Autor Thema: Nix erlebt - Briefe der GEZ zeitlebens in den Müll geworfen  (Gelesen 4254 mal)

Offline Fujitsu Siemens

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Hallo liebe Gemeinde,

ich muß gestehen ich habe mein ganzes Leben lang (über 4 Dekaden) nichts mit der GEZ erlebt oder zu tun gehabt. Ich habe von Jugend an die Briefe einfach weggeworfen.

Folge: Keine Rechnung, keine Mahnung, kein Gerichtsvollzieher, keine eidesstattliche Erklärung, kein Offenbarungseid. Einfach nichts.

Es tut mir leid diesbezüglich zum Thema nichts beitragen zu können.


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Offline nr2

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Re: Nix erlebt - Briefe der GEZ zeitlebens in den Müll geworfen
« Antwort #1 am: 30. August 2012, 22:44 »
Hallo Fujitsu und Wilkommen.

Von Dir hat man ja schon auf Bild.de als ausgewähltes Kommentar gelesen :-).

Bis du das:

Fujitsu Siemens: „Dieses Thema über GEZ, Zwangsabgabe und Beitragsservice gehört eigentlich auf die BILD-Titelseite. Nicht weil es hier um Geld geht, nein es geht um das demokratische Selbstverständnis eines Staates respektive seiner Bürger. "Beitragsservice" ist klassischer orwell'scher Neusprech. Der gesunde Menschenverstand wehrt sich gegen diese Oktroyierung von widersinniger Gebührenordnung. Man soll für etwas bezahlen, das man gar nicht nutzt. Da sträuben sich doch einem die Haare!“

Quelle: Bild.de


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Offline René

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Re: Nix erlebt - Briefe der GEZ zeitlebens in den Müll geworfen
« Antwort #2 am: 30. August 2012, 23:19 »
Willkommen! Auch ich habe zum Teil genüßlich deine Kommentare auf Bild.de gelesen.

Zitat
ut mir leid diesbezüglich zum Thema nichts beitragen zu können.

Das tust du schon!

Grüße

René


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Offline Viktor7

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Re: Nix erlebt - Briefe der GEZ zeitlebens in den Müll geworfen
« Antwort #3 am: 30. August 2012, 23:34 »
Danke Fujitsu Siemens auch von mir. Großartiger Einsatz beim Kommentieren auf  bild.de.  ;)



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« Letzte Änderung: 30. August 2012, 23:40 von Viktor7 »

Offline Fujitsu Siemens

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Re: Nix erlebt - Briefe der GEZ zeitlebens in den Müll geworfen
« Antwort #4 am: 31. August 2012, 09:23 »
Yepp, ich bin Fujitsu Siemens von BILD.de.

Habe denselben Nickname verwendet, da es sich hier im Blog um das gleiche Thema wie bei BILD.de handelt.

Herzlichen Dank für die Blumen. 8)


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Offline DerDa

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Re: Nix erlebt - Briefe der GEZ zeitlebens in den Müll geworfen
« Antwort #5 am: 10. September 2012, 14:09 »
finde deinen Beitrag auch gut. Ist ja lustig, dass leuten hier im forum direkt auffiel, dass du die Komments gesetzt hast  :)


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Offline doe

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Re: Nix erlebt - Briefe der GEZ zeitlebens in den Müll geworfen
« Antwort #6 am: 02. November 2012, 19:56 »
"Beitragsservice" ist klassischer orwell'scher Neusprech.

Neulich habe ich irgendwo gelesen, dass die Bezeichnung "Kunde"
bei der "Agentur für Arbeit" eine Positivdiskiminierung sei.
Was an "Antragsteller" und "Arbeitsamt" so pfui war, kann ich nicht nachvollziehen,
jedenfalls finde ich die klassische Bezeichnung passender.
Der Begriff "Kunde" in diesem Kontext ist daswegen unpassend,
weil er ja nicht freiwillig um Unterstützung bittet,
so wie ein Kunde einen Laden betritt, um freiwillig einzukaufen.
Keine Anhung, ob man immer "Kunde" sagt, oder ob mittlerweile geändert wurde.

Könnte man den  Begriff "Beitragsservice" daher nicht als irreführend bezeichnen,
also im juristischen Sinne?


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Manche Beiträge können Spuren von Satire enthalten.

Offline cebu

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Re: Nix erlebt - Briefe der GEZ zeitlebens in den Müll geworfen
« Antwort #7 am: 10. November 2012, 00:00 »
Ich finde den Ausdruck ''Beitragsservice'' gut.  Da verhält sich die GEZ mit uns wie mit Service-Kräften.
 Nur es es gibt eine gewisse Un-Gleichheit. Service-Kräfte leisten viel, bekommen so gut wie nichts... Die öffentlichen Sender kassieren uns ab und leisten nichts. Eigentlich müsten die auf ihre Putztanten stolz sein.


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