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Autor Thema: ARD & ZDF: Die Arroganz der TV-Bosse macht’s den Kritikern leicht  (Gelesen 148 mal)

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mopo.de, 22.09.2022

ARD & ZDF: Die Arroganz der TV-Bosse macht’s den Kritikern leicht

„Der Fisch stinkt vom Kopf her“ – dieser Spruch könnte für ARD und ZDF erfunden worden sein. Denn die Top-Manager beider öffentlich-rechtlicher Systeme entpuppen sich derzeit als üppig bezahlte Versager.

Von Christoph Lütgert
((geb. 1945) war Rundfunk-Korrespondent beim NDR, Erster Reporter beim ARD-Politik-Magazin „Panorama“ und 17 Jahre lang Chefreporter Fernsehen beim NDR. Lütgert wurde wegen seiner sozialkritischen Reportagen mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Er schreibt regelmäßig als Gastkommentator für die MOPO und den „Blog der Republik“.)

Zitat
Intendanten und Direktoren der Fernsehanstalten sollten gerade in diesen Zeiten alles dafür tun, um die unzweifelhaften Verdienste und Fähigkeiten des öffentlich-rechtlichen Systems in den Vordergrund zu schieben und zum Strahlen zu bringen. Stattdessen verstellen sie mit Ihrem Egoismus und ihren Fehlleistungen den Blick auf das Positive und liefern den Kritikern massenhaft Munition frei Haus.

Man muss es immer mal wieder betonen: Für die Gebühren im Gegenwert von zwei Kinokarten pro Monat liefern allein die öffentlich-rechtlichen TV-Programme (ARD, ZDF, die Dritten, Phoenix, 3SAT, Arte) so viel qualitativ hochwertige Unterhaltung, Reportagen, Dokumentationen, live-Übertragungen, Filme, dass man das alles gar nicht weggucken kann. Hinzu kommen noch zig-Hörfunk-Programme. So betrachtet verliert das Geschrei um die angeblich zu hohen Fernseh- und Rundfunkgebühren seine Berechtigung. Die da oben in ARD und ZDF aber geben dem Geschrei dann eben doch seine Berechtigung. Und man muss sie fragen: Wie kann man nur so blöd sein ?

Übermäßig hohe Intendantengehälter
[…]

Queen-Beerdigung: Dieselben Bilder auf ARD und ZDF
[…] Soweit haben es die Intendanten und Direktoren bei ARD und ZDF schon getrieben, dass sich Porsche-Fahrer Christian Lindner nach seiner opulenten Hochzeit auf Sylt jetzt als Anwalt der kleinen Leute aufspielen kann. […]

Weiterlesen auf:
https://www.mopo.de/hamburg/meinung/ard-zdf-die-arroganz-der-tv-bosse-machts-den-kritikern-leicht/


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Ach, ein Rundfunkgläubiger der alten Schule. Und immer noch "Gebühren" statt Beiträge.

Richtigstellung:
Zitat
Man muss es immer mal wieder betonen: Für die Gebühren im Gegenwert von zwanzig Kinokarten pro Monat, weil derzeit 9 Nichtinteressierte für 1 Ü60-Junkie unter Haftandrohung mitzahlen müssen, liefern allein die öffentlich-rechtlichen TV-Programme (ARD, ZDF, die Dritten, Phoenix, 3SAT, Arte) so viel qualitativ minderwertige Unterhaltung, harmlose Reportagen, seichte Dokumentationen, mehrfach gleichzeitige live-Übertragungen, alte Filme, dass man das alles gar nicht weggucken soll, ohne eine psychische Schädigung zu bekommen. Hinzu kommen noch überflüssigerweise zig-Hörfunk-Programme. So betrachtet hat das Geschrei um die weltweit mit Abstand höchsten Fernseh- und Rundfunkgebühren seine Berechtigung. Die da oben in ARD und ZDF geben dem Geschrei dann eben auch eine Berechtigung, weil es nicht völlig falschliegt. Und man muss sich über mich fragen: Wie kann ich nur so blöd sein, das nicht zu verstehen?

Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinem Umgang mit prekär lebenden Menschen hörte es bei Herrn Lütgert wohl auf mit seinen sozialkritischen Reportagen.

Am Zwangscharakter des Rundfunkbeitrags in seiner gegenwärtigen Ausgestaltung gucken alle schön vorbei. Als ob es ein Tabu wäre.


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