Autor Thema: Achtung Satire! Hoeneß zockt im Knast für niedrigere GEZ-Gebühren  (Gelesen 1426 mal)

Offline Uwe

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Achtung Satire!
Hoeneß zockt im Knast für niedrigere GEZ-Gebühren


Foto:CHRISTIAN SCHOPPE

Von Karl Sack-Reis
Endlich ist raus, wie die öffentlich-rechtlichen Sender die für 2015 angekündigte Senkung der Rundfunkgebühren um 48 Cent finanzieren wollen: Uli Hoeneß soll im Gefängnis mit seinem Know-how helfen.

Gemeinnützige Arbeit im Gefängnis

"Wir hatten ja zuerst geplant, die Senkung des Rundfunkbeitrags mit den Steuerschulden von Herrn Hoeneß in Höhe von 28 Millionen Euro zu finanzieren", erklärt ZDF-Intendant Thomas Bellut, "aber das Geld ging leider ganz für die nächste Folge von 'Wetten, dass..?' drauf, bei der ein Fabergé-Ei-Jongleur die Quote in die Höhe treiben soll."

mehr auf:
http://www.welt.de/satire/article126182595/Hoeness-zockt-im-Knast-fuer-niedrigere-GEZ-Gebuehren.html


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« Letzte Änderung: 25. März 2014, 23:05 von Uwe »

Offline Rochus

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Das aber hier ist keine Satire:

http://www.wiwo.de/unternehmen/fernsehen-hoeness-zwei-euro-im-monat-fuer-fussball/5523166.html

http://www.taz.de/!31860/

Zitat
Zwei Euro pro Monat
Hoeneß träumt von Fußball-GEZFußball ist ein Millionengeschäft. Dennoch mosert Bayern-Manager Uli Hoeneß über zu wenig Geld. Seine Idee: Die Fußballfans sollen eine Fußball-GEZ-Gebühr zahlen. Sport- und Medienpolitiker lehnen strikt ab.

Das liegt zwar schon ein wenig zurück, hat aber an Aktualität nicht verloren.


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"Verfassungsrechtlich bedenklich ist schließlich die Reformvariante einer geräteunabhängigen Haushalts- und Betriebsstättenabgabe. Insofern ist fraglich, ob eine solche Abgabe den vom BVerfG entwickelten Anforderungen an eine Sonderabgabe genügt und eine Inanspruchnahme auch derjenigen, die kein Empfangsgerät bereithalten, vor Art. 3 I GG Bestand hätte." Dr. Hermann Eicher, SWR-Justitiar in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 12/2009"

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