Anbieter. Dieser mag dann evtl keine "braune Vergangenheit" haben, aber ob dieser neue Dienstleister dann ein Engel ist, bezweifle ich. Dies würde aber völlig am Thema vorbei gehen.

Vetternwirtschaft, braune Geschichte, Verstöße gg. Datenschutz, das alles wurde schon -zigmal aufgedeckt. im Idealfall wird sich 1 Tag drüber aufgeregt, danach interessierts keinen mehr. So tickt der Deutsche leider.

Und zum Thema Datenschutz:
Jeder, der seinen Windows-PC anschaltet und dann mittels iE, Chrome, Modzilla usw. shoppt, googlet, onlinebankt und weiß der Geier was noch alles, dem könnte es eigentlich wirklich egal sein, ob ne Firma im ländlichen Stormarn ein Profil von ihm erstellen kann/könnte. (Ich meine damit nicht dich, aber auf die Vielzahl der internetnutzer - mich eingeschlossen - dürfte das zutreffen.)

Sofern deine Recherche öffentliches Aufsehen erregt, wird irgend ein Futzi daher kommen, sich dafür entschuldigen, dass man den Dienstleister nicht genauer geprüft hat und dann wird zur Tagesordnung übergegangen.

Fühl dich bitte weder angegriffen noch entmutigt. Ich hab nur mitgeteilt, was mir nach dem Lesen des Themas durch den Kopf ging.


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« Letzte Änderung: 01. Februar 2018, 12:35 von Bürger »

Offline unGEZahlt

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #32 am: 01. Februar 2018, 08:48 »
Sofern deine Recherche öffentliches Aufsehen erregt, wird irgend ein Futzi daher kommen, sich dafür entschuldigen, dass man den Dienstleister nicht genauer geprüft hat und dann wird zur Tagesordnung übergegangen.

Dann sind wir uns ja, wie es aussieht, einig.

Jeder zusätzliche, neue Aufreger kann sozusagen das Fass (endlich) zum Überlaufen bringen.

Wer weiß, was die Recherche zum PAV Verlag noch alles so ans Tageslicht bringt. Versuchen müssen wir es ja.

(Bisher wird es ja immer brauner. Und noch kein Ende in Sicht...)

Markus


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« Letzte Änderung: 01. Februar 2018, 08:54 von unGEZahlt »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline seppl

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #33 am: 01. Februar 2018, 10:48 »
@118AO: Mir geht es allgemein um die Kultur des Schlecht- oder Unwichtigredens, in dem wir Deutsche Meister sind. Beschäftige Dich doch nur mit den Sachen, die DICH weiterbringen oder die DU weiterbringen kannst. Warum Infragestellen, was andere (hier in zwei Jahren) auf die Beine gestellt haben?
Ohne unhöflich wirken zu wollen: Einfach mal nichts dazu sagen, wenn es nicht konstruktiv ist. Es bringt mich nicht von meinem Weg ab, angegriffen fühle ich mich auch nur bedingt, aber der Sinn eines solchen Kommentars wäre da, wenn er z.B. vor irgendeiner juristischen Falle warnen wollen würde. Das ist aber offensichtlich nicht so. Dein Kommentar lockt nur, über Sinn oder Sinnlosigkeit dieses Threads zu diskutieren, was völlig unnötig ist und das Forum textmäßig aufbläst. Wäre er sinnlos, würde er von selbst in der Versenkung verschwinden. Danke für Deine sonstige Mitarbeit, geschätztes Mitglied des Forums!

Nu hab ich das Forum selber textmäßig aufgeblasen - also genug davon. Zurück zum Thema...


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« Letzte Änderung: 01. Februar 2018, 10:54 von seppl »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline pinguin

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #34 am: 01. Februar 2018, 11:31 »
@seppl

1.) Es ist üblich, etwas zu shreddern, wenn man u. U. auf einem Weg ist, der einen selber zu seinem Ziel führen könnte;
2.) es ist in Deutschland nichts so schlecht, wie etwas, was ein anderer einbringt, was man doch selber gerne eingebracht hätte.


