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Autor Thema: 100.000 Euro Gehalt, kaum Arbeit: WDR-Urgestein verklagt den Sender  (Gelesen 702 mal)

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Persönlich Anmerkung: 100.000 Euro/Jahr für nichts tun + will weitere 75 000


Focus 27.10.2022
100.000 Euro Gehalt, kaum Arbeit: WDR-Urgestein verklagt den Sender
https://amp.focus.de/kultur/medien/juergen-doeschner-100-000-euro-gehalt-kaum-arbeit-wdr-urgestein-verklagt-eigenen-sender_id_171744818.html

Zitat von: Focus 27.10.2022, 100.000 Euro Gehalt, kaum Arbeit: WDR-Urgestein verklagt den Sender
Der WDR-Redakteur Jürgen Döschner hat seinen Arbeitgeber am heutigen Donnerstag wegen „Nichtbeschäftigung“ auf 75.000 Euro Entschädigung verklagt.

Nach Informationen des „ Kölner Stadt-Anzeiger “ (Freitag-Ausgabe) und der Investigativredaktion „correctiv“ wirft der Energie- und Klimaexperte dem öffentlich-rechtlichen Sender vor, er könne trotz eines Jahresbruttogehalts von 100.000 Euro nur wenige Stunden im Monat arbeiten, weil seine Vorschläge stets abgelehnt würden.

100.000 Euro Gehalt, kaum Arbeit – Anwalt sieht „faktisches Arbeitsverbot“

„Es handelt sich um faktisches Arbeitsverbot“, so Döschners Anwalt Jasper Prigge. Die Tatsache, dass sein Mandant ab September 2019 so gut wie keine Berichte, Kommentare oder andere journalistischen Produkte in sämtlichen Ausspielwegen des WDR mehr habe absetzen können, spreche für eine so genannte faktische Nichtbeschäftigung. Dies stelle eine schwerwiegende Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts seines Mandanten dar.

[...]


Der verlinkte - und wesentlich ausführlichere - Ausgangs-Artikel des Kölner Stadtanzeigers findet sich unter
Kölner Stadtanzeiger, 28.10.2022
Klage gegen WDR - Journalist wirft dem Sender „faktisches Arbeitsverbot” vor
- Trotz eines Jahresgehalts von rund 100.000 Euro arbeitet der WDR-Redakteur Jürgen Döschner nur noch höchstens fünf Stunden im Monat.
- Der mutmaßliche Grund: Er hat sich in den Augen des WDR in seinen Beiträgen zu stark gegen die Kohleindustrie im WDR-Sendegebiet positioniert.
- Jetzt verklagt Döschner seinen Arbeitgeber auf 75.000 Euro Schadensersatz.

Von Anne Burgmer und Annika Joeres
https://www.ksta.de/kultur/klage-gegen-wdr-journalist-wirft-dem-sender--faktisches-arbeitsverbot--vor-40001962?cb=1666976199205&cb=1666896919172&

Zitat von: Kölner Stadtanzeiger, 28.10.2022, Klage gegen WDR - Journalist wirft dem Sender „faktisches Arbeitsverbot” vor
[...]

WDR-Newsroom reagierte nicht auf Klima-Themenvorschläge von Jürgen Döschner

[...] Während andere Sender wie DLF, SWR, NDR, HR und Phoenix ihn teils mehrmals in diesem Jahr buchten und ihn dafür extra honorieren mussten, beschäftigt ihn sein eigentlicher Arbeitgeber WDR kaum noch: Trotz eines Jahresgehalts von rund 100.000 Euro arbeitet er nur noch höchstens fünf Stunden im Monat. [...]

Jürgen Döschner hat Klage gegen den WDR eingereicht
[...]

Gewerkschaft hatte Beschäftigung beim WDR bereits im April angemahnt
[...]

Besetzung Garzweilers in Kommentar „nicht legal, aber legitim” genannt
[...]

WDR löschte Beitrag über Laschets Äußerung zum Hambacher Forst
[...]

