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Autor Thema: Tagesschau und Wirklichkeit  (Gelesen 22124 mal)

G
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Re: Tagesschau und Wirklichkeit
#45: 17. März 2015, 21:14
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten reagieren auf die zunehmende Kritik an ihren Nachrichten und sind zu einer Erkenntnis gelangt:

Laut ARD-aktuell "zeichneten Nachrichten ein zu negatives Bild der Welt", zitiert man einen schwedische Medizinprofessor. Quelle: http://origin.blog.tagesschau.de/author/gniffke/.

Es gibt einen Beitrag des NDR Medienmagazins ZAPP "zur Gefahr, eher negative dramatische Ereignisse abzubilden und zu ersten Ansätzen, positive Nachrichten nicht durch den Rost fallen zu lassen".

Quintessenz: Wir sehen die Welt zu schwarz!

Zitat Dr. Kai Gniffke: "Wir müssen einfach auch gucken, dass wir nicht nur die dramatischen kurzfristigen Entwicklungen, die oft negativer Art sind, beleuchten, sondern dass wir dabei nicht aus dem Blick verlieren: Was tut sich eigentlich langfristig auf der Welt und in unserer Gesellschaft. Dann glaube ich kommen wir dahin, das Bild wirklich realistisch abzubilden."

"KONSTRUKTIVE NACHRICHTEN" seien die Lösung. Das Gute im Schlechten zeigen. Solche Nachrichten würden für glaubwürdiger gehalten. Bei der Tagesschau denke man darüber nach, wo man anfangen soll, Nachrichten zu verändern. "Konstruktiv zusammengefasst" die These von ZAPP: Die Nachrichtenmacher hätten "das Problem der destruktiven Erzählweise erkannt".


Die Nachrichtenkonsumenten werden also künftig wohldosiert in rosa Watte gepackt und alles ist gut. Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien wird nichts mehr zu tun haben. So zumindest der Plan der Anstalten.


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"Weil es der kommerziellen Konkurrenz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland so gut wie nie geht (...), müssen wir mit „Sky“ leiden." (Zitat Dr. Hermann Eicher, Justitiar des Südwestrundfunks, Gastbeitrag "Der Rundfunkbeitrag ist ein Korrektiv für Marktversagen", Handelsblatt 30.09.2012, http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-der-rundfunkbeitrag-ist-ein-korrektiv-fuer-marktversagen/7199338.html, Abruf: 21.08.2014)

  • Beiträge: 721
Re: Tagesschau und Wirklichkeit
#46: 17. März 2015, 21:37
"KONSTRUKTIVE NACHRICHTEN" seien die Lösung. Das Gute im Schlechten zeigen. Solche Nachrichten würden für glaubwürdiger gehalten. Bei der Tagesschau denke man darüber nach, wo man anfangen soll, Nachrichten zu verändern. "Konstruktiv zusammengefasst" die These von ZAPP: Die Nachrichtenmacher hätten "das Problem der destruktiven Erzählweise erkannt".

Die sollen gleich mal damit anfangen und über die tollem Anti gez2.0 runden Tische und Infostände berichten


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 17. März 2015, 22:39 von Bürger«
21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

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    • Protest + Widerstand gegen ARD, ZDF, GEZ, KEF, ÖRR, Rundfunkgebühren, Rundfunkbeitrag, Rundfunkstaatsvertrag:
Re: Tagesschau und Wirklichkeit
#47: 17. März 2015, 22:41
...und über das *positive* und *konstruktive* Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen ;) ;D

Ein Gutachten wie ein Donnerhall: GEZ-Sender haben ausgedient
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,12489.0.html

Antwort von öffentlich-rechtlichem Rundfunk zum Gutachten!
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,12610.msg86089.html#msg86089


