Autor Thema: CDU-Politiker nennt ARD/ZDF Indoktrinationsplattformen links-grüner Weltan...  (Gelesen 1100 mal)

Offline ChrisLPZ

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finanznachrichten.de, 13.01.2020

CDU-Politiker nennt ARD und ZDF Indoktrinationsplattformen links-grüner Weltanschauung


Zitat
In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird nach einem Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung" massive Kritik an der politischen Ausrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks laut. In einem Gastbeitrag für die Zeitungsgruppe wirft der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael von Abercron ARD und ZDF eine Vernachlässigung der "gebotenen politischen Neutralität" vor. "Nicht nur die Nachrichtensendungen, sondern auch die politischen Magazine und Talkshows verkommen immer mehr zu einheitlichen Indoktrinationsplattformen, die durch eine links-grüne Weltanschauung geprägt sind", schreibt der CDU-Politiker. In der politischen Ausrichtung gebe es heute "nur noch die eine Richtung mit einer Art linker Wohlfühlkommunikation".
[…]

Weiterlesen auf:
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-01/48589457-cdu-politiker-nennt-ard-und-zdf-indoktrinationsplattformen-links-gruener-weltanschauung-007.htm

Gleiches Thema:
Neue Osnabrücker Zeitung
CDU-Politiker übt massive Kritik "ARD und ZDF Indoktrinationsplattformen links-grüner Weltanschauung"

Von Cornelia Sprenger
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1975278/in-der-cdu-wird-massive-kritik-an-der-politischen-ausrichtung-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks-laut

Oldenburger Onlinezeitung
Von Abercron: ARD und ZDF verkommen zu "Indoktrinationsplattformen"

https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/von-abercron-ard-und-zdf-verkommen-zu-indoktrinationsplattformen-29966.html

morgenpost
CDU-Politiker pestet gegen ARD und ZDF

https://www.mopo.de/im-norden/kreis-pinneberg/-links-gruene-indoktrinationsplattformen--cdu-politiker-pestet-gegen-ard-und-zdf-33732058


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« Letzte Änderung: 14. Januar 2020, 13:55 von Bürger »

Offline Winkelmann

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Auch er äußert sich nicht, ohne das Glaubensbekenntnis zu sprechen:

Zitat
Wirtschaftlich und politisch unabhängige Nachrichten sowie Informationen, Dokumentationen und Kultur seien notwendiger Bestandteil unserer Demokratie, meinte der CDU-Politiker. Deshalb seien Forderungen nach der Abschaffung des öffentlichen Rundfunks zurückzuweisen.

Weiterlesen auf:
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-01/48589457-cdu-politiker-nennt-ard-und-zdf-indoktrinationsplattformen-links-gruener-weltanschauung-007.htm

Haben wir doch nicht, und es geht auch so! Jahrzehnte sind vergangen, Reform ist offensichtlich nicht möglich.


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Chef eines Möbel- und Dekorationsgeschäfts

Offline Nichtgucker

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Der ÖRR muss entweder zu dem werden, wie der beitragspflichtige Vorteil in RN 80 des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes aus 2018 beschrieben wurde oder der Zwangsbeitrag für den ÖRR muss abgeschafft werden.

Für die Bevorzugung bestimmter Weltanschauungen sollte man vor allem einen Blick darauf werfen, wer beim ÖRR überproportional durch Einladungen in Talkshows und Diskussionsrunden zu Wort kommt. Hinsichtlich der Proportionen sollte man die
Wahlergebnisse der letzten Bundestagswahl
https://www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2017/34_17_endgueltiges_ergebnis.html
im Blick haben:
Zitat
CDU/CSU        33.0 %
SPD                20.5 %
AfD                 12.6 %
FDP                10.7 %
DIE LINKE         9.2 %
GRÜNE              8.9 %
    
Zitat
Grüne Bevorteilung? Annalena Baerbock ist TV-Talkshow-Königin 2019
….
?Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock war 2019 ein gerngesehener Gast in TV-Gesprächsrunden.
?Die 39-Jährige war so oft wie kein anderer Politiker in Polit-Talkshows.
?Ausgewertet wurden vier Formate der Öffentlich-Rechtlichen Kanäle.


TV-Formate der Öffentlich-Rechtlichen: Juso-Chef Kühnert auf Rang zwei


Einladungen zu Polit-Talkshows: Zwei Linke führen in „ewiger Tabelle“

Betrachtet man die Gesamtzahl der Auftritte bei Anne Will, Frank Plasberg, Sandra Maischberger und Maybrit Illner, so liegt die CDU/CSU im zu Ende gehenden Jahr mit insgesamt 86 Einladungen klar vorne, gefolgt von der SPD (die damit gut wegkommt) mit 69, den Grünen (43), der FDP (29), der Linken (21) und der AfD (13).