Schlichtungsausschuss des WDR eingeschaltet
[...]

Mehrere Gremien befassten sich [...] mit dem Fall Döschner. [...] Die Beschwerdestelle, die [...] zu den MeToo-Fällen im Haus eingerichtet worden war, schaltete Döschner ein, nachdem die damalige Hörfunk-Direktorin Valerie Weber und der Personalchef des WDR ihm vorgeworfen haben sollen, er schade dem Ansehen des Senders. Das Gremium kam [...] zu dem Ergebnis, [...] es handele sich beim Umgang des Hauses mit ihm um Machtmissbrauch seitens des WDR.

WDR löste 2019 Redaktion „Story und Recherche” auf

[...] Redaktionsleiter Georg Restle bestätigte [...] : „Ich persönlich habe Jürgen Döschner stets als einen hoch professionellen und mutigen Kollegen kennengelernt, der sich traute, sich mit den Mächtigen im Lande anzulegen. Klar, dass das bei Bayer, RWE oder der Landesregierung nicht immer gern gesehen wurde.” Auch ein Wechsel Döschners in den Rechercheverbund von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung” scheiterte.

Aber wieso setzt sich die Spitze des WDR über sämtliche Beschlüsse hausinterner Gremien hinweg?

Wer sich im WDR umhört, und zwar auf unterschiedlichen Hierarchie-Ebenen, erhält eindeutige Antworten. Von „mafia-ähnlichen Strukturen” ist da mitunter die Rede, von einem „totalen Klimawandel” in einem einst streitlustigen Sender. Wer in Führungspositionen wolle, müsse immer loyal alles abnicken, wer auch mal widerspreche, gelte schnell als Querulant und werde ins Aus befördert. Vergleiche man den Sender mit einem Staat, sei die Gewaltenteilung nicht gegeben.

Schwacher Rundfunkrat

Es gebe zwar überall Gremien, [...] aber im Ergebnis könnten Buhrow, der Programmdirektor Jörg Schönenborn und Co. schalten und walten, wie sie wollen. [...] Buhrow könne sich da auf seinen „Liftboy-Charme” verlassen, [...]. Nach außen sei er stets freundlich und lächele alles weg, im Inneren sei das mitunter ganz anders.

Mitarbeiter des WDR betrachten Kontrollgremien mit Skepsis

Buhrow hat nach dem Skandal beim rbb eine einfache Taktik verfolgt. Die Probleme bei den anderen ARD-Anstalten seien bedauerlich und müssten aufgearbeitet werden, beim WDR hingegen seien die Kontrollmechanismen ausreichend. [...] Viele Mitarbeiter sind da weitaus skeptischer. Das gilt auch mit Blick auf die Frage, wie groß die Nähe der WDR-Führung zur Politik und zu großen Unternehmen ist.

[...]

Podcast „Klimazone“ abgesetzt

[...] „Der Fall ist mit Blick auf Vorfälle in anderen Landesrundfunkanstalten aber auch deshalb von höchster Aktualität und Brisanz, weil er ein Schlaglicht wirft auf die Frage, wie (gut) Journalistinnen und Journalisten in den öffentlich-rechtlichen Sendern eigentlich in ihrer Berichterstattungsfreiheit geschützt sind”, so Hofmann.

[...]

Jörg Schönenborn wirbt für „Multiperspektivität”

[...]

Der WDR hatte eigentlich für diesen Freitag, 28. Oktober, zu einer Betriebsversammlung eingeladen. [...] Neues Datum ist voraussichtlich der 11. November, also der Auftakt in die neue Karnevalssession, in Köln traditionell ein schwieriges Datum, wenn man möglichst viele Menschen versammeln will. Ein Jeck, wer Böses dabei denkt.

Dieser Artikel entstand in Kooperation von Correctiv und „Kölner Stadt-Anzeiger”.