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B

BM

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Re: Tagesschau und Wirklichkeit
#48: 14. September 2015, 15:53
Zitate:
„Mit allen Mitteln der Agitation und Manipulation haben ARD und ZDF versucht, den Deutschen einzuhämmern, sie müssten lauthals "Bravo" zu dieser irrsinnigen Masseneinwanderung sagen. Wer es wagte, auf die vielen Probleme dieser Masseneinwanderung hinzuweisen, wurde von den meist linksradikalen Gutmenschen-Schwätzern niedergemacht und mit den sattsam bekannten dummen Sprüchen als Extremist, als rechtsradikal, als Nazi usw. verunglimpft.“

„Während uns die Lügenmedien mit Sondersendungen und Betroffenheitsgeschwätz vorgaukeln, die Bevölkerung bejuble die irrsinnige Masseneinwanderung, sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Selbst auf der Facebook-Seite der CDU gibt es massenweise Proteste gegen die deutschfeindliche Politik des Merkelregimes. Viele Leute schreiben dort wütend "Das ist nicht mehr meine Partei" oder "Diese Politik zerstört unser Land". Und bei ihren Schau-Auftritten wie in Duisburg-Marxloh erlebt Merkel immer öfter, dass sie ausgebuht und ausgepfiffen wird. "Verräterin" riefen einige und sie werden wohl ihre Gründe dafür haben. Das von Zwangsbeiträgen finanzierte Lügenfernsehen versucht uns ständig einzuhämmern, diese Völkerwanderung sei doch wunderbar und eine Bereicherung für Deutschland.“


Den Kommentar fand ich auf

[Vom Administrator entfernt]

(Ob das eine rechte Seite ist, will ich nicht ausschließen?)

Immerhin läßt sich nicht abstreiten, daß die "Willkommenskultur" stark promotet wird vom ÖRR.

Wenn unsere Wirtschaft angeblich händeringend billige Arbeitskräfte braucht, ist das eine Sache, die gesamtgesellschaftlich entschieden werden soll und nicht über das Asylrecht und unbegrenzte Aufnahme von Antragstellern, wie es sich Merkel spontan ausgedacht hat, - und auch schon wieder revidiert hat.

Wenn der heutige Zustrom von Flüchtlingen angeblich die alleinige Lösung für unsere Rentenprobleme bieten soll, kann das glauben wer will.

Es scheint so zu sein, daß in diesem Jahr mehr Menschen vornehmlich aus dem islamischen Bereich in unser Land kommen als es hierzulande Geburten gibt.

Und wenn das anhält, wird sich unser Land in eine von mir nicht gewünschte Richtung entwickeln. 

Meine Vorstellungen von individueller Selbstentfaltung und von Demokratie und dem Zusammenleben in unserer Gesellschaft sind vermutlich verschieden von dem, was Koran und Scharia vorgeben und was den Muslimverbänden hierzulande vorschwebt.


Eine auch für Nichtjuristen lesbare juristische Analyse der gegenwärtigen Einwanderung von Albrecht Schachtschneider:

[Vom Administrator entfernt]


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 16. September 2015, 14:50 von René«

  • Beiträge: 910
  • an den ÖRR : "You can´t always get what you want"
Re: Tagesschau und Wirklichkeit
#49: 14. September 2015, 21:47
Immerhin läßt sich nicht abstreiten, daß die "Willkommenskultur" stark promotet wird vom ÖRR.
Der humanitäre Gedanke dabei in allen Ehren, nur ist die vom ÖRR zusätzliche aufgebauschte Willkommenskultur erwartungsgemäß zu einem Fass ohne Boden mutiert.
Ergebnis : Willkommenskultur-Empfänger erst mal kontrolliert ausgesperrt...
Bei den vielen Sondersendungen vermisst man leider den dazu erforderlichen Gegenpart als Erklärung,
wie all dies eigentlich so entstehen und sich vor allem dramatisch zuspitzen konnte.
Der ÖRR hätte bitter eine Sendung nötig, welche die Ursachen und vor allem Hintergründe des Ganzen ausführlich beleuchtet. Hat man da vielleicht als Staatsfunk im Auftrag der Politik etwas vorzuenthalten.
Würde sich eine Doku zur Ursachenforschung gar eh nur zu einer unglaubwürdigen Farce degradieren.
- Wo landen denn letztendlich all die umfangreichen deutschen Rüstungsexporte ?


