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Autor Thema: Tom Buhrow ruft die Revolution aus  (Gelesen 931 mal)

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Re: Tom Buhrow ruft die Revolution aus
#15: 04. November 2022, 16:24
cicero.de (Abo), 04.11.2022

Tom Buhrows Revolutiönchen

Der Noch-WDR-Intendant und interimsmäßige ARD-Vorsitzende Tom Buhrow fordert einen grundlegenden Reformprozess für das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem. Was ist davon zu halten?

Von Ben Krischke 

Zitat
„Ich werde etwas tun, was in der medienpolitischen Debatte absolut unüblich ist: Ich werde einfach sagen, was ich denke“, leitete WDR-Intendant Tom Buhrow jüngst seine Rede vor dem Übersee-Club in Hamburg ein. Klingt zugegeben ein bisschen nach einem Ort, wo sich betuchte Männer älteren Semesters bei Cognac und Zigarre treffen, um übers Segeln zu philosophieren.

Tatsächlich handelt es sich um einen Verein, der 1922 auf Initiative des Bankiers Max Warburg zur Förderung des Austauschs von Wirtschaft und Wissenschaft gegründet wurde. Im Prinzip würde aber beides passen, wenn es um den Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland geht. Denn der erlebt gerade Zeiten, die sich wunderbar mit Metaphern aus der Seefahrt beschreiben lassen; stürmische Zeiten nämlich.
[…]

Weiterlesen auf (Abo):
https://www.cicero.de/kultur/reformvorschlage-fur-ard-und-zdf-tom-buhrow-kommentar-krischke


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Re: Tom Buhrow ruft die Revolution aus
#16: 04. November 2022, 16:49
meedia.de, 04.11.2022

Wie ARD-Chef Tom Buhrow ZDF-Intendant Norbert Himmler in die Suppe spuckte

Am Tag vor einem lange angekündigten Pressetermin von ZDF-Intendant Norbert Himmler, räsonierte ARD-Chef Tom Buhrow „privat“ über eine Fusion der beiden Sende-Anstalten. Twitter kennt fast nur noch das Thema Twitter. Und WDR-Mitarbeiter beschweren sich beim „Kölner Stadt-Anzeiger“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

Von Stefan Winterbauer

Zitat
Was ist denn bei den Öffis los? Am Donnerstag lud das ZDF zu einem Pressegespräch mit dem noch frischen Intendanten Norbert Himmler nach Berlin in die Fabrik23 (Raum LaCucina). Himmler wollte eine Standortbestimmung seiner Intendanz geben, nachdem er nun rund ein halbes Jahr im Amt ist. Just am Vorabend hielt der amtierende ARD-Vorsitzende und WDR-Intendant Tom Buhrow eine Rede vor dem Hamburger Überseeclub als „Privatmann“, wie er sagte, und stellte dabei mal eben die Existenz von zwei öffentlich-rechtlichen Groß-Sendeanstalten zur Disposition. Buhrows Rede wurde tags darauf in leicht veränderter Form auch noch als Beitrag in der „FAZ“ veröffentlicht. Blöd für Himmler, dass Kollege Buhrow ihm damit so ziemlich die Show stahl. Buhrow wörtlich:

„Die erste Frage – glaube ich –, die wir uns stellen müssen, ist: Will Deutschland im 21. Jahrhundert weiter parallel zwei bundesweite, lineare Fernsehsender? Wenn nicht: Was heißt das? Soll einer ganz verschwinden und der andere bleiben? Oder sollen sie fusionieren, und das Beste von beiden bleibt erhalten?“

Tom Buhrow, der ARD-Vorsitzende und WDR-Intendant, stellt hier also ganz „privat“ eine Fusion von ARD und ZDF in den Raum. Dazu musste sich ZDF-Boss Himmler tags darauf natürlich „verhalten“, wie er das ausdrückte. Er begann mit dem Hinweis, dass das hier jetzt zwar kein „Übersee-Club“ sei, er aber dafür auch nicht als „Privatmann“ spreche, sondern als ZDF-Intendant. Wenn man wollte konnte man da schon eine gewisse Säuerlichkeit reininterpretieren. Und als ZDF-Intendant sagte er natürlich:

„Zur Qualität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks insgesamt gehört bisher auch der publizistische Wettbewerb zwischen ZDF und ARD.“

Klar, der ZDF-Intendant plädiert qua Amtes nicht für seine Abschaffung.Genau darum hat Buhrow ja auch „privat“ gesprochen. Nun würde es einen doch schon interessieren, was Norbert Himmler denn „privat“ von einer Zusammenlegung von ARD und ZDF hält. Vermutlich: nichts.
[…]

[…] Der „Stadt-Anzeiger“ schrieb dabei sogar von „mafia-ähnlichen Strukturen“ beim WDR.

