Autor Thema: GEZ mit Nachbar teilen?  (Gelesen 14827 mal)

Offline G3ztap0

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #15 am: 29. Dezember 2015, 18:47 »
Ich denk mal die haben nicht umsonst im Anmeldebogen so eine Zeile "Wohnungslage" oder sowas ähnliches.

Man muss ja nicht alles ausfüllen, nur weil formal Gelegenheit dazu gegeben wird. Die Lage der Wohnung gibt man geschickterweise auch im Sinne der Datensparsamkeit natürlich gerade nicht an. Verpflichtend ist das jedenfalls nicht.


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Offline kritzel300

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #16 am: 29. Dezember 2015, 18:49 »
Die Lage der Wohnung gibt man geschickterweise auch im Sinne der Datensparsamkeit natürlich gerade nicht an.

Genau darauf wollte ich hinaus, nicht daß man sich noch selbst ins Bein tritt.


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« Letzte Änderung: 24. Februar 2019, 09:57 von DumbTV »
Zwangsabgaben abschalten!
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Offline LeckGEZ

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #17 am: 30. Dezember 2015, 10:38 »
Mit der letzten Änderung wurde auch beschlossen, das die Vermieter beim EMA ihre Mieter bestätigen(anzeigen, denunzieren) müssen.

Das nicht. Sich auf beliebige Adressen nur des Beitragsservice wegen anzumelden, wurde ab November so gesehen zwar schwieriger, aber auch das neue Meldegesetz hindert einen doch nicht daran, mit Nachbarn am tatsächlichen Wohnort gemeinsame Sache zu machen. Das "Rückzugsgefecht Datenschutz" ist schlimm genug, aber soweit, dass Vermieter dem Beitragsservice konkrete Wohneinheiten nennen müssen, sind wir meiner Kenntnis nach (noch) nicht. Aus den Meldedaten, die der Vermieter bei einer Ummeldung "nur" bestätigen muss, gehen genauere Ortsangaben nur hervor, wenn man das selbst angibt, was man wohl freiwillig tun kann.

Ich möchte mich nicht als Prophet versuchen, aber ich bin mir sehr sicher das die Änderung im EMG von Okt. 2015 dazu dient. Die proklamierten "Scheinanmeldungen" sind nur Marketinggewäsch für das dumme Zahl-Volk. Jetzt zieht der RBStV nach und verlangt ein, zwei Punkte mehr bei der nächsten automatisierten Datenweitergabe (ohne Widerspruchsrecht!!!), weil ähmm, naja, die Daten sind ja schon einmal da und Schwups wird auch der Name des Vermieters oder seine eindeutige ID, mit deinem Datensatz verknüpft und als Beifang ausgeliefert. Dann kann der ehrwürdige Demokratieeintreiber die Schmarotzer die sich gegen "Einfach für alle. Einfach alles für mich." stellen, identifizieren und rückwirkend auspressen.

Hier werden Stück für Stück verschiedene Gesetze zu einem Zweck maßgeschneidert, um die Datenschutzbestimmungen flächendeckend über Gesetze hinweg auszuhöhlen, damit sich niemand mehr dem Schleppnetz entziehen kann.
Hinz und Kunz erhält die Datenfischerei-Lizenz und es werden viele Schatten-Datenbanken eines ganzen Volkes, zum systematischen ausschlachten desselben, geschaffen.

Zumindest ist dafür jeder selbst Schuld, denn so etwas kann man verhindern. Man muss nur selbst aktiv werden. Datenschutz ist Verbraucher-feindlich opt-out definiert. Warum wohl? Ihr wollt doch alle ausgenommen werden, oder?

PDF-Formular zum Widerspruch jeglicher Datenweitergabe und Auskunftsersuchen zum aktuellen Stand der Dinge vom Okt. 2015

Beim Nachbar anmelden und nicht den vollen Beitrag zahlen ist nur eine sehr kurzfristige Option. Sobald die GEZ die zusätzlichen Daten hat und nachweisen kann, ihr habt Euch der Beitragsschuldnerhaft bewusst entzogen, seid ihr dran. Diese Variante bekämpft nicht das Übel an der Wurzel. Boykott ist der Name des Forums und der einzige legitime, demokratische Weg sich gegen das Politiker-Medien-Kartell zu wehren!


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Offline willnich

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #18 am: 30. Dezember 2015, 22:40 »
Beim Nachbar anmelden und nicht den vollen Beitrag zahlen ist nur eine sehr kurzfristige Option. Sobald die GEZ die zusätzlichen Daten hat und nachweisen kann, ihr habt Euch der Beitragsschuldnerhaft bewusst entzogen, seid ihr dran.

