Autor Thema: Jetzt kritisieren „Tatort“-Macher den ARD-Krimi  (Gelesen 859 mal)

Offline Uwe

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Jetzt kritisieren „Tatort“-Macher den ARD-Krimi
« am: 17. März 2014, 14:55 »
Schlechte Drehbücher, wenig Geld:
Jetzt kritisieren „Tatort“-Macher den ARD-Krimi




„Ist Til Schweiger dabei, gibt’s mehr Budget“

Drehbücher schlecht, Schweiger-„Tatort“ zu brutal und insgesamt zu wenig Budget - der Sonntagskrimi der ARD steht auf dem Prüfstand. Jetzt ergreifen auch die Macher das Wort. FOCUS Online fragte nach: Wie ungerecht geht es bei den Öffentlich-Rechtlichen zu?

mehr auf:
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/tatort-simone-thomalla-leipzig-schweiger-schlechte-drehbuecher-wenig-geld-jetzt-kritisieren-tatort-macher-den-ard-krimi_id_3690324.html


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Offline Rochus

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Re: Jetzt kritisieren „Tatort“-Macher den ARD-Krimi
« Antwort #1 am: 18. März 2014, 08:26 »
Und dafür meint das ZDF, nun einen Erfolg von Anno Dazumal anknüpfen zu müssen:

http://www.wn.de/Welt/Kultur/Fernsehen/Medien-Ein-Fall-fuer-zwei-kommt-zurueck

Die Jüngeren interessiert es nicht, die Älteren erinnern sich noch gerne an Strack und Gärtner. Und damit haben wir den nächsten Rohrkrepierer auf Kosten der Abgabepflichtigen.


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"Verfassungsrechtlich bedenklich ist schließlich die Reformvariante einer geräteunabhängigen Haushalts- und Betriebsstättenabgabe. Insofern ist fraglich, ob eine solche Abgabe den vom BVerfG entwickelten Anforderungen an eine Sonderabgabe genügt und eine Inanspruchnahme auch derjenigen, die kein Empfangsgerät bereithalten, vor Art. 3 I GG Bestand hätte." Dr. Hermann Eicher, SWR-Justitiar in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 12/2009"

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