Autor Thema: Rechtsschutzversicherung beim Klageweg gegen den Rundfunkbeitrag  (Gelesen 32505 mal)

Offline dreamliner

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Re: Rechtsschutzversicherung beim Klageweg gegen den Rundfunkbeitrag
« Antwort #45 am: 12. Februar 2016, 08:41 »
Hallo Mitstreiter,
also ich kann hier "Bürger" nur zustimmen. Extra eine RSV abzuschließen mit dem Hinblick darauf gegen den Rundfunkbeitrag zu klagen, würde ich auch nicht empfehlen.

Denn wie man hier lesen kann, gibt es ja sogar einige Versicherer, die dies nach eingehender Prüfung der Rechtslage ablehnen, da kaum eine Chance besteht.

Andres sieht es natürlich bei den Mitstreitern aus, die bereits eine RSV haben und dort das Verwaltungsrecht mit abgedeckt ist. Hier lohnt sich durchaus eine Anfrage bei der Versicherung.

In meinem Fall hat es geklappt. Meine Versicherung hat zwar erst ab dem Klageweg gegriffen, aber das Widerspruch Verfahren zu durchlaufen sollte dank dieses tollen Forums kein Problem mehr für eine Privatperson darstellen.

Bezüglich der Kosten ist es bei mir auch so, dass ich bisher nur die 150€ SB bezahlt habe (und natürlich weiterhin meinen Jährlichen Beitrag für meine RSV bezahle). Aber den habe ich ja so oder so jedes Jahr.

Alle weiteren Kosten für Anwalt, Gerichtskosten, Eilantrag etc. wurden bisher alle von der RSV getragen.


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Offline Bürger

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...siehe u.a. auch diese Berichte fiktiver Betroffener unter

Versicherungslücke, Vorvertraglichkeit? Rechtsschutzversicherung weigert sich.
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« Letzte Änderung: 02. Juni 2016, 19:11 von Bürger »

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