[…] Moderiert von Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker. Von wem sonst? Gast ist u.a. Robbie Williams. Wer sonst? Phil Collins kann ja nicht mehr. Das ist gerade so, als habe man das Fernsehen von 1995 wieder aufgetaut. Und in der ersten Reihe sitzt am 19. November dann gewiss Intendant Norbert Himmler. Allein darum wird er wollen, dass das ZDF auf ewig bestehen bleibt.

Schönes Wochenende!

Weiterlesen auf:
https://meedia.de/2022/11/04/wie-ard-chef-tom-buhrow-zdf-intendant-norbert-himmler-in-die-suppe-spuckte/


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Re: Tom Buhrow ruft die Revolution aus
#17: 05. November 2022, 00:24
Querverweis aus aktuellem Anlass...
Jung, divers & mega Programm: der öff.-rechtl. Rundfunk (ZDF MAGAZIN ROYALE) (11/2022)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36683.0


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Re: Tom Buhrow ruft die Revolution aus
#18: 05. November 2022, 14:20
sz.de 04.11.2022 (€)
Tom Buhrow sollte Antworten für die ARD liefern
https://www.sueddeutsche.de/meinung/buhrow-reform-rede-uebersee-ard-zdf-zusammenlegen-1.5687058


rnd.de, 04.11.2022
Tom Buhrows radikale Ideen
Könnten ARD und ZDF wirklich fusionieren?
Tom Buhrow hat eine medienpolitische Bombe gezündet: Der WDR-Intendant und scheidende ARD-Vorsitzende schlägt massive Reformen vor. Sogar eine Verschmelzung von ARD und ZDF brachte er ins Spiel. Ist das realistisch? Acht Fragen und Antworten zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
von Imre Grimm
https://www.rnd.de/medien/ard-und-zdf-wie-realistisch-ist-eine-fusion-F54K6FDJZVFSRFI5WGR6AQST6M.html
Zitat von: rnd.de, 04.11.2022, Tom Buhrows radikale Ideen - Könnten ARD und ZDF wirklich fusionieren?
[...] Buhrow sprach ausdrücklich als „Privatmann“ – aber wie privat kann der oberste ARD-Repräsentant auftreten, wenn er wie folgt im Übersee-Club-Programm angekündigt wurde: „Tom Buhrow, ARD-Vorsitzender und Intendant des WDR?***
[...]

Was hat Tom Buhrow genau gesagt?
[...]

Was treibt Buhrow zu diesem Vorstoß?

Buhrow sorgt sich – völlig zu Recht – um die Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Systems in seinem jetzigen Zustand. Seit Jahren haben ARD und ZDF ein Legitimationsproblem – vor allem, weil ihre Manager trotz üppigster Garantiefinanzierung in Sachen Sparwillen und Reformanstrengungen noch immer keine Maximalbereitschaft zeigen, Gewohnheitsrechte, Privilegien und Vorzüge aufzugeben. Zu häufig steht der Bestandsschutz im Vordergrund. Als Beobachter kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass man vielerorts den Schuss noch nicht gehört hat.
[...]

Warum hat Buhrow seine Pläne als ARD-Chef nicht einfach verwirklicht?
[...]

Wie reagiert denn die Medienpolitik auf Buhrows Ideen?
[...]

Und was sagt das ZDF dazu?
[...]

Wie realistisch ist denn eine Fusion von ARD und ZDF?
[...]
Allerdings versorgt die ARD mit ihren neun linearen Dritten Programmen auch die Regionen – anders als das ZDF.

Dabei wildert sie freilich immer stärker mit öffentlichem Geld unterstützt in Hoheitsgebieten privater Verlage, die jeden Euro erst verdienen müssen. Der Streit darüber schwillt immer wieder an. [...]

Sind ARD und ZDF tatsächlich reformunfähig, wie Buhrow fürchtet?
[...]

