Autor Thema: Kollektive Selbstanzeige  (Gelesen 2216 mal)

Offline Opticum

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Kollektive Selbstanzeige
« am: 28. Dezember 2007, 13:43 »
KOLLEKTIVE SELBSTANZEIGE. Ich finde diese Idee gar nicht so dumm , da die GEZetler bekannter weise schon öfters gegen Hausfriedensbruch verstoßen haben oder aber auch Desöfteren die Bürger erpresst und eingeschüchtert haben. Unbefugte weise in die Privatsphäre eingreifen usw. Diese Vorgänge gelten eindeutig als Straftat. Da wir aber gezwungen sind GEZ Gebühren zu entrichten unterstützen ja damit automatisch eine Behörde die Stellenweise Kriminell vorgeht und auch dies duldet. Ich denke es würde  einen riesen Skandal ins rollen bringen


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Offline joerg

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Re: Kollektive Selbstanzeige
« Antwort #1 am: 29. Dezember 2007, 13:58 »
das ist theoretisch schon richtig, nur wie willst du alle leute, denen jemals eine solche straftat "angetan" wurde
a) ausfindig machen und
b) auch noch dazu bringen jetzt plötzlich strafanzeige zu stellen.
dazu müssten die leute erstmal aufgeklärt genug sein um sich dessen überhaupt bewusst zu sein und sich auch auf keinen fall einschüchtern lassen.
daher gibt es ja diese homepage: zum aufklären und um ratschläge zu erteilen. und aufklärung tut not. denn die meisten wissen überhaupt nicht, wozu ihr geld verwendet wird und haben auch keine ahnung von den methoden, mit denen die gez arbeitet.
aber theoretisch ist dein vorschlag schon nicht schlecht.........  ;)
in diesem sinne: weiter so!!!
gruß jörg


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Offline Florian

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Re: Kollektive Selbstanzeige
« Antwort #2 am: 02. Januar 2008, 05:46 »
@ joerg:

Ich vermute Opticum spricht von einer "Selbstanzeige" der Schwarzseher, soetwas in der Art...
...als ziviler Protest gegen das ÖR-System.

Macht aber m.E. nicht viel Sinn in einem Land mit derartig obrigkeitshöriger Bevölkerung und gleichzeitig so viel Regelungswut wie in Deutschland.

Sowas würde vielleicht (?!) in den USA funktionieren, aber die haben ja keine Rundfunkgebühren (und keinen staatl. Rundfunk)... warum wohl nicht?

- Flo


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Offline joerg

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Re: Kollektive Selbstanzeige
« Antwort #3 am: 06. Januar 2008, 15:26 »
in diesem fall befürchte ich, dass das ganze dann eher nach hinten losgehen würde. wahrscheinlich würde sich die gez richtig über die anzeigen freunen. und erst die "außendienstler"... hach,welch ungeahnter geldsegen....... ;D
und last but not least bliebe immer noch das hauptproblem: wie bekommt man alle schwarzseher dazu an einem strang zu ziehen. das ist übrigens eins meiner hauptprobleme über die ich nachdenke. würde man das endlich mal hinbekommen, würden sich unsere probleme schlagartig in luft auflösen.
gruß jörg


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Offline Soda

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Re: Kollektive Selbstanzeige
« Antwort #4 am: 26. Juli 2008, 22:29 »
Die Idee ist finde ich, sehr gewagt.
Ich glaube aber nicht, daß man jeden oder vereinzelte Menschen finden müßte, die sich krimineller Machenschaften seitens der GEZ Schergen erwehren mußten, sondern als Begründung ausreichen sollte, wenn man Fakten in Form von Gerichtsentscheidungen auf dem Tisch "haut", die kriminelle Aktionen seitens der GEZ bestätigen.

Ich habe auf einer anderen sehr interessanten Seite eine Begründung eines Abmeldeschreibens gefunden, das ein totaler "Hammer" ist und genau das wiedergibt. http://www.gez-abschaffen.de/MeineAbmeldung.htm


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Offline Flappi

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Re: Kollektive Selbstanzeige
« Antwort #5 am: 27. Juli 2008, 11:41 »
Hallo,

das Abmeldeschreiben, was unter gez-abschaffen.de zu finden ist, bringt außer der Abmeldung eigentlich gar nichts. Die GEZ interessiert sich nicht dafür, was da drin steht. Für die GEZ ist einzig und allein der letzte Satz in dem Abmeldeschreiben wichtig: Meine Rundfunkgeräte habe ich verschenkt. Alles andere ist in dem Schreiben bzgl. der Gebührenpflicht absolut belanglos. Der letzte Satz hätte es auch alleine getan.

Viele Grüße
Flappi


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Offline Soda

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Re: Kollektive Selbstanzeige
« Antwort #6 am: 27. Juli 2008, 17:01 »
Ich hatte diesen Link gesetzt, weil die Begründung warum, neben der primären Angabe mit dem verschenken der Geräte, passend zu diesem Thema ist. Der Verfasser des Briefes schreibt ja, daß er genügend Sachverhalte gesammelt hat, die auf Straftatbestände hindeuten. Wenn es aktenkundige Fälle gibt, die diese gesammelten Sachverhalte bestätigen würden, dann brauchte man nicht ...
Zitat
...jeden oder vereinzelte Menschen finden...
... um das zu belegen.
Das war eigendlich mein Hintergedanke, diesen Link zu setzen.


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