Die Inhalte dieser und weiterer Veröffentlichungen sowie auch die Grundhaltungen des Verfassers/ Veröffentlichungsmediums spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung des gez-boykott-Forums, dessen Moderatoren und dessen Mitglieder wider und werden hiermit auch nicht zu eigen gemacht. Die Erwähnung/ Verlinkung/ Zitierung/ Diskussion erfolgt unter Berufung auf die Meinungsfreiheit gem. Artikel 5 Grundgesetz und zur Ermöglichung einer weitestgehend ungefilterten öffentlichen Meinungsbildung sowie zur Dokumentation.



...alles "gute" Gründe und Anlässe für
SEPA-Mandat/Lastschrift kündigen/rückbuchen, Zahlg. einstellen + Protestnote
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=35120.0


Außerdem...
An die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und GEZ/Beitragsservice
Tippgeber werden - zu Missständen im ö.r. Rundfunksystem!

https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19977.msg218516.html#msg218516



Edit "Bürger": Danke für den Fund. Beitrag/ Thread musste moderiert/ überarbeitet werden.
Der wesentlich umfangreichere und in mehreren Aspekten auch wesentlich interessantere/ bzgl. der Sache "Rundfunkbeitrag" wesentlich relevantere/ verwertbarere Artikel des Kölner Stadtanzeigers musste einschl. wesentlicher Passagen und Hervorhebungen noch ergänzt werden.
Bitte zur Entlastung der Moderatoren sowie auch "im Sinne der Sache" immer auch die Ausgangs-Artikel sichten und bei solcher Relevanz wie hier auch mit verlinken - oder u.U. eben auch nur die Primärquelle. Danke für die Berücksichtigung.


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 28. Oktober 2022, 20:25 von Bürger«

S
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  • Keine Akzeptanz mit Zwang!Nie wieder Haft für ÖRR!
Wenn der Herr Döschner sich durch seinen aktuellen Arbeitsplatz unterfordert fühlt, was hindert ihn eigentlich daran, sich ein neues Betätigungsfeld zu suchen?
Aber vielleicht ist ihm ja auch einfach noch nicht aufgefallen, dass die Medienlandschaft in diesem Land nicht nur aus öffentlich-rechtlichem Rundfunk besteht?

Statt also die überschüssige Zeit mit Klagen zu verschwenden, sollte er sie dahingehend nutzen, dass er Stellenangebote durchgeht und auch Bewerbungen bei anderen Unternehmen einreicht.


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(Dr. H. v. Mangoldt - am 11. Januar 1949)

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Es fehlt ein wesentliches Zitat aus der Quelle oben:
https://amp.focus.de/kultur/medien/juergen-doeschner-100-000-euro-gehalt-kaum-arbeit-wdr-urgestein-verklagt-eigenen-sender_id_171744818.html
Zitat von: Focus 27.10.2022, 100.000 Euro Gehalt, kaum Arbeit: WDR-Urgestein verklagt den Sender
[...] Für die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di, Monique Hofmann, geht der „Fall Döschner“ weit über den individuellen Konflikt hinaus. „Er wirft erneut die Frage auf, wie es im WDR inzwischen eigentlich um den Umgang mit Machtmissbrauch bestellt ist.“
In einem Sender, der sich selbst als vorbildlich im Verhindern von Machtmissbrauch darstelle, stoße der unangemessene Umgang mit einem renommierten Journalisten doppelt auf, so Hofmann. Sie sieht beim WDR „eindeutige Hinweise“ darauf, dass Döschners Nichtbeschäftigung in Zusammenhang steht mit den Inhalten seiner Beiträge. [...]
Wobei der Kollege mit seinen bisherigen Äußerungen voll im Mainstream lag. Entweder ist dem Experten bei der Energiekrise ein Licht aufgegangen oder es handelt sich doch bloß um persönliche Animositäten...


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 28. Oktober 2022, 19:18 von Bürger«

Z
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Energie- und Klimaexperte, so, so. Vielleicht liefert er ja nicht die passenden Mainstreamartikel?