Und wie geht es nun weiter?
[...] Buhrows größtes Verdienst also scheint darin zu liegen, Offensichtlichkeiten offen auszusprechen. Oder anders gesagt: Die ARD hat endlich Anschluss an die Realität gefunden.
***Siehe auch obigen Hinweis von Profät... ;)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,36680.msg219921.html#msg219921



tagesspiegel.de, 04.11.2022
Fusion von ARD und ZDF?
Die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat längst begonnen
Tom Buhrow hat die öffentlich-rechtliche Revolution ausgerufen. Dabei gibt eine Novelle den Sendern schon jetzt viel Spielraum für weitreichende Veränderungen. Die sollten sie nutzen.
Ein Kommentar von Kurt Sagatz
https://www.tagesspiegel.de/meinung/reform-des-offentlich-rechtlichen-rundfunks-was-langst-getan-werden-kann-8835313.html
Zitat von: tagesspiegel.de, 04.11.2022, Fusion von ARD und ZDF? Die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat längst begonnen
[...]
Was kommt als nächstes? Der freiwillige Verzicht auf Top-Gehälter und üppige Ruhestandsbezüge, gar die Abschaffung des Zwangsbeitrags? [...] Schade nur, dass diese Ideen vom falschen Mann zur falschen Zeit kommen.

Eine Ruckrede wie diese hätte Buhrow in den beiden Vorjahren halten sollen. Da war er der reguläre ARD-Vorsitzende und verhandelte mit der Politik über die zukünftige Ausrichtung des öffentlich-rechtlichen Systems.

Nur zur Erinnerung: Er hat nur deshalb noch einmal den Spitzenjob in der ARD inne, weil die ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger unter Nepotismusverdacht geriet und den ARD-Vorsitz abgeben musste.

Wenn einer die Weichen der ARD in Richtung Zukunft stellen muss, dann ist das SWR-Intendant Kai Gniffke, der von Januar 2023 an die Geschicke der ARD leitet. Der sagt zwar auch, dass es richtig sei, Dinge zu überdenken, „die wir lange für unantastbar gehalten haben“. [...] Ganz davon abgesehen, dass man bei Buhrow als bestverdienendem Intendanten aller öffentlich-rechtlicher Sender in Sachen Sparen immer an den Spruch „Wasser predigen, Wein trinken“ denken muss. [...]

Zum Thema Wasser/ Wein - und Neid... noch mal zur Erinnerung ::)
So verteidigt der WDR-Intendant sein Gehalt von 399.000 Euro (09/2017)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=24518.0
Buhrow beschwert sich über Neid – ein Kommentar aus der Neidgesellschaft (09/2017)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=24565.0



Edit "Bürger": Einige relevante Zitat-Auszüge ergänzt.


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Re: Tom Buhrow ruft die Revolution aus
#19: 05. November 2022, 19:29
FAZ, 05.11.2022
Buhrows Plan für ARD und ZDF
Da hat einer endlich zugehört
Tom Buhrow hat vorgeschlagen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ganz neu aufzustellen. Markus Kurze von der CDU Sachsen-Anhalt findet das gut, das habe man schon lange gefordert. Aber was tut sich konkret?
Von Helmut Hartung
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/markus-kurze-von-der-cdu-ueber-die-buhrow-initiative-18437897.html
Zitat von: FAZ, 05.11.2022, Buhrows Plan für ARD und ZDF - Da hat einer endlich zugehört (Interview mit Markus Kurze, CDU, Sachsen-Anhalt)
[...]

Buhrow war mit anderen Intendanten im Medienausschuss Ihres Landtages. Hat er sich dort so geäußert?
[...]
Nein. Er hat den Ball an die Politik zurückgespielt [...] die „Politik bestellt“. [...] Missstände [...], dass in verschiedenen Rundfunkanstalten mit dem Beitrag verschwenderisch umgegangen worden ist [...]. Die Mär, dass sie immer mehr Geld benötigten, um ihren Auftrag zu erfüllen, ist durch die eigene Misswirtschaft ad absurdum geführt worden. [...]

[...] Es existieren heute neben dem dualen Rundfunksystem viele leistungsfähige Inhalteanbieter. Es gibt bei ARD und ZDF zu viel Gleiches vom Gleichen, das unnötig Geld kostet. [...]


Markus Kurze ist parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion Sachsen-Anhalt und medienpolitischer Sprecher.


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Re: Tom Buhrow ruft die Revolution aus
#20: 15. November 2022, 12:44
Aus aktuellem Anlass siehe auch:
Anmaßend" bis "peinlich" - Mächtig Feedback für Buhrow (11/2022)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36712.0



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Aber ich weiß, dass es sich ändern muss, wenn es besser werden soll.

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