Was heißt, "sich der Beitragsschuldnerschaft bewusst entziehen" ? Das wollen doch alle in dem Forum. Ich finde es sehr legitim, sich "bewusst zu entziehen". Der Haken ist - man/frau sollte tatsächlich versuchen, falsche Angaben zu vermeiden.
Person X hat gemeint, als sie sich mit Person Y über die Fragestellung unterhalten hat, es stehe doch nirgends, dass man die Formulare des Betrugsserfies verwenden müsse. Es gibt nur Auskunftspflichten, die man/frau aber doch auch mit einem eigenen Brief erledigen könnte. Z.B. könnte Person A schreiben, dass (der Nachbar (nicht schreiben)) B unter der Beitragsnummer soundso schon Beiträge bezahlt und darum bitten, den Datensatz von Person A zu löschen. Dann nur noch die Absenderadresse und die Nummer, unter der das Schreiben des Betrugsserfies kam, angeben und gemeinsames Wohnen oder nicht unerwähnt lassen. Die haben doch ganz viele ungelernte Sachbearbeiter dort und sind immer froh, wenn sie was abhaken können. Wenn Person A freundlich schreibt, rutscht das vielleicht ohne dass jemals eine falsche Angabe gemacht wird.
Wäre einen Versuch wert - oder?


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« Letzte Änderung: 04. April 2019, 02:47 von Bürger »
Am Ende ist alles gut; wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.

Offline G3ztap0

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #19 am: 30. Dezember 2015, 22:55 »
Der Haken ist - man/frau sollte tatsächlich versuchen, falsche Angaben zu vermeiden.

Sofern der Beitragsservice selbst keine falschen Angaben macht, ist das ironischerweise irrelevant, da sich von nicht mehr vorhandenen Daten nicht ableiten lässt, ob diese mal wahr oder falsch waren.  8)


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Offline ellifh

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #20 am: 31. Dezember 2015, 17:39 »
Doch keine Sorge, es wird kein Datensatz gelöscht!

Das glaubt doch wohl niemand mehr hier im Forum...

Mein Konto wurde nachträglich nach vielem Geschreibsel - ohne Anerkennung einer Rechtspflicht - rückwirkend abgemeldet. Keine Löschung in der Auskunft des Datenschutzbeauftragten des BS erkennbar, nicht im geringsten... Na und nun?? |-


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« Letzte Änderung: 24. Februar 2019, 10:07 von DumbTV »
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
                                                Curt Goetz

Offline G3ztap0

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #21 am: 31. Dezember 2015, 19:04 »
Doch keine Sorge, es wird kein Datensatz gelöscht!

Das glaubt doch wohl niemand mehr hier im Forum...
Das glaube ich ja auch, wobei sich mir dann der Sinn des bereits beschlossenen weiteren Meldedatenabgleichs nicht erschließt.

Na und nun?? |-
Dagegen vorgehen, da illegal?


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« Letzte Änderung: 24. Februar 2019, 10:08 von DumbTV »

Offline ellifh

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #22 am: 01. Januar 2016, 02:12 »
Zu 1: Sinn und Zweck, alle, die bis dahin durchs Netz geschlüpft sind, doch abzumelken

Zu 2: Habe ich vor, aber z. Zt. im Urlaub. Stelle die Antworten des BS Datenschutzbeauftragten noch ins Netz, wenn wieder zu Hause.

Ein gutes neues Jahr ;)


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« Letzte Änderung: 24. Februar 2019, 10:10 von DumbTV »
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
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Offline G3ztap0

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #23 am: 01. Januar 2016, 02:39 »
Womöglich unterliegt meine Annahme einem Denkfehler oder ich habe was nicht richtig mitbekommen, aber verglichen mit Backups gab es beim einmaligen Meldeabgleich quasi das "Vollbackup" und durch die Unmeldungen angestoßenen Einzelmeldungen dann quasi das "inkrementelle Backup". Aus technischer Sicht wäre ein weiteres Vollbackup zwar schön und nett, jedoch letztlich redundant.

Ich sehe den Zugewinn an Information auf Seite des Beitragsservice durch einen weiteren Vollabgleich nicht unter der Voraussetzung, dass letztlich doch alle Daten widerrechtlich (!) vorgehalten werden.

Wer soll denn bisher wie durch welches Netz geschlüpft sein? Entweder ich melde mich um, dann werde ich auch jetzt erfasst oder aber, ich tue es (weiterhin nicht), wodurch ich dann aber beim nächsten Abgleich auch nicht auffalle.

Irgendwie passt das alles nicht zusammen.