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 14. September 2015, 22:04 von mickschecker«
You can win if you want

B

BM

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Re: Tagesschau und Wirklichkeit
#50: 17. September 2015, 14:37
Hallo mickschecker,

Meeresfischerei vor afrikanischen Küsten, Raubbau an den geologischen und landwirtschaftlichen Ressourcen, subventionierte Agrarexporte aus der EU in arme Staaten, Waffenexporte an Regierungen zu Lasten der Zukunftschancen der Bevölkerungen, Stellvertreterkriege, Bestechung und Alimentierung der Eliten, der ganze „ungleiche“ Handel (Rohstoffe gegen Industriewaren) usw. sind abzuschaffende Übel. 

Diese Themen haben unsere Regierungen in der Vergangenheit wenig beschäftigt oder gar betroffen gemacht, und die Medien haben es auch nicht an die große Glocke gehängt.

Ich fühle mich als Angehöriger unseres Gemeinwesens bedingt schuldig an den ungerechten Zuständen und ich sehe mich nur zum geringeren Teil als Profiteur des Ganzen, wenn ich für Kaffee, Bananen und Fischstäbchen keine fairen Preise bezahle, sondern den billigsten Preis, der mir nach den ungerechten kapitalistischen Handelsprozessen angeboten wird.


Wenn der ÖRR jetzt die „Willkommenskultur“ herausstreicht und damit eine allgemein als nobel angesehene Gesinnung betont, die die Welt den Deutschen gar nicht zugetraut hätte und an deren Herausbildung ZDF und ARD ja auch lange genug gearbeitet haben, dann tut er das sicherlich nicht, weil die Fernsehmacher ein schlechtes Gewissen plagt, etwa wegen der unmoralischen Geschäfte deutscher Konzerne in fernen Weltgegenden.

Stimmt schon, manche Deutsche haben den Nutzen aus Geschäften, die in anderen Ländern zur Verelendung führen oder auch dort wenigen Menschen Profite bescheren und der Bevölkerungsmehrheit Nachteile bringen.

Es wird ja auch darauf verwiesen, daß alle Bewohner unseres Landes letztendlich einen Vorteil aus diesen Geschäften ziehen. Aber der ist dann höchst ungleich verteilt, und der Trend, daß sich die Schere zwischen Arm und Reich vergrößert, läuft ungebremst weiter.

Obama hat sich ausdrücklich bei Merkel dafür bedankt, daß die Deutschen so viele Flüchtlinge aufnehmen. Möglicherweise hat er aber im Vorfeld genau dies von Merkel verlangt.



Zur Zeit läuft ein Prozess, der den Protagonisten und Nutznießern des Neoliberalismus nur Recht sein kann: Die hier lebenden Angehörigen des früher mal so genannten Proletariats, die ökonomischen Verlierer mit ihren gewachsenen legitimen Ansprüchen werden einmal mehr an den Rand gedrängt, indem man ihre Anzahl aufstockt durch die hereindrängenden Migranten. Durch die Gleichstellung der Fremden auf dem Arbeitsmarkt werden die ohnehin kärglichen Chancen der „autochthonen“ Armen drastisch eingeschränkt.
Das „soziale Netz“, von dem man halten konnte was man wollte, muß unter diesen neuen Belastungen zwangsläufig zerreißen.

Bisher gab es den Gegensatz zwischen den Nutznießern der gesellschaftlichen Zustände und den Verlierern. Das Lager der Verlierer, der Armen, der Hartz4-Bezieher und Kleinverdiener wird durch den Satz von Merkel („Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze“) und die bisherige Aufnahmepraxis rapide vergrößert durch beliebig viele Asylsuchende und Arbeitsmigranten. Die Hartz4ler z.B. sind jetzt mit diesen in einen Topf geworfen und dürfen sich fortan mit Menschen aus anderen Kulturkreisen, die erst mal froh sind in unserem Wohlfahrtsstaat aufgenommen worden zu sein und die zunächst mal keine Fragen stellen und anspruchsloser sind, um Arbeitsstellen (um die „beschissenen“ Jobs in der Gesellschaft) und um Wohnungen konkurrieren.