Übrigens: Zwei Vertreter der Linken führen laut RND das Ranking aller Talkshow-Auftritte seit Bestehen der Sendungen an. Es sind Sahra Wagenknecht mit insgesamt 79 und Gregor Gysi mit 68 Auftritten. …

Quelle: Merkur vom 02.01.2020
Grüne Bevorteilung? Annalena Baerbock ist TV-Talkshow-Königin 2019
https://www.merkur.de/politik/annalena-baerbock-gruenen-polit-talkshows-studie-einladungen-2019-13367614.html

Man beachte: Im ÖRR kommt bei der Opposition die kleinste Partei - die Grünen - mit 43 Auftritten am häufigsten zu Wort, während die größte Oppositionspartei - die AfD - mit 13 Auftritten am wenigsten gehört wird.


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« Letzte Änderung: 14. Januar 2020, 22:18 von Bürger »

Offline ope23

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Bisschen wie im falschen Film komme ich mir schon vor... da benutzt ein CDU-Politiker relativ ungewöhnlich die typisch rechtaußene Vokabel "links-grün" und beschwert sich auch wegen des ZDF.  :o

Was sagen denn die schwarzen Freundeskreise?

Der Vorwurf "Wohlfühlfernsehen" passt allerdings auch für mich schon ganz gut... neulich erst in Frankreich für ein paar Minuten eine normale Nachrichtensendung (also keine Doku etc.) auf einem ör Sender (vermutlich France Info) gesehen. Eine ganz andere Welt.  :-\


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Offline marga

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  • „Wie der Herr, so`s Gescherr“
(...) Man beachte: Im ÖRR kommt bei der Opposition die kleinste Partei - die Grünen - mit 43 Auftritten am häufigsten zu Wort, während die größte Oppositionspartei - die AfD - mit 13 Auftritten am wenigsten gehört wird.

Das hat auch seinen Grund!

Diese Partei setzt sich öffentlich für die Abschaffung des Rundfunkbeitrags ein.
So eine Partei hat selbstverständlich nichts verloren, zur "Prime-Time TV, der öffentlich-rechtlichen Rundfunker", Gehör zu finden beim TV-Zuschauer.

Zitat
Seite 48 des Wahlprogramms:

9.5 Medien: Für eine zeitgemäße Medienpolitik: Rundfunkbeitrag abschaffen

Der gegenwärtige öffentlich-rechtliche Rundfunk wird durch Zwangsbeiträge finanziert, ist mit einem Jahresbudget von über neun Milliarden Euro viel zu teuer und wird in einer Weise von der Politik dominiert, die einer Demokratie unwürdig erscheint.
Die AfD setzt sich dafür ein, die Rundfunkanstalten grundlegend zu reformieren.
Der Rundfunkbeitrag ist abzuschaffen, damit in Zukunft jeder Bürger selbst und frei entscheiden kann, ob er das öffentlich-rechtliche Angebot empfangen und bezahlen will.
Der neue Bürgerrundfunk soll ein schlankes Medium sein, welches sich auf objektive Berichterstattung sowie kulturelle und bildende Inhalte fokussiert.
Das Angebot wird überwiegend verschlüsselt/passwortgeschützt, sodass nur noch freiwillige Zahler Zugang haben.
Um den Einfluss der Politik – egal welcher Ausrichtung – zu reduzieren, sollen insbesondere die gesellschaftlichen Vertreter in den Kontrollgremien durch freie und demokratische Wahlen vom Bürger bestimmt werden.

9.6 Das Internet als Ort der freien Meinungsäußerung erhalten

Das Internet als Medium der Kommunikation, Information und freien Meinungsäußerung darf abseits der Verfolgung von Straftaten keinerlei Beschränkung und Zensur unterliegen.
Hervorhebungen nicht im Original!
Quelle: Wahlprogramm der Alternative für Deutschland für die Wahl zum Deutschen Bundestag am 24. September 2017
https://cdn.afd.tools/wp-content/uploads/sites/111/2017/06/2017-06-01_AfD-Bundestagswahlprogramm_Onlinefassung.pdf


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Jetzt das Kinderlied: Drah`di net um, oh, oh, oh schau, schau, der ÖR geht um, oh, oh, oh er wird di anschau`n und du weißt warum, die Lebenslust bringt di um, alles klar Herr Justiziar? OVG Saarlouis Beschluß vom 10.11.2016 1 D 230/16, Urteil AZ: 6 K 2043/15 (http://www.rechtsprechung.saarland.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=sl&nr=5671&Blank=1) , Urteil AZ: 6 K 2061/15 VG des Saarlandes (https://filehorst.de/d/cnqsyhgb)

Offline Blackhand

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Der ÖRR muss entweder zu dem werden, wie der beitragspflichtige Vorteil in RN 80 des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes aus 2018 beschrieben wurde oder der Zwangsbeitrag für den ÖRR muss abgeschafft werden.