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für jene, die sich über die Verfassung des Landes Brandenburg hinwegsetzen und/oder die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten mißachten.

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #35 am: 01. Februar 2018, 16:41 »
@118AO
Mir geht es schon darum, dass ein möglichst neutraler Briefdienstleister den Zuschlag bekommt.
Der sog. BS, die GEZ, hat dem PAV den Zuschlag gegeben. Dazu sind die nicht berechtigt, dem PAV meine Daten weiterzugeben, da das die LRA zu machen hat.
Die kriminelle Vereinigung, BS, hat angegeben, dass keine Daten nach außen getragen werden. = Lüge.

Gerade beim Rundfunk werden immer wieder gewisse familiäre Verbindungen zur Politik und diese direkte Beteiligung an Tochterunternehmen kritisiert. Man wirtschaftet sich gegenseitig die Milliarden in die Taschen.
An dieser ganzen Misswirtschaft seit 2013 verdient der PAV Millionen, die ins Programm gehören. Das ist doch das Problem.
Es ist nicht Sache dieser nicht rechtsfähigen kriminellen Vereinigung die Gebühren-Gelder sinnlos an ihnen genehme Vettern zu verschwenden.
Seit 2013 ist diesbezüglich der Teufel los. Der PAV reibt sich die Hände und labt sich am Leid anderer Menschen. Die verdienen daran, wie schonmal in deutscher Geschichte. Da gibt es keinen Unterschied.


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Offline nexus77

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #36 am: 08. Februar 2018, 17:18 »
Bisserl OT, aber von mir ein LOB für die Recherche... und auch allen anderen, insbes. hier was Verbraucherzentralen und Datenschutz angeht. Leider aber werden wohl die Gesetze nicht beachtet oder zumindest so ausgelegt, dass es wieder "passt" für den sog. "Rundfunk"... >:(


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Offline seppl

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #37 am: 11. Dezember 2018, 13:38 »
Die PAV Card GmbH hat den fragwürdigen Teil der Blüte in der Nazizeit "entwickelte sich bis 1944 zu einer bedeutenden Formulardruckerei" sowie den Bau/die Angliederung eines Betriebes in Berlin während der Hochzeit der Arisierung aus ihrer Geschichte https://www.pav.de/de/unternehmen/geschichte.html  (ganz unten, nach den Bildern) ersatzlos gelöscht.

Somit gibt es offiziell nun keine "Nazizeit-Vergangenheit" der PAV Card.

[ironie] Vielen Dank für diese "Bearbeitung" meiner Anfrage zur Vergangenheit des Verlags. Jetzt sind wir alle beruhigt... [/ironie]

Sie können Ihre Strategie wegen "Rufschädigung" und "Persönlichkeitsverletzung" gegen mich wieder herunterfahren, geehrte Anwaltskanzlei des externen Datenschutzbeauftragten der PAV Card.

Folgende Recherchen werden nicht mehr durch meine Hände gehen... Die PAV Card hat mir bewiesen, dass die Politik des Vergessens und des "Schlussstrichs" bis heute fortgeführt wird. Das schwarze Loch zwischen Gründung des Verlags 1925 und der Entwicklung zu einer führenden Endlosdruckerei 1972 in der Geschichte des Verlags ist nun überdeutlich. Eine Vergangenheitsbewältigung soll wohl öffentlich nicht stattfinden.


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« Letzte Änderung: 30. Dezember 2018, 12:57 von seppl »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline Housebrot

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #38 am: 11. Dezember 2018, 18:23 »
Die PAV Card GmbH hat den fragwürdigen Teil der Blüte in der Nazizeit "entwickelte sich bis 1944 zu einer bedeutenden Formulardruckerei" sowie den Bau/die Angliederung eines Betriebes in Berlin während der Hochzeit der Arisierung aus ihrer Geschichte https://www.pav.de/de/unternehmen/geschichte.html  (ganz unten, nach den Bildern) ersatzlos gelöscht.

