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Autor Thema: HR-Intendant bedauert missverständliche Interview-Aussage  (Gelesen 1163 mal)

Uwe

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DWDL, 06.08.2021 von Alexander Krei
"Gedanken nicht angemessen eingeordnet"
HR-Intendant bedauert missverständliche Interview-Aussage
In der "Hessenschau" sprach HR-Intendant Manfred Krupp am Donnerstag über das Urteil des Verfassungsgerichts - und sorgte plötzlich mit einer missverständlichen Aussage für Aufregung. Nun hat er sich entschuldigt.

Zitat von: DWDL, 06.08.2021
Eigentlich ist ein solches Interview kein besonders spektakulärer Vorgang, schließlich hatte Krupp keine allzu kritischen Fragen zu erwarten. Und doch sorgte er mit seinem Auftritt dafür, dass die gute Stimmung im Sender, die das Urteil des Verfassungsgerichts auslöste, schlagartig einer großen Aufregung wich. Von Moderator Andreas Hieke auf kritische Stimmen angesprochen, die sich für einen rein auf Information fokussierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk stark machen, vergaloppierte sich der Intendant in der Wahl seiner Worte.

"Oft ist die Unterhaltung der Türöffner", begann Krupp seine Ausführungen und sagte schließlich: "Im Dritten Reich haben wir gelernt: Unterhaltung vermittelt Werte." Ein maximal missverständlicher Satz, wie auch dem HR schnell auffiel, weshalb der Sender die "Hessenschau"-Ausgabe im Netz mit einem Hinweis versah und sich für die missverständliche Aussage entschuldigte.
[...]
https://www.dwdl.de/nachrichten/83964/hrintendant_bedauert_missverstaendliche_interviewaussage/


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 06. August 2021, 17:28 von DumbTV«
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  • Schweigst du noch oder klagst du schon?
Tag 177 (noch 4 Tage):

Als Nicht-Konsument der Rundfunkempfangsmöglichkeit fällt es mir auch schwer zwischen dem Reichssender Frankfurt und dem Hessischen Rundfunk zu unterscheiden, insofern kann ich den Intendanten Manfred Krupp durchaus verstehen. Die Strukturen der ARD sind schließlich immer noch identisch mit den Strukturen der Reichssender aus der Nazi-Zeit. Zum Problem des heutigen Reichssender Köln verweise ich an dieser Stelle mal auf den folgenden Kommentar:

Volksbegehren in Nordrhein-Westfalen zum Demokratieförderungsgesetz (Kein RBStV)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,30210.msg203314.html#msg203314


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 21. August 2021, 18:23 von Uwe«
Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der nur finanzierbar ist, wenn Menschen ihre Grundrechte verlieren, gehört abgeschafft.

Volksbegehren in Nordrhein-Westfalen zum Demokratieförderungsgesetz
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=30210.0
Verfassungsbeschwerde Zwangsmitgliedschaft/Diskriminierung (ÖRR-Gegner)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=34071.0
Beschwerden bei Menschenrechtsorganisationen zum Rundfunkbeitrag
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28412.0#msg182044

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Tag 180 (noch 1 Tage):

Es ist durchaus einer Überlegung wert, sich zu fragen, ob es sich bei der Äußerung des Intendanten Manfred Krupp um einen Freudschen Versprecher handelt. Das Prinzip der Besetzung der Position des Intendanten in einer Rundfunkanstalt nach parteipolitischen Gesichtspunkten geht schließlich auf die NSDAP zurück. Zum heutigen Reichssender Stuttgart habe ich dazu bei Wikipedia beispielsweise die folgende Feststellung gefunden:
Zitat

3. März 1924 bis 1945: Alfred Bofinger (1891–1959), 1924–1933 Vorstand der Süddeutschen Rundfunk AG. Bofinger war der einzige Intendant der Weimarer Republik, den die Nationalsozialisten 1933 im Amt ließen. Alle anderen wurden durch NSDAP-Mitglieder ersetzt.

Wikipedia: Süddeutscher Rundfunk (1933-1945: Reichssender Stuttgart): Intendanten:
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCddeutscher_Rundfunk   


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Volksbegehren in Nordrhein-Westfalen zum Demokratieförderungsgesetz
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Verfassungsbeschwerde Zwangsmitgliedschaft/Diskriminierung (ÖRR-Gegner)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=34071.0
Beschwerden bei Menschenrechtsorganisationen zum Rundfunkbeitrag
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