Totaler Quatsch m.E.
Es wäre genau das schlimmste, wenn der ÖRR seinem Auftrag gerecht wird. Dann wären die guten Sachen genau durch die Zwangsfinanzierung diskreditiert. Schon jetzt werden die Gegner von den falschen Leuten abgeholt, deren Stammtischniveau auch schon schwer erträglich ist, aber genau dadurch Reichweite erlangt. Allein der Begriff links-grün ist völlig absurder Schwachsinn. Die Zwangsfinanzierung könnte kaum anti-linker sein.

Diese Finanzierungsform ist einfach unter keinen Umständen akzeptabel und hat jetzt schon großen Schaden angerichtet und genau das Gegenteil von dem bewirkt, was der ÖRR versucht zu framen.


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« Letzte Änderung: 16. Januar 2020, 11:46 von Blackhand »

Offline Philosoph

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  • Ich verhandle nicht mit Terroristen.
Irgendwie wirkt es auf mich, als sei da ein CDU-Politiker vorgeschickt worden, um den Beitragsgegnern (insbesondere wahrscheinlich der älteren Generation, die über das Lied über die "Oma" wohl gerade nicht erfreut ist) vordergründig nach dem Maul zu sprechen und sie dann im Nachgang zu widerlegen. Das ist eine ganz alte, schon aus der antiken Rhetorik bekannte Form der Manipulation. Die CDU selbst kann sich rausnehmen, sollte der Politiker in seinem Einzelgängertum sich zu weit hinausgewagt haben, und so tun, als hätte sie gar nichts damit zu tun. Reine Scharade.

Das Einzige, was in einem freien, demokratischen Land wirklich vernünftig wäre, wäre rein privater Rundfunk. Ein objektiver, staatsfreier Staatsfunk kann selbst mit den besten Leuten und Absichten nicht geleistet werden - und die haben wir nicht.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Grundrechtseinschränkungen und -verletzungen können nicht das Mittel sein, um angeblich die Meinungsfreiheit zu garantieren, die zugleich vom Staat zunehmend eingeschränkt wird. Wir müssen endlich aufwachen.


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« Letzte Änderung: 16. Januar 2020, 14:26 von Bürger »
Bayern

Widerspruchsverfahren: §§ 69-73 VwGO (Bundesrecht)

BVerfG zu Sonderbeiträgen: "Weinabgabe" - B. v. 4.2.1958 (2 BvL 31, 33/56); "Berufsausbildungsabgabe" - BVerfGE 55,274, U. v. 10.12.1980; "Kohlepfennig" - BVerfGE 91, 186, B. v. 11.10.1994; "Straßenbaubeiträge" - B. v. 25.6.2014, 1 BvR 668/10.

BVerwG zu VA: B. v. 30.8.2006, 10 B 38.06; U. v. 23.8.2011, 9 C 2.11.

Offline Orwell

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@Nichtgucker - siehe u.a. auch:

Kann ich meinen Rundfunkbeitrag als Parteispende steuerlich absetzen? (05/2019)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,31157.msg193739.html#msg193739

„Stehe hinter der Einladung“ - Tom Buhrow verteidigt Umgang mit AfD (06/2019)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,31585.msg195112.html#msg195112

ZDF: Kein rot-grüner Einschlag, aber „nicht divers genug“ (12/2019)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,32802.msg201087.html#msg201087

WELT, 17.12.2019,
Chefredakteur Peter Frey
Rot-grüner Einschlag? „Das sehe ich beim ZDF nicht“

https://www.welt.de/vermischtes/article204388930/Peter-Frey-ZDF-Bjoern-Hoecke-kann-kein-Talkshow-Gast-mehr-sein.html

MEEDIA, 17.12.2019
Die große Talkshow-Auswertung 2019:
Annalena Baerbock ist die neue Talkshow-Königin, ...

https://meedia.de/2019/12/17/die-grosse-talkshow-auswertung-2019-annalena-baerbock-ist-die-neue-talkshow-koenigin-markus-feldenkirchen-meisteingeladener-journalist/


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« Letzte Änderung: 16. Januar 2020, 14:27 von Bürger »

Offline Nichtgucker

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BILD, 16.01.2020
Ärger vor der Bürgerschaftswahl: CDU-Chef Heintze kritisiert NDR
Zitat
....

CDU-Chef Heintze: Beim TV-Duell fehlt die Stimme der Opposition


16. Januar: Hamburgs CDU-Chef Roland Heintze kritisiert die Entscheidung des NDR, dass sich nur Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) zum TV-Duell treffen. „Damit treffen beim TV-Duell ausschließlich zwei regierende Koalitionspartner aufeinander, um den Wählerinnen und Wählern zu erzählen, was sie in den vergangenen fünf Jahren gemeinsam gerade nicht erreicht haben und warum es in Zukunft besser werden wird“, sagte Heintze.

Eine echte kritische Betrachtung sei nach Heintze nicht ohne die CDU als größte Oppositionspartei möglich. ...

Weiterlesen unter
https://www.mopo.de/hamburg/politik/aerger-vor-der-buergerschaftswahl-cdu-chef-heintze-kritisiert-ndr-33604868


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« Letzte Änderung: 18. Januar 2020, 02:05 von Bürger »

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