Autor Thema: Handelsblatt: Der unangenehme Geldsegen  (Gelesen 855 mal)

Offline Uwe

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Handelsblatt: Der unangenehme Geldsegen
« am: 06. Dezember 2013, 13:07 »
                                                       Der unangenehme Geldsegen

Mehreinnahmen aus der Haushaltsabgabe blamieren ARD und ZDF.Nichts tun Politiker lieber, als die Senkung von Abgaben und Steuern zu versprechen, ...
Handelsblatt Nr. 236 vom 06.12.2013 Seite 022

Dies ist auch die Schuld von Tillich. Er und seine Ministerpräsidentenkollegen aus den übrigen Bundesländern haben 2011 den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag beschlossen, die rechtliche Grundlage für die neue Haushaltsabgabe.

mehr auf:
http://www.absatzwirtschaft.de/content/_t=fthb,_p=1004466,hid=HB8FD776DC-B549-4561-BAA6-47FE2BD7E95C


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Offline Viktor7

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Re: Handelsblatt: Der unangenehme Geldsegen
« Antwort #1 am: 06. Dezember 2013, 13:45 »
Was ist von der Meinungsmache der ARD und des ZDF zu halten? Vor nicht allzu langer Zeit haben sie die Mehreinnahmen vehement bestritten:

Zitat
http://www.digitalfernsehen.de/ARD-wirft-Bild-Fehlberichterstattung-zum-Rundfunkbeitrag-vor.96583.0.html
Es sei zu erwarten, dass sich durch eine mögliche Erhöhung der Beitragszahler um ein Prozent die Mindereinnahmen ausgleichen ließen. Die von "Bild" angegebenen Mehreinnahmen von bis zu zehn Prozent seien zudem aus Sicht von ARD, ZDF und Deutschlandradio in keiner Weise nachvollziehbar.


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