Luxusproblem von dem guten Herrn, soll er doch einfach mehr Privatleben machen. Für 100.000 Ocken würde ich zumindest auf mein Geltungsbedürfnis gerne verzichten...


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Jürgen Döschner (wikipedia)
https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_D%C3%B6schner
Zitat von: Jürgen Döschner (wikipedia)
Döschner hat sich vor allem als Berichterstatter und kritischer Kommentator zu Fragen der Energiewirtschaft einen Namen gemacht.[5] Er ist dabei ein erklärter Gegner von Atomkraft und Fracking. Döschner unterstützt die Energiewende hin zu erneuerbarer Energien.[1]

Wiederholt kritisierte Döschner öffentlich die Öl- und Gas-Konzerne und die großen Stromversorger für deren Preispolitik und für ihr Verhalten in der Energiewende.[6][7][8]

Ein Radiobeitrag von Döschner, der eine von anderer Seite im Jahr 2019 illegal mitgeschnittene Aufnahme einer Äußerung von Ministerpräsident Armin Laschet enthielt, in der dieser sagte, er habe zur Räumung des Hambacher Forsts einen "Vorwand" gebraucht, wurde am 18. September 2019 in der ARD-Audiothek veröffentlicht, nach zweieinhalb Stunden aber wieder gelöscht. Ein interner Bericht des Schlichtungsausschusses des WDR bezeichnete die Kontroverse als "Programmkonflikt" und erachtete die Absetzung des Beitrags als weder journalistisch noch juristisch gerechtfertigt. Döschner wurde später zu COSMO versetzt.[9]

[...]

Im Juli 2017 sorgte Döschner mit einem Tweet für Empörung, als er in Bezug auf Dieselmotoren von einer „Vergasung zehntausender Unschuldiger“ sprach und dadurch eine Analogie von nicht eingehaltenen Abgasgrenzwerten und dem Holocaust herstellte.[14]

Keine Ahnung, wie schnell ihm da andere Arbeitgeber der nicht-staatsnahen Medien eine "neue berufliche Herausforderung" anbieten würden zum gleichen jetzigen Gehalt für das "Nichtarbeiten".  >:D
Jahrgang 1957 - macht rund 65 Jahre. Geht es da um das Nichtarbeiten oder um einen Goldenen Handschlag für das vorzeitige Ausscheiden? Dumme Frage. Durch seine Klage bekundet er, er WILL arbeiten.


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Also Moment mal... :o
https://www.ksta.de/kultur/klage-gegen-wdr-journalist-wirft-dem-sender--faktisches-arbeitsverbot--vor-40001962?cb=1666976199205&cb=1666896919172&
Zitat von: Kölner Stadtanzeiger, 28.10.2022, Klage gegen WDR - Journalist wirft dem Sender „faktisches Arbeitsverbot” vor
[...] Während andere Sender wie DLF, SWR, NDR, HR und Phoenix ihn teils mehrmals in diesem Jahr buchten und ihn dafür extra honorieren mussten, beschäftigt ihn sein eigentlicher Arbeitgeber WDR kaum noch: Trotz eines Jahresgehalts von rund 100.000 Euro arbeitet er nur noch höchstens fünf Stunden im Monat. [...]

Nur mal ganz grob gerechnet:
100.000 €/a : 12 Monate ergibt ~8.335 €/mtl
~8.335 €/mtl : 5 h/mtl ergibt ~1.665 €/h Stundensatz allein beim WDR :o :o :o

Zuzüglich EXTRA-Vergütungen von "anderen Sendern wie DLF, SWR, NDR, HR und Phoenix".

Aber klar doch, RBB ist "nur ein bedauerlicher Einzelfall"... ::)
Bei WDR-Liftboy Buhrow ist hingegen "alles in Butter".

Wahrscheinlich ist das auch nur ein "bedauerlicher Einzelfall Döschner"... ???