 

Wenn Merkel als Angehörige der Kaste der Reichen und Einflußreichen spontan (, was ich nicht glaube) entschieden hat, daß faktisch alle Flüchtlinge ins gelobte Deutschland einreisen dürfen, dann werden die Konsequenzen fast ausschließlich die kleinen Leute hierzulande treffen.

Und es ist doch auffällig, wenn der ÖRR das nur rosarot kommentiert bzw. alle Gegner dieser „unbegrenzten Willkommenskultur“ zu Nazis stempelt.

Herr Gabriel spricht von „Pack“ und er meint nicht nur die radikalen Zündler und [Seite/Begriff nicht erwünscht]verehrer, sondern er meint alle, die angeblich kein Mitleid haben, die sich große Sorgen machen, wenn jetzt Tausende oder Hunderttausende von Menschen z. T. unkontrolliert, in jedem Fall aber nicht geregelt durch deutsche Interessen bzw. deutsche Rechtsverordnungen ins Land drängen.
Letztere dienten bisher dem Schutz der eigenen Bevölkerung.

Fast alle europäischen Nachbarstaaten schauen verwundert nach Deutschland und die dortigen Regierungen verbieten sich diese „Willkommenskultur“ nach deutschem Vorbild, -  mit Rücksicht auf ihre Bevölkerungen.


Aktuell hat das der Herr Fleischhauer in spiegelonline kommentiert:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-die-rueckkehr-des-deutschen-chauvinismus-kolumne-a-1052947.html


und

Alexander Kissler  in Roland Tichys „Einblick“

„Gute Gefühle und beste Absichten wirken sich verheerend aus, wenn sie die Wirklichkeit verleugnen.“

„Viele meinen angesichts der beinahe euphorischen Darstellung in den Medien und in der öffentlichen Debatte, dass sie mit Ihren Sorgen und Fragen immer nur in der Minderheit sind. Sie finden sich nicht wieder, in dem was gesagt und gesendet wird, und werden deshalb immer verschlossener. Dabei ist die übergroße Mehrheit im Land derzeit in Sorge.“

http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/frau-merkel-sie-machen-mir-angst/



Heinz Buschkowsky prophezeit 5-Millionen Asylanten. Ein sehr interessantes Video vom 6.9.15
Der ehemalige Bürgermeister von Neukölln nimmt Position gegen Gabriel und die chaotische und weltfremde Flüchtlingspolitik der Regierung.

https://www.youtube.com/watch?v=0Q4SaUJ7KYI

Heute gefunden:
http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/bankrotterklaerung-in-der-fluechtlingskrise/


In einem freien Land haben andere Leute andere Vorstellungen:

Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916 und FAZ Sonntagszeitung vom 5.01.2005 Seite 6 ).
„Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/14/029/14036029.16).
„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“ Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005.
Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98).
„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Tagesspiegel vom 16.04.2009).
Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“. Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
(Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel – letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich -


Edit "Bürger":
Aus Kapazitätsgründen, die derzeit eine Vollmoderation dieses ausschweifenden Themas leider nicht ermöglichen, wird dieser Thread mindestens vorübergehend geschlossen. Die Kapazitäten werden derzeit bei dringlicheren bzw. teilweise sehr akuten Fällen gebraucht.
Danke für das Verständnis.


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 17. September 2015, 18:58 von Bürger«

  • Moderator
  • Beiträge: 3.137
Re: Tagesschau und Wirklichkeit
#51: 26. Oktober 2015, 19:59
Ohne den Thread wieder zu öffnen: Hier ein lustiges Beispiel, das auf die Art und Weise wie Wirklichkeit bei den Tagesthemen "hergestellt" wird, hindeutet:

Panne bei den "Tagesthemen" - Mann erscheint ohne Kopf

http://www.welt.de/vermischtes/article147760687/Panne-bei-den-Tagesthemen-Mann-erscheint-ohne-Kopf.html

 :laugh:


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„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt. Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

 
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