Hallo,

was sagt denn das https://archive.org/web/ zur gewünschten Vergangenheitsbereinigungbewältigung ?

Grüße
Adonis


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Offline seppl

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #39 am: 11. Dezember 2018, 19:21 »
http://www.pav.de/de/news/details/paul-albrechts-verlag-feiert-90-jaehriges-jubilaeum.html
archiviert unter:
https://web.archive.org/web/20181211172519/https://www.pav.de/de/news/details/paul-albrechts-verlag-feiert-90-jaehriges-jubilaeum.html

1937 - Bau einer Druckerei in Berlin
Originalseite nicht mehr auffindbar
archiviert unter:
https://web.archive.org/web/20051109040654/http://www.pavcard.de:80/deutsch/historie.html

über "Update Scanner" erfasste Änderungen am Webseitentext als screenshots im Anhang

oldpageanon.jpg: Vorgängerversion vor 7 Wochen
newpageanon.jpg: Aktuelle Version vom 11.12.2018 19:03 Uhr

Die aktuelle Webseite zur Geschichte des Verlags findet sich unter
https://www.pav.de/de/unternehmen/geschichte.html

Der Abschnitt
Zitat
Neubeginn in Schleswig-Holstein

Bis 1944 entwickelte sich das Unternehmen in Stolp zu einer bedeutenden Formulardruckerei mit einem angegliederten Betrieb in Berlin. Das Kriegsende 1945 zerstörte alles bislang Erschaffene. Die Berliner Druckerei wurde zerbombt, der Stolper Betrieb geschlossen. Der Paul Albrechts Verlag wurde 1946 in Sandesneben im Bundesland Schleswig-Holstein neu aufgebaut. Die Grundsteinlegung für ein eigenes Firmengebäude erfolgte 1948.

1956 verlagerte das Unternehmen seinen Firmensitz nach Lütjensee. Mit dem Kauf der ersten Rollenrotationsmaschine im Jahr 1957 spezialisierte sich der Paul Albrechts Verlag auf den Formulardruck.

wurde herausgenommen. Ausserdem erscheint der Gründungsort "Stolp" nicht mehr ... warum auch immer.


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« Letzte Änderung: 13. Dezember 2018, 13:58 von seppl »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline seppl

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Re: Kleine Recherche zum Paul Albrechts Verlag / PAV Card
« Antwort #40 am: 07. Februar 2019, 15:07 »
Die Webseite der PAV Card GmbH wurde nun erneut "aktualisiert": Es wurde erwogen, ÜBERHAUPT KEINE Firmenhistorie mehr zu veröffentlichen!
Nun heißt es nur noch lapidar geschichts- und zeitlos:
Zitat
... Damit begeistern wir unsere Kunden seit 1925 in allen Geschäftsbereichen.
https://web.archive.org/web/20190207140042/https://www.pav.de/de/unternehmen.html

Die alte Version findet sich unter
https://web.archive.org/web/20180131205343/http://www.pav.de/de/unternehmen/geschichte.html
Dort auf
"Neubeginn in Schleswig-Holstein" klicken (auch wenn es so aussieht, als wenn dort keine Verlinkung mehr existiert)
Zitat
Neubeginn in Schleswig-Holstein
Bis 1944 entwickelte sich das Unternehmen in Stolp zu einer bedeutenden Formulardruckerei mit einem angegliederten Betrieb in Berlin. Das Kriegsende 1945 zerstörte alles bislang Erschaffene. Die Berliner Druckerei wurde zerbombt, der Stolper Betrieb geschlossen.


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« Letzte Änderung: 07. Februar 2019, 17:18 von Bürger »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

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