Da der Kampf auch 2016 weitergeht und hoffentlich weiterhin kein Cent an diese Gauner geht, ein frohes Neues! ;)


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Offline G3ztap0

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #24 am: 01. Januar 2016, 12:11 »
Mein Konto wurde nachträglich nach vielem Geschreibsel - ohne Anerkennung einer Rechtspflicht - rückwirkend abgemeldet. Keine Löschung in der Auskunft des Datenschutzbeauftragten des BS erkennbar, nicht im geringsten... Na und nun?? |-

Ähm, gerade nochmal nachgesehen. Die rückwirkende Abmeldung des Kontos erfolgte doch nach deinem Bekunden am 23.12.2015. Dann Ende des Monats bereits zu erwarten, dass keine Daten mehr bei denen liegen, erscheint mir etwas arg optimistisch. Ich meine, dass von 1-jährigen Löschfristen die Rede war.

Somit kannst du denen nach aktueller Rechtslage aufgerundet frühestens 2017 aufs Dach steigen, falls dann immer noch Daten vorliegen.


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« Letzte Änderung: 24. Februar 2019, 10:13 von DumbTV »

Offline ellifh

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #25 am: 02. Januar 2016, 20:06 »
§14
9)
...

(Satz 2)Hat die zuständige Landesrundfunkanstalt nach dem Abgleich für eine Wohnung einen Beitragsschuldner festgestellt, hat sie die Daten der übrigen dort wohnenden Personen unverzüglich zu löschen, sobald das Beitragskonto ausgeglichen ist.

@
G3ztap0
Das hat sie eben nicht getan. Das Beitragskonto ist ja Quasi durch die rückwirkende Abmeldung ausgeglichen. Und es wurde nichts gelöscht...wie anhand der nebenbei bemerkt völlig lächerlichen Auskunft des Datenschutzbeauftragten des BS belegt.

Stelle ich morgen rein ;) da könnt ihr alle mal laut auflachen, so wie ich auch.



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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #26 am: 02. Januar 2016, 22:16 »
http://www.ard.de/download/682716/15__Rundfunkaenderungs__staatsvertrag.pdf

Auf Seite 13 in Paragraf 11 (5) ist in der Tat die Rede davon, dass erhobene Daten unverzüglich zu löschen sind, sobald nicht mehr benötigt, während lediglich "nicht überprüfte Daten" spätestens nach 12 Monaten zu löschen seien.

Wie hier an anderer Stelle schon angemerkt, ein absoluter Gummiparagraf. Welche Daten sind denn überprüfte Daten? Im Zweifelsfall wurden die brisanten Daten dann angeblich nicht überprüft.

Nun ja, wie es um den Datenschutz in der Praxis steht, zeigt das Thema IP-Adressen: zu Zeiten von Holger Voss gegen die deutsche Telekom war vor etwaigen Vorratsdatenspeicherungen ganz klar Konsens, dass die IP-Adressen bei Flatrates sofort zu löschen sind. Am Ende waren dann trotz nicht geänderter Rechtslage inklusive BGH plötzlich 7 Tage auch okay.

Ein Witz ist das Ganze.

Bin gespannt auf die Auskunft, die du zu veröffentlichen gedenkst.


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Offline 23jenny23

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #27 am: 03. April 2019, 17:41 »
Kann jemand bestätigen, dass die hier diskutierte Vorgehensweise erfolgreich war?

Fiktive Person P könnte einen fiktiven Nachbarn N haben
Nachbar N würde seine seine Beitragsnummer der Person P zur Verfügung stellen.

Person P könnte deshalb ihr Problem auf diese Weise lösen.

Freue mich über Rückmeldungen.


Edit "Bürger":
Beitrag musste angepasst werden. Bitte wichtige Hinweise u.a. oben rechts im Forum beachten und Platzhalter verwenden.
Danke für das Verständnis und die Berücksichtigung.


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« Letzte Änderung: 03. April 2019, 20:45 von Bürger »

Offline G3ztap0

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #28 am: 03. April 2019, 17:50 »
Yep, funktioniert derart problemlos, dass es fast schon himmelschreiend ist, wie wenig Leute diesbezüglich aus dem Quark kommen.

So denn Glückwunsch zum Nachbarn mit "Arsch in der Hose".


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Offline 23jenny23

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Re: GEZ mit Nachbar teilen?
« Antwort #29 am: 03. April 2019, 18:20 »
Herzlichen Dank für die Rückmeldung!

Kommt der BS dann wieder auf Person P zu, wenn der Nachbar N auszieht?


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« Letzte Änderung: 03. April 2019, 20:46 von Bürger »

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