Das läuft unter der gleichen Kategorie wie "lebenslängliche Ruhegelder nach 1 Arbeitstag"...
Senderchefs der Öff.-Rechtlichen stehen teils großzügige Ruhegelder zu (10/2022)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36637.0

...und anderen (Sonder-)Zahlungen fürs Nichtstun
„Geld fürs Rumsitzen“: Der RBB zahlt fast eine halbe Million Euro an Kameraleute (08/2022)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36237.0
Liebesbezieh. an RBB-Spitze, Geld fürs Nichtstun: Brandstäter in Bredouille (08/2022)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36231.0
Neue Intendantin gesteht: Luxus-Verträge für RBB-Chefs gelten noch immer (09/2022)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36507.0

Die - ach so "unabhängig" die Bedarfsanmeldungen der sog. "Landesrundfunkanstalten" prüfende(?!?!) - Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) wusste und weiß von all dem ganz bestimmt auch nichts... ::)


Vielleicht könnte (sollte?) man mal "unverbindlich" bei der zuständigen Staatsanwaltschaft nachfragen, ob/ welche strafrechtlichen Ermittlungen ggf. schon von Amts wegen gegen WDR/ Buhrow eingeleitet sind - z.B. bzgl. des im Zusammenhang mit oben beschriebenen "Vergütungsmodalitäten" mglw. im Raume stehenden Verdachts der Veruntreuung von sog. "Rundfunkbeitrags-Geldern"...? ???


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Also, wenn die anderen von ARD, ZDF usw. ihn für seine Zeit bezahlen "mussten", eigentlich hätten die den WDR bezahlen müssen für Leiharbeit. Denn wenn er für die anderen arbeitete, konnte er ja nicht für den WDR arbeiten.
Oder auch, er hätte beim WDR auf einen Teilbetrag verzichten müssen.

Da erklärt sich jemand zum Opfer, hat aber zusätzlich zum Gehalt für das Nichtarbeiten noch obendrein verdient? Ist das das psychische Leid, nicht arbeiten zu dürfen?
Warum hat er seinen Arbeitgeber WDR nicht um Durchleitung seiner Arbeitsleistung bemüht?
Das wird nun aber spannend und ich halte intern diese Zusatzaspekte mal fest. Denn wir alle müssen diesen Kreisverkehr mit Einkommenserhöhung oberhalb der schon hohen 8.000 Euro pro Monat ja zwangs-finanzieren,

Ging es möglicherweise darum, durch den spektakulären Protest die gehaltsmindernde Teil-Freistellung zu verhindern? Sicherlich wird der Beschwerdeführer dies vehement bestreiten. Also lassen wir diese Frage einstweilen offen - man höre immer erst die andere Seite vor einer Meinungsbildung.


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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Der geneigte Leser mit einem gesundem Menschenverstand könnte sich fragen, ob man hier nicht einer "Zeitungsente" auf den Leim gehen soll.

Man versetze sich in die Situation des Hauptdarstellers, der  kurz vor seiner sicher üppigen Rente steht und angeblich für sein "Nichtstun" jährlich 100.000 Euro auf sein Konto überwiesen bekommen hat und nun seinen Arbeitgeber, nach 38 "Dienstjahren", auf 75.000 Euro Entschädigung wegen "Nichtbeschäftigung" verklagen möchte?

Seit dem 01.01.2013 wird der Hauptdarsteller von Zwangsbeiträgen überdurchschnittlich finanziert und scheint der Meinung zu sein noch mehr Anspruch auf den Beitragstopf zu haben.

Sollte es sich hier nicht um eine "Ente" handeln, könnte man sich fragen, ob hier nicht die 38 "Dienstjahren" oder 65 Lebensjahre beim Hauptdarsteller ihre Spuren hinterlassen haben könnten.


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Querverweis aus aktuellem Anlass... ::)
Goldener Handschlag für Ex-Chefredakteur des rbb - Rechnungshof prüft (11/2022)
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Programmdirektor bietet Rückzug an – wenn der Sender ihm rund 1 Mio € zahlt (11/2022)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36722.0


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